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#1 |
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Hi, liebe Community.
Nach meinem letzten Kitetrip spiele ich mit dem Gedanken ev. Aluula eine Chance zu geben und wollte hier mal fragen ob es Erfahrungen zu den beiden Kites gibt. Die Gründe dafür sind einerseits weil meine Kollegen die den Evo D/LAB schonmal probieren konnten absolut überzeugt sind und andererseits weil ich im Urlaub den F-One Trigger Brainchild testen konnte und mir aufgefallen ist, dass mir seine engen Loops gut gefallen haben, welche wohl auch eine Stärke beider(?) Kites sein sollen. Meine Maße: 1,93m ~94kg Mein Quiver: 7/9/12 '24er Rebel SLS & 15/18 Soul 3/1. Mein Niveau: 8-10m Sprünge, Heli/Down-Loops sitzen mittlerweile solide (ausser bei den Matten ...), Powerloops könnte ich mir vorstellen langsam mal anzutesten, ev. fokussiere ich mich aber auch erstmal auf Rolls, Darkslide & Co. Was ich am Rebel mag: Lift, Hangtime, jederzeit das Gefühl von Kontrolle, vor allem im High-End, solides Low-end. Was ich am Rebel weniger mag: Bardruck (in langen Urlauben entzünden sich meine Sehnen gerne), Loops teilweise etwas groß (vor allem am 12er, welcher mein Main-Kite ist), für Heliloops brauchts brauchbare Höhe. Beim Trigger fand ich geil, dass ich den wirklich immer loopen konnte, nahezu egal wie hoch der Sprung war, obwohl es ein 12er war, und die im Vergleich zum Rebel SLS extrem geringen Barkräfte. Nervig war der Querzug vorm Absprung und, dass er gefühlt generell irgendwie tiefer im Windfenster stand. In der "Big Air Tier List" von Jason Montreal spricht er auch davon, dass der F-One Trigger der beste der Brainchild Kites für ihn für Big-Air ist, und listet den Evo D/LAB nochmal deutlich drüber in einer eigenen Liga. Obwohl ich immer der Meinung war, dass Aluula eher ein Gimmick ist, haben mich diese Faktoren und die Preise die in letzter Zeit so für nahezu neue Evo D/LAB's aufgerufen werden dann dazu bewegt mich mal näher mit dem Thema zu beschäftigen und mir ein paar Reviews anzusehen, und ich finde es echt schwer zu beurteilen. Gerade bei den 2026ern ist die Rede davon, dass der Evo D/LAB wohl etwas richtung Rebel gerückt ist, und der Rebel D/LAB richtung Evo D/LAB?! Im Gleiten Review des '26er Rebel D/LAB ist sogar die Rede davon, dass der Rebel noch enger drehen soll als der Evo. Wohl gibt es auch recht große Unterschiede zwischen den Jahren beim Evo, beim Rebel sowieso der ja erst seit 2026 das "etwas weichere" Aluula D/TX Material hat. Ich werde nicht so wirklich schlau draus und dachte ich frage mal hier was die Community denkt, dass meinen Geschmack am ehesten treffen würde. Wenn würde ich wohl auf 8/10/13 umsteigen, da ich den 7er eigentlich nur für meine Freundin brauche, wenn überhaupt, und mir der Anschluss 12er Rebel zu 15er Matte fast eine kleine Spur zu weit ist. (Wenn ich 10m mit dem Soul springe sind kleine Hopser mit dem 12er drin.) Für den 9er muss es auch schon richtig ballern und mit dem 10er würde ich wohl ein paar Tage mehr auf kleineren Kites rausholen. Testen ist leider schwierig, da das Pro Center bei dem ich demnächst mal bin wohl leider kein D/LAB Material da hat. Tendieren würde ich fast zum Evo, da der einfach so viel günstiger ist gebraucht als die Rebel, und ich mir vorstellen könnte, dass er meinen Geschmack ganz gut trifft. Beim Rebel ist wohl vor allem der '26er interessant weil er scheinbar weniger radikal und dafür etwas "feiner" wurde. Oder ist das alles Quatsch und Evo SLS würden es genauso tun? Ein guter Freund von mir mit dem ich oft draussen bin der selbst Evo SLS fliegt schwärmt mir noch immer von dem D/Lab Evo vor, den er vor einiger Zeit mal geflogen ist ... Danke schonmal für eure Erfahrungen/Meinungen. |
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Registriert seit: 07/2004
Beiträge: 171
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bei EvoDLAB ist das Modell wichtig. 2023 und 2024 wirklich top, 2024 etwas besser verarbeitet, Fronttube ist rechts und links der Kedernaht jeweils 4-fach vernäht. Nachfolgemodelle nicht diese Explosivität, eher langweilig. 12er Trigger BC ist der beste 12er den ich je hatte, Gutes Lowend und gut fliegbar bis über 20kn. Fliege ihn mit eleveight 53cm Bar und habe mit Linesplitter das V bei 10m von der Bar eingestellt, damit loopt er nochmals deutlich schneller. Nervig ist das Knattern im Loop. Wie lange das Material und die Verschweissten Frontsegmente halten, wird sich zeigen. Geändert von joe (05.06.2026 um 06:13 Uhr) Grund: störenden Vollquote entsorgt |
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Registriert seit: 09/2019
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Registriert seit: 11/2014
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Wenn dir der Abstand 12er Rebell zu 15er Soul zu groß ist, wird ein 12er DLAB die Lücke nicht signifikant verringern. Ich habe mehrere identische Matten in Leicht- und Normalversion. Die leichten drehen bei weinger Wind geringfügig besser, das spürt man schon. D.h. man kann geringfügig schneller sinusen, was dem Lowend zugute käme, aber das sind leider keine Welten. Der Spaßfaktor ist etwas größer - aber eben auch keine Welten. Das merkt man im direkten Vergkleich mehr, als wenn man sich mal dran gewöhnt hat.
