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| Wingfoilen - Das Wingforum Rund um Wingfoilen, Wingsurfen, Wingen, Wings, Wingding usw. |
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#1 |
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Registriert seit: 05/2024
Beiträge: 24
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Bis jetzt habe ich die Boardleash an meinem Mystic-Trapez rechts hinten befestigt. Den Wing habe ich mit einer Handleash gesichert.
Ist es praktikabel, beide Leashes am Trapez zu befestigen oder verheddert sich dann alles? Mein Trapez hat jeweils links und rechts hinten einen Befestigungspunkt |
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Registriert seit: 08/2009
Beiträge: 181
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Registriert seit: 11/2023
Beiträge: 214
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ich hab den wing vorne am bauch und das board hinten. ich finde das top
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#4 |
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Registriert seit: 02/2022
Beiträge: 49
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Mach ich auch, verdreht sich bei mir allerdings. Ozone hat früher bei den Wasps die Leash standardmäßig als Hüftleash mitgeliefert!
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#5 |
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Registriert seit: 07/2015
Beiträge: 120
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Ich fahre auch Trapez. die Boardleash hinten, die Wingleash links (weil da ist ein Haken vorgesehen). Die 2 Leashes verhededdern sich eigentlich nicht, aber die Wingleash mit dem Arm...weil man muss sich erst dran gewöhnen, um die Leash drumrumzugreifen beim Wechsel. Dafür verheddert sich Wingleash nicht mehr mit dem Trapezbändel bzw beim Einhaken ist die Leash nicht mehr im Weg.
Ein Vorteil ist, dass beide Hände frei sind, entweder zum Paddeln oder beim Brett durch die Brandung schieben. |
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#6 |
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Registriert seit: 01/2015
Ort: München
Beiträge: 10.480
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Ich fahre Board-Leash an der rechten Seite vom Trapez und Wing-Leash am rechten Handgelenk und finde das die beste Variante.
Ich habe es mal mit Wing-Leash links an der Hüfte und Board rechts probiert und auch mal mit WIng vorne, Board hinten... Hat bei mir gar nicht funktioniert, ich _hätte_ eine extrem lange Leash gebraucht am Wing weil mir bei Stürzen die Armlänge gefehlt hat, um den Wing umdrehen zu können. Obwohl ich eine ziemlich lange Leash verwende (Ensis Foil Bungy Wing Leash 150 + 80cm Verlängerung). Fahre aber sehr große Wings (Vision 8m) Auch bin ich es gewohnt. beim Sturz den Wing wegzuwerfen mit gestrecktem Arm, damit er weit weg von mir und Board landet, das klappt nicht mit Leash an der Hüfte, kommt mir dann viel zu dicht am Board runter. Wenn man sich eindreht in die Leashes auch sehr unkomfortabel, es ist viel einfacher die Hand mit der Wing-Leash hoch zu halten und so die beiden Leashes auseinander zu halten. Wenn beides fest an der Hüfte ist hat man wenig Kontrolle darüber. Vielleicht war meine Leash einfach zu kurz dafür, aber ich habe mich so unwohl damit gefühlt, dass ich das nicht weiter verfolgt habe. Ist aber sicher sehr individuell, kann Dir nur raten, es einfach zu probieren!? - Oliver |
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Registriert seit: 11/2021
Ort: Auf dem Wasser
Beiträge: 511
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Habe beide Leashes an der Hüfte mit einer FBC Wing Waist Leash V2 - man hat hinten eine Kunststoffummantelte Tampe mit einem Ring. Dort klicke ich dann die Dyneema Leashes mit Karabiner und Wirbel rein.
Das ist so viel besser als den Wing am Armgelenk zu haben. Pure Freiheit und vor allem Manöver um den Wing herum zu fahren funktionieren einfach ohne sich zu verheddern. https://foilboardcompany.com/fbc-lea...aist-leash-v2/ |
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#8 |
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Registriert seit: 08/2024
Ort: Bei Potsdam
Beiträge: 1.053
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Fahre kein Trapez, hasse aber störende Leinen!
