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Pump- und Surf-Foilen Rund um Pumpen, Dockstart, Downwinder, Flatwater, PaddleUP, SUP, Surf, Prone, Kalama-Shape, Wavethieving, Glide, E-Foil, ...

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Alt 30.09.2025, 11:11   #1
Schmutzli
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Standard Parawing - was habt ihr für Foils?

Was für Foils fahrt ihr mit dem Parawing?
Geht allenfalls auch ein Pumpfoil oder ist dieses für die Halsen und Wenden zu träge?
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Alt 30.09.2025, 11:39   #2
wolfiösi
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Standard ...

das ist eine frage des windes und wo man hinwill

bei genug wind kannst du alles fahren

zum lernen bei permanent zu wenig wind (wie oft bei uns) großes board großes foil das größte das du kontrollieren kannst....

lg wolfgang
wolfiösi ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 30.09.2025, 12:39   #3
randomfoiler
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Standard

Zitat:
Zitat von Schmutzli Beitrag anzeigen
Was für Foils fahrt ihr mit dem Parawing?
Geht allenfalls auch ein Pumpfoil oder ist dieses für die Halsen und Wenden zu träge?
habe mit meinem dock start foil kujira 1440 angefangen PW ozone 3.6.
Hat sehr gut funktioniert.
Mittlerweile aber lieber Atlas 1130 (schneller)
randomfoiler ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 01.10.2025, 16:54   #4
Schmutzli
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Standard War heute mit dem 5er

Gong Plus unterwegs.
Drunter mein Pumpfoil Takoon 1900 mit 100er Stabi Glide HA.
Ging gut für das erste Mal.
Halsen gingen jedoch noch nicht.
Der Plus ist erstaunlich stabil. Ich habe aber keine Referenz.
Schmutzli ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 01.10.2025, 21:02   #5
wolfiösi
kellerkind
 
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Standard ...

den großen pump foils musst du 10 sekunden vor der halse die nachricht
auf den richtungswechsel durchgeben, dann folgen sie auch !

ich bin vielleicht schwerer aber mit 1900 pump und 2300 pump pro kann
ich sehr gut und problemlos halsen, mit dem inzwischen vekauften 1700 pump sowieso.

im auto unbenutzt: der 1750 pump pro ..... bin sehr gespannt...in erwartung
die ultimative dowind maschine für gemäßigten wind swell für heavyweights
erworben zu haben....

lg wolfgang
wolfiösi ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 01.10.2025, 21:21   #6
Schmutzli
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Standard Das Board war schon

ums Eck aber der Lowkite ist hinten ins Wasser gefallen.
Ich muss da etwas an meiner Technik verbessern und dann sollte ich noch vor der Halse einen Fusswechsel machen.
Aber heute beim ersten Mal war das etwas zuviel.





Zitat:
Zitat von wolfiösi Beitrag anzeigen
den großen pump foils musst du 10 sekunden vor der halse die nachricht
auf den richtungswechsel durchgeben, dann folgen sie auch !

ich bin vielleicht schwerer aber mit 1900 pump und 2300 pump pro kann
ich sehr gut und problemlos halsen, mit dem inzwischen vekauften 1700 pump sowieso.

im auto unbenutzt: der 1750 pump pro ..... bin sehr gespannt...in erwartung
die ultimative dowind maschine für gemäßigten wind swell für heavyweights
erworben zu haben....

lg wolfgang
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Alt 02.10.2025, 07:23   #7
wolfiösi
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Beiträge: 6.453
Standard ...

ah ok....wing handling...kann tricky sein, je weniger wind desto schwieriger.

ich versuche den wing vor / während der halse immer möglichst weit
kurz vor dem absoluten backstall in lee zu halten...

lg wolfgang
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Alt 02.10.2025, 11:12   #8
bergsteiger
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Standard

Ich würde ja nicht nur sagen ein Pumpfoil "geht"
sondern ein Pumpfoil ist vermutlich sehr gut um parawingen zu lernen.

Ich fahre nach wie vor sehr oft meinen
Axis PNG 1300v2 (schon ein Pumpfoil, wenn auch nicht ultra-riesig)
wenn genügend Druck im PW ist fahre ich dann meinen
Axis ART v2 1099

Das eine Thema ist ja, wie komme ich aufs Foil. Das beschäftigt einen in der Lernphase am meisten. Klar, hier hilft es wenn das Foil größer ist.