Überlege mal ob es Sinn macht die 3 Rebells zu behalten und einen 10er Sonic dazuzunehmen. Dann hättet ihr weiterhin einen runden Satz mit Tubes und einen mit Matten. Was für nen 10Sonic spräche, wäre, dass Du Matte bereits kannst Daher weißt Du auch um die niedrigen Barkräfte. Abstand 10er Sonic zu 15er Soul würde passsen. Und ein 10er Sonic ist im Vergleich zum 15er Soul schon was anderes - knackiger und agiler. Und natürlich auch nochmal deutlich leichter als ein 12er dLab. Zur Kostenrechnung: 12er Rebell mit Verlust zu verkaufen und noch mal eine größere Summe X für nen DLAB zu investieren kommt dich ca ..? Setz das in Relation zur Summe y eines z.B. neuwertigen 10er Sonic4. In zweiten Fall hast Du aber 2 Kites! |
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Registriert seit: 09/2019
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Der Grund meines Interesse an D/LAB's ist nicht der Abstand 12 zu 15 sondern deren Flugverhalten. Auch auf 8/10/13 würde ich nicht in erster Linie wegen des Abstands wechseln sondern, weil ich mit 7/9/12 eigentlich nur zwei Tubes habe: 9 & 12. Den 9er fliege ich bis in niedrige 30kt und drüber machts mir auch keinen wirklichen Spaß mehr. Wenn ich den 7er mal wirklich brauche, dann eig. nur in Bedingungen in denen ich ohnehin nicht gerne kite. Ein 8er wäre hier das ideale high-end (wohl so +-35kt beim Rebel SLS) während ich mit dem 10er einen Schirm habe den ich öfters fahren könnte als meinen 9er. Ich hänge aktuell irgendwie in nahezu jedem Urlaub (von Brasilien mal abgesehen) nur am 12er. On top würde mit einem 13er der Abstand zum Soul etwas kleiner werden. Danke für den Tipp, aber für mich bleiben Matten (aktuell) eher etwas für Leichtwind. Der 15er Soul macht mir richtig Spaß, und ich halte damit sogar meinen persönlichen Höhenrekord, aber wenns ballert fühle ich mich auf Tubes dann doch wohler. Das Thema Kosten ist eher zweitrangig. Bei den Kosten für Urlaub & Co macht das Equip ohnehin keinen riesigen Teil mehr aus, und wenn der Konsens hier wäre '26er Rebel D/LAB ist genau was Du suchst würde ich auch in den sauren Apfel beissen, aber in den Tests liest es sich als wäre z.B. der '26er Evo D/LAB mehr an den Rebel gerückt, und dann nehm ich die >1.000€ pro Kite die sich da sparen lassen würden natürlich gerne mit. |
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Ja, wenn Ihr den 7er eh nicht nutzt, dann machen die Größen 8, 10 und 13 ganz sicher mehr Sinn auch zum 15er Soul. Ab 12qm aufwärts fallen Kite-Gewicht und v.a. die Steifigkeit insbesondere bei höherem Körpergewicht
schon etwas stärker ins Gewicht. Wenn's finaziell sekundär ist, dann würd ich beim 13er was in Aluula nehmen.Da wo das Aluula allerdings Knicke macht, da reibt es sich relativ schnell selber auf. Man sagt das dies nur die oberste Schicht sei, und es nichts ausmacht. Aber daran wirst Du sicher auch sehen, wieviel ein Gebrauchter geflogen wurde... Ab und zu will man auch einfach mal was Neues - das kommt oft erschwerend hinzu ... AlohaPS. probier trotzdem mal nen 10er sonic, falls du die Möglichkeit hast. Das ist im Vergl. zum Soul schon nochmal was anderes... Geändert von sixty6 (05.06.2026 um 13:56 Uhr) |
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Ich würde kein Aluula Gold mehr kaufen. Die neuen Sorten haben doch die Probleme nicht mehr. Noch ein bisschen Geduld dann wird das Standard.
