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#121 |
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@Dietsch66
beim sonic4 gabs sagar noch 2 Bags. ... Aber man sollte auch einige andere Punkte sehen. das lange bag hat den großen Vortel, dass man den Kite nicht mehr oder weniger knicken muss. Materialschonung stand dabei wohl im Fordergrund. ich hatte schon freiwillig immer nur maximal einmal geknickt oder sogar den kite über ne lange pu Tube gewickelt, auch schon die speeds. und dann auch mal in ein sursfegelbag verstaut. Anderer Vorteil ist, man kann so locker 3 oder mehr kites problemlos tragen, mit den kurzen dicken Boardbags immer ein Krampf, das fing schon bei der Kellertreppe an. Und im auto find ich es auch praktischer, da man die langen flachen bags immer noch flach oben drauf bekommt. insgesamt also hat diie neue lange flache Tasche mehr Vorteile. hatte mir sowas immer gewünscht. Der andere Punkt dürften die produktionskosten sein. da die Matten in der produktion ja viel aufwändiger sind, und ohnehin schon deutlich teurer zu fertigen sind, wird an allem abgespeckt, um möglichste den uvp niedrig zu halten. denn worauf schauen wir am meisten!? - Flugeigenschaften und Preis. In der Vergangenheit hat seltenst jemand Notiz genommen von den aufwändigen Bags. Von daher, ja, der königsweg wären die langen Bags mit ganz vielen Features dran, aber das macht den kite am Ende wieder teurer. allerdings fand ich das bag vom supersonic trotzdem noch recht hochwertig mit der Polsterung. @torch / 40m mega von Hugo - hat die 40m Marke geknackt. Würde mal gerne wissen, wie stark der Wind war... Für mich war das nur eine Frage der Zeit bis mal gute Leute mit kleinen Matten zeigen, was damit geht. Vor 2 Jahren hatten wir hier ja mal ne hitzige Diskussion über kleine Matten / Starkwind / Sprunghöhenpotenzial / Loops... Aufgrund meiner Speed5-6 qm-Erfahrung hatte ich mich immer gewundert, dass diese kleine Matte (und andere kleine matten auch) so ein Schattendasein fristeten.. Meine große Ehrfurcht damals bei den 4.2er Windsurfbedingungen in Hyeres war schnell der Faszination über die unvergleichlichen Flugeigenschaften gewichen. Schnell, präzise, eng, rund und kraftvoll drehend. brutal geil ! Btw - de AR des 6er Speed5 war/ist größer als die des Sonic4 in 6qm, und liegt zwischen Sonic4 und Sonic5.Das Ding war seiner Zeit einfach voraus... Schaumermal ob Fs noch ne kleinere Giftspritze draufpackt für die 30kn plus-Freunde - Tjaja, spekulieren darf man ja - vielleicht ein Thema für s Wunschkonzert. Bislang sah man den Hauptvorteil der Matten im Leichtwindbereich. Bei stärkerem Wind hatten mich aber, im Vergleich zu meinem 5er und 7er Stoke2, das wesentilch rundere kraftvollere Drehen fasziniert und mehr überzeugt. Kleine Tubes sind da schon oft sehr nervös. Jedenfalls kann man froh sein, dass FS immer weitergemacht hat mit den Matten, entgegen aller Vorurteile und Unverständnisse, und dass endlich mal auch Top-Fahrer Zugang dazu gefunden haben. So, Weihnachtsmärchenstunde zuende
Geändert von sixty6 (07.12.2025 um 10:20 Uhr) |
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#122 | |
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Registriert seit: 01/2015
Ort: München
Beiträge: 10.078
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#123 |
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Registriert seit: 11/2014
Beiträge: 3.833
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... Ok, vielen Dank!