Das andere Thema ist, wie passt mein Foil zu den Bumps bzw dem Speed der Bumps wenn ich dann soweit bin DW fahren zu wollen. Hier kommt ein großes Foil doch mal an seine Grenzen.

Auf dem Binnensee sind die Tage für kleinere Foils zum Downwind fahren natürlich seltener als am Meer.

Halsen und Wenden empfinde ich auf meinem großen Foil einfacher als mit kleineren Foils. Es ist einfacher auf dem Foil zu bleiben und es einfacher Zug auf den Leinen zu halten.


Aber ich spreche hier nicht von Pumpfoils die im Roll super locked-in sind. Ein Axis 1401 oder die ganz großen Gong Sirus sind sicher dann auch zu störisch.
Vlt kann man ganz grob sagen, dass es ab 130cm Spannweite langsam zu groß wird.


Geändert von bergsteiger (02.10.2025 um 11:20 Uhr)
bergsteiger ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 05.10.2025, 07:56   #9
Schmutzli
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Standard War gestern

mit dem 1800er Foil mit dem Parawing unterwegs.
Zuerst mit dem 5er bis komplett überpowert, dann mit dem 4er und auch komplett überpowert.
Ich hätte wohl gut mit meinem 799 Balz Pro fahren können.
Wie kann man eigentlich depowern beim Parawing oder geht das gar nicht?
Schmutzli ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 05.10.2025, 08:07   #10
wolfiösi
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Standard ...

powern depowern ist einfach anstellwinkel des wing ändern fertig.

geht weniger wie bei wing eigentlich gleich viel wie kite, nur hat der kite
aufgrund der langen leinen und sinus ein besseres lowend,
was im vergleich zum kite dem parawing eine kleinere wind range gibt.
so zumindest meine theorie dazu...

sind meine parawings (aktuell 5.0 ozone und 3.5 sabfoil) extrem überpowert
fangen sie an ruppig zu werden, zappelig, die ohren einzuklappen,
viel mehr zug zu haben als man will.

lg wolfgang
wolfiösi ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 06.10.2025, 08:24   #11
Wassermann
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Standard

Ich denke da sind wir schon beim größten Unterschied bzw. an dem Punkt wo sich derzeit ein Parawing noch deutlich vom Kite und Wing unterscheidet. Die DEPOWER Möglichkeit.

Den Parawing bei Böen oder zunehmendem Wind zu depowern funktioniert aktuell nur mäßig, nämlich durch entweder Positionierung im Zenit oder eben einklappen.

Hier dürfte neben der geringeren Profilstabilität derzeit noch das meiste Optimierungspotenzial bestehen. Aber das ganze ist ja auch noch ziemlich neu, daher wird da vermutlich in der nächsten Zeit einiges kommen.

Prinzipiell denke ich, das der Parawing den wirklichen DW Bereich zugänglicher macht. Das Paddel wird also zunehmend durch den PW ersetzt werden. Auf Flachwasser hin und her zu fahren mag aktuell noch einige begeistern, das ist aber nach meiner Einschätzung nicht unbedingt der Haupteinsatzbereich bzw. die Zukunft des PW.
Wassermann ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 06.10.2025, 13:11   #12
czareka
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Standard

Ich fahre zurzeit meistens mit meinem F-One SK8 950 Foil. Ich habe noch weitere zur Verfügung, aber der 950er kommt am besten durch die Löcher und ist trotzdem relativ schnell. Mit meinem Eagle X kann ich bis ca. 50 km/h fahren, und mit dem SK8 950 erreiche ich auch ca. 47 km/h. Das ist nur ein Unterschied von 3 km/h. Mit einem SK8 650 bin ich nur unwesentlich schneller als mit dem Eagle X 600. Dafür kann ich mich mit dem 950er noch sehr bequem durch Windlöcher pumpen. Wenn ich jetzt irgendwohin fliege, nehme ich nur den 950er mit. Er passt mir auch sehr gut für die Wellen. Damit kann ich sehr gut drehen und Wellen abfahren.