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Oder einen Harlem Thrive nehmen..gar kein Aluula..der neue wird in 3 Monaten gelauncht..
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Wenn Du mit der "neuen Sorte" das D/TX Aluula meinst, bin ich mir nicht sicher, ob das wirklich das Aluula Gold ersetzen wird. Es soll wohl etwas weicher sein und Duotone hat ja 2026 nur beim Juice und Rebel auf D/TX gesetzt, während der Evo weiterhin in Aluula Gold kommt. Der Thrive ist dem Evo D/LAB wohl relativ ähnlich, auch wenn Jason Montreal davon spricht, dass er in böigem Wind sich eher mal verformt, was ich wieder gar nicht leiden kann und an meinen Rebels auch so schätze, dass die so ein Panzer sind. Hätte ein Angebot in meiner Nähe für 8/10/13 neu für rund 3.500€, für die es selbst gut gebraucht kaum Evo D/LAB gibt. Bin da fast am überlegen ob ich die Range nicht mal nach Brasilien mit nehme und gegen die Rebel's teste, auch wenn der Evo D/LAB wohl nochmal einen Tacken mehr in Richtung meines Geschmacks gehen soll. (Etwas mehr Lift & Hangtime, dreht dafür etwas langsamer.) Alternative wären sonst Peak's in 8/10 und ev. ein 13er Thrive? Geändert von Kitefan123 (08.06.2026 um 16:40 Uhr) |
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Für die Nachwelt: Nachdem ich nun Reviews ohne Ende gekuckt habe, habe ich mich schlussendlich für Folgendes entschieden ...
8/10: Harlem Peak 13: Evo D/LAB (Noch unsicher ob '23/'24 oder '26) Habe auch noch einen recht günstigen 10er Evo D/LAB aus 2024 gefunden, den teste ich diesen Sommer mal gegen den Peak. Ich glaube zwar, dass der '26er Rebel D/LAB noch einen Tacken besser das Anforderungsprofil erfüllen würde, die sind gebraucht aber so gut wie nicht zu finden, und wenn dann noch immer sehr teuer. Die Peak's gibts nahezu neu für ~1.600€ das Stück während man die Rebel nicht unter 2.000€ bekommt. Wenn ich mir die Reviews von Jason Montreal zu den Kites so ansehe, scheint der Peak dem Rebel D/LAB aber eh sehr nahe zu kommen. Rebel wohl etwas direkter aufgrund fehlender Pulleys und wohl auch etwas stabiler in den Böen, der Peak scheint aber ein sehr gelungener Kite zu sein. Ich denke der schafft den Spagat mit den DLAB Rebels am besten zwischen Boost & Hangtime bei trotzdem vorhandener Agilität und Loop-Einsteigerfreundlichkeit. |
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Ich wollte mal auf dein eigentliches Problem, den hohen Bardruck, der dir Schwierigkeiten macht, eingehen.
Der Kite ist da nur das eine Puzzlestück. Es hilft natürlich wenn der Kite weit an den Windfensterrand zieht und wenig Querkräfte erzeugt und die Lastverteilung der Aufhängung so gewählt ist, daß er geringe Haltekräfte an den Steuerleinen hat. Nur um es auch einmal gesagt zu haben: der Sonic wäre da das Richtige. Aber es gibt auch noch, neben Abnehmen, weitere Möglichkeiten die Barkräfte zu reduzieren, z.B mit einem widerstandsärmeren Brett. Bei einem Brett das freier gleitet muß der Kite weniger Zug aufbringen und die Barkräfte sinken. Dann kann man sich auch eine widerstandsärmere Fahrweise angewöhnen. Depowern hilft auch. Es lohnt sich da mal herumzuprobieren. |
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Hi, Joe!
Der Sonic, ohne ihn geflogen zu haben, bringt aber halt schon auch noch einige andere Eigenschaften mit sich, neben einem geringeren Bardruck. Seine Drehgeschwindigkeit in Ehren aber ich denke auch ein Sonic ist nicht der ideale Kite um zu loopen zu beginnen. Ich kann beiden Kite-Typen was abgewinnen, aber im Ballerwind glaube ich bleiben Tubekites eher nach meinem Geschmack. Ich bin schon von 105kg auf niedrige 90kg runter, ab jetzt geht wirklich nur mehr Muskulatur, und das ist keine Option. ![]() Zitat:
Was sicher auch ein Punkt ist ist, dass ich die Bar beim Absprung immer auf Anschlag runterknalle, und generell viel dran hänge. Muss da noch ein Gefühl entwickeln.Niemals! ![]() Es liegt sicher nicht NUR am Kite. Aber ich glaube, dass ein Kite wie der Peak für mich den Sweetspot bilden könnte zwischen den Dampfloks Rebel/XR/Edge/etc und den Dynamikern wie Thrive & Co. Der sollte noch immer annehmbar hoch gehen, dabei aber den Einstieg in Loops ermöglichen. Mal schauen. |
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Das mit dem Abnehmen war eher an mich selbst gerichtet, ich hätte da noch Reserven bevor es an die Muskulatur ginge..
