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#1 |
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Benutzer
Registriert seit: 09/2023
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Was für Foils fahrt ihr mit dem Parawing?
Geht allenfalls auch ein Pumpfoil oder ist dieses für die Halsen und Wenden zu träge? |
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#2 |
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kellerkind
Registriert seit: 12/2006
Ort: upper austria
Beiträge: 6.453
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das ist eine frage des windes und wo man hinwill
bei genug wind kannst du alles fahren zum lernen bei permanent zu wenig wind (wie oft bei uns) großes board großes foil das größte das du kontrollieren kannst.... lg wolfgang |
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#3 |
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Benutzer
Registriert seit: 12/2020
Ort: 75kg
Beiträge: 298
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#4 |
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Benutzer
Registriert seit: 09/2023
Beiträge: 93
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Gong Plus unterwegs.
Drunter mein Pumpfoil Takoon 1900 mit 100er Stabi Glide HA. Ging gut für das erste Mal. Halsen gingen jedoch noch nicht. Der Plus ist erstaunlich stabil. Ich habe aber keine Referenz. |
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#5 |
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kellerkind
Registriert seit: 12/2006
Ort: upper austria
Beiträge: 6.453
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den großen pump foils musst du 10 sekunden vor der halse die nachricht
auf den richtungswechsel durchgeben, dann folgen sie auch ! ich bin vielleicht schwerer aber mit 1900 pump und 2300 pump pro kann ich sehr gut und problemlos halsen, mit dem inzwischen vekauften 1700 pump sowieso. im auto unbenutzt: der 1750 pump pro ..... bin sehr gespannt...in erwartung die ultimative dowind maschine für gemäßigten wind swell für heavyweights erworben zu haben.... lg wolfgang |
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#6 | |
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Benutzer
Registriert seit: 09/2023
Beiträge: 93
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ums Eck aber der Lowkite ist hinten ins Wasser gefallen.
Ich muss da etwas an meiner Technik verbessern und dann sollte ich noch vor der Halse einen Fusswechsel machen. Aber heute beim ersten Mal war das etwas zuviel. Zitat:
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#7 |
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kellerkind
Registriert seit: 12/2006
Ort: upper austria
Beiträge: 6.453
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ah ok....wing handling...kann tricky sein, je weniger wind desto schwieriger.
ich versuche den wing vor / während der halse immer möglichst weit kurz vor dem absoluten backstall in lee zu halten... lg wolfgang |
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#8 |
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Stenninger
Registriert seit: 02/2006
Beiträge: 304
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Ich würde ja nicht nur sagen ein Pumpfoil "geht"
sondern ein Pumpfoil ist vermutlich sehr gut um parawingen zu lernen. Ich fahre nach wie vor sehr oft meinen Axis PNG 1300v2 (schon ein Pumpfoil, wenn auch nicht ultra-riesig) wenn genügend Druck im PW ist fahre ich dann meinen Axis ART v2 1099 Das eine Thema ist ja, wie komme ich aufs Foil. Das beschäftigt einen in der Lernphase am meisten. Klar, hier hilft es wenn das Foil größer ist. Das andere Thema ist, wie passt mein Foil zu den Bumps bzw dem Speed der Bumps wenn ich dann soweit bin DW fahren zu wollen. Hier kommt ein großes Foil doch mal an seine Grenzen. Auf dem Binnensee sind die Tage für kleinere Foils zum Downwind fahren natürlich seltener als am Meer. Halsen und Wenden empfinde ich auf meinem großen Foil einfacher als mit kleineren Foils. Es ist einfacher auf dem Foil zu bleiben und es einfacher Zug auf den Leinen zu halten. Aber ich spreche hier nicht von Pumpfoils die im Roll super locked-in sind. Ein Axis 1401 oder die ganz großen Gong Sirus sind sicher dann auch zu störisch. Vlt kann man ganz grob sagen, dass es ab 130cm Spannweite langsam zu groß wird. Geändert von bergsteiger (02.10.2025 um 11:20 Uhr) |
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#9 |
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Benutzer
Registriert seit: 09/2023
Beiträge: 93
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mit dem 1800er Foil mit dem Parawing unterwegs.
