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| Wingfoilen - Das Wingforum Rund um Wingfoilen, Wingsurfen, Wingen, Wings, Wingding usw. |
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#1 |
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Registriert seit: 04/2021
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Moin Moin, ich suche für meinen Vater ein Wingfoilboard zum Anfangen mit dem Wingfoilen, er hatte bis jetzt ein Paar Sessions auf einem Sup mit dem Wing den er sich gekauft hat und ist dann in die Winterpause gegangen. Ich hatte aus Platzgründen und weil die Stürze evtl leichter sind an ein Aufblasbares Board gedacht, oder ueberwiegen die Vorteile eines Hardboards?
Mein Vater ist 210cm Groß und wiegt etwa 100KG ich tendiere eher zu einem etwas größeren Board weil er sich manchmal etwas tollpatschig anstellt. Ich hatte an dieses Board gedacht: https://www.kleinanzeigen.de/s-anzei...95463-230-5641 Spricht da etwas dagegen oder gibt es etwas besseres in einer ähnlichen Preisklasse? Ich würde mit meinem Vater zusammen dann noch einmal an Weihnachten bei Gong nach Foils Schauen. Da ich selber kein Wingfoilen mache bin ich für Tipps dankbar. |
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#2 |
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Registriert seit: 04/2021
Beiträge: 60
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Eine weitere Frage die ich vergessen hatte im Beitrag zu schreiben ist ob sich längerfristig ein Board ohne Schlaufen Lohnt oder ob ich direkt eins mit Schlaufen kaufen sollte.
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#3 |
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Benutzer
Registriert seit: 11/2023
Beiträge: 160
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ich würde kein board mit schlaufen am anfang nehmen. das board sieht doch ganz gut aus. vielleicht etwas klein. für die ersten Flüge wird das schon reichen
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#4 |
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Benutzer
Registriert seit: 09/2023
Beiträge: 80
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Wenn inflatable eher noch 20 Liter grösser.
Hardboard könnte mit 135 Liter gehen. |
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#5 |
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Benutzer
Registriert seit: 08/2023
Beiträge: 5
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Ich würde da auch mindestens das
https://indiana-paddlesurf.com/de_eu...ing-foil-149l- wenn nicht sogar das https://indiana-paddlesurf.com/de_eu...le-3226sm.html nehmen. Bekommst du aktuell noch mit dem Gutscheincode "BIGWAVE50XXL" für das gleiche Geld versandkostenfrei neu... |
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#6 |
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Benutzer
Registriert seit: 04/2021
Beiträge: 60
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Ok, am liebsten währe mir ein Board bei dem man spaeter Schlaufen instalieren koennte, leider gibt es kaum Anfaenger Bretter die sehr guenstig sind bei denen ich das bis jetzt gesehen habe. Ich kann mir vorstellen das Schlaufen helfen koennte da mein Vater Windsurfer ist, ich habe Wingfoilen erst 2x gemacht und da hat es für mich persoehnlich mit Schlaufen besser Funktioniert.
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#7 | |
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Benutzer
Registriert seit: 11/2023
Beiträge: 160
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Zitat:
schlaufen birgt etwas die gefahr dass man hängen bleibt und sich die Bänder zerstört. |
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#8 | |
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Registriert seit: 04/2021
Beiträge: 60
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#9 |
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Benutzer
Registriert seit: 04/2021
Beiträge: 60
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Ok stimmt da hab ich noch gar nicht dran gedacht, ich hatte gehofft das Schlaufen meinem Vater den Einstieg leichter machen da er aus dem Windsurfen kommt, Optimal ware da natürlich ein Board wo man die Schlaufen abmachen kann. Ich werde aber nehmen was ich für mein niedriges Budget bekommen kann.