Board mit curled Leash am Fußgelenk, Wing an der Weste. Da stört dann gar nichts mehr. Vor allem die Wingleash bleibt nicht am Kopf oder den Armen hängen, das hat mich massiv gestört. Wingleash muss dann aber etwas länger sein, da sonst das Wingdrehen kompliziert wird. Boardleash am Fuß finde ich sehr angenehm, da das Board dann weiter wegfliegen kann und man es im Wasser mit einer Beinbewegung ranholen kann. Oder eben weiter weg von sich treiben lassen kann. Trapez gegenüber bin ich bisher noch skeptisch. Da habe ich zu großen Bammel, was kaputt zu machen. |
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#9 | |
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Registriert seit: 01/2015
Ort: München
Beiträge: 10.480
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Meine Lösung ist 3D gedruckter Haken als Sollbruchstelle. Das klappt zuverlässig. Unschön ist dabei, das das abgebrochene Stückchen im Wasser bleibt - Oliver |
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#10 |
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Registriert seit: 08/2022
Beiträge: 895
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Bin auch lange ohne Trapez gefahren. Das geht gut solange man eher knapp angepowert unterwegs ist. Will man mehr Speed und grad auch kräftig Höhelaufen wirds sehr anstrengend ohne Trapez. Ich bin aber meist nur beim Höhelaufen eingehängt, auf raumen Kursen und bei mehr Speed ausgehängt. Am besten dann auch ohne Boardleash wenn man schneller unterwegs ist sonst kanns gefährlich werden.
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#11 |
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Binnen-Wellenreiter
Registriert seit: 07/2005
Beiträge: 2.950
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Hier wird Dir jeder abhängig von der eigenen Erfahrung seine Lösung präsentieren, meine Empfehlung: Finde das undogmatisch für Dich selbst heraus und berücksichtige, dass es situativ variieren kann.
Selbst kann ich der Handleash nichts abgewinnen und habe Sie als ich vor 6 Jahren sehr schnell auf Trapez gewechselt bin, etwa 10 cm neben dem Haken montiert bis heute. Boardleash habe ich ähnlich kurz mal an Fuß und Knie probiert, aber dann schnell aufs Trapez hinten gewechselt. Aber, wie danfree schon schreibt, bei schnellen Foils und beim Springen ggf. besser ohne Boardleash, wenn es das eigene Können und die Spotbedingungen hergeben. Nicht nur dazu sollte man in jedem Fall Bodydraggen lernen, wie schon hier diskutiert: https://oaseforum.de/showthread.php?t=179895 Was IMO allgemein Leashes praktischer macht, mindestens wenn man auf Hand und Fuß verzichtet: Schnelle Verbindungen mittels kleiner Schäkel. So benutze ich seit 6 Jahren bzw. 600 Sessions die selbe Boardleash, die wenn benötigt, immer am richtigen Board und je nach Sport an Gürtel (Paddel), Parawing-Tasche-Hybrid-Trapez oder eben am normalen Trapez hängt. Geeignete Boardleashes sind IMO nur Coil mit gestreckt ausreichender Länge von deutlich über 3 m, so dass das Board auch am Trapez genug Spielraum hat. Geeignete Wingleashes sind IMO nur Gummiband mit Last tragendem Schlauch, die leider auch nicht immer gut designt sind oder die richtige Länge haben, aber das kann man ja anpassen. Geändert von Horst Sergio (31.10.2025 um 13:17 Uhr) |
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#12 |
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Registriert seit: 05/2024
Beiträge: 24
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Habt Ihr eine Empfehlung für eine Wingleash?
Sie sollte meiner Meinung nach fest mit dem Wing verbunden sein und am Trapez gelöst werden können. |
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#13 | |
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Registriert seit: 09/2024
Ort: Potsdam
Beiträge: 74
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Bin ähnlich wie inF1704 großer Fan der FBC RAD Wing waist leash und das ist das passende Verbindungsstück, welches man auch gut mit dem Trapez verbinden kann. |
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#14 | |
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Registriert seit: 11/2023
Beiträge: 214
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#15 |
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Registriert seit: 08/2020
Beiträge: 1.007
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Mir ist mal das Trapez ungewollt aufgegangen und es trieb herum. Mir wird ganz schlecht beim Gedanken, das wäre mir "auf See" bei Welle passiert und nicht auf DEM See und da hätte alles drangehangen...