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#124 | |
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Registriert seit: 02/2022
Beiträge: 109
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OT
Zitat:
Beim Auto kommts halt drauf an, wie man zu packen gewohnt ist. |
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#125 |
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Registriert seit: 08/2006
Ort: NeusiedlerSee
Beiträge: 1.917
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Weil hier Einiges zur Windrange der Foil-kites (vs jener von Tubes) geschrieben wurde;
mMn geht ein Sonic4 in zb 10/12/15qm deutlich früher los als ein Tube. Ein 10er Sonic4 im lowend wie ein 13/14er Tube, 12er wie ein 16/17er Tube und der 15er geht definitiv und deutlich zeitiger los als der 17er Ozone Zephyr V8 Ultra-X in 17m - weil ich 15er Sonic4 und genannten Zephyr heuer im Sommer in Griechenland back2back ausgiebig geflogen bin. Das Highend der Sonic4 liegt etwas unter dem eines gleichgrossen durchschnittlichen Tubekites. Matten haben einfach mehr Leistung als Tubekites in der selben Grösse und decken ne größere Windrange ab. Len10 hat sich fünfer Sonics in 10,12,15 laut nem Insta-Video geholt, Jamie fliegt sie - der Weltrekord im BigAir und noch dazu ungeschlagen im Lowend… Foilkites sind aber vom Handling, besonders beim Starten im stärkeren Windbereich anspruchsvoller - weshalb sich, bis in letzter Zeit, die Wenigsten mit kleinen Foilkites bei viel Druck für die jeweilige Foil-kite-grösse rausgetraut haben. Das hat sich gottseidank geändert wodurch Foil-kites sich vom strangen Image mittlerweile hin zum „Power-kites-Image“ verwandelt haben. (was sie ja eigentlich an Land auch schon immer waren - Stichwort u.a. Flexifoil Powerkites) Foilkites wie den Souls oder Sonics traue ich mittlerweile ein gigantisch viel größeres Marktpotenzial als bisher zu. Die Kites sind von der Masse der Kitesurfer mMn noch immer stark unterschätzt. Der Markt könnte sich wieder wandeln was er in den letzten Jahrzehnten schon oft getan hat. Die Zukunft wird es zeigen. Geändert von endorphin (13.12.2025 um 22:35 Uhr) |
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#126 |
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Registriert seit: 08/2016
Beiträge: 874
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Schön beschrieben, da stimme ich dir zu.
Die mMn für die Marktfähigkeit wichtigste Verbesserung der FS Matten in den letzten Jahren ist das immer einfachere und fehlerverzeihende Startverhalten. Die Performance wird immer zugänglicher. Während ein Sonic 2 seinem Piloten noch gleich beim Start gezeigt hat, ob er ihn ziehen will oder für zu unfähig erachtet, sind die FS Matten heute beinahe idiotensicher. Zum Highend stimme ich dir allerdings nicht zu, nach meiner Erfahrung kann ich die Sonics höher fahren als gleich große Tubes, ohne mich unwohl zu fühlen. Ich nehme als Anhaltspunkt für die Windrange vom Sonic die Tabelle vom Sonic 2 her und für den Soul die vom Speed 5. Vor fast 10 Jahren war Flysurfer noch mutiger mit seinen Angaben und ich kann sie so bestätigen. Es wird allerdings schon anspruchsvoller, wenn man sich oberhalb der aktuellen Windrange bewegt und ist nicht für den Anfang zu empfehlen. Aber ja, es scheint nach den kürzlichen Erfolgen auch einem breiteren Publikum deutlich zu werden, daß Matten next Level sind. Man sieht auch tatsächlich immer mehr Kiter mit auch kleineren Matten bei mehr Wind auf dem Wasser. |
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#127 |
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Registriert seit: 10/2011
Beiträge: 697
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Finde ich auch! Ich bin letzte Saison auf Soul 3 6/10/15 umgestiegen und bin wirklich begeistert von der Performance bei viel Wind. So sehr, das ich den 10er und 15er gegen einen 10er sonic 5 getauscht habe und bei weniger Wind aufs Foil umsteige
Aber der 6er macht ab guten 20 Knoten einfach richtig Laune, da fliegt man spielerisch durch die Manege ! Ungemütlich wurde es über 30 Knoten für mich bei 75kg. Aber die Tage an denen man hauptsächlich gut angebratene 9er mit 100kg Menschen oder 7er Kites sieht sind ein Traum Viel geschmeidiger im Flugverhalten als ein 7er Tube ! Starten bei 30 Knoten geht alleine absolut leicht und problemlos.Größtes Problem ist einfach das Landen von dem Teil wenn niemand gescheit weiß wie es geht (bei über 20 Knoten). Selbst wenn ich sehr schnell bei dem Landehelfer bin und den Schirm in der Mitte zügig falte und ablege. Es passiert bei Starkwind immer wieder, dass das Lee-Tip so stark schlägt, dass die Röllchen des Mixers wie wild innerhalb der Waageleinen umherschlagen und sich durch die unterschiedlichen Ebenen werfen. Wenn das länger als ein paar sekunden so geht, kann man Abends alles in Ruhe auseinander fummeln. Und hier ist es dann nicht mit 5 Minuten getan, da kann man dann Pech haben und die 2te Session am Tag fällt aus. Ganz wild wird es, wenn man lieber auslöst weil garkeiner da ist der landen kann / will und das Ding als Kneul in der Powerzone wild rum flippt und liegen bleibt. |
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#128 | |
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Registriert seit: 09/2019
Beiträge: 403
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Was ich sagen will: Gutes High-End ist nicht die erste Eigenschaft die mir bei Matten in den Sinn kommt. |
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#129 | |
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Registriert seit: 01/2015
Ort: München
Beiträge: 10.078
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Kurz gesagt: Ja.
