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| Wingfoilen - Das Wingforum Rund um Wingfoilen, Wingsurfen, Wingen, Wings, Wingding usw. |
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#1 |
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Nach langem lesen, habe ich hier 2 unterschiedliche Vorgehensweise gefunden.
Option 1: niedrigeres AR z.B. Seven Sea 1500 (AR 8) Vorteile: startet mit geringer Geschwindigkeit aufs Foil, daher geringeres Fahrkönnen notwendig. Nachteile: Höherer Widerstand im Foilen und daher größer Wing notwendig -> 7-8qm? Sonstige Nachteile? Option 2: höheres AR, z.B. Eagle 1290 (AR 9.5). Vorteile: relativ niedriger Widerstand im Foilen -> 5 - 6qm, zweitens auch besser in Dünungswellen wegen dem besseren Glide? Nachteile: benötigt eine höhere Geschwindigkeit um auf Foil zu kommen und daher mehr Aufwand um es anzupumpen. (Wahrscheinlich noch mal schwieriger beim Eagle X (AR 12)) Sonstige Nachteile? Hat jemand Erfahrung und beide mal gefahren. Ab wieviel Knoten könnte man die Foils Seven Seas 1500, Eagle 1290 bzw. Eagle 1000 x fahren und mit welchen Wings? (Gewicht 75kg, Board 65L bis 90L) Damit der Vergleich nicht zu sehr verzerrt wird, sollten wir vielleicht ein spezielles Leichtwind Board mit DW shape ausschließen. Ich würde sehr gerne nur ein board haben und mit so wenig Material auskommen wie möglich (habe aktuell 5.7qm u. 4.3qm Flux) In Summe bedeutet das, wenn man mit weniger Material auskommen möchte, muss man den harten Weg, Option 2 gehen? ( aktuell habe ich ein 7Seas 1200, ein 88L Rocket wing und lerne halsen…d.h. mir ist bewusst das das mit den Halsen auf dem Eagle erstmal bei Leichtwind nix wird, aber es gibt ja auch hin und wieder mehr Wind und dann kann ich mit dem 7Seas üben, alternativ noch etwas warten) Bei Option 1 müsste ich mir wahrscheinlich noch eine großen Wing kaufen, ich finde den 5.7qm schon jetzt groß genug, d.h. einen 7qm mag ich eigentlich nicht. Die anschließende Frage ist dann, kann man mit einem Eagle 1290 und einem SK8 850 langfristig auskommen oder benötigt man 3 Foils. (Windbereich bis 30knt) Dann auch noch die Frage, muss es wirklich ein Eagle 1290 sein, reicht auch ein 1090? Perspektivisch möchte ich damit vielleicht auch mal in Dünungswellen fahren. |
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#2 |
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Registriert seit: 11/2023
Beiträge: 181
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Wo willst du aufs Wasser??? Klingt nach meer.
Lw ist auf dem Binnensee etwas anderes. Für lw hab ich ein pumpfoil |
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#3 |
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Benutzer
Registriert seit: 05/2024
Beiträge: 48
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Portugal, Sardinien, Gardasee und evtl Toskana. Wind ist meistens konstanter als Binnensee aber sonst ähnlich
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#4 |
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Registriert seit: 09/2023
Beiträge: 79
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Schau mal im thread zum gong hdw. Der dreht sich genau um die gleiche Frage, einfach andere Marke.