Zitat:
Zitat von Wassermann Beitrag anzeigen
Auf Flachwasser hin und her zu fahren mag aktuell noch einige begeistern, das ist aber nach meiner Einschätzung nicht unbedingt der Haupteinsatzbereich bzw. die Zukunft des PW.
Ich sehe das nicht so pauschal. Ich denke, der Parawing ist sehr wohl eine vollwertige Alternative für das Fahren auf Flachwasser und ersetzt für mich das Wing-Foilen in diesem Bereich komplett. Ich mache inzwischen fast alles mit dem Parawing, was ich früher mit dem Wing auf dem Wasser gemacht habe und sogar noch mehr. Erst gestern kamen etwa die 360° Upwind dazu, zusätzlich zu allen anderen Manövern, die ich bereits mache.

Für mich bietet der Parawing im Flachwasser sogar handfeste Vorteile: Ich habe eine bessere Sicht, bin am Strand mobiler und das Risiko für Materialschäden ist geringer. Vor allem fühle ich mich sicherer, da mich der Parawing nicht unkontrolliert wegfegt, wenn ich einen Fehler bei einem Trick mache.

Die Performance auf dem Flachwasser ist absolut ebenbürtig: Ich bin genauso schnell bis ca. 50 km/h, komme genauso gut Upwind und habe durch das Packen des Parawings die Möglichkeit, noch schöner und effizienter zu pumpen und Neues auszuprobieren.

Im Flachwasser bietet mir ein klassischer Wing weniger Unterschiede mehr gegenüber dem Parawing. Ich habe die 360°-Jumps noch nicht ausprobiert, aber auch das steht bald auf dem Programm.

Alles in allem erfüllt der Parawing für mich alle Anforderungen, die ich auch an den Wing hatte, und macht auf dem Flachwasser genauso viel Spaß.
czareka ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 06.10.2025, 23:05   #13
wschluter
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Standard FOne foils

Wie schon gesagt wurde, es kommt natürlich auf Bedingungen und Progression an.
Für mich (77kg) geht's ab 15k los da der Wind hier darunter zu unbeständig ist.
Mit 'nem 5m Parawing, einem Seven Seas1300 und 65L ML Brett.
Dann ab 20k geht's auf den 3.6m Rocket und 1090 Eagle. Der Eagle V1 hält bei den Dünungswellen hier ganz gut mit. Wenn's schneller sein soll dann den Eagle X700.
Mittlerweile habe ich jetzt auch einen 2.8m BRMV1 ab 25k...


Geändert von wschluter (19.10.2025 um 21:36 Uhr)
wschluter ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 07.10.2025, 09:03   #14
bergsteiger
Stenninger
 
Registriert seit: 02/2006
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ich finds tatsächlich ein bisschen schwierig wenn jeder in seiner eigenen Brand-spezifischen Foilwelt Namen von Flügeln aufschreibt.

Man müsste um wirklich Infos aus dem Thread zu ziehen die Specs von 10-20 Foils recherchieren.

Ich nehme mich dabei nicht aus!!

Also, Rohdaten:

mein Foil für wenig Wind+kleine Wellen: Span 130cm, 1600qcm, AR10
mein Foil für mehr Wind +schnellere etwas größere Bumps; Span 109cm, 1200qcm, AR 10

Zum Thema Depower: ich kann mittlerweile wenn ich das richtige Foil wähle mit meinen 2 POWs (4qm und 2,5qm) Wind zwischen 12 und 30kn fahren. Ich finde daher schon, daß PWs durchaus einiges an Depower und damit eine anständige Range haben. Das wird in Zukunft sicher auch noch deutlich besser werden.
bergsteiger ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 08.10.2025, 13:56   #15
Horst Sergio
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Beiträge: 3.007
Standard

@bergsteiger:
Sehe ich genauso, gemischtes Durcheinander aus Brand spezifischen Foil Bezeichungen, die dann jeder erstmal auf cm oder cm² dechiffrieren soll, helfen wahrscheinlich genauso wenig wie fehlende Bezüge zu Gewicht und Spotsituationen. Im Versuch es besser zu machen:

Für 63 kg Binnensurfer mit 13 km Fetch Teich oder Booten mit 100 - 300 t:
  • F-one JAM 1400 cm² 120 cm AR 10 auf 75 cm Alu
    Für 7 - 25 knt in Böen; Für Bootswellen (auch mit Paddel) oder ab 16 knt mit Windwelle alles deutlich < 1 m
    -
  • F-one EagleX 1000 cm² 110 cm AR 12 auf 80 cm Alu
    Für 15 - 35? knt in Böen; Ab 20 knt mit brauchbarer Wind- oder Bootswelle > 0,5 m bis noch unbekannt, vermutlich 1,2 m
    -
  • F-one ??? 8xx cm²:
    nicht sicher, ob es für Primär-Binnenländler genug Einsatzzwecke gibt. Werde erstmal versuchen den EagleX 1000 cm² weiter auszufahren. Mit Blick auf eine damit erfolgte 246 km Mittelmeerquerung (Korsika), vermutlich eher lächerlich den für potentiell zu Groß für eine Chiemsee-Welle zu erklären.
Im Bild: https://kiteforum.com/download/file....4679&mode=view
EagleX 1000 die Tage zum ersten mal sowohl auf Binnen- als auch Bootswelle etwas ausgefahren und sehr begeistert von der Harmonie, die er als Monofoil in allen Aspekten und Fahrsituation vermittelt, trotz Alu-Mast und Gummiboot-Schnittstelle. Vorfreude auf die nächsten +20 knt Tage ist hoch.

P.S. Ansonsten wie schon viele schrieben:
  • Zum Parawingen Lernen:
    Einfach das Größte und einfachste was man hat.
  • Zum echten Parawingen auf Welle,
    bestimmt wie immer allein Skill und Wellengeschwindigkeit über das passende Foil.
P.P.S.
Wenn der eigene Parawing keine Depower oder Range oder Upwind hat, dann einfach einen mit diesen Eigenschaften nehmen, ist ja kein Geheimnis, dass es sowas seit 1,5 Jahren gibt.
Horst Sergio ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 22.10.2025, 08:17   #16
bergsteiger
Stenninger
 
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der Lernprozess geht weiter:

Ich hatte letzte Woche eine gute Session am Parawing (4qm und 2.5qm) mit meinem ART v2 999 (1000qcm, 99cm Span, AR10, 0,8l Volumen). An den hatte ich mich bis dato noch nicht rangetraut.

Damit hands-free auf der Dünung zu carven macht schon richtig Spaß.

Bisher hatte ich mich immer gefragt wie sie alle mit kleineren Foils parawingen können. Aber natürlich, ein bisschen Zug im Wing und ein bisschen mehr Welle vorausgesetzt, ist das schon ein richtig großer Spaß!

mal sehen wo das noch hinführt
bergsteiger ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 22.10.2025, 08:18   #17
Schmutzli
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Beiträge: 93
Standard Gestern 4. Session

War gestern mit dem 899 Balz Pro (1400cm2) gut unterwegs.
Halsen haben meistens geklappt.
War aber mit dem 4er gut überpowert.
Das nächste Mal nehme ich den 799 Balz Pro (1100cm2).
Schmutzli ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 23.10.2025, 13:57   #18
DieWelle
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Beiträge: 2.253
Standard Verständnisfrage...

Ich verstehe nicht so ganz, wo der Vorteil von Parawing im Vergleich zu Peak/Hybrid (Kite) liegen soll, wenn man bei relativ viel Wind (15+ ktn) und auf kleinen (langsamen) Wellen unterwegs ist.
Mit meinem 4er Peak kann ich bei 15 ktn Ostseewellen beliebig lange mitsurfen (downwind), der Kite fällt nicht runter. Dafür habe ich dann die ganzen Vorteile des Kite-Foilens.
Klärt mich mal bitte auf.
DieWelle ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 23.10.2025, 14:50   #19
wolfiösi
kellerkind
 
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Ort: upper austria
Beiträge: 6.453
Standard ...

komplettes wegpacken !
nicht ständig ein d.ing fliegen müssen
easy starten von jedem beliebigen startplatz.
wolfiösi ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 23.10.2025, 15:11   #20
litauer
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Standard

