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| Wingfoilen - Das Wingforum Rund um Wingfoilen, Wingsurfen, Wingen, Wings, Wingding usw. |
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Registriert seit: 08/2022
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Beiträge: 523
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#43 |
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Registriert seit: 01/2021
Beiträge: 412
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Hat zufällig schon jemand echte Erfahrungswerte im Vergleich von V3 Veloce HDW XL und Sirus XL V2 beim Wingfoilen und kann berichten?
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#44 |
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Registriert seit: 06/2021
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Hallo, lt. Gong soll die V3 Fuselage kompatibel zu den V2 Carbon-Masten sein. Allerdings weisst Gong auch auf die hydrodynamischen Abstriche dieses Setups hin, was immer das genau heisst. Hat jemand Erfahrung mit diese Kombi?
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#45 |
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Registriert seit: 12/2022
Beiträge: 70
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Ist für den Alltag kein Problem, der Performanceverlust ist vielleicht im Wettkampf ein Thema.
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#46 | |
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Registriert seit: 01/2015
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Gruß, - Oliver |
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#47 | |
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Registriert seit: 01/2015
Ort: München
Beiträge: 10.142
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Hier ist das erwähnte Foto. Nicht mein Material, stammt vom Patrice. https://oaseforum.de/showpost.php?p=...&postcount=210 - Oliver |
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#48 | |
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Registriert seit: 10/2020
Ort: Plön
Beiträge: 491
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![]() Hier gibt es alles was du brauchst: https://www.gong-galaxy.com/en/produ...age-v3-mast-v2 die V2Mast/V3Front/V3Back gibt es sogar aus Titan. Passt perfekt!!!!
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#49 |
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Registriert seit: 01/2023
Beiträge: 55
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Guten Morgen,
Da kann ich mich Ploen nur anschließen, ich fahre mit meinem "alten" HM 85 auch die Titan Fuse für V2 Masten und V3 Foils. Funktioniert top. |
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Registriert seit: 01/2015
Ort: München
Beiträge: 10.142
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Ich persönlich schleife lieber 1x eine Kante rund, schätze etwa 20 Minuten Aufwand, und habe dann einen schöne runde Fuselage als dann ewig mit einer "Ecke" am Mast rum zu fahren. Ich halte die "Ecke" an der V2/V3 Hybrid Fuselage für genauso "schädlich" (also nur minimal) wie die hervorstehende Kante bei V2 Mast in V3 Fuselage, eher noch "schlimmer". Aber ja, bei beidem dürfte die Auswirkung so gering sein, dass man es nicht spürt. Trotzdem bin ich da Perfektionist und würde die Kante wegschleifen und die runde Fuselage nehmen. Was anderes wäre es, wenn man auch noch parallel V2 Fuselages mit demselben Mast nutzen will. - Oliver |
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Registriert seit: 06/2021
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#52 |
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Registriert seit: 01/2023
Beiträge: 55
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Der Unterschied ist auch wirklich nur gering, wahrscheinlich haben die Gonger einfach dasselbe Bild genommen. Wichtiger isses, das es passt.
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#53 |
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Registriert seit: 01/2013
Beiträge: 41
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Stehe - wie viele andere - vor der Entscheidung, ob ich mein v2 Foilsetup weiter upgrade oder auf v3 umsteige… da stellt sich mir als Aufsteiger die Frage: brauche ich für ein v3 Foil einen Carbonmast? Das könnte ins Geld gehen, weil ich am Neusiedlersee übers Jahr unterschiedliche Mastlängen brauche…
Eure Erfahrung / Meinung zu v3 Foils mit Alumast? |
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#54 |
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Registriert seit: 01/2015
Ort: München
Beiträge: 10.142
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Es wurden gerade eine Glassfaser Variante von den vorgestellten V3 Foils und weitere günstigere V3 Einsteiger-Flügel vorgestellt. Ich gehe sehr davon aus, dass die auch mit Alumasten angeboten werden.