Dass high aspect flügel mehr glide haben ist ziemlich allgemein gültig. Dass sie bei gleicher Fläche mehr speed zum starten brauchen muss nicht sein (pumpfoil flügel sind auch high aspect). Aber man fährt die high aspect meist mit etwas kleinerer fläche weil die spannweite stört. In deinem Beispiel seven seas vs eagle stimmt es. Um die Vorteile von kleineren High aspect flügeln bei Leichtwind herauszufahren braucht es ein gewisses fahrtechnisches niveau. Man muss gut pumpen können un die nachteile des höheren start-speeds auszugleichen. Und vor allem sollte man lange fahren können ohne aus dem fliegen zu kommen. Solange man mangels sicherer Halsenkünste am ende jedes schlags zwischenlandet ist der takeoff wichtiger als das durchgleiten. Und selbst wenn die Halsen einigermassen sitzen: bei leichtwind sollten auch die race jibe oder heineken jibe im repertoire sein damit man nicht in den wing fährt wenn man auf vorwindkurs schneller ist als der wind. Und die Fusswechsel direkt nach der halse sollten auch sehr sicher und schnell sitzen. Bei den von dir angegebenen Revieren ist aber leichtwind evtl nicht ganz so leicht. Da fallen diese nachteile nicht ganz so stark ins gewicht. Da aber der wind dort auch eher konstant ist, können wiederum die high aspect flügel ihren vorteil nicht so gut ausspielen, dass sie besser durch windlöcher gleiten. |
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#5 |
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Laie
Registriert seit: 05/2024
Beiträge: 127
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Hu Hu
bist schon mal auf einem DW-Board gestanden?? Als Taxi-Driver ist das der krasse upwind-racer, das Ding zu bewegen ist das Ziel, alle yt-videos mit diesen Teilen und den entsprechenden Foils sind alleine schon der Beweis. Target: 4kts. Dw-boards auszuschließen ist verkehrt, bzw. bewusste Manipulation. |
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#6 |
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Registriert seit: 09/2023
Beiträge: 79
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Für dich würde ich im Moment den Eagle nicht empfehlen. Du kannst ihn natürlich momentan als Starkwindfoil nutzen und dann wenn du ein entsprechendes Fahrkönnen erreicht hast zum Leichtwindfoil machen.
Aber solche "Vorratkäufe" nach dem Prinzip "ich kaufe dieses Material jetzt auch wenn es noch nicht ganz passt, dafür macht es mir dann später noch spass" machen aus meiner Sicht bei der momentanen Entwicklung im Foilsport nicht viel Sinn. In dem Moment wo die Fahrtechnik dann aufgeholt hat ist für den gleichen Preis entweder ein neues besseres Modell verfügbar oder das gleiche Foil ist dann als Auslaufmodell für den halben Preis zu haben. Das Seven Seas ist ja mit 8.0 nicht wirklich low aspect. Ich fahre es zwar selber nicht aber was ich aus Tests und aus Gesprächen mit anderen Fahrern entnehmen kann hat es einen sehr vernünftigen Glide. Klar kannst du den Eagle als zusätzliche Herausforderung sehen und wirst ihn vielleicht auch halbwegs fahren können. Aber momentan hast du ja mit der Halse noch genug Herausforderung. Ich würde auf dem Seven Seas zuerst noch ein paar Halsenvarianten, die Wende oder das Abreiten von kleinen Wellen üben bevor du ein schnelleres aber weniger gutmütiges Foil kaufst. Ein grösserer Wing hilft natürlich immer. Aber allein durch den Schritt vom Seven seas 1200 zum 1500 wirst du bei gleichem Brett und Wing mehr Leichtwind-Leistung erhalten. Du musst also nicht zwingend einen grösseren Wing kaufen. |
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Registriert seit: 08/2008
Ort: Düsseldorf
Beiträge: 252
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Ich kann absolut bestätigen was Bunriang sagt: Die schnelleren HA Foils sind in der Halse richtig fix und müssen auch so gefahren werden, weil sie sonst absaufen. Dabei muss man den Wing entweder sehr präzise horizontal halten oder eben die Racejibe fahren. Während das bei mir mit einem 4.5er Wing kein Problem ist, tue ich mich mit den Riesenlappen da noch sehr schwer, weswegen ich bei schwachen Bedingungen lieber mit einem 1300er MA Flügel unterwegs bin, anstatt mit meinem schnellen 1000er HA, obwohl ich den mit meinem DW Board bei einer Bö und viel Pumpen ganz gut gestartet kriege. Aber das will ich eben nicht 30 Mal bei einer Session machen. Es hängt also sowohl von Deinen Halsenfähigkeiten, als auch von Deiner Fitness ab, aber wenn nicht mindestens eins von beiden sehr gut ist lass das mit dem HA Foil lieber sein...
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Registriert seit: 01/2015
Ort: München
Beiträge: 10.263
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Zitat:
- Oliver |
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Gast
Beiträge: n/a
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Seven Seas kommt leichter raus als Eagle X, wenn mans kann ist der Eagle X aber auch super früh dran.
Eagle X ist je nach Bedingungen pure Freude oder einfach nur nervig. Der Flügel springt super auf Wellen an, was toll sein kann. Aber am Gardasee bei Ora, wenn Du Chop und Kreuzwellen von den ganzen Motorbooten hast, macht sowas (mir) keinen Spaß. Ein Seven Seas funktioniert eigentlich immer und ist viel performanter als man denken würde. Der Eagle X ist aber ziemlich faszinierend mit seinem widerstandsfreien Gleiten und lässt sich auch intuitiv pumpen. Bei der kleinen Fläche würde man denken, mit zu viel Druck tritt man den gleich durch, aber der verträgt wirklich viel Input. |
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Living the good life
Registriert seit: 10/2008
Ort: Find me at the Sea
Beiträge: 1.972
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Um mal auf die Frage der Foilgröße einzugehen.