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Aber ja, ich fahre Matten bei viel Wind auch lieber eher kleiner als Tubes. Kein Interesse an "BigAir", will einfach nur entspannt fahren. - Oliver |
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#130 |
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Registriert seit: 08/2016
Beiträge: 874
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@Kitefan123
wir haben ja schon häufiger festgestellt, daß wir das Kiten mit Matten unterschiedlich erleben. Ich denke, da gibt es zwischen uns große Unterschiede in der Technik. Ich lasse die Kites gerne sehr weit am Windfensterrand fliegen, mit möglichst geringen Querkräften und das, wenn ich springe mit sehr langen Armen oder eben stark depowert. Wegen meines Gewichts und weil ich die Power liebe, fahre ich die Kites i.d.R eher am oberen Ende der Windrange, ich nehme auch gerne, anders als die meisten, den größtmöglichen Kite. So kommt es dann auch vor, daß ich eine Session bei rel. wenig Wind mit einem 18 er Sonic beginne und mich dann, wenn der Wind aufgefrischt hat, irgendwann wundere, daß alle um mich herum 8er bis 10er fahren, während ich mich nur freue gut angeblasen entspannt springen zu können. Da bin ich dann bei den 20+ knt, die die Sonic 2 Windrange für den 18 er angibt und das, ohne ans Limit zu kommen. |
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#131 | |||||
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Registriert seit: 09/2019
Beiträge: 403
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Aeeeh ... Normal? Fahre die FS Fusion am 15er und die FS Force Control am 18er.
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![]() Zitat:
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Geändert von Kitefan123 (15.12.2025 um 11:20 Uhr) |
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#132 | |
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Registriert seit: 01/2015
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Du musst nicht ziehen, Du KANNST ziehen und zwar sehr viel. Es macht keinen Sinn Matte zu fahren wenn man Tube Eigenschaften haben will. Das stört mich so am Soul, der versucht zu dicht an einem Tube zu sein. Das ist aber besser geworden bei den neueren. WENN Du Adjuster ziehst und depowerst geht die Matte weiter an den Rand, hat weniger Grundzug und wird dafür irre schnell Du hast dann auch wenig Druck auf der Kante.Tube hingegen verkaftet vielleicht mehr Wind ohne zu Depowern, aber Du hast die Option gar nicht, so stark Adjuster zu ziehen. Wenn Du es tust ist zwar der Druck weg aber auch die Leistung. Schiebst Du bei Matte die Bar ganz raus funktioniert sie immer noch, nur weiter am WFR. Machst Du das bei Tube ist der Druck weg und Du kannst die Böe überleben, aber Kite funktioniert nicht mehr wirklich. Steuert schlecht und macht wenig Leistung. Umgekehrt wenn Du voll die Leistung rausnehmen willst reicht es bei einer großen Matte unter Umständen eben nicht, die Bar voll weg zu schieben... Das ist der Nachteil. Vielleicht ein bisschen übertrieben, ganz so schwarz/weiß ist es sicher nicht. Natürlich ist man bei Matte irgendwann an einem Punkt, wo man aus dem WF raus fliegt wenn man die Spannung nicht hält, etc. Also es ist etwas komplizierter in der Realität, man kann nicht einfach beliebig depowern. - Oliver |
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#133 |
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Beiträge: 432
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@kitefan
Meine Erfahrungen decken sich genau mit deinen. Wir nutzen die matten im Wesentlichen auch gleich. Vermutlich fehlt erfahrung und technik. Vermutlich ist aber auch nicht alles so golden, wie es unsere matten Fans darstellen. Und: zumindest smeagle, von dem ich ein paar Videos gesehen habe, macht mit Kites etwas anderes als ich. Das ist schon die gleiche Sportart, aber irgendwie halt auch nicht. Unabhängig davon finde ich das schon beeindruckend, dass er bei fast keinem wind fährt und sich skills aneignen. Ich glaube aber auch, dass das zu einer wirklich anderen Vorstellung führt, was Dynamik, springen, drehen usw angeht. Daher können sich Dinge auch mal nicht decken. |
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#134 |
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Beiträge: 874
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Es ist aber auch so, daß die meisten, wenn überhaupt, dann nur große Matten bei wenig Wind fahren und dann dazu neigen, das mit ihren Erfahrungen mit kleineren Tubes zu vergleichen.