Zuerst mit dem 5er bis komplett überpowert, dann mit dem 4er und auch komplett überpowert. Ich hätte wohl gut mit meinem 799 Balz Pro fahren können. Wie kann man eigentlich depowern beim Parawing oder geht das gar nicht? |
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#10 |
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kellerkind
Registriert seit: 12/2006
Ort: upper austria
Beiträge: 6.453
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powern depowern ist einfach anstellwinkel des wing ändern fertig.
geht weniger wie bei wing eigentlich gleich viel wie kite, nur hat der kite aufgrund der langen leinen und sinus ein besseres lowend, was im vergleich zum kite dem parawing eine kleinere wind range gibt. so zumindest meine theorie dazu... sind meine parawings (aktuell 5.0 ozone und 3.5 sabfoil) extrem überpowert fangen sie an ruppig zu werden, zappelig, die ohren einzuklappen, viel mehr zug zu haben als man will. lg wolfgang |
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#11 |
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Living the good life
Registriert seit: 10/2008
Ort: Find me at the Sea
Beiträge: 2.050
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Ich denke da sind wir schon beim größten Unterschied bzw. an dem Punkt wo sich derzeit ein Parawing noch deutlich vom Kite und Wing unterscheidet. Die DEPOWER Möglichkeit.
Den Parawing bei Böen oder zunehmendem Wind zu depowern funktioniert aktuell nur mäßig, nämlich durch entweder Positionierung im Zenit oder eben einklappen. Hier dürfte neben der geringeren Profilstabilität derzeit noch das meiste Optimierungspotenzial bestehen. Aber das ganze ist ja auch noch ziemlich neu, daher wird da vermutlich in der nächsten Zeit einiges kommen. Prinzipiell denke ich, das der Parawing den wirklichen DW Bereich zugänglicher macht. Das Paddel wird also zunehmend durch den PW ersetzt werden. Auf Flachwasser hin und her zu fahren mag aktuell noch einige begeistern, das ist aber nach meiner Einschätzung nicht unbedingt der Haupteinsatzbereich bzw. die Zukunft des PW. |
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#12 | |
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Benutzer
Registriert seit: 10/2006
Ort: Düsseldorf
Beiträge: 911
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Ich fahre zurzeit meistens mit meinem F-One SK8 950 Foil. Ich habe noch weitere zur Verfügung, aber der 950er kommt am besten durch die Löcher und ist trotzdem relativ schnell. Mit meinem Eagle X kann ich bis ca. 50 km/h fahren, und mit dem SK8 950 erreiche ich auch ca. 47 km/h. Das ist nur ein Unterschied von 3 km/h. Mit einem SK8 650 bin ich nur unwesentlich schneller als mit dem Eagle X 600. Dafür kann ich mich mit dem 950er noch sehr bequem durch Windlöcher pumpen. Wenn ich jetzt irgendwohin fliege, nehme ich nur den 950er mit. Er passt mir auch sehr gut für die Wellen. Damit kann ich sehr gut drehen und Wellen abfahren.
Zitat:
Für mich bietet der Parawing im Flachwasser sogar handfeste Vorteile: Ich habe eine bessere Sicht, bin am Strand mobiler und das Risiko für Materialschäden ist geringer. Vor allem fühle ich mich sicherer, da mich der Parawing nicht unkontrolliert wegfegt, wenn ich einen Fehler bei einem Trick mache. Die Performance auf dem Flachwasser ist absolut ebenbürtig: Ich bin genauso schnell bis ca. 50 km/h, komme genauso gut Upwind und habe durch das Packen des Parawings die Möglichkeit, noch schöner und effizienter zu pumpen und Neues auszuprobieren. Im Flachwasser bietet mir ein klassischer Wing weniger Unterschiede mehr gegenüber dem Parawing. Ich habe die 360°-Jumps noch nicht ausprobiert, aber auch das steht bald auf dem Programm. Alles in allem erfüllt der Parawing für mich alle Anforderungen, die ich auch an den Wing hatte, und macht auf dem Flachwasser genauso viel Spaß. |
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#13 |
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Registriert seit: 12/2017
Beiträge: 42
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Wie schon gesagt wurde, es kommt natürlich auf Bedingungen und Progression an.