Bei 75 kg und Board mit Überschussvolumen brauchst du definitiv keinen Eagle 1290. Mit entsprechender Technik kommst du mit dem 890 oder max. 990 mit 5,5 qm bei 12kn los. Als Ergänzung für Wind ab 15/16 Kn würde ich dann bei deinem Gewicht eher SK8 750 empfehlen. Ich fahre aktuell bei 63kg folgendes Setup von 12-30 Kn: Racket Wing S mit 48l, Eagle 790, Sk8 650, Wings von 2.8 bis 5.0 Um den Eagle richtig nutzen zu können solltest du erstens in der lage sein dein Board durch pumpen zu beschleunigen und zweitens hilft es auch wenn du nicht bei jeder Halse baden gehst SK8 ist ähnlich zu fahren wie die neuen Seven Seas, nur eben das in klein. Und Eagle X ist wie FoilNik schon sagt ein Spezialwerkzeug. In den passenden Bedingungen sicher zoll. Aber zum Freeriden sehe ich da keinen Vorteil gegenüber Eagle. Eher den Nachteil in Manövern. Das Ding ist für Open Ocean und DW zum Gleiten gebaut. Gibt auch ein Video dazu: https://youtu.be/J34hf7mHhUY?si=y5lte9Iy0nV31amm |
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#11 |
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Benutzer
Registriert seit: 05/2024
Beiträge: 48
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Erst einmal vielen Dank für die guten Anregungen.
Ich komme aktuell mit meinem 7seas 1200 bei ungefähr 12-13 knoten ins fahren. Ich habe dieses Jahr öfters gedümpelt wo andre schon gut gefahren sind. Daher würde ich gerne ab ca. 8knt sicher fahren können. (und z.B. Sardinien hat entweder Nord West mit 20+ oder Süd mit 8-12) Die erste Idee war daher ein Pump Foil oder 7seas 1500. Einen Eagle X würde ich für mich definitiv ausschließen.(AR 12) In der engeren Wahl daher 7seas 1500; 1300 schließe ich aus, da wahrscheinlich zu nah an meinem 7S 1200 ist. Oder Eagle “alt” die aber nur +2 AR zu meinen 7seas haben ( 7.5 zu 9.5) Zwischen Phantom und 7seas war der gleiche Unterschied und den hab ich nicht als nachteilig empfunden. Ich muss mir jetzt auch nicht sofort etwas kaufen, da hat bunriang schon recht. Ich möchte nur vermeiden, das wenn ich mit den 1500 7 seas zulegen, ich ihn dann 6 Monaten verkaufe weil??? gleitet nicht gut in Wellen oder sonst was… Definitiv muss er auch ab 8knt mit einem 5.7qm funktionieren. Deswegen die Überlegung bz des “alten” Eagle. “Gefühlt” ist er der universellere Flügel wenn man Halsen kann. Wie gesagt nur mein Gefühl. Der Gong Fluid-H V3 XXL liegt zwischen dem 7seas 1300 und einem Eagle 1190, würde dann wieder für Eagle sprechen. Das was Smeagle schreibt habe ich auch so empfunden vom Phantom auf den 7seas, man hat in der Kurve mehr Zeit, muss nur Aufpassen nicht in den Wing zu fahren. @foilNik, Du hattest in einem thread auch überlegt einen 7seas 1500 zu nehmen, aber scheinbar dann doch den Eagle X genommen. Würde ja dann auch “nur” den Eagle nehmen der zwischen 7seas und Eagle X liegt. Was hat Dich den bewogen den 7seas 1500 nicht zu nehmen? Wenn ich mich richtig erinnere, liegt Dein Low-end unter 8knt, mit welchen Foil? Wing ist dann auch Flux 5.7 @Wassermann, Danke für die Info bz Foil Grösse. Das heist aber auch, unter 12knt hast Du entschieden nicht den Wingfoil zu nehmen? Welche Größe Eagle sollte denn ab 8knt reichen? (1090 so 10knt realistisch, wenn ich hier richtig gelesen habe…) Deswegen 1190 oder 1290? Grundsätzlich würde ich lieber etwas warten bis ich vernünftig Halsen kann, als sofort zu kaufen und in 6 Monaten wieder zu verkaufen. Aber vielleicht ist der 7seas auch ein super Foil das ich die nächsten Jahre behalte… |
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Laie
Registriert seit: 05/2024
Beiträge: 127
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Zitat:
von 8:30min bis 8:45min sieht man einen perfekten Start mit dem lässigen Kommentar bei 8:43min "didn't do any crazy movement" (Genießer guggen in 0,25er Tempo) https://www.youtube.com/watch?v=ZSJujYM19Us ich sehe ein: - in and out movement of the wing - up and down movement of the body - alternating front and back foot pressure - hips forward - neutral and vice versa ich komme auf 8 movements - alle müssen aufeinander abgestimmt sein um ein optimales Ergebnis zu erreichen. einfach und simple ist anders. |