Ansonsten habe ich so eine Vorstellung wie du fährst und vereinfacht gesagt geht es, wie in fast allen Sportarten darum, von der physischen, kräftezehrenden Grobform, die ich bei deinen schnellen Fortschritten vermute, zur technischen Feinform zu kommen, damit du nicht dauerhaft auf Verschleiß fährst. Das Problem mit neuem Equipment lösen zu wollen, ist jedenfalls eher typisch für meine Altersgruppe.
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Die Idee, jemandem der mit powerloops beginnen will, einen sonic zu empfehlen. Nun ja. Es ist noch nicht sehr lange, dass überhaupt irgendjemand das versucht. Und auch in der Kategorie gibt es eine Handvoll Fahrer weltweit.
Macht das einer von euch beiden, die den sonic empfohlen haben? Vermutlich nicht. Er will ja mehr als niedriger Haltekräfte. |
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Zitat:
Der 10 er Sonic könnte den 12 er Rebel überflüssig machen, zumal er sich mit Matten auskennt. Fürs „Antesten von Powerloops“, würde ich ihn natürlich nicht empfehlen, aber dafür hat er ja noch die kleineren Rebels. Powerloops mache ich tatsächlich auch nicht mit dem Sonic, auch nicht mit anderen Kites, aus dem Alter bin ich raus und halte mich auch aus der diesbezüglichen Diskussion heraus. |
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Geändert von sixty6 (13.06.2026 um 08:18 Uhr) |
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Registriert seit: 11/2014
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... sehe ich wiegesagt genauso.
Und Hkw, es ging ja um den 12er -Ersatz. Und auch mit nem 12er Rebell fängt man ja nicht mit Powerloops an, oder macht die generell oft mit nem 12er. Wohl eher mit den kleineren wie 7,8,9. Downloops, die ja auch erwähnt wurde, gehn aber mit nem 10er sonic auch ohne skills sehr easy. Meine Empfehlung war auch ausdrücklich einen 10er sonic zum vorhandenen 12er zusätzlich anzuschaffen, und nichtdiesenzuersetzen. Dann hätte man für eine ähnliche Geldausgabe am Ende einen Kite mehr und könnte mit 7, 9, 12 in bekannter Marnier weitermachen und hat dann noch 10er sonic und 15 und 18er er Soul für geringste Barkräfte, Leichtwind usw. 2 in sich konsistente Linien aus Tubes und Matten. Und der jahrzehnttag, wo man dann doch mit 7er besser als mit 8er aufgestellt ist, kommt sicher auch .Das war ja ursprünglich mein Favourite, ungeachtet der Tatsache, dass der 7er und 9er zu nem 8er gemerget werden sollten... Geändert von sixty6 (13.06.2026 um 08:16 Uhr) |
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Der Threadersteller schrieb:
Beim Trigger fand ich geil, dass ich den wirklich immer loopen konnte, nahezu egal wie hoch der Sprung war, obwohl es ein 12er war, und die im Vergleich zum Rebel SLS extrem geringen Barkräfte. Er will also den 12er Loopen. Ich sehe hier regelmäßig 12er die gepowerlopt werden ab so 7 m höhe. Und zwar sogar eras, also nicht dlab/bc. Es ist ein offenes Geheimnis, dass das mittlerweile gut funktioniert. Vor 5 jahren wäre man damit für Wahnsinnig erklärt worden. |
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Doppelt gelöscht
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Ja, das ist richtig. Wenn Powerlooplernen im Focus steht, dann ist ein 12er Tube sinnvoller als der 10er Sonic.
Ich mach eh nur heliloops und downloops. Das geht mit dann dem Sonic aber sehr gut. Aber klar, wie bei jedem kite gilt, je horizontaler man den sonic loopt, desto höher muss man sein und das ist am Anfang natürlich deutlich angsteinflößender wenn man man im Vergleich zum Tube nochmal 2m höher raus muss, damit man wieder gut aufgefangen wird. Aber ein 10er sonic im Vergleich zum 12er Tube dreht auch nicht schlecht wenn er gut eingestellt ist. Aber wie ich rausgelesen hatte, ging es sowieso mehr um die Barkräfte. Wir sind uns ja einig, am besten wäre ein wavekite mit minimalen barkräften, der bei wenig Wind so hoch und weit springt wie die Matte und zudem Höheläuft wie eine..Zahnradbahn. Irgendeinen Tod muss man sterben! In dem Sinn, viele Überlegungen wurden von allen Seiten angestellt, damit lässt sich sicher der passendste Kompromiss finden... |
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Registriert seit: 09/2019
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Ich glaube es gab da etwas ein Missverständnis, was die Loops mit dem Trigger angeht. Denn ich meinte damit Heliloops bzw. Downloops, keine Powerloops. Die sind eben eines der Ziele.