Zitat:
Zitat von DieWelle Beitrag anzeigen
Ich verstehe nicht so ganz, wo der Vorteil von Parawing im Vergleich zu Peak/Hybrid (Kite) liegen soll, wenn man bei relativ viel Wind (15+ ktn) und auf kleinen (langsamen) Wellen unterwegs ist.
Mit meinem 4er Peak kann ich bei 15 ktn Ostseewellen beliebig lange mitsurfen (downwind), der Kite fällt nicht runter. Dafür habe ich dann die ganzen Vorteile des Kite-Foilens.
Klärt mich mal bitte auf.
Da ich die Reise auch bereits hinter mir habe, habe ich da ein paar Einblicke: Wellen abreiten mit dem Kitefoil (mit Peak 4m) geht auch nur bedingt, da man den Zug vom Kite nicht komplett ausschalten kann.
Klar driffet der Peak besser als jeder Inflato, aber eben nicht unendlich und wenn der runterfällt, hat man 50/50 Chancen zum Relaunch. Man muß also ständig mit dem Kite arbeiten, damit er nicht zu viel Zug hat und dich von der Welle reißt und auch nicht stallt bei zu wenig Zug. Das heist du kannst dich nicht 100prozentig auf den Wellenritt konzentrieren.
Ein Parawing dagegen dient in erster Linie um Höhe zu bekommen und dann wieder die Wellen abzureiten. Und falls der Wind weg ist, bleibt man meistens auf einem voluminösen Board sitzen und man kann u.U. zum Ufer paddeln. Ausserdem benutzt man beim Kitefoilen eher nicht einen HA Flügel mit besten Glide-Eigenschaften, denn diese sind fürs Kiten meistens zu träge und weniger manöverorientiert.
Es geht eben um pures down the line Foilng-Feeling von minutenlangen Runs, wo du nur die Energie von Wellen benutzt, die Wellen verbindest um möglichts lange auf dem Foil zu bleiben. Und dabei stört dich nichts in deinen Händen außer ein Knüttel aus Ripstop (falls nicht bereits in den Stashbelt weggepackt).


Gruß
Viktor
litauer ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 23.10.2025, 17:12   #21
Horst Sergio
Binnen-Wellenreiter
 
Registriert seit: 07/2005
Beiträge: 3.007
Standard @DieWelle: Im Versuch die Frage mit dem Topic zu verbinden ...

... kann ich nach vielen Jahren mit Flügeln bis runter zu 700 cm² in Kombination mit Peaks als Kites sagen:

Ein bisschen frage ich mich auch, ob mir das kleinteilige Carven im kleinteiligen Freiraum unter Kite-Leinen heute nicht auch noch Spaß machen würde. Allerdings sind dafür die Vorrausetzungen hohe Wellen, die ich damals praktisch nur an Adria, Ostsee oder ggf. Gardasee gefunden habe, aber selbst da holt einen der Kite auch mal von der Welle:
https://www.youtube.com/watch?v=Y7QD_OI4l5Y&t=375s

Und dann bleibt da einfach das Thema, dass man bewusst erst erfahren kann, wenn man mal lange Strecken freihändig gefahren ist:
Selbst wenn sich ein unhooked Kite oder ein Wing an der Handle schon relevant freier anfühlen als ein hooked Kite. Am Ende fährt man weiterhin unbewusst Manöver nur um dem Gerät im Schlepp zu dienen.
Selbst mit, im Idealfall nach hinten gepustetem Wing in schneller Welle, bleibt der Wing im Schlepp inkl. seinem Drag und der Behinderung seine Arme nicht voll fürs Pumpen nutzen zu können. Gar nicht zu sprechen von Kites auf 11 oder 13 Uhr, die einem nur kleinteiliges Carven erlauben, aber niemals das völlig freie Lesen der Wellen inkl. den besten zu folgen, der Fokus bleibt zu sehr bei den Luftbojen.

Selbst ein Parawing in der Reff-Hand bleibt eine relevante Behinderung. Ich kann nur jedem Empfehlen das vollständige Wegpacken zu lernen, Lycra reicht hierfür völlig oder eben eine entsprechend Tasche:
https://kitejunkie.com/products/para...6ce80179&_ss=r
die ich für Peaks kleiner gleich 3,0 m² verwende.

Keine abschließende Meinung habe ich zum Thema:
Paddel vs. Freihändig, da ich mit Paddel nur 1-2 Dutzend DW-km Erfahrung habe. Aktuell denke ich, dass das Paddel für Leute auf schnellen Wellen mit schnellen Foils noch eine Berechtigung haben könnte, aber da kann ich nicht mitreden.