Für mich (77kg) geht's ab 15k los da der Wind hier darunter zu unbeständig ist. Mit 'nem 5m Parawing, einem Seven Seas1300 und 65L ML Brett. Dann ab 20k geht's auf den 3.6m Rocket und 1090 Eagle. Der Eagle V1 hält bei den Dünungswellen hier ganz gut mit. Wenn's schneller sein soll dann den Eagle X700. Mittlerweile habe ich jetzt auch einen 2.8m BRMV1 ab 25k... Geändert von wschluter (19.10.2025 um 21:36 Uhr) |
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#14 |
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Stenninger
Registriert seit: 02/2006
Beiträge: 304
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ich finds tatsächlich ein bisschen schwierig wenn jeder in seiner eigenen Brand-spezifischen Foilwelt Namen von Flügeln aufschreibt.
Man müsste um wirklich Infos aus dem Thread zu ziehen die Specs von 10-20 Foils recherchieren. Ich nehme mich dabei nicht aus!! Also, Rohdaten: mein Foil für wenig Wind+kleine Wellen: Span 130cm, 1600qcm, AR10 mein Foil für mehr Wind +schnellere etwas größere Bumps; Span 109cm, 1200qcm, AR 10 Zum Thema Depower: ich kann mittlerweile wenn ich das richtige Foil wähle mit meinen 2 POWs (4qm und 2,5qm) Wind zwischen 12 und 30kn fahren. Ich finde daher schon, daß PWs durchaus einiges an Depower und damit eine anständige Range haben. Das wird in Zukunft sicher auch noch deutlich besser werden. |
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#15 |
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Binnen-Wellenreiter
Registriert seit: 07/2005
Beiträge: 3.007
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@bergsteiger:
Sehe ich genauso, gemischtes Durcheinander aus Brand spezifischen Foil Bezeichungen, die dann jeder erstmal auf cm oder cm² dechiffrieren soll, helfen wahrscheinlich genauso wenig wie fehlende Bezüge zu Gewicht und Spotsituationen. Im Versuch es besser zu machen: Für 63 kg Binnensurfer mit 13 km Fetch Teich oder Booten mit 100 - 300 t:
EagleX 1000 die Tage zum ersten mal sowohl auf Binnen- als auch Bootswelle etwas ausgefahren und sehr begeistert von der Harmonie, die er als Monofoil in allen Aspekten und Fahrsituation vermittelt, trotz Alu-Mast und Gummiboot-Schnittstelle. Vorfreude auf die nächsten +20 knt Tage ist hoch. ![]() P.S. Ansonsten wie schon viele schrieben:
Wenn der eigene Parawing keine Depower oder Range oder Upwind hat, dann einfach einen mit diesen Eigenschaften nehmen, ist ja kein Geheimnis, dass es sowas seit 1,5 Jahren gibt.
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#16 |
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Stenninger
Registriert seit: 02/2006
Beiträge: 304
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der Lernprozess geht weiter:
Ich hatte letzte Woche eine gute Session am Parawing (4qm und 2.5qm) mit meinem ART v2 999 (1000qcm, 99cm Span, AR10, 0,8l Volumen). An den hatte ich mich bis dato noch nicht rangetraut. Damit hands-free auf der Dünung zu carven macht schon richtig Spaß. Bisher hatte ich mich immer gefragt wie sie alle mit kleineren Foils parawingen können. Aber natürlich, ein bisschen Zug im Wing und ein bisschen mehr Welle vorausgesetzt, ist das schon ein richtig großer Spaß! mal sehen wo das noch hinführt |
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#17 |
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Benutzer
Registriert seit: 09/2023
Beiträge: 93
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War gestern mit dem 899 Balz Pro (1400cm2) gut unterwegs.
Halsen haben meistens geklappt. War aber mit dem 4er gut überpowert. Das nächste Mal nehme ich den 799 Balz Pro (1100cm2). |
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#18 |
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Benutzer
Registriert seit: 02/2015
Beiträge: 2.253
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Ich verstehe nicht so ganz, wo der Vorteil von Parawing im Vergleich zu Peak/Hybrid (Kite) liegen soll, wenn man bei relativ viel Wind (15+ ktn) und auf kleinen (langsamen) Wellen unterwegs ist.