Ich sehe wirklich keinen Grund, warum das nicht gehen sollte! Es wird etwas weicher und weniger direkt sein aber auch komfortabler, so werden auch die Glassflügel beschrieben. Gruß, - Oliver Geändert von Smeagle (12.12.2024 um 15:59 Uhr) |
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#55 |
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Registriert seit: 12/2023
Ort: Stockholm
Beiträge: 85
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Wenn wir schon von Kosteffektivitat sprechen, ab wann braucht man den nun die Titanium Fuselage. Laut Website ab 110cm Fluegellaenge, klar. Aber die Fuselages die gebrochen sind, waren ja (alle?) Sirus mit 186cm und dann noch die Fuselages im alten Design mit Sollbruchstelle
. Braucht man wenn man jetzt einen 136cm Pumpfluegel kauft die unbedingt? Garantien gibt es keine, soviel ist klar, aber die Angaben im Shop (nicht ausserhalb 300m Zone, nicht ueber 110) wirken da schon sehr vorsichtig. Oder taeusche ich mich?
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#56 |
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Registriert seit: 04/2021
Beiträge: 66
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Moin,
irgendwo hatte Patrice mal empfohlen die Alu-Fuselage jährlich zu tauschen, würde ich seiner Stelle auch . Aber mal im Ernst, ich lasse meine Fuselage immer am Mast und spüle sie nie - Revier Ostsee und nach einem Jahr sieht sie benutzt aus und nach 2 Jahren nur noch halb vertrauenswürdig. Bei meinen Alu-Fuselages waren aber meist die Gewinde die Schwachstelle, aber nichtsdestotrotz kommt bei mir der 136 Sirus an die Titan-Fuselage aus einfacher Risiko-/Kostensicht.
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#57 |
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Registriert seit: 12/2022
Beiträge: 70
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@Arby: ich sehe das wie Du, wenn ich beide aufgebaut habe nehme ich die Titanfuselage am 186er und die Alu am 136er ohne Bedenken.
@Bergsteiger: die Frage ob Carbonmast oder nicht ist bei V3 gleich wie bei V2. Aus Kostengründen sind die kurzen Masten für den Neusiedlersee bei mir alle aus Alu. Ich finde das geht sehr gut, auch wenn der Carbonmast schon ein bisserl besser ist
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#58 |
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Registriert seit: 11/2020
Beiträge: 187
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Alufuselage ist immer ein Risiko bei heftigerem Einsatz. Da gab es auch bei anderen Herstellern schon Probleme, insbesondere beim Pumpfoilen. Bei letzterem würde ich immer Titan nehmen.
Beim Springen kommt es auf die Landung an. Wenn man sauber "nosedive" landet dürfte die Belastung wesentlich geringer sein, als bei einer flachen Landung. Meine Alufuselage hat zum Wingen mit einfachen Sprüngen bisher gehalten, wurde aber jetzt durch V2/V3 ersetzt. Mittlerweile traue ich de 2 jahre alten Fuselage nicht mehr und habe den Spruch von Patrice auch noch im Hinterkopf: Alufuselage sollte man wie eine Leash sicherheitshakber ährlich tauschen. Sobald ich V3 Frontflügel habe, werde ich auf Titan wechseln - nur um mir weniger Gedanken machen zu müssen. |
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#59 |
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Registriert seit: 08/2022
Beiträge: 855
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Das ist nun zwar keine allgemeingültige Aussage, aber meine Erfahrung bisher mit dem V3-System: Die Idee ist grundsätzlich gut, leider hat mein Frontwing nicht auf die Fuselage gepasst. Dickes Minus somit leider, ich musste wieder basteln..mit Gewalt hätte ich den Frontwing wohl auf die Fuselage drücken können aber garantiert nie mehr demontiert gekriegt. Die Feile hat das Problem dann behoben, es hat gereicht bei den letzten 10mm der Fuselage die Farbe wegzufeilen. Ist halt bedauerlich dass solche Dinge sein müssen da man es man einer ordentlichen Qualitätskontrolle vermeiden könnten ( Probemontage nach der Produktion im Werk und nötigenfalls nacharbeiten ).