Bei großen Kites hat man natürlich einen langen Depowerweg, bei Tubes wie bei Matten. Wenn man sich die Racebars anschaut, geht der gemeinsame Weg von Depower und Adjuster fast in Richtung 1m im Extremfall für die 23er. Wenn ich den 9er Sonic 2 dagegen nehme, findet der komplette nutzbare Depowerbereich auf vielleicht 25 cm statt, beim Sonic 3 etwas mehr. Und weil es hier eigentlich um Sonic 5 geht, da kann ich ab nächster Woche hoffentlich vom 10er berichten. |
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#135 |
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Registriert seit: 08/2016
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Wenn man wirklich ein Gefühl fürs Mattenkiten bekommen möchte, dann kann ich empfehlen mal ältere Sonic Modelle zu fliegen.
Bei mir war es anfangs der Sonic 2 in 9,13 und 18m, kurz nach meinem Mattendebut auf Speed5. Die Dinger zeigten dem Piloten ganz genau, wie sie gestartet und geflogen werden wollten, sonst ging einfach garnichts. Ich habe mich im letzten Sommer mal wieder an einen 15er und später 9er Sonic2 gehängt und habe mal wieder erlebt, wie schmal der Grad zwischen heizen und absaufen sein kann. Die Soul dagegen sind für Tubeumsteiger konzipiert und vertragen auch einen entsprechenden Umgang. Es ist deshalb aber auch deutlich schwieriger den Sweetspot zu finden und das Potential auszuschöpfen, weil der im Vergleich zum sehr klaren Feedback eines frühen Sonic sehr verwaschen bleibt. Sonic 4 fühlt sich für mich sehr nach Soul an, was ich einerseits vergleichsweise langweilig finde, andererseits spricht sein einfaches, sicheres und stabiles Handling für ihn, genauso wie die Performance, die sich nur im Vergleich zu den Vormodellen unspektakulärer anfühlt. Und jetzt kann ich kaum erwarten wie der Sonic 5 ist. |
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#136 |
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Registriert seit: 11/2014
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Dass Du den 10er noch nicht ausprobiert hast - zumindest auf der Wiese, ist ein schwaches Bild - hätte ich ja längst gemacht
Generell kann ich nicht bestätigen, dass der Sonic4 wie ein Soul ist - ganz im Gegenteil, die Unterscheiden sich drastisch. Bin natürlich in fliegndem Wechsell 12er Sonic4 und Soul3 gefahren, das sind völlig unterschiedliche Kites und Konzepte in jeder Hinsicht und fliegen sich völligst unterschiedlich. Aber was ihnen gemein ist, ist die relativ simpel abzurufende Leistung. ich hatte ja 9er, 11er,13er und 15er Sonic3 besessen und war dann auf Sonic4 umgestiegen. Von der Leistung kann ich sagen, dass ich kaum einen Unterschied gespürt hatte, trotz unzähliger Wechsel von 15er Sonic3 zu 15er Sonic4. Diese Größe und der 18er machten ohnehin als einzige Sinn, verglichen zu werden, da es sonst keine gleichen Größen gab. Und einen 10er mit nem 11er oder 9er zu vergleichen bringt überhaupt nichts. Dass der 3er deutlich raciger war als der 4er (bezogen auf die Größe 15 / 18) kann ich nicht wirklich bestätigen wenn, dann war das nicht viel. bzw, durch das etwas bessere Drehen, des weniger gestreckten Sonic4 kann man durch etwas besseres Sinussen wieder etwas potenziellen leistungsverlust kompensieren. Nach unten hin hatte aber die AR des Sonic4 deutlich abgenommen, und lag bei den Größen 6 und 8 unter dem Speed5 in 6 und 9. Und das will was heißen! D.h. der Charakter des Sonic4 hängt auch stark von der Größe ab. Je größer, desto mehr giht er richtung Highperformance. Beim Sonic 5 ist das im Prinzig ja genauso geblieben, aber insgesamt hat er nochmal etwas mehr AR und unten rum gibt's nur noch den 7er anstelle des 6ers und 8ers beim Sonic4. Kann schon sein, dass der 7er So5 den 6er und 8er So4 stark überlappt. zumoindes die größere AR lässt den Abstand zum 8er So4 vermutlich etwas geringer werden, den zum 6er So4.wohl etwas größer. Vor ca 2-3 Jahren hatten wir ja mal eine Diskussion über Matten und Kiteloops, damals sagte ich sinngemäß, dass ich einem richtig guten Fahrer mit nem 6er Speed 5 zutrauen würde ganz