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#16 |
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Binnen-Wellenreiter
Registriert seit: 07/2005
Beiträge: 2.950
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ich kann Dir ggf. beim Grund für Deine Übelkeit helfen, zumindest wenn es nichts Körperliches ist, sondern was mit Surfen zu tun hat
![]() 1. Mein Post war ja gerade ein Aufruf zum selbst reflektieren Handeln. 2. Sollte man niemals weiter raus fahren als man Schwimmen kann, insbesondere wenn man sich nicht ganz sicher ist. 3. Geht ein Trapez niemals durch Geisterhand, sondern in 99% der Fälle durch Fehlkonstruktion, Fehlbedienung oder deren Kombination auf und gegen beides kann man was machen. 4. Gibt es beim Titel-Thema nur eine einzige problematische Variante, nämlich die sowohl Wingleash als auch Boardleash so auf den Trapezverschluss aufzustecken, dass beim unbeabsichtigten Öffnen des Trapez alle Verbindungen auf einmal frei gegeben werden. Diese Variante hat hier aber niemand beworben! Bei allen anderen denkbaren und hier beschriebenen Varianten hängt immer an Wing und oder Board mindestens ein geöffnetes Trapez. Wenn Du selbst damit praktische Erfahrung machst, wirst Du merken, dass sich kein Board oder Wing oder die Kombination mit einem Trapez als Treibanker aus dem Staub machen kann. ![]() @Hustenhund: Wenn ich die Sachen nicht selber baue, was bei einer Wingleash recht einfach ist, es besser als die Hersteller zu machen, schaue ich mir die Sachen beim Händler an: Entscheidend ist, dass der Gummizug nicht anfängt progressiv an sein Dehnungsende zu kommen bevor der äußere tragende Mantel auf Spannung kommt, sonst ist der Gummi schnell hin, Nähte sind leider in der Regel nicht unter Spannung genäht, leider noch ein Problem. Andersherum sollte eine gute Leash auch nicht zu viel tote-Länge an den Enden ohne Gummizug haben und der Gummi eine sinnvolle Rückstellkraft und eine Verkürzung von knapp der Hälfte haben ... Alles Punkte die hier leider weder leicht zu beschreiben sind noch beim Kauf via Teleshoping abklärbar sind, also viel Glück
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#17 | |
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Registriert seit: 03/2004
Ort: CH
Beiträge: 1.103
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![]() Zum Thema: Fahre mit Hüftgurt und habe da sowohl Boardsleash (halfcoiled von Takoon) und seit dem Tyron Pro auch die Wingleash dran. Der Gurt hat hinten rechts und links 2 Ösen zum einhaken, habe ihn jetzt um ca. 140 Grad gedreht, sodass die Öse für die Wingleash vorne ist und die Boardlash seitlich/hinte. Für mich perfekt, obwohl ich erst skeprisch war bzgl. Wingleash am Hüftgurt . |
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#18 |
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Registriert seit: 09/2023
Beiträge: 85
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Ich habe board und wing hinten am trapez befestigt. So ist alles schön symmetrisch. Bei wing hinter dem Rücken hindurch wickle ich mich nicht ein. Die leash verheddert sich weder im trapezhaken noch im Trapeztampen und bleibt mir bei manövern nicht am helm hängen. Ein, zwei mal im jahrt probiere ich wieder wingleash am arm um wieder herauszufinden dass sie mich unglaublich stört und überall hängen bleibt.
die beiden leashes hinten haben sich noch nie richtig verheddert. Maximal einmal umeinander herum, das verkürzt dein spielraum der leashes dann um ca 4 cm, was nicht merkbar stört. |
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#19 |
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Registriert seit: 07/2024
Beiträge: 142
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Ich fahr bordleash und wingleash an zwei Hüftgurten. Board unten, wing drüber. Fußleash pack ich nicht ist mir immer im weg. Verheddert sich nicht mehr als mit Handleash. Ich hab hinten eine Tampen mit Ring für Wing.