Auf alle Fälle sitzt das Ganze nun wirklich sehr stramm, auch ohne angezogene Schrauben. Rainer hat es ja mal treffend formuliert, kein Vorteil ohne Nachteil: Der Nachteil der sehr engen Passung die aber wohl nicht im Werk überprüft wird kann nun für ordentliche Klemmprobleme sorgen, erst recht wohl wenn da noch Sand usw. im Spiel ist. |
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#60 | |
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Registriert seit: 01/2015
Ort: München
Beiträge: 10.142
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Hast Du Kontakt mit Gong aufgenommen? Ich halte das für Kinderkrankheiten der neuen Teile. Wird sich hoffentlich einspielen. Gruß, - Oliver |
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#61 |
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Gast
Beiträge: n/a
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Unschön! Die Passung ist ja jetzt eigentlich eine Konusverbindung und eine enge Passung wäre gar nicht mehr zwingend notwendig, weil die Schrauben den Konus spannen.
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#62 | |
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Registriert seit: 08/2022
Beiträge: 855
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#63 |
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Registriert seit: 12/2022
Beiträge: 70
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Weiss jemand, wie groß der Foil Front Wing Ypra Surf-Freestyle V3 in L ist? steht nicht auf der Website.
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#64 |
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Registriert seit: 08/2022
Ort: Aarau, Schweiz, 70kg
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#65 |
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Benutzer
Registriert seit: 12/2022
Beiträge: 70
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ja danke, dann warte ich noch auf den XL
![]() habe den M und musste erkennen, dass der bei unseren böigen Bedingungen nicht der richtige Flügel ist, da er zwar gut zum Springen, aber der Glide relativ schlecht ist (da ist Gong auch ehrlich in der Produktbeschreibung). Mehr was für die Jungen und leichten wilden
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#66 |
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Kiter
Registriert seit: 08/2002
Beiträge: 539
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Moin,
ich hoffe, ich habe es nicht überlesen oder bin zu blöd, es zu verstehen. Was bedeuten die 14, 15, 16mm bei dem neuen V3 Carbon Mast. Lochgröße in der Mastplate? Danke und Gruß Michael |
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#67 |
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Benutzer
Registriert seit: 12/2020
Ort: Bodensee/Ost
Beiträge: 224
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Ich nehm an, das ist die Dicke des Masts... je dicker, umso steifer, auf Kosten des Gewichts und Speeds bei hohen Geschwindigkeiten...
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#68 |
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Kiter
Registriert seit: 08/2002
Beiträge: 539
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Ah, o.k.. Ich bin ziemlich schwer (Abtropfgewicht 103kg). Dann wohl eher dicker, oder. Ich springe nicht. Normalfahrer. Wäre dann die goldene Mitte 15mm die richtige Wahl? Mastlänge wäre 85cm.
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#69 |
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Benutzer
Registriert seit: 08/2022
Beiträge: 855
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Würde die Dicke auch stark vom verwendeten Foil abhängig machen. In meinem Falle funktioniert 85cm/14mm gut, bei 80kg und Ypra S XL ( 100cm/1200cm2 ). Hauptwiderstand kommt auch da eh vom Frontwing wenn man einigermassen gut fährt ( möglichst hoch ).
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#70 |
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Gast
Beiträge: n/a
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steht schön gut erklärt auf der gong seite wann welcher mast bzw bis zu welcher Spannweite vom Flügel ein Mast empfohlen wird.
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#71 |
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Benutzer
Registriert seit: 03/2012
Ort: zurzeit in Born auf dem Darß
Beiträge: 86
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Moin , wollte Mal fragen da ja hier schon einige bei Gong gekauft haben wie es mit der Garantie und Reklamationen ist . Gute Erfahrungen oder eher schwierig?
