|
|||||||
| Pump- und Surf-Foilen Rund um Pumpen, Dockstart, Downwinder, Flatwater, PaddleUP, SUP, Surf, Prone, Kalama-Shape, Wavethieving, Glide, E-Foil, ... |
«
Vorheriges Thema
|
Nächstes Thema
» |
|
|
Themen-Optionen |
|
|
#1 |
|
kellerkind
Registriert seit: 12/2006
Ort: upper austria
Beiträge: 6.299
|
Ich stelle mir folgende Frage:
Wie muß ein Downwinder aussehen, daß er einen möglichst bald ins Fliegen bringt mit dem Parawing. Baue ich ein Board das Paddle UPs können soll gehts um 3 Sachen: - ich muß noch drauf stehen können - das Board wird einen deutlichen Volums Überschuss brauchen und eventuell etwas etwas mehr Breite - es muß eine hohe Rumpfgeschwindikgeit haben - es muß gut über Beine pumpbar sein, also nicht zu viel Volumen in Bug und Heck Wenn ich mit dem Parawing unterwegs bin brauche ich für mich grad mal minimal Volums Überschuss, und es dürfte durchaus auch noch schmäler sein, ich hab ja was zum Festhalten..... Die Frage wäre wie sehen andere Shape Overchecker das ? Und wie sehen überhaupt die aktuell besten Downwinder aus ? LG Wolfgang PS ich hab letzten Winter einen 295 x 46 Downwinder speziell fürs Paddeln gebaut, sehr ähnlich dem längsten Gong Intruder EPS PRO 9.6. Klar kann man mit dem auch Parawingen, aber ich hab zumindest für die Riesen Pump Foils mit denen ich unterwegs bin gemerkt, daß er obwohl er wirklich viel schneller ist wie mein 2,5 Jahre alter kalamaähnlicher Nachbau 250 x 54 fürs Parawingen oder Leichtwing Wingen keine zusätzlichen Vorteile mehr bringt. Der 250er wird mit ein wenig Windzug leicht so schnell, daß man ihn mit den Beinen aufs Foil bringt. Aktuell überlege ich wie klein und mit welchem Shape ein Board sein müsste, das für mich ideal zum Parawingen ist. Zb mein Midlenght 190 x 60 ähnlich Kalama E3 ist wirklich toll zum Wingen, bei wenig Wind damit Parawingen ist aber viel viel schwieriger wie mit den beiden oa Boards. |
|
|
|
|
|
#2 |
|
Stenninger
Registriert seit: 02/2006
Beiträge: 275
|
ich habe noch kein spezielles Board fürs Parawingen.
Ich verwende wie beim wingen bei Lowwind meine DW-Paddle-SUPs. Die gehen meiner Meinung nach sehr früh los. Das hilft an der unteren Windgrenze enorm. bspw https://www.shape3d.com/Warehouse/Bo...rl=HistoryBack Sobald genügend Wind ist geht auch mein 5.7er 80l ML ganz gut. Aber dafür muss der PW schon halbwegs angeblasen sein. https://www.shape3d.com/Warehouse/Bo...rl=HistoryBack Das Optimum wäre aus meiner aktuellen Sicht (zumindest für mich) etwas dazwischen. Bisschen breiter als die 2 Boards, um die 90l, vlt 6.2 lang. |
|
|
|
|
|
#3 | |
|
Benutzer
Registriert seit: 01/2015
Ort: München
Beiträge: 10.300
|
Zitat:
Wenn ich mit Kite auf meinem DownWinder (Hipe Cruzader) stehe ist das eher wackliger als mit dem Wing. Der Kite produziert wenige konstanten Zug hilft kaum das Board zu stabilisieren sondern regt eher Gewackel an. Stehe ich mit Wing in der Hand auf dem Board, dann habe ich eine gewisse Masse in der Hand die wirklich beim Balancieren hilft und es wird stabiler. Ich bin der Meinung, zum ausbalancieren braucht es eine Masse, ein Objekt an Leinen gibt nur Zug in eine Richtung. Balance braucht aber genau das "hin und her". Ich fahre nicht mit Paddel, aber auch da hast Du was in der Hand was eine gewisse Masse hat. -> Also ich würde daraus schließen, das Parawing festhalten eher NICHT hilft bei der Stabilität wenn man STEHT? Sobald man Fahrt aufnimmt ja, dann hilft der konstantere Zug. Aber nur graue Theorie. - Oliver Geändert von Smeagle (14.08.2025 um 12:15 Uhr) |
|
|
|
|
|
|
#4 |
|
Benutzer
Registriert seit: 12/2020
Ort: 75kg
Beiträge: 292
|
Nicht mehr gerade aktuell aber geht bei mir mit aktuell ca. 77kg.