Mit meinem 4er Peak kann ich bei 15 ktn Ostseewellen beliebig lange mitsurfen (downwind), der Kite fällt nicht runter. Dafür habe ich dann die ganzen Vorteile des Kite-Foilens. Klärt mich mal bitte auf. |
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#19 |
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kellerkind
Registriert seit: 12/2006
Ort: upper austria
Beiträge: 6.453
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komplettes wegpacken !
nicht ständig ein d.ing fliegen müssen easy starten von jedem beliebigen startplatz. |
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#20 | |
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Registriert seit: 08/2009
Beiträge: 185
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Zitat:
Klar driffet der Peak besser als jeder Inflato, aber eben nicht unendlich und wenn der runterfällt, hat man 50/50 Chancen zum Relaunch. Man muß also ständig mit dem Kite arbeiten, damit er nicht zu viel Zug hat und dich von der Welle reißt und auch nicht stallt bei zu wenig Zug. Das heist du kannst dich nicht 100prozentig auf den Wellenritt konzentrieren. Ein Parawing dagegen dient in erster Linie um Höhe zu bekommen und dann wieder die Wellen abzureiten. Und falls der Wind weg ist, bleibt man meistens auf einem voluminösen Board sitzen und man kann u.U. zum Ufer paddeln. Ausserdem benutzt man beim Kitefoilen eher nicht einen HA Flügel mit besten Glide-Eigenschaften, denn diese sind fürs Kiten meistens zu träge und weniger manöverorientiert. Es geht eben um pures down the line Foilng-Feeling von minutenlangen Runs, wo du nur die Energie von Wellen benutzt, die Wellen verbindest um möglichts lange auf dem Foil zu bleiben. Und dabei stört dich nichts in deinen Händen außer ein Knüttel aus Ripstop (falls nicht bereits in den Stashbelt weggepackt). ![]() Gruß Viktor |
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#21 |
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Binnen-Wellenreiter
Registriert seit: 07/2005
Beiträge: 3.007
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... kann ich nach vielen Jahren mit Flügeln bis runter zu 700 cm² in Kombination mit Peaks als Kites sagen:
Ein bisschen frage ich mich auch, ob mir das kleinteilige Carven im kleinteiligen Freiraum unter Kite-Leinen heute nicht auch noch Spaß machen würde. Allerdings sind dafür die Vorrausetzungen hohe Wellen, die ich damals praktisch nur an Adria, Ostsee oder ggf. Gardasee gefunden habe, aber selbst da holt einen der Kite auch mal von der Welle: https://www.youtube.com/watch?v=Y7QD_OI4l5Y&t=375s Und dann bleibt da einfach das Thema, dass man bewusst erst erfahren kann, wenn man mal lange Strecken freihändig gefahren ist: Selbst wenn sich ein unhooked Kite oder ein Wing an der Handle schon relevant freier anfühlen als ein hooked Kite. Am Ende fährt man weiterhin unbewusst Manöver nur um dem Gerät im Schlepp zu dienen. Selbst mit, im Idealfall nach hinten gepustetem Wing in schneller Welle, bleibt der Wing im Schlepp inkl. seinem Drag und der Behinderung seine Arme nicht voll fürs Pumpen nutzen zu können. Gar nicht zu sprechen von Kites auf 11 oder 13 Uhr, die einem nur kleinteiliges Carven erlauben, aber niemals das völlig freie Lesen der Wellen inkl. den besten zu folgen, der Fokus bleibt zu sehr bei den Luftbojen. Selbst ein Parawing in der Reff-Hand bleibt eine relevante Behinderung. Ich kann nur jedem Empfehlen das vollständige Wegpacken zu lernen, Lycra reicht hierfür völlig oder eben eine entsprechend Tasche: https://kitejunkie.com/products/para...6ce80179&_ss=r die ich für Peaks kleiner gleich 3,0 m² verwende. Keine abschließende Meinung habe ich zum Thema: Paddel vs. Freihändig, da ich mit Paddel nur 1-2 Dutzend DW-km Erfahrung habe. Aktuell denke ich, dass das Paddel für Leute auf schnellen Wellen mit schnellen Foils noch eine Berechtigung haben könnte, aber da kann ich nicht mitreden. Meine Bedingungen sind dagegen in der Regel so, dass Wellenreiten mit Peak-Kite, was ich ja seit 7 Jahren sehr gut kenne, völlig unbrauchbar ist. Ich bin schon ein paar mal nach 3 km DWern auf Windwelle oder Wake nach Chieming zurück gekommen und habe erst da bemerkt, dass der Wind auf den letzten 500 m auf 5 knt eingeschlafen ist und alle Klamotten der anderen im Wasser lagen, was mache ich da mit einem Kite? |
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#22 |
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Benutzer
Registriert seit: 09/2023
Beiträge: 93
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(1100cm2) unterwegs.