Frage da ich vielleicht von Fone zu den neuen Gong Sachen wechseln würde und mir gerade Mal wieder ein Carbon Mast angeknackt ist . LG und guten Rutsch |
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#72 | |
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Registriert seit: 01/2015
Ort: München
Beiträge: 10.142
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Zitat:
Kurzvariante: Meiner Erfahrung nach ist Direktvetrieb und damit direkte Reklamation beim Hesteller, nicht beim Händler, generell schneller und besser. So auch bei Gong. Ich hatte nur gute Erfahrungen. Teils auch wirklich aus reiner Kulanz (gebrauchte gekaufter Wing wo ich nicht mal Original-Rechnung hatte). Übrigens, das ist neu, geben sie auch ganz offiziell auf gebrauchte Ware Garantie/Gewährleistung, man muss nur die Rechnung haben, auch wenn die auf anderen Namen läuft kein Problem, hat "Fred Gong" (Community Betreuer auf FB von Gong) auf Facebook gesagt, sollte also offizielle Aussage sein. - Oliver |
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#73 |
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Benutzer
Registriert seit: 03/2012
Ort: zurzeit in Born auf dem Darß
Beiträge: 86
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Danke Oliver hört sich ja gut an .
War auch vor 3 Wochen im Gong Galaxy Shop in Frankreich ( riesen Laden ) aber war da noch nicht ganz überzeugt meine Fouls zu tauschen . Naja werde jetzt mal ein Veloce HDw Set bestellen und hoffe es wird besser als meine Eagles . Gibt ja auch leider fast keine ordentlichen Test auf YT oder Gleiten etc ... Lg aus dem irre vollen Tarifa |
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#74 |
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Neuer Benutzer
Registriert seit: 06/2010
Ort: ¯\_(ツ)_/¯
Beiträge: 3.463
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Heute konnte ich Dank Smeagle am Ammersee bei sehr ungewöhnlichem Südwind das Fluid V3 XXL FG mit M Stab und 85cm Carbon Mast testen mit meinem Ufo 10m testen.
Ich vergleiche zu meinem alten Setup: Fluid XXLS V1 V2 Fluid Pro Stab M 95cm V2 Alumast. Vorweg foils sind sich ähnlicher als ich nach dem Lesen von Reviews erwartet habe. Hier ein paar Eindrücke: * Der Pfeifton ist etwas tiefer * die 10cm fehlenden Mast merke ich, ich werde den 92cm Alu V3 Mast ordern * Das V3 hat deutlich weniger und weniger brachialen Lift * das V3 kann ich etwas besser und weiter pumpen * Das V3 reagiert noch dankbarer wenn das Foil aus dem Wasser kommt..heute hatte ich das ganze Foil kurz aus dem Wasser und bin trotzdem weitergefahren..mit dem V1 fühlte sich das oft eher an als würde ich einen Anker werfen beim Wiedereintauchen * auch bin ich mit dem V3 mehrere Meter absichtlich mit einem Tip aus dem Wasser gefahren..keine Kavitation, kein Problem...weiß nicht ob mein V1 das so könnte, fairerweise hat das auch viele Kratzer * Das V3 lässt sich schwerer ausbrechen und auf der Stelle drehen * gefühlt verliere ich mit dem V3 ein bisschen an Leichtwindpotential, da ich vor habe für Ultra Leichtwind den ganz großen Trail zu ordern verkraftbar * der M V3 stab ist mir zu groß ich werde auf S oder XS gehen (spannend weil er viel weniger Fläche als mein V2 hat). * mein Vmax mit dem V3 ist bisher deutlich geringer 28kmh vs 34kmh (mag am Wind gelegen haben), ich hätte das anders rum erwartet? Übrige Fragen: Sollte ich den 70 oder 77cm Mast als Ergänzung zum 92er nehmen zum Pumpen und Wingen? Solte ich den Aufpreis für Titan Fuselage bezahlen? Sollte ich den Aufpreis für Carbon Flügel bezahlen? S oder XS Stab (oder gleich ein anderes Modell?) Im Anhang 2x GPS Kringel ihr dürft raten welche mit welchem Foil entstanden sind: ![]()
Geändert von zournyque (19.04.2025 um 22:22 Uhr) |
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#75 |
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Fischkopp in Züri
Registriert seit: 05/2006
Beiträge: 1.545
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Hi.