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Gast
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Eagle X find ich viel besser als den normalen Eagle. Seven Seas ist das universellere Foil, Eagle X eher das Zweitfoil wenn die Bedingungen stimmen. Aber Technik ist das Wichtigste, um früh loszukommen. Die kommt nur mit der Zeit und viel Übung. |
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Living the good life
Registriert seit: 10/2008
Ort: Find me at the Sea
Beiträge: 1.972
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@ Loger Labbit
Ja ich habe das große Glück das ich ziemlich viel Zeit am Wasser verbringen kann. Und das aich ausschließlich an der Küste wo es doch recht oft auch etwas stärkeren Wind gibt. Daher gehe ich tatsächlich erst ab ca.12 kn auf's Wasser. Bei weniger Wind macht es mir einfach nicht so wirklich Spaß Wenn es sich bei mir rein auf den Urlaub beschränken würde oder ich im Binnenland leben würde sähe das vermutlich auch anders aus. Zum Thema Wingfoilen bei 8kn kann ich daher nichts sagen. Ich vermute das du mit einem 1090 Eagle zurecht kommen müsstest. Aber da spielen auch noch viele andere Faktoren eine Rolle. Bei so wenig Wind wird es ohne Midlenght oder DW Boards sehr schwierig. Ist aber wie gesagt reine Vermutung mot der Foilgröße, Erfahrungen habe ich da keine. |
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Registriert seit: 01/2015
Ort: München
Beiträge: 10.263
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Ich als Binnensee-Winger habe viel Spaß bei der Herausforderung, immer früher ins Fahren zu kommen. Es bleiben mir auch nicht viele Alternativen, wenn ich oft auf's Wasser will.
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kellerkind
Registriert seit: 12/2006
Ort: upper austria
Beiträge: 6.277
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was bei kalten temperaturen langweilig ist ist im sommer in der badehose spassig, vor allem bei uns an unseren wunderbaren salzkammergut seen mit glasklarem wasser und berg kulisse....oder im baggerloch am stadtrand oder im donauhafen / auf der donau, beide nur 12 min von meiner haustür.
ich spiele im sommer viel rum mit pumpfoils, start mit wing, wing wegwerfen, weiter pumpen etc. wenn das ganze noch in der badehose ist bei guten temperaturen - ein traum ! möglichst bald mit möglichst großem wing und möglichst kleinem foil rumzudüsen ist mir beim wingen persönlich schon lange langweilig, wenn schon sowas dann mit kitefoil, winzigem pocket board und viel mehr höhe laufen.... daher fürs wingen meine klare leichtwind empfehlung: pump foil, IRGEND ein wing egal welcher....board wenns foil ein großes pump foil ist bei entsprechend aktiver anpump technik auch nicht so entscheidend...ein midlenght oder gar downwinder ist natürlich ein extra bonus. mit downwinder hat man dann auch noch die 0 wind alternative paddle up. lg wolfgang |
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#17 |
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Registriert seit: 06/2023
Beiträge: 6
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Meine Empfehlung wäre ein Upgrade auf den Seven Seas 1300 mit einem DW Stab. Der startet früh und ist einfach zu fahren ohne langweilig zu sein.
Praktischer Nachteil von Option 2 sind die scharfen Eagle Flügelenden/Winglets, die mich schon zwei Wing-Reparaturen und eine Wunde im Bein (durch den Anzug) gekostet haben. |
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Registriert seit: 10/2006
Ort: Düsseldorf
Beiträge: 871
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Wie hier z. B. https://www.youtube.com/watch?v=9OJFGOQ-_SE |
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Living the good life
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Ort: Find me at the Sea
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Ich denke es kommt immer sehr auf die Gegebenheiten und sonstigen Hobbys an. Ich bin ca. 8 Monate im Jahr am Meer. Daher genieße ich es bei Sonnenschein und Leichtwind auch einfach mal ne Runde mit dem Rad zu fahren oder zu schwimmen als Ausgleichsport.