Dragonfly v1 88L 6.6 lang und 18 breit (198 x ~45.7). Wenn der 3.6er Ozone PR freiwillig fliegt und nicht Oberflaechenharmonika spielt, dann komme ich mit meinem dock start foil kujira 1440 los. Bei mehr und v.a. konstantem Wind geht auch das kujira 1100. Das Brett geht ca 1cm unter wenn ich z.B. nur mit dem Paddel drauf stehe, dadurch habe ich die komplette Breite zur Verfuegung ... Andere hier haben das Dragonfly gegen das KT V2 super K getauscht, weil fast jeder hier jetzt damit unterwegs ist egal ob Wing oder PW. |
|
|
|
|
|
#5 |
|
kellerkind
Registriert seit: 12/2006
Ort: upper austria
Beiträge: 6.299
|
Im Stehen mit Sup Paddel ist mit Abtand das Schwierigste, vor allem wenns Wellen hat. Ja mit Wing kann man sich sehr gut anhalten.
Aber mit Parawing wenn er gut fliegt auch, mit einiger Übung. Für mich daher: Würde ich Wert darauf legen könnte ich bei entsprechendem Wind ohne weiteres auch mit einem 50 Liter Board Wingen, habs auch schon gemacht. Ich sehe nicht daß ausser bei wirklichem Starkwind für mich beim Parawingen gehn könnte. Beim Parawingen würde ich (wie auch in der Praxis beim Wingen) ein Board das ganz leicht im positiven ist mit dem Auftrieb wollen. Und genau um das geht es hier. Und es sollte sehr schnell sein, weil man eben den Parwing nicht wie einen Wing Pumpen kann. So ein Board würde ich wohl auf Flachwasser noch irgendwie gepaddelt bekommen, am Meer aber 0,0 Chance. LG Wolfgang |
|
|
|
|
|
#6 |
|
kellerkind
Registriert seit: 12/2006
Ort: upper austria
Beiträge: 6.299
|
wo ist "hier" ?
|
|
|
|
|
|
#7 |
|
Stenninger
Registriert seit: 02/2006
Beiträge: 275
|
ein Gedanke bzw eine Erfahrung von mir noch dazu:
natürlich reicht bei Flachwasser ein kleineres schmaleres Board mit +/-0 oft aus. Nun ist Parawingen für mich bei Flachwasser aber einigermaßen sinnlos (bzw taugt nur als Lernumgebung um für die Tage wo es Wellen gibt fit zu werden) Bei downwindbarem Chop ist die Balanciererei mit dem PW bis man mal auf dem Foil ist eine ganz andere Liga! Das kann je nach Wasserbewegung schon wirklich eine Herausforderung sein. Da helfen nur Geduld und/oder Skills
|
|
|
|
|
|
#8 | |
|
Benutzer
Registriert seit: 01/2015
Ort: München
Beiträge: 10.300
|
Zitat:
Viel Erfolg bei Deinem Vorhaben! - Oliver |
|
|
|
|
|
|
#9 |
|
kellerkind
Registriert seit: 12/2006
Ort: upper austria
Beiträge: 6.299
|
Mit Paddel ist gemeint: Mit dem Downwinder mit dem ich auf Flachwasser
grad irgendwie stehen kann (mein aktueller ist 46 breit) auf bewegtem Wasser sprich Meer stehen oder anpaddeln. DAS ist finde ich viel schwieriger wie mit dem selben Board am Meer Wingen oder Parawingen. Und die Sache hat mich insofern sehr verblüfft (das war noch voriges Jahr mit dem damaligen 54 breiten Downwinder): Ich bin ein für mein Alter und Binnenländer denke ich recht guter Wave Super, ich komme mit normalem Wave Sup Boards mit lediglich ca 15-20 Litern + auch bei Kabbel noch irgendwie zurecht was meiner Meinung nach jemand der damit anfängt lange nicht kann.... War überrascht, wie sehr so ein blöder Downwinder trotz Foil wackelt. Man muß auch sagen in den üblichen Downwind Sup Foil Videos paddeln auch die Pros zu 95% im Sitzen oder Knien zum Startpunkt und stehen erst vor dem Losfliegen auf. |
|
|