Du schreibst deutlich weniger Lift. Später aber nur minim weniger Lowend. Wie meinst du das? Widerspricht sich irgendwie. Wie ist der Flächenunterschied zwischen beiden? Schöne Ostern! |
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#76 | |
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Benutzer
Registriert seit: 01/2015
Ort: München
Beiträge: 10.142
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Zitat:
Ich hatte auch zuerst den Eindruck, der V3 geht "später los", hat weniger Lift. Aber das ist so nicht die ganze Wahrheit. Nach einigen Sessions komme ich mit dem V3 definitiv "früher los", aber im Bereich um die 10..12km/h (Geschwindigkeit im Wasser, nicht Wind!) trägt er definitiv weniger. Er hat das bessere "LowEnd" (Bezogen auf WIND!) aber braucht mehr Tempo, bevor der "spürbare" Lift einsetzt. ABER: im langsamen Bereich kann man ihn mehr "treten" ohne dass er abreißen würde! Das bedeutet, nach Umgewöhnung komme ich jetzt auch bei ~10km/h raus und kann dann Speed aufbauen. Bei 12 km/h kann ich dann bereits stabil fliegen. Habe ich gerstern mit Blick auf's GPS ausgelotet... Mein erster Eindruck war ich brauche ~13..14 km/h zum Abheben, was ich auch als weniger Lift bezeichnet hätte.Ich würde sagen, die Aussagen von Gong sind schon richtig, dass man kleiner fahren kann, aber man braucht eine etwas andere Technik um das "Low End" abzurufen. Low End bezieht sich dabei klar auf den Wind, nicht auf die "Wassergeschwindigkeit". - Oliver |
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#77 |
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Neuer Benutzer
Registriert seit: 06/2010
Ort: ¯\_(ツ)_/¯
Beiträge: 3.463
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Im Anhang die Größen der Flügel..der Flächenunterschied ist immens der alte XXLS ist rund ein Drittel größer: 1310 vs 1750cm2
Aber der Fahrunterschied zwischen den Wings ist für mich Grobmotoriker bei gefühlten 10% Ich glaube, dass ich die Flügel bei einer Blindverkostung unterscheiden könnte. Laut Garmin scheint weder mein vmax noch average moving speed scheint signifikant höher oder niedriger zu sein, ich habe aber nur die eine Session als Datengrundlage. Ich meine es etwa so wie Smeagle sagt..mit dem XXLS v1 komme ich wohl mit einer etwas kleineren Kraftspitze hoch, dafür kann ich mich einmal in Fahrt mit dem XXL v3 länger durch Pumpen oben halten. Insbesondere zum Pumpen scheint sich der v3 für mich besser zu eignen. Ich bin gespannt ob ich im Pumpfoilen mal so gut werde, dass das XXL Fluid reicht. |
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#78 |
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Fischkopp in Züri
Registriert seit: 05/2006
Beiträge: 1.545
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Topp, danke.
Ging mir mit V1 zu V2 zu H genauso. PS cooles GPS Profil, scheint sehr spassig gewesen zusein |
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#79 |
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Benutzer
Registriert seit: 01/2015
Ort: München
Beiträge: 10.142
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Habe nun den ersten ausgiebigen Walchensee-Tag mit Kitefoil und Fluid-H V3 L + Stab Fluid-H M (1010cm²/147cm²) hinter mir. Vorher bin ich den Fluid-T L-T + Fast 40 (1250cm²/210cm²) gefahren.