Ich komne auch ohne Leichtwind Setup auf genügend Tage auf dem Wasser und ehrlicherweise macht es mir am meisten Spaß mit geflaggtem Wing in den Dünungswellen zu spielen. Der Wing ist dabei eher eine Art Lift um wieder upwind zu kommen. Zurück zum topic: Ich denke auch das ein DW Stab nochmal einen deutlichen Performance Vorteil hat. Ich wechsel auch öfter zwischen Stab DW und Carving je nach Bedingungen |
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Registriert seit: 05/2024
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Oder man nimmt einen SK8 in 1050 und 750.
1050 für Leichtwind ab 10knt 750 ab 15knt für die meisten Tage und im max bis 30knt (wobei ich 30knt selten erlebt habe) Wobei ich dann meine 7seas 1200 nicht mehr brauche und auch nur 2knt gewonnen habe… |
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Living the good life
Registriert seit: 10/2008
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Seven Seas 1200 ist ja kein schlechtes Foil. SK8 1050 ist anders, aber nicht wirklich ein riesen Upgrade. Vielleicht erstmal das SS 1200 mit Stab DW 145 oder 155 upgraden.
Ich würde das SS 1200 behalten und damit die Halsen weiter perfektionieren. Ggf. mit SK8 750 ergänzen und dss dann bei mehr Wind und mehr Wellen nehmen. Dann wenn die Manövern sitzen überlegen was du für Leichtwind brauchst. Evtl. Eagle 1090, evtl. SS 2 in 1100 oder vielleicht noch was ganz anderes |
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#22 | |
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Registriert seit: 05/2024
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Was war den Dein Low End (Knoten) mit dem 7Seas 1500? Falls Du ihm nicht mehr hast, was hat Dich gestört? Und was ist Dein aktuelles Low Wind Foil und mit welchem Low End. Danke Dir |
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#23 |
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Registriert seit: 02/2015
Beiträge: 2.154
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7Seas V1 und V2 sollen (angeblich) sehr unterschiedlich sein. Das würde ich auch bedenken bei Deiner Entscheidung.
7Seas V2 hat ein deutlich größeres AR als V1 und das Profil ist wesentlich dünner, d.h. V2 hat deutlich mehr Glide als V1 (und es wird schneller). Lowend von V2 soll auch besser sein als mit V1. Das 7Seas V2 kommt mir wie ein "großes" SK8 vor, rein von der Papierform her. Ich habe mir exakt aus dem Grund als totaler Wing-Anfänger das 7Seas V2 in 1300 gekauft. Jetzt muss ich aber langsam auch mal auf´s Wasser gehen damit
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Bei den Oase-Knoten kann ich leider nicht mithalten. Ich bin aber recht früh dran.
Ist ein super Foil und ich kanns auf jeden Fall empfehlen, auch wenn ich jetzt was anderes fahre. Das 1300 hat mir am besten gefallen. Das 1500 ist aber auch schön, schau Dir den gleiten.tv Test dazu an der trifft es sehr gut. |
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#25 |
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Gast
Beiträge: n/a
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@Loger Labbit - das Lowend hat nur sehr bedingt mit dem Material zu tun. Man kann nicht sagen, dieser Wing oder dieses Foil funktionieren ab xy Knoten. Ausschlaggebend sind die Riderskills, ein wenig das Gewicht, passendes Material vorausgesetzt (!) und das gibts inzwischen in zig Versionen von verschiedenen Herstellern…
Wenn man Fone möchte, ist der SS (ich hatte mal den alten 1400 für Leichtwind) einer der Flügel, die frühes loskommen ermöglichen und einfach, unkompliziert und vielseitig zu fahren sind. Aber wie gesagt, ausschlaggebend ist nicht das, was unter dem Board ist, sondern das oben drauf .