Mit Handleash sind mir Manöver mit Wing hinten rum aus latenter Strangulationsparanoia zu sketchy geworden darum bin ich umgestiegen. Gruß an den Traunsee an dieser Stelle und Danke für den Tipp
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#20 |
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supcoach-fl.de
Registriert seit: 10/2005
Beiträge: 503
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Registriert seit: 03/2024
Beiträge: 17
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Ich winge seit einiger Zeit mit Board- und wingleash am Hüftgurt. Wing vo re und board hinten.
Sporadisch tritt immer wieder folgendes Problem auf. Beim Aufsteigen aus dem Sitzen auf das midlenghth-board fängt der vordere Fuß unbemerkt die boardleash und nach dem Aufstehen ist diese unter Spannung und entspanntes foilen, wenn überhaupt, nicht möglich. Hat jemand hier ein ähnliches Thema, idealerweise auch eine Lösung? Boardleash ist eine coiled Variante von ion. |
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#22 |
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Registriert seit: 07/2015
Beiträge: 120
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Klingt jetzt a bissi blöd, aber ich weiss nix besseres. Meine Lösung ist in dem Fall: Ich probiere ein Manöver, bei dem ich zu 99% reinfalle und entwirre dann...
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#23 |
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Registriert seit: 11/2023
Beiträge: 214
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was meinst du mit "fängt". ich hab die leash im meer dann auch hinten. im weiher fahr ich seit ein paar wochen keine leash mehr... irgendwie ist die im binnensee völlig überflüssig
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#24 | |
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Registriert seit: 03/2024
Beiträge: 17
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Obwohl die leash hinten frei ist treibt diese offensichtlich so, dass diese sich beim Aufstehen um den Fuß schlingt |
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#25 | |
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Registriert seit: 08/2024
Ort: Bei Potsdam
Beiträge: 1.053
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Sobald ich sitze und die Beine nach hinten aufs Board schwinge, ist die Leash eigentlich immer um das Bein gedreht. Das mag ich gar nicht. Allerdings habe ich meine Leash am Knöchel. Das ist zwar anders, und es tritt keine Spannung bei ums Bein gewickelter Leash auf, aber ums Bein wickeln nach dem Sitzen passiert, weil die Leash locker ist und man man mit dem Bein da reinschwingt. Leash am Knöchel finde ich toll, weil das Board bei Stürzen weiter weg von mir landet und ich es in Wasser treibend durch einen Zug mit dem Bein schnell zu mir holen kann. Die Leash ist aber nicht so lang, dass sie im Wasser rumplatscht, wenn ich auf dem Foil bin. Das nervt mich tierisch, wenn das mal passiert. |
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Registriert seit: 12/2006
Beiträge: 1.503
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Thema Leash: Habe mir einen großen Blauenfleck an der Leiste- innerer Oberberschenkel zugezogen. Ursache : Mit flexender Dyneema Leash am Trapez auf Midlengthboard gefahren. Leash ging zwischen meinen Füßen/ Unterschenkeln nach hinten zum Leashplug. Hat mich beim Fahren nicht gestört, da ich nicht auf der Leash stand. Beim nächsten Abgang hat sich die Leash aber im gespannten Zustand dermaßen in meinen inneren Obeschenkel gezogen das mir die Luft weg blieb. Ähnlich einem Abgang auf einer Slackline, nur der Seildurchmesser ist übel klein.
Seither hab ich mir die Kombi aus kurzer Coilleash mit flexender Dyneemaleash gebastelt. Das Leash Setup darf keinen steif- gespannten Zustand beim Sturz erreichen, sonst droht Aua und Leashplug wird schockbelasted.Kombi aus Coil und flexende Dyneema find ich momentan am besten. Lange Coil, geht auch, ist aber tüdeliger. Mit Leash zwischen den Beinen fahren versuche ich tunlichst zu vermeiden. Thema Leash klingt trivial, ist es aber nicht. |
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#27 | |
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Registriert seit: 11/2023
Beiträge: 214
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Ich hatte das ganz selten mit einer coiled um den großen zeh. Was ich persönlich nerviger finde. Bei der heinecken jibe hab ich es schon mehrfach fertig gebracht die wing leash mir von hinten um den kopf zu wickeln. Woran das liegt ist mir auch ein rätsel. Bin jetzt eher auf normale oder racejibe umgestiegen |
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#28 |
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Registriert seit: 01/2003
Ort: Ö
Beiträge: 1.018
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Noch mein Tipp dazu: https://www.flygroove.it/en/wingkite...html#/1-size-s wing vorne ran, hinten die spiralleash (vom SUP = länger! = weniger Bumerang-Effekt beim Sturz) mit einem Karabiner eingeklickt. Geht prima. In die Tasche vorne kann was rein,der Haken sitzt perfekt, fahre immer mit Trapeztampem - rettete die Wintersaison und im Sommer kann ich kurz entspannen.Wie Horst schon schrieb -jeder sucht so seine Lösung....hier in Fahrt (Musik nicht von mir....) https://www.youtube.com/watch?v=zIzjFnnGHlQ
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#29 |
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Registriert seit: 01/2009
Ort: Salzburg
Beiträge: 3.099
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Fahre noch klassisch mit Bein-Leash gekringelt und Wing-Leash an der rechten Hand, weil links die Garmin-Uhr dran ist.