Geht einwandfrei. 2 von 3 Halsen funktionieren. Wende habe ich nur 1 versucht war aber gestern bei den Böen und Wellen auch nicht gerade ideal zum üben. Habe jedoch noch Mühe mit dem anpumpen! Hat da jemand einen guten Typ? Wenns richtig ballert ist es ja kein Problem ausser das man nachher beim feilen wahrscheinlich überpowert ist. |
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#23 | |
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Registriert seit: 08/2009
Beiträge: 185
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Zitat:
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#24 |
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Binnen-Wellenreiter
Registriert seit: 07/2005
Beiträge: 3.007
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Die Technik zum Abheben unterpowert ist,
nach meiner Erfahrung von 6,5er Parawing mit 1400 cm² Flügel im Flat bis 2,5er Parawing mit 1000 cm² Flügel im Chop, sehr ähnlich, wie gestern erst wieder unfreiwillig getestet als der Wind schnell einbrach:
https://www.youtube.com/watch?v=5MpaQA84_RQ Einhacken würde ich mich beim Abheben auf keinen Fall, sondern den Trapeztampen in der Handlehand sichern, also einklemmen. Ein Kompromiss, den ich gestern wieder viel gemacht habe: Bei mehr Winddruck, nehme ich den Trapeztampen in die zweite, vordere Hand, womit ein Minimum an Bewegungsfreiheit zwischen beiden Armen bleibt, aber die Last verteilt wird. Den zweihändigen Griff an die Handle mache ich fast nie, schon gar nicht zum Abheben, da das einfach die Bewegungsfreiheit einschränkt und nicht die Vorteile wie bei einem Blase-Wing erzeugt. Ich denke diese Gewohnheit ist der Grund warum man das bei vielen am Anfang sieht. P.S. 1000 cm² EagleX AR12 war gestern am Bayerischen Meer wieder sehr nett, noch etwas Muskelkater von Carven . Das Highend des Flügels liegt gefühlt im Unerreichbaren, zumindest für bayerische Welle und es ist immer wieder überraschend wie stabil so ein Mono bei mehr Speed wird und einen recht präzise Slalom Turns auf die Welle setzen lässt. Nur das Wegpacken des 2,5 m² Peak5 war trotz der kurzen Leinen ein jeweils zeitaufwändiges unkoordiniertes Chaos, habe mich zu sehr an die großen Lappen mit langen Leinen gewöhnt ![]() Dazu aber irgendwann hoffentlich etwas an dieser Stelle: https://oaseforum.de/showthread.php?t=188084 |
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#25 |
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Benutzer
Registriert seit: 08/2024
Beiträge: 43
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Ich hatte in der letzten Saison ein paar Sessions mit dem Duotone
AeroFree 1750, das hat zum Parawing (4.3 er Ozone PR) lernen und erste Halsen sehr gut funktioniert. Jetzt überlege ich mir entweder den Glide 2 in 1100 oder 1350 zuzulegen, wobei ich zum 1100er tendiere. Hat jemand erfahrungen mit den Foils in verbindung mit dem Parawing? Bin gerne bei 15-25 kts mit 85 KG mit ML Board auf der Ostsee unterwegs. Geändert von flensmo (27.01.2026 um 17:29 Uhr) Grund: ergänzungen |
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#26 |
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Gast
Beiträge: n/a
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Bin beide letzte Saison mit PW gefahren (jetzt hauptsächlich KT Atlas), funktioniert einwandfrei.