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#10 | |
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KAUPER XT
Registriert seit: 04/2003
Beiträge: 2.981
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Ich beobachte oft bei Einsteigern, dass sie es mit Schlaufen viel einfacher haben, die bestmögliche Position auf dem Board zu finden und auch das Anpumpen mit dem Wing wird dadurch einfacher. Es ist aber wie bei so vielen Dingen eine sehr persönliche Angelegenheit. Du wirst bei diesem Thema auch viele andere Meinungen lesen/hören. Die letzte Entscheidung müsst Ihr selbst treffen. Ich würde auf jeden Fall ein Board bevorzugen, wo man Schlaufen montieren kann. Dann habt ihr die Möglichkeit beides auszuprobieren. Hat das Board Inserts, kann man die Schlaufen flink montieren und auch wieder demontieren. Viel Erfolg beim Einstieg. ![]() ![]() Ciao Rainer Kauper ---------------- https://www.kauper-xt.com |
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#11 | |
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Registriert seit: 08/2023
Beiträge: 5
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Zitat:
Da kannst du drunter schrauben was du magst. Das hat Tracks mit 9cm Abstand, wie sie mittlerweile Standard sind. Die Schrauben (und Nutensteine) müssen halt zum Mast passen, manche nutzen M8, manche M6. |
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#12 | |
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Benutzer
Registriert seit: 10/2020
Ort: Plön
Beiträge: 490
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Zitat:
https://www.gong-galaxy.com/products...54938303922551 Foiltip gleich dazu: in XXL https://www.gong-galaxy.com/products...up-wing-x-over persönlich würde ich Schlaufen auch vorziehen. Aber für 300 kann man nicht viel falsch machen (hinterher wieder verkaufen) Und dein tollpatschiger Vater kann seine ersten Flüge super auf dem Fritz machen. Das Indiana sieht aber auch lecker aus |
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#13 |
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Benutzer
Registriert seit: 08/2024
Ort: Bei Potsdam
Beiträge: 742
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210cm groß?!?!
Und 100 Kilo?? Der ist groß und dünn!! Das Problem, was ich sehe ist der hohe Schwerpunkt, den sein Körper hat. Ich würde daher nicht zu einem Inflatable mit grenzwertigem Volumen raten. 25 bis 40% über Körpergewicht sind für Anfänger gut. Wenn man tollpatschig ist also eher gegen 40% Körpergewicht. Und die runden Boardkanten bei Inflatables sorgen leider dafür, dass die Boards schnell ins Schlingern kommen, da es keinen Widerstand gegen Querbewegungen gibt. Hardboards haben schärfere Kanten, durch die das Board eine viel höhere Stabilität gegen aufschaukelndes Verhalten hat. Wenn Geld keine Rolle spielt würde ich mir ein KT Drifter 4 in groß holen und dazu ein Duotone Aero Lift 2400 SLS. Zum Anfang einen sehr großen Wing, der beim Passivstart sehr viel hilft und dann wird das klappen. Bitte keine günstigen Käufe, in der Hoffnung, dass es schon irgendwie klappen wird. Es wird ein Krampf und eher keinen Spaß machen. Besondere Anfänger profitieren von performantem Material, das auch für Anfänger konzipert ist. Und das kostet halt auch etwas Geld. Vom SUP mit Wing (habe ich das ganze Jahr 2024 gemacht) zum Foil mit Wing ist eine komplett andere Welt! Das einzige was identisch ist, ist die Wingsteuerung. Und je stabiler ein Board um Wasser liegt, umso seltener fällt man auch hin. Zum Thema Schlaufen: Das ist für mich absolut boardabhängig. Mein Sabfoil Torpedo kann ich nur mit Schlaufen fahren, da ich ohne Schlaufen immer falsch stehe. Da hat Rainer absolut Recht. Auf anderen Boards fahre ich gerne ohne Schlaufen, da ich so die ideale Standposition besser finde. Ich fahre aber nur mit den vorderen Schlaufen, weil ich dann bei sehr wenig Wind das Board besser (mit viel mehr Kraft) anpumpen kann und in den Halsen flutscht man beim Fußwechsel einfach in die Schlaufe und steht sofort richtig. Aber auch das ist boardabhängig. Schmale Board scheinen beim Fußwechsel viel empfindlicher auf Fehlbelastungen zu reagieren. Das Finden der optimalen Schlaufenposition in Kombination mit der optimalen Foilposition ist gar nicht so leicht. Da ist viel Gefühl gefragt, was ein Anfänger eher noch nicht hat. Daher auch mein Rat. Zuerst ohne fahren. Gefährlich wird es nur, wenn man mit dem Rücken ins Wasser fällt, dann bleiben die Füße in den Schlaufen hängen und man dehnt alles schön lang. Stürze nach vorn sind kein Problem, da rutscht man einfach aus den Schlaufen raus. Beste Grüße, Sören |
