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#8801 | |
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Patat Special!
Registriert seit: 08/2002
Ort: Münsterland
Beiträge: 2.284
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#8802 | |
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Benutzer
Registriert seit: 09/2002
Beiträge: 5.971
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Ich kann ja verstehen, dass es Unterstützung aus UK gebraucht hätte um weiter zu känpfen. Aber wofür braucht die Ukraine die Zustimmung von Johnson um nicht weiter zu kämpfen? Das ist doch das Gegenteil von deinem Beispiel oben. In dem Falle wären ja gerade keine weiteren Zahlungen/Lieferung des "Sponsors" nötig gewesen. |
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#8803 |
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Patat Special!
Registriert seit: 08/2002
Ort: Münsterland
Beiträge: 2.284
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#8804 |
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Benutzer
Registriert seit: 01/2014
Ort: DK
Beiträge: 1.574
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. .. . .. Butcha, "right in the moment when . .. .. .. . . "!!!!!!!! Otto von B.: "Es wird niemals so viel gelogen wie vor der Wahl, während des Krieges und nach der Jagd!!!!!"
Und wo "der Russe" langsam vorrückt und die ukrainische Verteidigung zu bröckeln scheint, wird versucht, einem wieder nach einer gewissen Pause subtil einzureden, daß die Freiheit "Europas" an Don und Dnepr verteidigt wird. Also "seid bereit"!!!!!! Hier wird dann unverfroren über Deinen Beitrag zum Frieden gesprochen: https://www.youtube.com/watch?v=mL5RaHid0tQ Meine "Top 15"-Vorhut: *die Forums-Kampfschweine: "wingfoilsüchtig", "andre" * alte Recken und Etappenhasen: Manfred Karther, Oberst Reisner, Carlo Marsala, * Kriegstreiber: Agnes Strack-Zimmerman, Claudia Major, Nico Lange, Boris Pistorius, Roderich Kiesewetter *Werteorientierte: Anton Hofreiter, Robert Habeck, Annalena Baerbock * "foxhole"-Praktikant: Friedrich Merz * als Mental-Coach: Fanny Fee Werther Geändert von ALL-BLACK (27.11.2025 um 21:29 Uhr) |
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#8805 |
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Patat Special!
Registriert seit: 08/2002
Ort: Münsterland
Beiträge: 2.284
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Na Knuti,
wieder zu viel Röper und geguckt? Die Russen preschen geradezu vor. Haben sie bald, nach einem Jahr, die nächste Provinzstadt "überrannt". In Summe haben sie nach wie vor weniger besetzt als 4 Wochen nach Kriegsbeginn, darunter Gebiete die sie schon hoch offiziell annektiert haben, auch richtige Städte wie Charkiw. Jeden Quadratmeter Feld bezahlen Russen mit ihrem Leben und dieses Jahr werden die Russen in der Heimat auch endlich mal frieren, falls die Ukrainer sich nicht auf den "Friedensplan" einlassen. |
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#8806 |
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Theta Welle
Registriert seit: 11/2013
Beiträge: 2.465
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Man kann den Merz nicht verstehen.
Der Krieg ist verloren. Putin will einen Nichtangriffserklärung für Europa unterzeichnen. Die Chemie Industrie bricht immer schneller ein. 1500 bei Wacker Venator-Insolvenz Evonik meldet einen Quartalsverlust von 106 Millionen Euro US-Konzern Dow schließt zwei Großanlagen in Ostdeutschland Die Gasspeicher sind leer und ohne billiges Gas scheitert die ganze Energiewende, siehe Gaskraftwerke. Und was macht Merz und die EU, "AFD will Russen Gas" und verhindert jede Verhandlung. |
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#8807 |
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Theta Welle
Registriert seit: 11/2013
Beiträge: 2.465
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OMG
Ich schreibe "Auch dieser Fall war in Deutschland ja nie in der Großen Presse. "The Guardian berichtet über die Großspende eines britischen Rüstungsunternehmers, der Johnson in die Ukraine begleitete" „Als wir aus Istanbul zurückkamen, kam Boris Johnson nach Kiew und sagte, dass wir überhaupt nichts unterschreiben und einfach kämpfen sollten“, sagte Dawyd Arachamija, Fraktionsvorsitzender der Selenskyj-Partei Diener des Volkes, im November 2023 in einem TV-Interview." Du machst daraus. Die konnten nicht zustimmen weil Verfassung geändert werden musste. Ja, klar muss man die Verfassung ändern wenn KEINE NATO ein Teil von den Verhandlungen ist. Während mein Thema B.J. war der gegen den Vertrag war, machst du einen Nebenkriegsschauplatz auf. Eigentlichen wie immer. Dann sind die Zahlen falsch oder was auch immer. Damit beende ich es jetzt für immer. |
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#8808 |
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Patat Special!