Meine Bedingungen sind dagegen in der Regel so, dass Wellenreiten mit Peak-Kite, was ich ja seit 7 Jahren sehr gut kenne, völlig unbrauchbar ist. Ich bin schon ein paar mal nach 3 km DWern auf Windwelle oder Wake nach Chieming zurück gekommen und habe erst da bemerkt, dass der Wind auf den letzten 500 m auf 5 knt eingeschlafen ist und alle Klamotten der anderen im Wasser lagen, was mache ich da mit einem Kite?
Horst Sergio ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 25.10.2025, 09:10   #22
Schmutzli
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Standard Gestern mit dem 799 Balz Pro

(1100cm2) unterwegs.
Geht einwandfrei.
2 von 3 Halsen funktionieren.
Wende habe ich nur 1 versucht war aber gestern bei den Böen und Wellen auch nicht gerade ideal zum üben.
Habe jedoch noch Mühe mit dem anpumpen!
Hat da jemand einen guten Typ?
Wenns richtig ballert ist es ja kein Problem ausser das man nachher beim feilen wahrscheinlich überpowert ist.
Schmutzli ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 25.10.2025, 10:28   #23
litauer
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Standard

Zitat:
Zitat von Schmutzli Beitrag anzeigen
(1100cm2) unterwegs.
Geht einwandfrei.
2 von 3 Halsen funktionieren.
Wende habe ich nur 1 versucht war aber gestern bei den Böen und Wellen auch nicht gerade ideal zum üben.
Habe jedoch noch Mühe mit dem anpumpen!
Hat da jemand einen guten Typ?
Wenns richtig ballert ist es ja kein Problem ausser das man nachher beim feilen wahrscheinlich überpowert ist.
Also mit dem anpumpen habe ich so den Eindruck, daß es 80% Boardpumping muß sein und der Parawing dient mehr zur Balanzierung. Mitten im Pumpvorgang kommt es manchmal dazu, daß sich der Trapezhaken versehentlich einhackt und dann stabilisiert sich so alles auf einmal und das Board kann sehr effizient gepumpt werden
litauer ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 25.10.2025, 11:51   #24
Horst Sergio
Binnen-Wellenreiter
 
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Die Technik zum Abheben unterpowert ist,
nach meiner Erfahrung von
6,5er Parawing mit 1400 cm² Flügel im Flat bis
2,5er Parawing mit 1000 cm² Flügel im Chop, sehr ähnlich, wie gestern erst wieder unfreiwillig getestet als der Wind schnell einbrach:
  1. etwas Geschwindigkeit aufbauen, sich eine Böe aussuchen
  2. in der Regel allein mit der hinteren Hand den Wing führen und darüber nach Möglichkeit in geeigneter Frequenz Impulse geben um das Abheben aus den Beinen zu unterstützen.
  3. Das Abheben selbst erfolgt wie gesagt mit mindestens 80% der Energie aus den Beinen heraus. Diese Technik übers Pumpen (Dock), PaddleUps oder Wing mit Anchor-Man zu verfeinern lohnt sich entsprechend sehr.
  4. In der Regel schwingt der freie vordere Arm dabei frei um Gleichgewicht zu halten, aber vor allem das Pumpen aus den Beinen über sein Schwunggewicht zu unterstützen.
So kann man zumindest bei Leichtwind im Flat mit großen Foils ins Fliegen kommen sobald der Parawing irgendwie selbstständig fliegt und teils noch bevor man gestellt fahren kann, vgl.:
https://www.youtube.com/watch?v=5MpaQA84_RQ

Einhacken würde ich mich beim Abheben auf keinen Fall, sondern den Trapeztampen in der Handlehand sichern, also einklemmen. Ein Kompromiss, den ich gestern wieder viel gemacht habe: Bei mehr Winddruck, nehme ich den Trapeztampen in die zweite, vordere Hand, womit ein Minimum an Bewegungsfreiheit zwischen beiden Armen bleibt, aber die Last verteilt wird.

Den zweihändigen Griff an die Handle mache ich fast nie, schon gar nicht zum Abheben, da das einfach die Bewegungsfreiheit einschränkt und nicht die Vorteile wie bei einem Blase-Wing erzeugt. Ich denke diese Gewohnheit ist der Grund warum man das bei vielen am Anfang sieht.