vorne beim Kota mitzufahren, wegen des runden kraftvollen Loopverhaltens. und der immensen Leistung und Sprungeigenschaften, die mich selber nach meinem Psycho5 in 6 stark überrascht hatten. Niemand hatte das geglaubt oder für möglich gehalten, was ich nachvollziehen kann, denn die sehr guten tubefahrer hier, sind nunmal keine Mattenexperten und wenn , dann nur in den Größen der Sternenzerstörer. Kurzum, es gab seit je her einfach zu wenig gute Fahrer, die bei Starkwind überhaupt mal ne Matte in die Hände genommen hätten. Von meinem 6er Psycho4, den ich immernoch teilwese benutze, und dann v.a. dem 6er Speed5 weiß ich, dass das alles nicht dramatisch ist , und dass die Flugleistung und das Flugbild einfach ein Traum sind, und ich mich immer fragte, warum das defakto niemand realisierte. Das änderte sich, als FS endlich mal ihre Matten Topfahrern an die Hand drückte, wie Olli Bridge, Jamie Overbeeek. Hugo Wigglesworth, Evan Klejn, und Luca Ceruti... Und die hatten dann auch das Fahrkönnen, um das Potenzail der kleinen Matten abrufen zu können. Davor haben Legenden, Gerüchte, Unkenntnis und bewusstes Angstschüren dafür gesorgt, dass sich die Matten einfach nicht richtig durchsetzen konnten, insbesondere die Kleinen. Der Speed 6 in den Händen eines der og Fahrer wäre schon damals ohne Weiteres in der Lage gewesen, ganz vorne mitzufahren bei entsprechenden Events, denn er hat wiegesagt sogar eine größere AR wie der Sonic4 und liegt damit zwischen Sobnic4 und Sonic5. Zum Windbereich noch ein paar Anmerkungen - vo einiger Zeit "musste" ich mal mit dem 9er Speed5 bei gut 30kn plus raus (in den Spitzen waren es über 35kn). Normalerweise fahre ich gerne eher am unteren Limit. Es war noch ein andere Fahrer draußen mit nem 8er Tube, der relativ groß und mächtig aussah )) ich schätze mal mindesten 90kg. Der hatte genausoviel Mühe wie ich mit 75Kg und 9er Matte. Spaß hatte es nicht wirklich gemacht, man konnte kaum die kante halten und musste den Kite daher ziemlich im Zenit fliegen. Aber immerhin,m - ich hatte das dem 9er Speed garnicht zugetraut. Wiederholen muss ich das aber nicht mehr., aber er kann Wind ab.Aber was "die Matte" veträgt, hängt u.A. auch stark von der Trimmung ab. Meinen 6er Psycho4, habe ich z.B. für maximalen und böigen Wind sehr flach getrimmt (b und C im Minusbereich), um den Kite langsamer zu machen und ihm Leistung abzuschnnüren. Das ist dann bei Sturm einfach entspannter damit zu fahjren. Von daher sollte man da experimentieren, was einem am Besten taugt bei der jeweiligen Größe. Apropos Experimentieren - Matten (aber nicht bei jedem Hersteller) haben wesentlich mehr Einstellungsmöglichkeiten, die es. kennenzulernen und auszuloten gilt. Man kann dadurch viel rausholen, aber auch viel vermurksen. Daher ist es sinnvoll auf der Wiese mal alle extrem-Trimmvarianten auszuprobieren und zu schauen, was passiert, und was einem gefällt. Ich weiß - in einem Sonic-Thread sind diese Worte fast schon unangebrcht, bei all den Mattheisten hier ![]() Sobald man Handling, Trimmung und Flugbild verinnerlicht hat, was einem ein Sonic4 so einfach wie nie zuvor machte, kommt man in den Genuss der Vorteile. Was das Landen und Vertüddeln bei extrem viel Wind anbelangt - hatte ich auch schon paar mwall aber in Anbetracht der Häufigkeit der Einsätze vergleichsweise selnten. Wenn, dann aber immer nur, wenn ich sehr starkem Wind alleine Landen musste, und es etwas dauerte, bis ich mich an den Leinen einer Seite nach vorne hangelte. Das WAR aber in relativ kurzer Zeit wieder zu lösen. Am Besten nimmt man beide Leinen einer Seite zum Nachvornehangeln ,dann schlägt das windabgewandte Tip etwas weniger. Aber bei viel wind sollte man den Kite wie bei einer Tube-Landung auch von einem KUNDIGEN! Helfer einfangen zu lassen, der iihn direkt auf den Boden drückt. Danach klappe ich ihn mittig um und mache viel feuchten Sand auf die umgeklappte Mitte. In meinen Revieren gibt es auch oft Dünen mit höherem Gras und Mulden am Ufer, da lande ich sehr gerne, wenn ich alleine bin. Der Kite bleibt da immer ziemlich regungslos liegen und man kann ihn gut bergen, ohne dass irgendwas vertüddelt. In dem Sinne fröhliches Trimmen & Experimentieren. Geändert von sixty6 (17.12.2025 um 06:44 Uhr) |