Dass ich wohl eher mit kleineren Größen in Loops starten würde ist klar, deshalb hab ich die Peaks auch erstmal nur in 8 & 10 organisiert. (Auch wenn ich schon in einigen Reviews 12er Powerloops auf 5-6m gesehen habe, sogar mit etwas Luft beim Catch.) Die Rebel behalte ich auch erstmal und werde sie in Brasilien ausgiebig gegen die Peaks testen um zu sehen was mir da mehr zusagt. Meine Freundin beginnt gerade erst Höhe zu fahren, da werden Kites eher nochmal gecrashed, da drücke ich ihr lieber den Rebel-Panzer in die Hand, als filigrane Peaks. Auch wird der 7er in Macapa für sie wohl recht wichtig sein. Der Peak soll ja ein richtig gutes High-End haben, da glaube ich fahre ich den 8er problemlos bis in ~35kt. Darüber habe ich (jedenfalls noch) ohnehin eher keinen Spaß mehr.Mein Wunschkite wäre wohl der '26er Rebel D/LAB, der scheint ähnlich eng zu drehen, geringere Barkräfte als die SLS zu haben (wenn auch höher als die Peaks), dabei aber noch einen Deut höher zu gehen und das gleiche Gewicht zum Peak über das Material statt der filigranen Bauweise zu holen, was ihn denke ich haltbarer machen könnte, jedenfalls aber stabiler in den Böen. Die sind aber im Vergleich zu den Peaks ein richtiges Eck teurer, bei eher geringen Vorteilen. Ev. teste ich die Rebel nächsten Sommer dann mal an wenn es die günstiger kommenden Winter gibt. Einzig beim Evo D/LAB bin ich noch etwas unschlüssig was die Größe angeht. 12 oder 13? 13er sind leider echt schwer zu bekommen, 12er dagegen kein Problem. Dachte mir, dass das Low-End vom 12er Evo D/LAB eventuell eh einem 13er Rebel SLS nicht unähnlich ist, und der 12er hier eventuell sogar die passendere Größe ist zwischen 15er Soul und 10er Peak? Der '26er Evo soll ja auch etwas vom C zum Bow Shape gegangen sein, also mehr Grundzug/Low-End und dafür weitere Loops, da könnte es ein 12er eventuell schon tun? Geändert von Kitefan123 (15.06.2026 um 11:21 Uhr) |
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Registriert seit: 09/2019
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Bist Du Dir da sicher? Ich konnte bis jetzt ausschließlich Modelle ohne dieser 4-fach Naht finden. Sehe die erst beim '25/'26er Modell?
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Registriert seit: 05/2014
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Die Performance der Duotone Schirme ist wirklich gut. Ich würde allerdings jeden davon abraten einen Duotone Schirm zu kaufen. Bei meinem 2025er Rebel SLS ist nach 6 Monaten normale Nutzung die Fronttube geplatzt. Keine Reklamation, wäre ein Anwendungsfehler. Bei meinem 2025er Rebel DLab ebenfalls die Fronttube geplatzt. Zipper vom Reißverschluss der Frontube fehlte und der Bladder platzte. Hier ebenfalls keine Reklamation. In unterschiedlichen Kiteshops gekauft. Jetzt könnte man argumentieren dann nimm dir einen Rechtsanwalt und bestehe auf dein Recht aber ich habe kein Bock noch mehr Geld auszugeben und auch keine Lust Energie darein zu stecken. Bei Core ähnlich nach 9 Monaten jetzt zweimal die Union Pro Bindung gebrochen. Ich wiege nicht mal 80 Kilo und benutze die Ausrüstung sehr pfleglich. Sie haben mir 20% Rabatt auf Neue angeboten.
Ich werde in Zukunft wieder günstigere Brands kaufen, da hatte ich in den letzten 13 Jahren weniger Probleme und bessere Erfahrungen was Reklamationen angeht (Naish, Airush) |
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Registriert seit: 01/2015
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Das ist übel, ich kannte bisher aus vielen Stories Duotone zwar als teuer aber dafür zumindest sehr kulant was Reklamationen angeht. In den letzen paar Wochen aber mehrere Fälle gelesen wo es absolut nicht mehr so ist, änder sich das gerade? Aber was ich nicht so ganz verstehe, Duotone hat da gar nichts mit zu reden, Dein Ansprechpartner ist der Händler wo Du gekauft hast. Ob der dann den Schaden von Duotone bekommt ist sein Problem, nicht Deines. Wobei ich das gut nachvollziehen kann, ich kaufe auch gerne mit maximalen Rabatt über Bekannte und würde die dann nicht "schädigen" wollen, wenn sie das "durchgeschoben" haben und von Duotone keine Unterstützung kriegen würden. Rechtslage ist aber so, dass nur der Händler Dein Ansprechpartner ist (gesetzliche Gewährleistungspflicht), alles was Duotone Dir gegenüber macht ist freiwillig (freiwillige, zusätzliche Herstellergarantie). - Oliver |
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Registriert seit: 09/2019
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Mein kompletter Freundeskreis fährt nahezu ausschließlich Duotone. Neo/Dice/Evo/Rebel in normal & SLS. Bis auf die bekannte Bladderthematik nie Probleme gehabt und auch bei der habe ich ohne Diskussion direkt eine neue Bladder von DT bekommen, obwohl der Kite sogar als Teamrider-Material gekennzeichnet, und von mir gebraucht erworben war. Die sind von mir viel geflogen worden und zwischenzeitlich im Freundeskreis weitergereicht worden, und performen noch immer ohne irgendwelche Probleme/Mängel. Auch die so kritisierte Click-Bar funktioniert bei uns allen tadellos.