Normalerweise stört mich die Bein-Leash gar nicht aber manchesmal trete ich drauf und wickle mich ein, aber nur sehr sheh selten. Der Wing-Leash hat sich schon manschmal beim Trapezhaken mit eingehängt und bei Versuchen auszuhaken dann dageben gespreizt und zu Frontalstürzen geführt, wo ich auf dem Wing gelandet bin. Sowas passiert mir niemals ohne dieses Einhaken der Leash - gibts einfach nicht. Wenn ich "normal" stürze, dann nur mehr bei Transitions bei Fußwechsel. Beim Aushaken aus dem Trapez habe ich auch normalerweise keinerlei Problem, aber die Leash hängt manchesmal mit dem Trapez auch am Haken und wenn es dann schnell gehen muss, kann sowas passieren. Ich habe mir mittlerweie angewöhnt, die Hand-Leasch beim Richtungswechsel dann um das Handgelenk zu wickeln, damit sie sich etwas spannt und nicht mehr mit in den Haken eingehängt wird. Was ich demnächst probieren werde: Eine Hundeleine als Boardleasch wie "zur Steinzeit des Kitens" am Trapezgurt befestigen. Ich bin niemalks besonders schnellunterwegs und habe eigentlich damit auch beim Kiten niemals Probleme gehabt, bis ich genüend Selbstvertrauen aufgebaut hatte, beim Kiten ohne Leasch zu fahren. Beim Kiten mit dem Wingboard mach ich das schon eine Weile ohne Probleme. Vielleicht wär so eine Hundeleine auch was für den Wing, weil der dann beim Sturz problemlos weiter weg fliegen könnte und das Teil wäre dann immer etwas gespannt und könnte sich nicht so leicht am Trapezhaken verhedderrn.. Gibts auch beim Obi - hab ich gestern grad gesehen. |
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#30 | |
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Registriert seit: 03/2024
Beiträge: 17
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ja, grundsätzlich geht das, vor Allem bei der Befestigung am Knöchel. Bei der Befestigung am Hüftgurt ist aber relativ viel Spannung auf der leash, sodass ein einfaches Anheben/ Schütteln nicht hilft. Zusätzlich bei viel Wind, wenn es am meisten stört, fehlt mir einfach die Muße /Stabilität da groß mit dem vorderen Fuß rumzumachen. Ich werde mal die Leine ab Board mit leash ohne coils verlängern, um ein Einholen vor Allem mit der coiled leash zu verhindern und ,wenn es doch passiert, diese zumindest nicht unter Spannung steht. Euch Allen aber danke für die Hinweise!
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#31 |
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Benutzer
Registriert seit: 03/2024
Beiträge: 17
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Ich möchte einfach hier meine Erfahrung reinstellen, vielleicht hilft es ja dem Einen oder Anderen.
Für meine boardleash am Hüftgurt habe ich nun bordseitig eine kurze elastische Verlängerung eingebaut (zusätzlich zu der eng gewickelten coil leash). Hiermit kommt es zwar immer mal wieder vor, dass beim Aufstehen aus dem Sitzen ich die leash fange, aber es entsteht keine Spannung, wodurch das "Ausfädeln" leichter wird oder auch ein Fahren mit eingefädeltem Fuß relativ störungsfrei möglich ist. Viele Grüße Jörg |
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