P.S.
1000 cm² EagleX AR12 war gestern am Bayerischen Meer wieder sehr nett, noch etwas Muskelkater von Carven . Das Highend des Flügels liegt gefühlt im Unerreichbaren, zumindest für bayerische Welle und es ist immer wieder überraschend wie stabil so ein Mono bei mehr Speed wird und einen recht präzise Slalom Turns auf die Welle setzen lässt. Nur das Wegpacken des 2,5 m² Peak5 war trotz der kurzen Leinen ein jeweils zeitaufwändiges unkoordiniertes Chaos, habe mich zu sehr an die großen Lappen mit langen Leinen gewöhnt
Dazu aber irgendwann hoffentlich etwas an dieser Stelle:
https://oaseforum.de/showthread.php?t=188084
Miniaturansicht angehängter Grafiken
Klicke auf die Grafik für eine größere Ansicht

Name:	IMG_20251024_143027.jpg
Hits:	219
Größe:	356,8 KB
ID:	70888   Klicke auf die Grafik für eine größere Ansicht

Name:	IMG_20251024_174339.jpg
Hits:	209
Größe:	359,0 KB
ID:	70889  
Horst Sergio ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 27.01.2026, 17:26   #25
flensmo
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Ich hatte in der letzten Saison ein paar Sessions mit dem Duotone
AeroFree 1750, das hat zum Parawing (4.3 er Ozone PR) lernen
und erste Halsen sehr gut funktioniert.

Jetzt überlege ich mir entweder den Glide 2 in 1100 oder 1350 zuzulegen,
wobei ich zum 1100er tendiere.
Hat jemand erfahrungen mit den Foils in verbindung mit dem Parawing?

Bin gerne bei 15-25 kts mit 85 KG mit ML Board auf der Ostsee unterwegs.


Geändert von flensmo (27.01.2026 um 17:29 Uhr) Grund: ergänzungen
flensmo ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 28.01.2026, 11:13   #26
libinob
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Bin beide letzte Saison mit PW gefahren (jetzt hauptsächlich KT Atlas), funktioniert einwandfrei.
Für Ostsee würde ich mir allerdings evtl. was anderes suchen, da die Glides (eigtl. alle HA Foils mit wenig Pfeilung) gerne Seegras sammeln… und das macht sich dann leider auch noch viel stärker negativ bemerkbar als bei einem Free oder Carve. Macht mir keinen Spaß .

Wenn ich Ostseewinger wäre, würde ich ein stärker gepfeiltes HA (evtl. Takoon) testen und hoffen, dass weniger Fäden hängen bleiben.
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Alt 28.01.2026, 13:37   #27
czareka
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Habe gerade die neuen V3 F One Egale und SK8 zum Testen bekommen. Sobald ich sie Fahre, schreibe ich meine Meinung dazu. Sehen aber verdamt gut aus. Man....
czareka ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 28.01.2026, 21:32   #28
flensmo
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Zitat:
Zitat von libinob Beitrag anzeigen
Für Ostsee würde ich mir allerdings evtl. was anderes suchen, da die Glides (eigtl. alle HA Foils mit wenig Pfeilung) gerne Seegras sammeln…
Das ist auf jeden Fall extrem nervig bei den Glides, hatte ja in der letzten
Saison die 900er Variante davon am start.
Schon bei geringsten Mengen an Gras am Foil war ein deutlicher Performaceverlust zu spüren, danke für die erinnerung.

Ich hatte ja im August auf das aktuelle Indiana System mit dem Marlin M
foil gewechselt, da sind die negativen Effekte weitaus geringer bei Seegras.
Allerdings wird es vermutlich etwas anspruchsvoller mit der Foilgröße (990cm2)
wieder mit dem Parawing einzusteigen denke ich.

Alternativ bin ich richtig gespannt auf das neue Indiana Foil was schon verpixelt
in Matt Kaufmanns Shortreview zum Takoon Cloud zu sehen war.

Hier bei 2:49 zu sehen und darauf folgend auch in Action im Video
http://https://youtu.be/mJ4Z5EkbNV0?si=HrWgzE3OPRQaHWzM

Ich vermute das es vielleicht ein Foil sein könnte das zwischen dem
Marlin und dem Barracuda angesiedelt ist, auf nachfrage bei Matt war
die weitergabe von genauen Infos dazu noch nicht erlaubt, finde aber
das es scheinbar ganz geschmeidig zu fahren ist mit PW im Downwind.

Hoffe das es da bald offizielle Infos zu gibt, ich halte die Augen offen.
flensmo ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 29.01.2026, 07:12   #29
Wassermann
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Zitat:
Zitat von czareka Beitrag anzeigen
Habe gerade die neuen V3 F One Egale und SK8 zum Testen bekommen. Sobald ich sie Fahre, schreibe ich meine Meinung dazu. Sehen aber verdamt gut aus. Man....
SK 8 ist doch der gleiche Shape wie V2 geblieben, da hat sich nur die Mast Verbindung geändert.