Ich lese viel Hate online was die angeblich schlechte Qualität von DT betrifft, hatte aber bei >20 DT Kites im Umfeld nie wirkliche Probleme. Als Gegenbeispiel fährt ein Freund als einziger Ozone, da haben sich sowohl bei seinen Edge als auch beim Enduro seiner Freundin die Ventile einfach aufgelöst, und die Edge hat er vor 3-4 Jahren neu gekauft. |
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Registriert seit: 05/2014
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Bei mir leider nicht, der Händler meinte bei meinem D/Lab das wäre kein Reklamationsgrund, er hätte ja 1,5 Jahre funktioniert. Geil oder? 3000€ Kite
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Registriert seit: 05/2014
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- Oliver |
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Registriert seit: 05/2014
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Die Shops haben mir doch auch gesagt, dass es keine Reklamation gibt. Ich wollte die jetzt auch nicht hier im Forum schlecht machen in dem ich die Namentlich erwähne. Der Shop aus Düsseldorf war es jedenfalls nicht
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Registriert seit: 11/2014
Beiträge: 4.005
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@Smeagle, ich weiß, is mal wieder etwas offtopic - aber ich versteh Dich ja irgendwie nicht...
Wenn alle nur noch über Bekannte was Neues kaufen, im Auslauf oder gebraucht zu ununterbietbaren Dumpingpreisen, wozu sollten Hersteller dann überhaupt noch produzieren und Händler was verkaufen? Aus Liebe zum Sport oder aus Nächstenliebe? Auf der einen Seite profitierst du vom kaputten Markt maximal, auf der anderen Seite bist du aber auch abhängig davon, dass Leute neues Zeug zu halbwegs normaler UVP kaufen, denn gäbe es die nicht, dann könnten die Hersteller dicht machen und Gebrauchtmaterial gäbe des dann auch kaum noch. Ich meine, jeder muss von was leben. Kann doch irgendwie nicht sein, dass man selber alles zu schon teils unmoralischen Preisen kaufen will. Bist du denn auch bereit für unmoralisch niedrigen Lohn zu arbeiten, wie die in den Fabriken, die unsere Kites zusammennähen? Du erwartest doch auch für deine Arbeitt guten Lohn zu bekommen. DasBillichWillIchGeizIstGeil-Prinzip in Ehren, aber gäbe es nur noch solche Verbraucher, dann gibt es bald nur noch Schrott in chinesischen 1-Euro-Märkten. Und Panshs anstatt Sonics... eine Dystopie, die ich nicht will, und Du genauso wenig , denn mittlerweile bist Du ja auch bei den Premium-Marken und highend Produkten angekommen.Nicht persönlich nehmen, Deine Anmerkung war nur der Aufhänger. Geändert von sixty6 (19.06.2026 um 10:00 Uhr) |
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Registriert seit: 01/2015
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Hallo 66, leider alles ziemlich unlogisch
![]() Zitat:
Der Hersteller könnte ja auch so kalkulieren, dass ein neuer, aktueller Kite unter 1000€ bleibt? Alles darüber halte ich für absurd. Aber der Händler will ja die Arbeit/Leistung nicht erbringen und wälzt an den Hersteller ab den Anspruch? Und der Hersteller der 300% aufgeschlagen hat auf seine Produktionskosten will die Reklamation nicht akzeptieren, ist das gute Leistung für's viele Geld? Wenn Du die Produktion meinst, meinst Du wirklich in China in der Produktion bleibt bei einem Flysurfer Kite mehr hängen als bei einem günstigeren Direktvertriebs Kite? Ich glaube nicht, ich glaube dass der Mehrpreis komplett bei Flysurfer landet. OK, zum Teil ist er auch durch das völlig übertriebene Overengineering verursacht. Zitat:
Ich kaufe bevorzugt im Direktvertrieb wo vernünftige Preise aufgerufen werden und wo dann auch der Service stimmt. Und ansonsten Vor-Vor-Jahres Modelle von "Premium" Marken wo es Sinn macht. Pansh ist da ein Sonderfall, macht nur Sinn wenn es wirklich so günstig ist, dass ich keinen Service über die ersten 4 Wochen hinaus benötige. Nochmal, würden die Preise nicht ständig immer weiter ins Fantastische angehoben wäre auch der Markt nicht so kaputt. Solange es etlich kleine Marken gibt, die locker für 1/3 des Preises von Flysurfer und Duotone verkaufen, obwohl sie weniger Umsatz haben, kann mir keiner erklären das wäre gerechtfertigt. Wobei Duotone ist da schlimmer, die Flysurfer Kites sind immerhin recht aufwendig konstruiert und der Preis ist eher angemessen. Nur brauche ich diesen Aufwand nicht und will es auch nicht bezahlen deshalb. - Oliver Geändert von Smeagle (20.06.2026 um 11:59 Uhr) |