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#26 | |
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Registriert seit: 05/2024
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Stimmt alles, ich möchte ja nur wissen wieviel früher ich mit dem 7S 1500 starten kann als mit meinem 7S 1200 wenn ich $$$$$ investiere ![]() Irgendjemand meinte mit dem 1500 kommst Du so bei 12 Knoten los und das kann ich auch mit meinem1200. Wenn ich damit nur 1 Knoten früher starte ist das nicht das Upgrade was ich suche. wenns 4-5 Knoten früher geht wär’s die Lösung. |
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#27 | |
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Benutzer
Registriert seit: 05/2024
Beiträge: 48
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Zitat:
Der 1300 ist dünner als mein 1200 und sollte daher früher und schneller sein, hätte ich vielleicht nehmen sollen… Aber wieviel früher startet der 1500 bei unserem Gewicht ggü. dem 1300. Habe mal einen 14er Ozone Enduro wieder verkauft, weil er quasi gleich früh startete wie mein 12er Enduro. Für schwere Fahrer ist das aber eine andere Situation… |
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#28 |
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Registriert seit: 05/2007
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Beiträge: 224
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Ich kann da nur zum High Aspect raten. Ich habe sowohl einen 7Seas 1400 als auch einen Eagle 1290 und ich komme mit beiden gleich früh los, bin aber viel länger im fliegen mit dem Eagle. Durch Windlöscher gleitet der um Welten besser. Einzig in den Manövern ist der etwas behäbiger, aber das stört mich bei Leichtwind nicht und ich gleite leichter durch die Manöver durch.
Am meisten macht aber jedoch das Brett aus. Je schmaler und länger, desto früher foilt man mit weniger aufwand .Viele Grüße Felix |
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#29 | |
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Registriert seit: 05/2024
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Viele Dank und Grüße Carsten |
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#30 |
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Registriert seit: 05/2024
Beiträge: 48
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Gelöscht
Geändert von Loger Labbit (03.07.2025 um 14:53 Uhr) |
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#31 |
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Gast
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Wenn es Dir einfach nur um frühes Loskommen geht, würd ich der Empfehlung von czareka folgen und einen Jam nehmen.
Das Seven Seas v1 bin ich nicht gefahren, das war mir zu nah am Phantom. Das v2 hat echt gut Glide und ist ein toller Allrounder. Auf einen großen Eagle hätte ich keine Lust. |
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#32 |
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Benutzer
Registriert seit: 05/2024
Beiträge: 48
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Mein 7seas 1500 ist gerade angekommen
![]() Gab’s zufällig gebraucht und da kann man keinen Fehler machen. Bin mal super gespannt, wann ICH damit loskomme. Vielen Dank nochmal für die Guten Ratschläge |
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#33 |
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Registriert seit: 05/2024
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Der 1500 7seas war eine echt gut Wahl - Danke nochmal für die Hinweise.
Geht viel einfacher aus dem Wasser als der 1200er. Man kann mit dem 1500 auch sehr sehr langsam fahren, auch positiv zum üben. Lowend konnte ich noch nicht so richtig testen, da ich eigentlich in der letzten Zeit nur sehr starken Wind hatte. Ich hatte allerdings an 2 Tagen echt grenzwertigen Wind, Laut Windmesser der Station 8 bis 12 (ich konnte jedenfalls schon fahren, als Kiter, die ohne foil unterwegs waren, noch auf Wasser geschaut haben )Fazit von den zwei Sessions, ne kleine Böe zum raus pumpen gibt’s immer wieder, aber das ganze Leichtwind Wingen macht eigentlich nur Sinn wenn man sicher Halsen kann und den Fusswechsel sauber beherrscht - sonst wirds Mega anstrengend. Mir war auch nicht bewusst das Leichtwindhalsen nochmals deutlich schwieriger sind als welche bei viel Wind. Werde dann mal weiter üben und schauen ob ich mein Lowwind weiter reduzieren kann. PS: ich habe mich mal etwas in der Theorie vergraben.Die Zusammenfassung: Fläche und Wölbung des Profils sind die Parameter die die Startgeschwindigkeit vorgeben. Der Gleitzahl wird durch die AR und die Dicke des Profils definiert. Das bedeutet, wenn ich früher starten möchte, muss ich die Fläche maximieren, völlig unabhängig von der AR. Demnach sollte ein 7seas 1500 oder auch 1400 früher als ein Eagle 1290 starten. (Unter der Annahme das 7seas u. Eagle die gleiche Wölbung haben. Den Parameter für Wölbung habe ich leider nirgendwo gefunden) |
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#34 |
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Registriert seit: 08/2022
Beiträge: 869
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Ich bin zwar kein Physiker, denke aber die AR spielt auch beim Take off eine Rolle - dann hat ja der Foil einen hohen Anstellwinkel was bei hohem AR weniger bremst bei gleichem Auftrieb ( induzierter Widerstand umgekehrt proportional zu AR ). Spricht man wird weniger abgebremst und erreicht die nötige Geschwindigkeit schneller.