Wie willst du auch eins der besten Foils noch verbessern

Eagle ist denke ich etwas besser auf der Rolle geworden.

Hast du auch das Sushi schon gesehen? Ich denke das könnte interessant werden

Und Eagle X gibt's jetzt auch in 500, das verstehe ich nicht so ganz. Da hätte ich mir lieber ein 590 oder 550 Eagle gewünscht


Geändert von Wassermann (29.01.2026 um 07:33 Uhr)
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Alt 29.01.2026, 11:21   #30
EmmaWrong
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Zitat:
Zitat von Wassermann Beitrag anzeigen
SK 8 ist doch der gleiche Shape wie V2 geblieben, da hat sich nur die Mast Verbindung geändert
Was hat sich denn an der Aufnahme geändert. Gibt es Quellen?
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Alt 29.01.2026, 12:37   #31
caracol
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Zitat:
Zitat von flensmo Beitrag anzeigen

Jetzt überlege ich mir entweder den Glide 2 in 1100 oder 1350 zuzulegen,
wobei ich zum 1100er tendiere.
Hat jemand erfahrungen mit den Foils in verbindung mit dem Parawing?

Bin gerne bei 15-25 kts mit 85 KG mit ML Board auf der Ostsee unterwegs.
Benutze ich beide bei knapp 95 kg und 80 % Ostsee und 20 % Nordsee. Die funktionieren wunderbar zum Parawingen. Die höhere Sensibilität gegenüber Seegras wurde ja schon angesprochen. Mein aktuelles Lieblingsfoil aus der Duotone Palette ist allerdings der Crest 1050 (1050 qcm / Span 96 cm / AR 8,8). Nicht so empfindlich gegenüber Seegras, sehr geringer Stallspeed und dabei eng drehend. Vom Glide her natürlich nicht so effizient wie die "Glides", setzt aber jeden Pumpstoß unglaublich effektive in Vortrieb um. Wenn ich es richtig verstanden habe, wird es den demnächst auch noch in einer Nummer größer geben.
caracol ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 29.01.2026, 15:03   #32
Wassermann
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Zitat:
Zitat von EmmaWrong Beitrag anzeigen
Was hat sich denn an der Aufnahme geändert. Gibt es Quellen?
Wird aussehen wie bei Duotone/Alu. D.h. der Mast wird direkt in die Fuselage geschraubt
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Alt 29.01.2026, 15:11   #33
EmmaWrong
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Zitat:
Zitat von Wassermann Beitrag anzeigen
Wird aussehen wie bei Duotone/Alu. D.h. der Mast wird direkt in die Fuselage geschraubt
Versteh ich nicht, sieht eher so aus, als hätte Duotone das Konzept von F-one übernommen.
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Alt 29.01.2026, 16:30   #34
Wassermann
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Deshalb habe ich auch geschrieben wie bei dem Duotone Alu System.

Der Mast wird wie geschrieben direkt in die Fuselage eingesteckt.
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Alt 29.01.2026, 16:38   #35
EmmaWrong
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Zitat:
Zitat von Wassermann Beitrag anzeigen
Deshalb habe ich auch geschrieben wie bei dem Duotone Alu System.

Der Mast wird wie geschrieben direkt in die Fuselage eingesteckt.
Ja wahrscheinlich bin ich zu blöd, das zu verstehen, was daran jetzt anders sein soll.

https://www.duotonesports.com/de/pro...025-42250-3815
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Alt 29.01.2026, 16:52   #36
Wassermann
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https://www.seabreeze.com.au/forums/...asts-?page=1#6
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Alt 29.01.2026, 18:06   #37
EmmaWrong
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Es ist zum Heulen. Jedes Mal, wenn ich auf ein anderes System wechsle, wird das Aufnahmesystem geändert, entweder beim Mast, oder Foil.

Das war damals bei Sabfoil so, bei Takoon Fuselage und jetzt F-one. Ich könnte nur noch ...

Am besten ich behalte meinen Alu Mast. Da kann ich dann ggf. den Mastfuß tauschen.

Dann dieses ganze Parawing Zeugs...

Die Wassersport Hersteller sind schlimmer als Drogendealer und halten uns immer mehr in Abhängigkeit.

Frage mich gerade was dieses Sushi Ding sein soll?
EmmaWrong ist offline   Mit Zitat antworten




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