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Zitat:
Ich weiß nicht, wie ich es noch anders ausdrücken kann, hoffe es ist jetzt klar? Ich sage aber auch, dass ich den "Händler" nicht "ohne Ende" ausquetschen würde, wenn der vom Hersteller "betrogen" wird (und ja in meinen Augen ist das nicht OK, Du würdest vor Gericht ziemlich sicher Recht bekommen dem Händler gegenüber, da sollte der Hersteller den nicht hängen lassen) - besonders dann, wenn er mir einen sehr guten Deal gemacht hatte. Das Problem hatte ich zum Glück noch nicht. - Oliver |
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Beiträge: 4.005
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Du kannst nicht Äpfel mit Birnen vergleichen. Natürlich gibt es Preisunterschiede. Aber es gibt eben auch Qualitäts- und Fahrleistungsunterrschiede und Unterschiede Beim Service und der Garantie. Auch gibt es unterschiede sonstiger Art wie Sponsoring von Sportveranstaltungen usw. Es gibt aber aber Fakten, die Du nicht bedenkst - Eine One-Man-Show ist was anderes als ein Unternehmen mit 300 oder mehr Mitarbeitern, für die man ein Gebäude anmieten -, Löhne zahlen muss usw. Große, seriöse Kitemarken haben ganz andere Verpflichtungen und Verantwortungenals ein Kleinbetriebe. Das sollte auch klar sein. Du fährst Duotone. Also eien der teuersten Marken. Warum fährst Du denn nicht Gong oder Pansch, die sind trotz UVP noch günstiger!? Auch Du hast mit wachsendem Fahrkönnen eben höhere Ansprüche bekommen. Und wenn Du noch besser wirst und z.B. noch höher springen willst, dann kommst Du halt nicht an speziellen Produkten vorbei. Und der wahre Preis, setzt sich aus ganz anderen Komponenten zusammen als ein Betrag beim Kauf: Spitzenleistung, Langzeit Haltbarkeit, Verlässlichkeit (dass ein kite genauso ist wie der andere und keine Fertigungstoleranzen existieren, wo man dann u.U. einen anders fahrenden Kite hat als der Getestete usw.) und das Allerwichtigste: Maximale Leistung und dadurch Freude beim Einsatz. Ein Bespiel - mein meistgeflogener Kite ist nachwievor ein 9er Speed5 (von dem ich noch einen neuen auf Reserve habe von 2016, den ich mal gebraucht bei Kitejunkie gekauft hatte. Mittlerweile hat er gut 600 Flugstunden und noch heute fahre ich den sehr gerne und sehr oft. Ein Pansh wäre schon lange izu Staub zerfallen - die Erfahrung hast Du ja selber schon gemacht. Der Betrag, den Du am Anfang bezahlst, ist eben nicht ausschalggebend. Vergleiche ich z.B. einen Kestrel für 800 mit einem Sonic für 2700, dann sind die 800€ sind im Vergleich extrem teuer und die Fahrleistungen sind - wer weiß das schon !? Und die Marge bei Pansch ist sicherlich bei weitem höher als z.B. bei einem Sonic, der nach Normen und mit denselben Materialien wie die hauseigenen Gleitschirme gebaut wird. Und viele Tube-Profis, ogar anderer Sponsoren haben so einen im Gepäck. Warum , wenn es ein Kestrel ähnlich könnte!? Eine Hilti für 3000€ kann am Ende wesentlich günstiger sein als eine Parkside für 98€. Aber halt nicht für jeden. Wenn man nur einmal im Jahr ein Bild an eine Rigipswand hängt, dann braucht man keine Hilti. Daher sind solche Aussagen wie alles was über 1000 Euro kostet sei absurd pauschal, realitätsfern und nicht für jeden zuitreffend. Dass es für dich so ist glaube ich dir gerne. Übrigens - Warum werden die Kites immer besser? --> Weil die Großen der Branche relativ viel in die Entwickling investieren. Und das fließt das fließt irgendwann bei allen anderen auch mit ein (siehe z.B. Aluula). Und wie gesagt, Du selber bist auf Duotone umgestiegen, obwohl die noch teurer sind. Fürdest Du die FS günstiger bekommen, würdest Du damit fahren. Aber der Markt kann nicht von Leuten wie Dir bestehen. Dann müssten viele Firmen dichtmachen und dann wäre es auch um Deine Premiumkites sowie diese als Auslaufmodell oder die von nem Pro durchgereichten und all die Schnäppchen geschehen. Du saugst an der Zitze, die du verdammst... Und da du mir Unlogik attestierst - wie logisch ist das denn!? Geändert von joe (23.06.2026 um 07:35 Uhr) Grund: störenden Vollquote entsorgt |