|
|
|
#10 |
|
Gast
Beiträge: n/a
|
|
|
|
|
#11 |
|
Binnen-Wellenreiter
Registriert seit: 07/2005
Beiträge: 2.918
|
@FoilNik:
So sehe ich das auch und Bracing gut zu beherrschen ist ein weiter Weg, auch wenn ich das Thema seit den ersten Eskimorollen vor 25 Jahren kenne, bin ich da am DW-Paddel gefühlt immer noch Anfänger. Und gerade auch bei kleinerem Flügel überrascht gewesen: Praktisch alles gleich auch Flügelspannweite nur 10 cm kleiner aber 1400 zu 1000 cm²: Die viel schlankeren Tips unterstützen einen deutlich weniger im Roll beim Vorwärtsdrift. Trotzdem finde ich Wolfgangs Überlegungen schon nachvollziehbar. Zumal selbst bei Fokus auf Binnenland und auch IMO berechtigt Flachwasser. Bekannter wollte die letzten Monate auch ein iDW nach Maß mit Inputs von mir und schmaler bauen lassen. Problem war aber, dass die Materialien dafür rar sind: Als Platte würde meines Wissens nur die deutlich zum Heck eingeschnürte von Gong in Frage kommen und das Shape würde 7"-Dropstitch bevorzugen, was es meines Wissens nicht gibt, sondern nur 6er oder selten 8er. @bergsteiger: Flachwasser sehe ich auch jenseits von PaddleUp-Waketiefing, sondern auch selbes mit PW als relevantes Einsatzgebiet im Binnenland. Gibt gerade in unserer Ecke über die Grenze einen dafür sehr geeigneten See. Aber natürlich auch richtig, dass man so ein Board nicht nur für einen See baut, sondern es dann auch noch in Binnen-Windwelle funktionieren sollte. Prinzipiell fände ich einen deutlich schmäleren PW-DW-Shape zwischen 6' - 7'6" mit Überschussvolumen von ca. 10-20 l und unter 46 cm Breite schon spannend. In meinen Augen zählen bei einem Hardboard dann aber auch viel die konkreten Details der Rails für die Eigenschaften im Drift und beim Touchdown und davon habe ich als Gummienten Fahrer einfach wenig Ahnung und wünsche daher den erfahrenen Shapern ein glückliches Händchen. P.S. aus Vergleichen mit Kites kann man IMO nichts ableiten, speziell wenn man von hooked Kiten spricht, aber auch unhooked sind die Frequenzen in denen ein PW pulsiert schlicht andere als bei einem Kite mit leicht 10 mal mehr Leinenlänge, noch dazu die andere Art der Steuerung. Habe beides mit den exakt gleichen Kites ja recht ausführlich über jeweils Jahre ausprobiert. |
|
|
|
|
|
#12 |
|
Benutzer
Registriert seit: 12/2020
Ort: 75kg
Beiträge: 292
|
|
|
|
|
|
|
#13 |
|
kellerkind
Registriert seit: 12/2006
Ort: upper austria
Beiträge: 6.299
|
|
|
|
|
|
|
#14 |
|
Benutzer
Registriert seit: 04/2022
Beiträge: 64
|
Eventuell eine Shape Idee
|
|
|
|
|
|
#15 |
|
Benutzer
Registriert seit: 05/2007
Ort: München
Beiträge: 224
|
Ich habe mir ein KT Super K2 Pro zugelegt. Eigentlich zum Wingen, habe aber dann dem Parawing doch nochmal eine Chance gegeben (nachdem ich an Pfingsten mit einem Appletree Appleslice verzweifelt bin). Ich bin mit dem KT direkt ins Fohlen gekommen mit einem Eagle 1290 und auf einmal hat der Parawing richtig spass gemacht. Nach 2 Tagen kam etwas mehr wind und ich hab dann mal einen Eagle 890 runtergeschraubt und auch das hat mit dem Parawing direkt funktioniert. Ich konnte das Brett sehr leicht rausputzen, selbst bei wenig Wind und es ist auch bei dem Kabbelwasser in Kroaten kein Problem gewesen mit dem Parawing aufzustehen.