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#14 | |
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Registriert seit: 04/2021
Beiträge: 60
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Zitat:
Danke für die Info, leider hat Gong wie ich gesehen habe m6 Schrauben und fuer das Indiana Board braucht man m8 Schrauben. ich werde noch einmal weiterschauen aber Gong ist aktuell der einzige Hersteller den ich gefunden habe der günstige Foil Sets anbietet, leider sind die Anfänger Boards mit Schlaufen dort aber wieder teuer... |
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#15 |
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Registriert seit: 04/2021
Beiträge: 60
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[QUOTE=Soeren321;1529661
Wenn Geld keine Rolle spielt würde ich mir ein KT Drifter 4 in groß holen und dazu ein Duotone Aero Lift 2400 SLS. Zum Anfang einen sehr großen Wing, der beim Passivstart sehr viel hilft und dann wird das klappen. Bitte keine günstigen Käufe, in der Hoffnung, dass es schon irgendwie klappen wird. Es wird ein Krampf und eher keinen Spaß machen. Besondere Anfänger profitieren von performantem Material, das auch für Anfänger konzipert ist. Und das kostet halt auch etwas Geld. Zum Thema Schlaufen: Das ist für mich absolut boardabhängig. Mein Sabfoil Torpedo kann ich nur mit Schlaufen fahren, da ich ohne Schlaufen immer falsch stehe. Da hat Rainer absolut Recht. Auf anderen Boards fahre ich gerne ohne Schlaufen, da ich so die ideale Standposition besser finde. Ich fahre aber nur mit den vorderen Schlaufen, weil ich dann bei sehr wenig Wind das Board besser (mit viel mehr Kraft) anpumpen kann und in den Halsen flutscht man beim Fußwechsel einfach in die Schlaufe und steht sofort richtig. Aber auch das ist boardabhängig. Schmale Board scheinen beim Fußwechsel viel empfindlicher auf Fehlbelastungen zu reagieren. Das Finden der optimalen Schlaufenposition in Kombination mit der optimalen Foilposition ist gar nicht so leicht. Da ist viel Gefühl gefragt, was ein Anfänger eher noch nicht hat. Daher auch mein Rat. Zuerst ohne fahren. Gefährlich wird es nur, wenn man mit dem Rücken ins Wasser fällt, dann bleiben die Füße in den Schlaufen hängen und man dehnt alles schön lang. Stürze nach vorn sind kein Problem, da rutscht man einfach aus den Schlaufen raus. Beste Grüße, Sören[/QUOTE] Vielen Dank für die ganzen Infos, Geld spielt auf jeden Fall eine Rolle deshalb werde ich weiter nach guenstigen aber passenden Optionen schauen. Ich habe mich jetzt dafuer entschieden das ich ein Board kaufe an dem man Schlaufen befestigen kann, dann kann mein vater später selbst entscheiden. |
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#16 | |
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Registriert seit: 04/2021
Beiträge: 60
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#17 | |
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Registriert seit: 08/2023
Beiträge: 5
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Zitat:
Also mit Gong Mast dann halt deren Nutensteine mit den passenden Schrauben verwenden. Nur das SCS-System von Gong mit den verbundenen Steinen passt bei Indiana nicht, weil die dafür notwendige zweite Öffnung in den Tracks fehlt. |
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#18 |
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Registriert seit: 10/2020
Ort: Plön
Beiträge: 490
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schade, dass es das "HIPE Learn" gerade nicht gibt.
schenk ihm einen Gutschein - das Warten lohnt sich: https://www.gong-galaxy.com/products...uctInfoWrapper |
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#19 | |
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Registriert seit: 01/2015
Ort: München
Beiträge: 10.086
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Zitat:
das finde ich absolut interessant. Würde sogar das ganz große nehmen. Gruß, - Oliver |
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#20 |
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Registriert seit: 08/2024
Ort: Bei Potsdam
Beiträge: 742
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Moment mal!