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Registriert seit: 01/2015
Ort: München
Beiträge: 10.478
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Und FS bin ich durchaus schon gefahren, mit FlySurfer Matten habe ich kein Problem, sie haben nur aktuell keine die ich brauchen kann, meinen Peak habe ich durch besseres ersetzt. Das liegt bei FS anders als bei Duotone, die FS Kites sind ja durchaus preiswert - sie sind halt nur unnötig kompliziert konstruiert, das geht viel günstiger. Aber es gibt eh aktuell keine FS Matte die ich haben wollte, selbst wenn sie billiger wäre. Vielleicht um sie teurer zu verkaufen, aber darum gehts ja nicht. Gab eine Phase wo ich mit Sonic geliebäugelt habe, aber das hat sich nun komplett erledigt, ich brauche sowas gar nicht für meinen Stil. Dennoch, ich habe mit FS Matten kein Problem. Bei FS Tubes sieht es schon wieder anders aus, die sind Qualitativ nicht so dolle. Aber da habe ich nur einen Einzelfall vor Augen, mag ein Ausreißer sein? Nach 30..35 Sessions schon so verschlissen, dass er nicht mehr zu retten ist und FS lehnt Garantie/Gewähr ab. Gruß, - Oliver |
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#35 | ||||
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Registriert seit: 01/2015
Ort: München
Beiträge: 10.478
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Und ja das ist realitätsfern, weil der Markt kaputt ist inzwischen. Weil da eben die Top Player zu gierig geworden sind. |
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#36 |
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Registriert seit: 09/2019
Beiträge: 422
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Kleines Update von meiner Seite für die Nachwelt.
Konnte beide Peaks jetzt für jeweils 3h bei entsprechendem (rel. böigen) Wind testen, und sie sind ziemlich exakt das was ich gehofft hatte zu finden. Habe mich sofort drauf wohl gefühlt und auch direkt meinen Tube-Höhenrekord gebrochen. Lift & Hangtime sind vergleichbar zu meinen Rebel (eventuell etwas weniger sheet & go), sie sind dabei aber ein gutes Stück agiler, haben aber vor allem deutlich weniger Bardruck bei etwas geringerem Feedback und etwas diffuserem Sweetspot. Die Kante flattert wie man es von BC-Kites kennt, aber deutlich weniger als zB beim Trigger. Mich persönlich stört es gar nicht, teils hilft es mir sogar die Fluggeschwindigkeit über die Bar erfühlen zu können. Was mir sonst noch auffällt ist, dass man den Kite deutlich leichter "oversheeten" kann als einen Rebel, und er dabei die Strömung nahezu komplett verliert, um dann wenn man wieder nach lässt durchs Windfenster zu schiessen, habe ich mich aber sehr schnell dran gewöhnt die Bar etwas lockerer zu lassen damit der Kite besser "selbst korrigieren" kann. Finde die Ventile auch deutlich besser als das nervige Duotone Ventil. Bin rundum happy mit den Kites, einzig die Haltbarkeit ist noch etwas ein Fragezeigen, wird sich zeigen. Dachte zuerst ich werde die erstmal als Zwischenstation zum Rebel D/LAB fahren, sehe mich aktuell aber eher nicht wechseln, da ich eig. nichts an den Kites auszusetzen habe. Bin den 8er in lt. Messstation ~24-33kt geflogen, und hatte mit komplett offenem Adjuster immer noch Luft nach oben, bei knapp 10m Sprüngen mit schlechter Technik. Denke der geht recht problemlos bis in die hohen 30kt, einen 7er brauchts da also denke ich wirklich nicht. (Bin im selben Wind sogar zuerst den 10er mit Adjuster auf der Hälfte geflogen, ging auch. High End dürfte recht solide sein, low-end ist aber eher schlechter als meine Rebel, die generell die "einfacheren" Kites sind, also jedenfalls anfängerfreundlicher.) Evo D/LAB habe ich zwischenzeitlich einen '25/'26 13er gefunden, konnte ich aber noch nicht testen. €dit: Was ich nach einer weiteren Session am 10er noch hinzufügen würde ist, dass die Fluggeschwindigkeit merklich höher ist als die der Rebel. Gerade bei send-its geht hier gefühlt deutlich mehr und ich fühle mich deutlich sicherer, weil er viel schneller wieder über mir ist. Auch kann ich bestätigen, dass die Sprünge damit extrem vertikal sind. Springe bei 7-8m Sprüngen teilweise nur 20-30m downwind, inkl. Down/Heliloop. Geändert von Kitefan123 (01.07.2026 um 10:45 Uhr) |
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