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#35 | |
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Gast
Beiträge: n/a
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Bei allen theoretischen Überlegungen zu AR und Fläche, ein weiser Mann aka Gunnar Biniasch hat vor vielen Jahren gesagt „area means next to nothing“. Meiner Erfahrung nach hat das Profil den größten Einfluss und verschiedene Foils anhand der Fläche oder des AR zu vergleichen bringt nicht viel Erkenntnisgewinn. |
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#36 |
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Benutzer
Registriert seit: 08/2024
Ort: Bei Potsdam
Beiträge: 889
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Würde auch für die Camber-Foils sprechen.
Kleinere Fläche, viel Lift. Die Camber mussten dann sowas wie permanent eingebaute Start- oder Landeklappen sein, die den Auftrieb erhöhen. Die Dinger müssten beweglich sein
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#37 | |
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Benutzer
Registriert seit: 08/2022
Beiträge: 869
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Flaps erhöhen die Wölbung ( teilweise auch Fläche ), klar wird die AR deswegen bisschen kleiner - der Gewinn durch die höhere Wölbung und Fläche scheint aber grösser zu sein. Ist aber ein ganz anderer Fall da das Flugzeug Triebwerke hat um den grösseren Widerstand auszugleichen - vergleichbar wenn man sich mit Foil hinter einem Boot ziehen lässt, da ist der grössere Widerstand auch nicht tragisch. Wir müssen aber effizient sein.
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#38 |
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Laie
Registriert seit: 05/2024
Beiträge: 127
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Flaps sollen den Strömungsabriss am Flügel verhindern (- Bestätigung durch die ki eingeholt).
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#39 |
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Registriert seit: 05/2024
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Mit vielen Vereinfachungen, alles z.B. nur eine 2D Betrachtung, komme ich in Summe auf die nachfolgende Gleichung. Gibt wahrscheinlich gleich wieder viele die sagen dass das alles Quatsch ist, aber bitte dann qualifiziert begründen.
Es geht hier nur darum grob zu verstehen was den WESENTLICHEN Einfluss hat wenn ich verschiedene Foils miteinander vergleiche und nicht das ich mir ein Foil selber bauen möchte. In diesem Fall sollte ich das genauer betrachten. Die Standard-Auftriebsformel lautet: L = 0.5 × ρ × v² × A × CL Wobei CL der Auftriebsbeiwert ist. Ich ersetze jetzt mal CL durch (1 + 0.8 × (f/c)) ersetzt, was problematisch ist: • Der Auftriebsbeiwert CL hängt nicht nur von der Wölbung f/c ab, sondern auch vom Anstellwinkel α, der Reynoldszahl, der Machzahl und der Profilform • Die Beziehung (1 + 0.8 × (f/c)) ist eine sehr grobe Näherung und physikalisch nicht fundiert, sollte aber für dünne Profile als Näherung ok sein • Typische CL-Werte liegen zwischen 0 und ~1.5, aber (1 + 0.8 × (f/c)) kann unrealistische Werte erzeugen Also machen wir mal mit folgenden Formel weiter damits nicht zu komplex wird. Auftrieb definieren wird der Einfachheit halber als: L = 0.5 × ρ × v² × A × (1 + 0.8 × (f/c)) Hierbei ist: - L = Auftriebskraft in Newton [N] - ρ = Luftdichte in kg/m³ - v = Anströmgeschwindigkeit in m/s - A = Flügelfläche in m² - f/c = Verhältnis von maximaler Wölbung zur Profiltiefe (dimensionslos) Die Gleichung könnte man noch mit einem Korrektur factor versehen der AR berücksichtigt L = 0.5 × ρ × v² × A × [0.9 × (1 + 0.8 × (f/c))] × [AR/(AR + 2)] Das Aspektverhältnis ist definiert als: AR = b²/A wobei: - b = Spannweite des Flügels - A = Flügelfläche Aber für eine grobe Abschätzung vernachlässige ich den Korrekturfaktor mal da er relativ wenig Einfluss hat und merke ich mir mal das AR und Profildicke keine