Hatte vorher schon ein paar kürzere Sessions in nicht so optimalen Bedingungen. Auch hier war mein allererster Eindruck, dass er weniger Lift hat. Also ich mehr Speed brauche um raus zu kommen. Nach ein bisschen Übung ist es aber eher so, dass er eine andere Belastung braucht und dann genauso früh raus geht. Also beim Anfoilen musste ich den Fluid-T eher vorne etwas runterdrücken, damit er nicht wegsteigt. Und dann bei zunehmendem Tempo den Druck etwas zurück nehmen. So ab 10..12 Knoten kommt er hoch und so ab ca. 15km/h war er dann ziemlich neutral. Das war aber eher unbewusst/automatisiert, habe ich erst jetzt im Vergleich zum neuen gespürt. Beim Fluid-H V3 hingegen muss ich eher hinten minimal Druck drauf geben und das verändert sich dann kaum mit zunehmender Geschwindigkeit. Sobald ich mich an die neue Druckverteilung gewöhnt hatte (das macht man ja intuitiv!) komme ich wirklich genauso früh raus/hoch (bezogen auf die Geschwindigkeit im Wasser!) wie mit dem Fluid-T. Dazu kommt noch, dass der Fluid-H leichtes Anpumpen beim losfahren viel besser "annimmt", auch das drückt das LowEnd nochmal weiter runter. Sobald er dann mal draußen ist is ganz klar, dass er früher (Winddruck!), länger, schneller, weiter läuft, großer Unterschied. Alles ist besser, sogar zu meiner Überraschung die Wendigkeit. Vor allem verliere ich beim engen Kurven kaum Geschwindigkeit. Bin mit sehr kleinem Kite raus, wollte eigentlich nur mal Testen ob es überhaupt geht, und dann 5 Stunden lang mit Hypser-3 7qm Kite gefahren mit Begeisterung. Wind war so 10..12 Knoten am Anfang (da nehm' ich normal Hysper-3 11qm), aber auch nach Abflauen der Thermik bei ~8 Knoten ging das absolut problemlos. Der Glide is fantastisch, selbst wenn ich keinen Druck mehr im Trapez spüre und der Kite nur gerade noch so überhaupt in der Luft bleibt fahre ich endlos weiter. Bin bei geschätzt 8 Knoten "fast" komplett Downwind gefahren, immer nur gerade soweit vom Downwindkurs abgewichen, dass der Kite auf der abgewandten Seite zu Loopen war, damit er nicht runterfällt... Allerdings dann übertrieben und Kite gewassert. Dann musste ich leider feststellen, dass ich den kleinen bei 8..10 Knoten nicht mehr relaunchen kann. Er lag perfekt, aber der Druck hat nicht gereicht um den Widerstand zum Abheben zu überwinden... Früher hatte ich bei diesen Winden immer den 11qm genommen, der dann doch mehr Kraft entwickelt und wieder raus kommt. Also zum Fahren kann ich nun sehr, sehr kleinen Kite nehmen auch bei wenig Wind, werde ich aber wohl nicht machen, da Relaunch ja auch nicht gerade unwichtig ist ![]() Bei der Abendsession beim "Restwind" von etwa 6..8 Knoten hat dann der 11qm mehr als gereicht. Und der lies sich dann auch relaunchen. Ist mir absolut neu, dass ich für den 7er mehr Wind zum Relaunchen brauche, aber bisher habe ich auch in dem Windbereich immer den Hysper-3 11er benutzt oder vorher den Hysper-2 14er... Nicht nur das problem los zu fahren war, ich konnte absolut extreme Kurse fahren, kann im GPS Plot fast nicht mehr erkennen woher der Wind kam ![]() Also ich habe jetzt schon so ~5 Sessions gebraucht bis ich an dem Punkt bin, wo ich den Fluid-H wirklich in jeder Beziehung besser finde. Aber nun ist es soweit Ist aber bei mir oft so, dass der erste Eindruck nicht so ganz der endgültige ist, ich brauche eine Weile mich an neues Material zu gewöhnen und erst dann kann ich wirklich was sagen.- Oliver |
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#80 |
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Neuer Benutzer
Registriert seit: 06/2010
Ort: ¯\_(ツ)_/¯
Beiträge: 3.463
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Hmm bei mir ist das Anfahren ja ganz anders..Ich fahre mit einem Pocketboard und kann nicht von der Verdrängungsfahrt ins Foilen übergehen (bzw geht das mit meinem Board erst ab ~25kn). Bei wenig Wind mache ich mehrere Kiteloops und lasse mich so etwas aus dem Wasser heben und baue "Flughöhe" auf...dann trete ich vorne runter und beschleunige so das Foil.
Geändert von zournyque (21.04.2025 um 18:42 Uhr) |
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