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#137 |
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Brett unterm Fuss
Registriert seit: 07/2006
Beiträge: 1.275
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So, vielleicht mal ein Eindruck vom Sonic 5. Bin den jetzt 2 Wochen am Stück geflogen - tolles Teil. Mega Windrange, ... bin super zufrieden. Aber die Sonic 3 und 4 sind auch immer noch gut.
Was mit beim Sonic 5 NICHT gefällt ist der "Rucksack". Die Idee den Kite schonender zusammen zu rollen ist ja gut. Nut ist der Rucksack zumindest für den 10er zu klein. - siehe Fotos. Ich habe den Kite schon sehr sorgfältig zusammengelegt. Aber er ist immer noch zu zu lang. Also anstelle den schonend dann zusammen zu klappen, muss man ihn erst reinschieben. Für mich unverständlich, warum man den Sack nicht einfach etwas größer gemacht hat. Auch nicht gut gelöst finde ich, wie man die Bar unterbringt. In den Videos knüpfen sie die Bar ab. Hey - warum sollte ich das tun??? Das schöne bei Matten ist doch, dass man die Bar dran lassen kann und so so viel schneller auf dem Wasser ist. Ich wickele immer noch gerne den Kite um die Bar - dann passt es so eben in den Sack, wirkt aber schon unnötig gequetscht. Alternativ kann man die bar auch draußen lassen und nur den Kite zusammen rollen. aber dann fehlt dem Sack die Möglichkeit die Bar zu verstauen. Für mich ist damit unpraktisch und vermutlich eher als Sparposten zu betrachten. Schade FS - früher hattet ihr echt gute Bags |
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#138 |
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Registriert seit: 05/2021
Beiträge: 152
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#139 | |
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Registriert seit: 08/2016
Beiträge: 874
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Dazu kann ich ja mal meine ersten Eindrücke schildern. Der erste Einsatz war am untersten für mich fahrbaren Lowend, wo ich normalerweise den 21er hochgezogen hätte, aber ich wollte den neuen Kite unbedingt testen und siehe da, es ging. Der Kite dreht für eine 15er Matte sehr schnell und ist sehr agil, besonders im Vergleich zu Sonic 3 oder auch Soul 2. Dadurch konnte ich ihn sehr gut beschleunigen und so genug Fluggeschwindigkeit und damit Zug erreichen, daß ich Höhe halten und sogar gewinnen konnte, wo ich mit meinen anderen 15ern abgesoffen wäre. Selbst ein bisschen springen war möglich. Aber im Vergleich zu einem 21er Sonic, der bei solchen Bedingungen dann schnell gestellt geflogen werden kann, mußte ich mir jeden Meter erarbeiten. Ich vermisse also größere Größen in der Sonic 5 Range, auch wenn das Lowend für einen 15er schon sehr beeindruckend ist. Wo also bleibt mindestens ein 18er Sonic 5 für uns schwere Jungs? Es zeigte sich aber auch, daß der Sonic 5 im Lowend wieder einer feineren Technik bedarf. Er hat dann sehr geringe Barkräfte und wenn jemand gewohnt ist gepowert zu fahren und mit hohem Widerstand verhindert, daß der Kite ins rennen kommt, wird er von einem Soul Fahrer auch leicht abgehängt. Er verhält sich also wieder mehr wie die älteren, racigeren Sonics. Und das gefällt mir sehr gut. Bei mittlerem Wind, ca 15-17 knt ist er dann richtig spaßig. Er fliegt sehr weit vorne im Windfenster, die Querkräfte sind entsprechend sehr gering und auch die Haltekräfte an der Bar sind schön leicht. Wie bei größeren Matten üblich ist es beim Absprung im Kabbel nicht leicht die Kante lange genug zu halten, aber wenn es gelingt, geht es ein ganzes Stück höher als es mir bei dem mittleren Wind mit Sonic 3 oder anderen 15ern bisher gelungen ist. Ich bin auf das Highend gespannt! Also mMn insgesamt wieder mehr Sonic Feeling als beim Vorgänger mit mehr Anspruch an den Fahrer und dafür auch einem Zugewinn an Performance. Gefällt mir sehr gut! Aber die Tasche ist echt Mist. Der Reissverschluss hat nichtmal 2 Zipper, falls mal einer kaputt geht, was ja schonmal vorgekommen sein soll. Warum muß sie zu klein sein, um den Kite wirklich nur in der Mitte zu falten? Stattdessen muß ich die Hinterkante doch irgendwie hineinknüllen. Und möchte FS denn wirklich nichtmehr, daß ich zu jedem Kite eine Bar kaufe und angeknüpft lasse oder warum ist da kein Fach für die Bar dran? |