Einfluss auf den Lift des Foils, sondern nur Fläche und Verhältnis von maximaler Wölbung zur Profiltiefe. Jetzt zum Widerstand… Die Widerstandskraft (Drag), die 90 Grad zur Auftriebskraft steht, ist wie folgt definiert: D = 0.5 × ρ × v² × A × CD Wobei: - D = Widerstandskraft in Newton [N] - ρ = Luftdichte in kg/m³ - v = Anströmgeschwindigkeit in m/s - A = Flügelfläche (Referenzfläche) in m² - CD = Widerstandsbeiwert (dimensionslos) Der Gesamtwiderstandsbeiwert (CD) eines Hydrofoils setzt sich aus zwei Hauptkomponenten zusammen: CD = CD,0 + CD,i Wobei: - CD = Gesamtwiderstandsbeiwert - CD,0 = Nullauftriebswiderstandsbeiwert (Profilwiderstand) - CD,i = Induzierter Widerstandsbeiwert Der Profilwiderstand CD,0 ist abhängig von der Profildicke: CD,0 = Cf × [1 + 2(t/c) + 60(t/c)⁴] Wobei: - Cf = Reibungsbeiwert (für Hydrofoils in Wasser ≈ 0.0035) - t/c = relative Profildicke (Verhältnis von maximaler Dicke zur Profiltiefe) Der durch Auftriebserzeugung entstehende Induzierter Widerstand CD,I ist abhängig vom Auftriebsbeiwert und AR CD,i = CL² / (π × AR × e) Wobei: - CL = Auftriebsbeiwert - AR = Aspektverhältnis (Spannweite²/Fläche) - e = Oswald-Effizienzfaktor (für Unterwasserflügel typischerweise 0.85-0.95) Wichtige Einflussgrößen: 1. **Profildicke (t/c)**: - Erhöht direkt den Profilwiderstand (CD,0) - Stärkerer Einfluss bei höheren Geschwindigkeiten 2. **Aspektverhältnis (AR)**: - Reduziert den induzierten Widerstand (CD,i) - Stärkerer Einfluss bei niedrigen Geschwindigkeiten/hohen Auftriebsbeiwerten 3. **Auftriebsbeiwert (CL)**: - CL² im Zähler bedeutet: Doppelter Auftrieb = vierfacher induzierter Widerstand - Bei Betriebspunkt nahe CL,max wird CD,i dominant 4. **Reynoldszahl**: - Beeinflusst Cf (für genauere Analysen: Cf ≈ 0.074 / Re^0.2 für turbulente Strömung) Wobei Re die Reynoldszahl ist, definiert als: Re = V × c × ρ / μ - V = Geschwindigkeit - c = Profiltiefe - ρ = Dichte des Wassers - μ = dynamische Viskosität des Wassers Im Gegensatz zu Lift sind beim Drag AR und Profildicke relevant. Profildicke erhöhen den Widerstand bei hohen Geschwindigkeiten und AR erhöht den Widerstand bei niedrigen Geschwindigkeiten. Wie gesagt, alles mal grob vereinfacht um zu verstehen welche Faktoren die größten Einflüsse auf die relevanten Eigenschaften haben. Leider werden meist nur AR und Fläche angegeben, die Werte der Wölbung wären aber auch interessant bei einem Vergleich von z.B. Eagle X 1000 mit dem 7seas 1500…. Geändert von Loger Labbit (07.08.2025 um 08:29 Uhr) |
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#40 |
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Gast
Beiträge: n/a
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Die Hersteller lassen Simulationen über verschiedene Profile laufen und berechnen so das Profil, das sie für die gewünschten Eigenschaften (Racing, Downwind/Glide, Anfängerfreundlichkeit mit hoher Toleranz für wechselnde Anstellwinkel und niedrige Geschwindigkeit) haben möchten. Dann testen sie das mit Teamfahrern, da man das Verhalten unter Realbedingungen nur bis zu einem gewissen Grad berechnen kann.
Wir können jetzt versuchen, diese Simulationen nachzurechnen, einige der dazu erforderlichen Formeln hast Du schon rausgesucht. Aber selbst mit weiteren Angaben wie Profildicke und Wölbung wird das bestenfalls eine ungefähre Annäherung. Um das richtig nachzurechnen bräuchtest Du das komplette Profil, u.a. weil viele Hersteller das Profil über die Breite verändern sprich anderes Profil an den Tipps als in der Mitte, oder weil sie noch Profiloptimierungen über chamber vornehmen. Als Faustformel würd ich sagen gleiche Spannweite gleicher Einsatzbereich, wobei das Lowend des Foils mit höherem AR weniger einfach abzurufen ist. Und dann kommen halt tausend schwer vergleichbare Faktoren ins Spiel z.B. extreme chamber wie bei KT oder Armstrong. Geändert von FoilNik (07.08.2025 um 09:14 Uhr) |
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