War hier nicht schon mal das Thema, dass jemand das große Hipe Learn nutzen wollte? Was ist eigentlich daraus geworden? Die meisten tauchen nach der groß angelegten Suche leider unter... |
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#21 |
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Registriert seit: 10/2020
Ort: Plön
Beiträge: 490
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#22 |
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Laie
Registriert seit: 05/2024
Beiträge: 112
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ich hab das hipe cruzader 7 11 - es hat die gleiche Länge, ist aber bei der Breite um 10 cm schmäler als das hipe learn 8,0 - meins nenn ich den "gutmüdigen Johann" (erst nach 5 Käufen hat er mich gefunden
)p.s. auf sräds wie den hier reagiere ich nicht mehr, weil ich hab was ich brauch und ich würde mit 70%iger Wahrscheinlichkeit auf einen Verkaufs-sräd tippen |
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#23 | |
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Registriert seit: 05/2012
Beiträge: 1.631
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Zitat:
![]() Gerade die mit 100kg haben erhebliche Probleme überhaupt auf einem Wingboard ins Stehen zu kommen. Und ein Inflatable ist überhaupt nicht dazu geeignet. Wurde hier ja auch schon angemerkt. Aber Hauptsache man hat sich hier profiliert um noch Prozente zu bekommen(ich mein nicht dich) Mein Rat an den TE: Schenk deinen Vater einen Kurs bei einer Schule die große Anfängerbretter haben(Vayu, Reedin, etc), es stellt sich schnell heraus ob sie sich das Wingfoilen antuen wollen. |
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#24 | |
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Registriert seit: 01/2015
Ort: München
Beiträge: 10.086
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Das große Learn hat halt noch den Charme, das es passiv deutlich schneller laufen dürfte wegen dem Shape. Also nicht nur mit langsamen Flügeln funktionieren dürfte (das First geht wirklich nur mit X-Over es wird sonst nicht schnell genug zum abheben). Leider habe ich das aber nie testen können, also die Empfehlung ist mehr aus der Theorie. Wenn ich JETZT anfagen würde wäre das Learn 8' jedenfalls das Board was ICH kaufen würde. Bei 100kg/188cm. - Oliver |
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#25 |
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Benutzer
Registriert seit: 08/2024
Ort: Bei Potsdam
Beiträge: 742
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Um ehrlich zu sein, würde mich das Board auch interessieren!!
Hier beginnen jetzt doch allerhand Leute mit dem Wingen und die gestreckte Form ist sehr interessant. Dazu mein Aero Lift und die Fuhre müsste ein Game-Changer sein. Da kann man ohne Bedenken jeden draufstellen und ich selber würde das auch auf Anfängertauglichkeit testen. Fährt so ein Ding bei Potsdam rum?? |
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#26 |
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Benutzer
Registriert seit: 08/2024
Ort: Bei Potsdam
Beiträge: 742
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Ich staune leider immer wieder, mit welch suboptimalen Material die Anfänger aufs Wasser gehen. Wer empfiehlt so etwas?
Blöderweise wird sich dieses Material dann oft schön geredet, weil es trotzdem viel Geld gekostet hat. Das macht mich immer ein bisschen traurig. |
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#27 |
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immer da wo Wind ist
Registriert seit: 01/2004
Ort: using Flysurfer & Kauper-XT like formerly :-)
Beiträge: 631
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#28 |
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Benutzer
Registriert seit: 11/2023
Beiträge: 160
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ich bin tatsächlich am überlegen ob ich nicht meine sportliche und leichte Frau die auch schon 3 mal bei wenig wind auf einem Wingfoilboard stand im sommer auf meinen großen Downwinder 135l mit einem Pumpfoil stelle. Das müsste ja auch bei wenig wind am schnellesten abheben
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#29 |
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Laie
Registriert seit: 05/2024
Beiträge: 112
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ich machs kurz - den srädöffner tät ich enterben
![]() unsportlich ..... tollpatschig.... und selber keine Eier in ner Hose ![]() um mit dem Downwinder besser klar zu kommen sind Balanceübungen angesagt, wie z. B. mit dem Paddel, hilfreich ist ein "Bleikiel", gibts nicht, also großes Pumpfoil oder die berühmten Giant Front Wings mit ner Spannweite ab 1,8m. Ein typisches Anfängerfoil drunter zu schrauben um 1m herum ist sehr "reaktiv" und unspassig. |
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#30 |
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Benutzer
Registriert seit: 01/2015
Ort: München
Beiträge: 10.086
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Nach meiner Beobachtung sind die Anfänger die ich so sehe, genauso wie ich, im ca. 1. Jahr super glücklich, wenn sie langsam aber zuverlässig aufs Foil kommen und fahren können. Das ist Spaß genug. Auch die ersten Manöver sind schwer genug mit dem Anfängerfoil.