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#140 | |
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Registriert seit: 05/2021
Beiträge: 152
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Zitat:
Das ist schon mal ne Aussage, das der Sonic5 in 15m2 an den 21er heran kommt (vorausgesetzt die entsprechende Technik ist vorhanden). Ich vermute mal, dass du da deine Monsterdoor im Einsatz hattest oder? Da hätte ich dann gleich die nächste Frage, dann müsste der Sonic5 in 15m2 auch an einem Soul2 in 18m2 herankommen können oder? Ich wünsche mir nämlich ein wenig mehr Agilität. |
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#141 |
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Kurze Antwort:
Nein, der 15 er Sonic kommt nicht an den 21er Sonic 3 heran, man kann sich aber an dessen gestellt geflogenes Lowend durch sinussen heran arbeiten. Der 15 er Sonic 5 kann den 18 er Soul wenn dann überhaupt nur ersetzen, wenn er optimal geflogen wird. |
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#142 |
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Registriert seit: 11/2014
Beiträge: 3.833
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Ich habe immer mal wieder Vergleiche gemacht zwischen allenmöglichen Mattenmodellen unterschiedlichster Generationen.
Es ist definitiv kein Automatismus, dass das neueste Modell immer einen Leistungszuwachs von x% aufweist. Und Fläche ist und bleibt ein physikalisches Kernelement. Sonic3 zu Sonic4 z.B. da war keine Leistungszuwachs. Die Drehfreude und das Handling wurden verbessert, aber die Leistung blieb ungefähr gleich. Und auch z.B supersonic 12 vs Sonic4 12 habe och rein von den Fahrleistungen keinen allzugroßen Unterschied bemerkt, zumindest auf dem TT. Sonic 4 12qm vs speed5 15qm - leistungsmäßig ist da der 15er sp5 noch immer vorne (ich reduziere aber Leistung mal auf Angleiten/frühest mögliches losfahren. Höhelaufen, drehen Springen, handlimg sind was anderes)). Psycho4 19 dlx vs speed5 15 - auch hier hat der 19er die Oberhand. Speed5 18qm vs sonic3 15qm - winner is sp5 18. Und genauso kommt ein 15er so5 definitiv nicht an den 21er sonic3 heran. 6qm kann man nicht so einfach kompensieren, und schon garnicht bei einem so hohen Niveau wie beim Sonic3 21. Der 15 so5 dreht nichtzuletzt auch größenbedingt enger, daher sinust er effektiver, wodurch man einiges rausholen kann, aber das galt in identischerweise auch für den Vergleich sonic3 15 vs Sonic3 21. Selbst der sonic1 war in Punkto Leistung bereits ein Monster und kaum Unterschied zum Sonic 2/3/4/5. Was sich dagegen maßgeblich geändert hat sind Handling, Material und Benutzerfreundlichkeit. Leistungsmäßig war fs immer schon ganz vorne mit dabei, auch was wartung und langlebigkeit betrifft. Mit meinem 21er speed5 fahre ich mit der door / 75kg und meiner Technik bei 6-7kn problemlos!. Danach kommt nur noch der 23er somic3 Proto. Der geht bei schlagmichtot 4-5kn. Und dann kleben nichtmalmehr Foiler an meinen Fersen... soll heißen, die Verschiebung des untersten fahrbaren Windbereichs nähert sich asymptotisch gegen ein Minimum. Aber wiegesagt, wenn bei gleichbleibender Leistung z.B. das Handling oder die Kappenstabilität oder die Sprunghöhe spürbar verbessert wird, ist das natürlich nicht hoch genug zu würdigen. In dem Sinne - der Phönix ist tot, es lebe der Phönix... Geändert von sixty6 (30.12.2025 um 06:47 Uhr) |
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#143 |
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Ich habe immer mal wieder Vergleiche gemacht zwischen allenmöglichen Mattenmodellen unterschiedlichster Generationen.