Ich würde sagen dass der Shape des Kt Super K2 für Parawing extrem gut funktioniert. Ich habe das Brett mal noch einem anderen geliehen der mit einem Downwind SUP von Vampire Boards umprobiert hat und nicht erfolgreich war. Er ist direkt mit dem KT auch gefoilt. Ich habe das 95l Board und wiege 83KG und hab jetzt mehr Bock auf Parawing als auf Wing ![]() ![]() Gruß Felix |
|
|
|
|
|
#16 |
|
kellerkind
Registriert seit: 12/2006
Ort: upper austria
Beiträge: 6.299
|
Jop die KT V2 sehen supergut aus für mich.
Ich hatte gestern eines mit 90 l in der Hand - leicht, hübsch. Bei uns wird es von einigen als Wing Board im Moment sehr gehyped. Wenn ich selber bau würde ich im Moment so einen Shape in etwas längerer Ausführung proportional aber etwas in die Länge gezogen, so in etwa 220 x 54-56 überlegen. Nicht vergessen...ich werde nächstes Jahr 60 und bin recht schwer > 100 kg. Ich hab im Kroatien Urlaub Anfang September 2 Tage mit Ballerwind bis 30 Knoten und 3.5 Parawing mit meinem Midlength Kalama Style 190 x 60 siehe https://oaseforum.de/showthread.php?t=185220 und normalem Foil gefahren....die Erfahrung daraus: - Klar wenns ballert fährt das. keinerlei Probleme bei FAHREN das ist am ende wie eine Mischung aus Kitefoilen und Wingen. Aber beim rumgeschubst werden im Kabbel, beim aufsteigen etc. hätte ich mit parawing da doch gern ein längeres Board. - Den Speedvorteil durch den Shape des Boards der mir beim Wingen viel hilft konnte ich mit dem Parawing nicht so sehr fühlen, daher ebenfalls - etwas länger. Was ich mit dem Teil will - Parawingen bei "uns" sprich eher wenig Wind Alpenseen, oder am Meer wenn Windswell ist mit möglichst kleinem Parawing oder bei möglichst wenig Wind loskommen. Es geht ausdrücklich nicht um ein Board für Ballerwind, sowas hab ich ja. Ein Board auf dem man sich wohlfühlt, wenn man zb vor Teneriffa 5 km alleine gegen den Wind aufkreuzt und dann runter downwindet...mit dem 2. oder gar 2 weitern Parawings im Rucksack. Das Foil muß man an die Wellen anpassen, den Wing nach dem Wind, das Board soll eine stabile sichere Plattform sein aber halt auch nicht so riesig daß man es kaum im Flieger mitnehmen kann. 220 sehe ich da noch unkritisch. Unter 2 m hats für mich keinen Sinn und auch mein Reisewellenreiter ist 220. Gemeinsames Bag dann. Die 220 wären genau in der Mitte zwischen meinen 190 und 250 Boards. Bei der Breite bin ich noch ein wenig unschlüssig. Die Durchbiegung Deckline den Shape würde ich möglichst dem KT nachbilden, soweit das von Photos geht.... Was meinen die Auskenner ? LG Wolfgang |
|
|
|
|
|
#17 |
|
Benutzer
Registriert seit: 09/2005
Beiträge: 3.509
|
230cm lang finde ich aoch guut fare ich selba 7,6 bittet gutes komfor und in luft nich zu gross breite ist 55cm un
Hat 150liter |
|
|
|
![]() |
| Aktive Benutzer in diesem Thema: 1 (Registrierte Benutzer: 0, Gäste: 1) | |
| Themen-Optionen | |
|
|
Ähnliche Themen
|
||||
| Thema | Autor | Forum | Antworten | Letzter Beitrag |
| Duotone Stash 4m parawing ausprobiert! | czareka | Pump- und Surf-Foilen | 8 | 02.01.2026 19:20 |
| Mindestens 1 Grund, warum jeder Wingfoiler einen Parawing haben sollte! | czareka | Wingfoilen - Das Wingforum | 45 | 23.07.2025 15:02 |
| Welches sind die besten Routen für Downwinder in Brasilien? (Infos von freeridekitesurf.com) | garciaL | Reisen und Spots | 0 | 19.05.2018 20:19 |
| Termine der Kitesafari und Downwinder ab Cumbuco | Cumbuco-Guesthouse | Reisen und Spots | 0 | 25.08.2008 21:41 |
|