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#31 |
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Fusswexslverwexsler
Registriert seit: 07/2024
Ort: Chiemsee
Beiträge: 187
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Hallo Niklas253
Neben dem ganzen Materialthemen gibt es noch zwei Aspekte. Das eine wäre das Revier. Wenn zuverlässlich Wind ist, also mindestens einmal die Woche, dann kann man auch am Anfang sportlicheres Material auswählen. Das zweite wäre die Leidenschaft für den Wind-Wassersport. Es ist nämlich egal wie sportlich oder tolpatschig jemand ist, weil jeder immer an eine Grenze kommt bei der es nicht sooo leicht weitergeht. Und dann ist es einfach entscheidend ob man daran „Spaß“ hat sich durchzubeißen . Da gibt es Cracks die fahren super verzweifeln aber an der Wende. Und dann gibt es Anfänger, die haben ihren Spaß einfach weil sie draußen auf dem Wasser sind. Schönen Gruß |
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#32 | |
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Laie
Registriert seit: 05/2024
Beiträge: 112
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mit Wind hat es erst in der Dritten Saison geklappt (nicht Session!) - klar, gezogen mit Schlauchboot oder Jet-Ski war es dagegen easy. Reaktiv bedeutet, dir zieht es einfach die Füße weg und Du weisst nicht warum. Erschwerdend kommt dazu: über 10kt Wind ist nicht mein Ding, bzw. ab 8 kt verkrümel ich mich in den Windschatten. Mir hat man ein yt video eingespielt - ganz langsam ist einer über die Bucht geschwebt - keine Wellen, kein Remidemmi, alles super simpel - und ich bin drauf reingefallen
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#33 | |
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Registriert seit: 04/2021
Beiträge: 60
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#34 | |
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Registriert seit: 04/2021
Beiträge: 60
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Das hört sich Sinnvoll an, ich überlege mir grade ob ich Ihm das Board vielleicht spaeter kaufe wenn es im Angebot ist, jetzt im Winter fährt mein Vater eh nicht los. |
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#35 |
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Benutzer
Registriert seit: 04/2021
Beiträge: 60
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Das hört sich gut an, wie genau funktioniert das dann? Hast du an dem Board etwas verändert das die Schrauben passen? Kann mir das Bildlich grade irgendwie nicht vorstellen wie die Schrauben passen sollen.
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#36 | |
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Benutzer
Registriert seit: 04/2021
Beiträge: 60
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#37 | |
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Benutzer
Registriert seit: 04/2021
Beiträge: 60
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#38 | |
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Benutzer
Registriert seit: 05/2012
Beiträge: 1.631
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Man stellt auch keinen Anfänger auf ein Windsurfboard mit 130l Volumen bei 100kg. Das ist zum scheitern verurteilt in den meisten Fällen. Und wer glaubt Windsurf/Kite Erfahrung würde helfen, Wingfoilen ist etwas völlig anderes. Das haben in meinen Bekanntenkreis etliche bitter erfahren müssen. |
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#39 |
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wosnhierdieminibar?
Registriert seit: 09/2003
Ort: Germering
Beiträge: 1.153
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Ein Inflatable ist prima geeignet weil es beim Knien und beim Drauffallen weniger schmerzt. Ich konnte mit 100 kg prima damit anfangen. Kurs hingegen hab ich keinen gebraucht.
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#40 | |
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Registriert seit: 01/2015
Ort: München
Beiträge: 10.086
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Und bedenke auch, Du kriegst besonders Anfängermaterial sehr leicht wieder verkauft! Ich habe mein First mit leichtem Gewinn wieder verkauft nach einem Jahr, weil ich beim Kaufen einen Gutschein hatte Sonst wäre es ein sehr kleiner Verlust gewesen. Und Anzeige abends rein gesetz und am nächsten Morgen war es weg. Fortgeschrittenes Material ist viel schwerer zu verkaufen, denn Fortgeschrittene haben speziellere Ansprüche, da kann das Board nach einem Jahr leicht "überholt" sein. Anfängermaterial ist da unkritischer.- Oliver |
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