Es ist definitiv kein Automatismus, dass das neueste Modell immer einen Leistungszuwachs von x% aufweist. Und Fläche ist und bleibt ein physikalisches Kernelement. Sonic3 zu Sonic4 z.B. da war keine Leistungszuwachs. Die Drehfreude und das Handling wurden verbessert, aber die Leistung blieb ungefähr gleich. Und auch z.B supersonic 12 vs Sonic4 12 habe ich rein vom Angleiten keinen allzugroßen Unterschied bemerkt, zumindest auf dem TT. Sonic 4 12qm vs speed5 15qm - leistungsmäßig ist da der 15er sp5 noch immer vorne (ich reduziere aber Leistung mal auf Angleiten/frühest mögliches losfahren. Höhelaufen, drehen Springen, handlimg sind was anderes)). Psycho4 19 dlx vs speed5 15 - auch hier hat der 19er die Oberhand. Speed5 18qm vs sonic3 15qm - winner is sp5 18. Und genauso kommt ein 15er so5 definitiv nicht an den 21er sonic3 heran. 6qm kann man nicht so einfach kompensieren, und schon garnicht bei einem so hohen Niveau wie beim Sonic3 21. Der 15 so5 dreht nichtzuletzt auch größenbedingt enger, daher sinust er effektiver, wodurch man einiges rausholen kann, aber das galt in identischerweise auch für den Vergleich sonic3 15 vs Sonic3 21. Selbst der sonic1 war in Punkto Leistung bereits ein Monster und kaum Unterschied zum Sonic 2/3/4/5. Was sich dagegen maßgeblich geändert hat sind Handling, Material und Benutzerfreundlichkeit. Leistungsmäßig war fs immer schon ganz vorne mit dabei, auch was wartung und langlebigkeit betrifft. Mit meinem 21er speed5 fahre ich mit der door / 75kg und meiner Technik bei 6-7kn problemlos!. Danach kommt nur noch der 23er somic3 Proto. Der geht bei schlagmichtot 4-5kn. Und dann kleben nichtmalmehr Foiler an meinen Fersen... soll heißen, die Verschiebung des untersten fahrbaren Windbereichs nähert sich asymptotisch gegen ein Minimum. Aber wiegesagt, wenn bei gleichbleibender Leistung z.B. das Handling oder die Kappenstabilität oder die Sprunghöhe spürbar verbessert wird, ist das natürlich nicht hoch genug zu würdigen. In dem Sinne - der Phönix ist tot, es lebe der Phönix... |
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#144 |
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Benutzer
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Beiträge: 10.078
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Ist auch eine Frage der Definition von "Leistung". Für mich bedeutet "Leistung" primär Endgeschwindigkeit. Ein Kite mit viel "Leistung" generiert diese aus dem scheinbaren Wind, hat also wenig Power beim Losfahren, man muss ihn bewegen um los zu kommen, aber wenn er dann läuft wird es immer schneller. VMG, Sonic.
Modelle mit geringer AR und tiefem Profil hingegen haben maximale Angleitpower und man kann bei minimalem Wind losfahren ohne dass man groß den Kite bewegen muss. UFO, Peak, Hybrid, Hawk... Das würde ich jetzt aber nicht als "Hochleistung" beschreiben. Irgendwo in der Mitte findet man auch so einiges: Soul, Kestrel... Aber mir ist klar, dass man das auch komplett anders sehen kann. Jeder Kite ist ein Kompromiss aus unterschiedlichen Aspekten. Verbessert man einen Aspekt wird ein anderer schlechter. Es gibt immer mal neue Ansätze um das Niveau insgesamt ein wenig anzuheben, aber zum Großteil bleibt es ähnlich nur der Kompromiss ist alt anders. Wenn das nicht so wäre, bräuchten wir nicht unterschiedliche Kites für unterschiedliche Disziplinen... - Oliver |
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