Für Ostsee würde ich mir allerdings evtl. was anderes suchen, da die Glides (eigtl. alle HA Foils mit wenig Pfeilung) gerne Seegras sammeln… und das macht sich dann leider auch noch viel stärker negativ bemerkbar als bei einem Free oder Carve. Macht mir keinen Spaß .Wenn ich Ostseewinger wäre, würde ich ein stärker gepfeiltes HA (evtl. Takoon) testen und hoffen, dass weniger Fäden hängen bleiben. |
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#27 |
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Benutzer
Registriert seit: 10/2006
Ort: Düsseldorf
Beiträge: 911
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Habe gerade die neuen V3 F One Egale und SK8 zum Testen bekommen. Sobald ich sie Fahre, schreibe ich meine Meinung dazu. Sehen aber verdamt gut aus. Man....
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#28 | |
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Benutzer
Registriert seit: 08/2024
Beiträge: 43
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Zitat:
Saison die 900er Variante davon am start. Schon bei geringsten Mengen an Gras am Foil war ein deutlicher Performaceverlust zu spüren, danke für die erinnerung. Ich hatte ja im August auf das aktuelle Indiana System mit dem Marlin M foil gewechselt, da sind die negativen Effekte weitaus geringer bei Seegras. Allerdings wird es vermutlich etwas anspruchsvoller mit der Foilgröße (990cm2) wieder mit dem Parawing einzusteigen denke ich. Alternativ bin ich richtig gespannt auf das neue Indiana Foil was schon verpixelt in Matt Kaufmanns Shortreview zum Takoon Cloud zu sehen war. Hier bei 2:49 zu sehen und darauf folgend auch in Action im Video http://https://youtu.be/mJ4Z5EkbNV0?si=HrWgzE3OPRQaHWzM Ich vermute das es vielleicht ein Foil sein könnte das zwischen dem Marlin und dem Barracuda angesiedelt ist, auf nachfrage bei Matt war die weitergabe von genauen Infos dazu noch nicht erlaubt, finde aber das es scheinbar ganz geschmeidig zu fahren ist mit PW im Downwind. Hoffe das es da bald offizielle Infos zu gibt, ich halte die Augen offen. |
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#29 | |
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Living the good life
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Wie willst du auch eins der besten Foils noch verbessern ![]() Eagle ist denke ich etwas besser auf der Rolle geworden. Hast du auch das Sushi schon gesehen? Ich denke das könnte interessant werden Und Eagle X gibt's jetzt auch in 500, das verstehe ich nicht so ganz. Da hätte ich mir lieber ein 590 oder 550 Eagle gewünscht Geändert von Wassermann (29.01.2026 um 07:33 Uhr) |
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#30 |
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Dauerbeginner
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#31 |
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Benutzer
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Benutze ich beide bei knapp 95 kg und 80 % Ostsee und 20 % Nordsee. Die funktionieren wunderbar zum Parawingen. Die höhere Sensibilität gegenüber Seegras wurde ja schon angesprochen. Mein aktuelles Lieblingsfoil aus der Duotone Palette ist allerdings der Crest 1050 (1050 qcm / Span 96 cm / AR 8,8). Nicht so empfindlich gegenüber Seegras, sehr geringer Stallspeed und dabei eng drehend. Vom Glide her natürlich nicht so effizient wie die "Glides", setzt aber jeden Pumpstoß unglaublich effektive in Vortrieb um. Wenn ich es richtig verstanden habe, wird es den demnächst auch noch in einer Nummer größer geben.
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#32 |
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Living the good life
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#33 |
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Dauerbeginner
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#34 |
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Living the good life
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Deshalb habe ich auch geschrieben wie bei dem Duotone Alu System.
Der Mast wird wie geschrieben direkt in die Fuselage eingesteckt. |
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#35 | |
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Dauerbeginner
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Zitat:
![]() https://www.duotonesports.com/de/pro...025-42250-3815 |
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#36 |
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Living the good life
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#37 |
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Dauerbeginner
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Es ist zum Heulen. Jedes Mal, wenn ich auf ein anderes System wechsle, wird das Aufnahmesystem geändert, entweder beim Mast, oder Foil.
Das war damals bei Sabfoil so, bei Takoon Fuselage und jetzt F-one. Ich könnte nur noch ... Am besten ich behalte meinen Alu Mast. Da kann ich dann ggf. den Mastfuß tauschen. Dann dieses ganze Parawing Zeugs... Die Wassersport Hersteller sind schlimmer als Drogendealer und halten uns immer mehr in Abhängigkeit. Frage mich gerade was dieses Sushi Ding sein soll? |
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