Registriert seit: 08/2002
Ort: Münsterland
Beiträge: 2.284
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#8809 | |
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Registriert seit: 10/2005
Beiträge: 7.241
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Zitat:
Du würdest vermutlich auch die neuen Deutschen Wehrpflichtigen sofort an der neuen Ostfront in den Krieg gegen Putin schicken und sterben lassen - alles für den guten Zweck Putin weh zu tun. Problem ist nur, du erwischt Putin nicht. Putin sitzt nach wie vor fest im Sattel. Und falls das mal nicht mehr der Fall ist, ist zweifelhaft ob sein Nachfolger nicht viel schlimmer und unberechenbarer wird. Leider gibts halt auf beiden Seiten des Krieges immer zu viele Leute mit deiner Denkweise - daher gibt es Kriege, daher dauern die so lange. |
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#8810 | |
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Patat Special!
Registriert seit: 08/2002
Ort: Münsterland
Beiträge: 2.284
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Wenn alle so denken würden wie ich, würde es erst gar keine Kriege geben. Aber sich vor Tyrannen wie Putin immer brav bücken, wie du es gerne möchtest, funktioniert halt nicht, wie wir gerade sehen. Von 2014 bis 2022 haben wir ihn einfach machen lassen, 2022 sind wir ihm auch noch bis zum letzten Tag in den Arsch gekrochen und er hat trotzdem angegriffen. Wenn der Krieg in der aktuellen Situation beendet wird, ist das nur ein Frieden auf Zeit. Sobald er wieder genug Geld durch Rohstoffe verticken angesammelt hat, geht es in der Ukraine weiter, oder Moldawien bzw. Georgien ist erst einmal reif. Da zündelt er ja auch schon lang genug und liefert z.B. Waffen an die Separatisten in Transnistrien. Geändert von -andre- (30.11.2025 um 10:40 Uhr) |
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#8811 | |
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Registriert seit: 09/2002
Beiträge: 5.971
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Wenn du beim Thema Energiepreise Zahlen präsentierst, die aus aktuell eher sinkenden Industriestrompreisen stark steigende macht, muss es doch OK sein zu hinterfragen woher deine Zahlen kommen. Hier stellst du es so da, als ob BJ quasi im Alleingang den Frieden verhindert hätte, in dem du nur ausgewählte Teile zitierst. Während im kompletten Interview klar steht, dass völlig unabhängig von BJ eine Vereinbarung seitens der Ukraine sowohl unmöglich, als auch nicht gewollt war. "Und um diesem Punkt (der Neutralität und dem Verzicht auf einen Nato-Beitritt. Anm. d. Red.) zuzustimmen, hätte zunächst die Verfassung geändert werden müssen. Unser Weg in die NATO ist in der Verfassung festgeschrieben. Zweitens hatte man kein Vertrauen in die Russen. Wir könnten nicht etwas unterschreiben, uns zurückziehen, alle würden sich entspannen, und dann würden sie noch besser vorbereitet einmarschieren – denn sie waren in der Tat unvorbereitet auf einen solchen Widerstand. Deshalb hätten wir diesen Weg nur dann beschreiten können, wenn absolute Sicherheit besteht, dass so etwas nicht wieder passiert." |
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#8812 | |
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Registriert seit: 01/2009
Ort: Salzburg
Beiträge: 3.099
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Hier demonstrieren vermummte Verteidiger ihres inflationären Demokratie-Verständnisses voraussichtlich fast gewaltfrei und vermummt -
gegen Gründung einer (potentiell gewalttätigen ??) Jugendorganisation der AFD beide beschützt von ebenfalls vermummten - sicherlich wegen dieses (un- oder - nötigen) Einsatzes angepissten Polizisten, nach ziemlich unverholenen Aufrufen zur Gewalt gegen diese Gründung durch die linke Führungsschicht in D.. inmitten einer unbeteiligten Normalbevölkerung, die sich dann den möglichen Ergebnissen dieser "Diskussion" stellen muss und die lokale Zeche zahlen wird. Ganz Super. Live-VideoBericht. https://odysee.com/@Klardenkentv:6/GIE%C3%9FEN-LIVE:5 Zitat:
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#8813 |
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Theta Welle
Registriert seit: 11/2013
Beiträge: 2.465
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Game Over
Was sich lange wie eine Branchenflaute anfühlte, bekommt zunehmend den Charakter einer tiefgreifenden Strukturkrise. Das wohl drastischste Urteil dazu liefert eine jüngst von der Barclays-Bank veröffentlichte Studie: Die Analysten erwarten, dass der Grossteil der europäischen Chemieproduktion, der im globalen Wettbewerb steht, in den kommenden zwei Jahrzehnten verschwinden wird, solange Europa keinen Zugang zu billigem russischen Gas zurückgewinnt oder die Überkapazitäten in China deutlich sinken. |
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#8814 | |
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Registriert seit: 01/2009
Ort: Salzburg
Beiträge: 3.099
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auf www.velazquez.press gibt es einen Vortrag, wo einige Sprecher, welche die derzeitige Situation des stattfindenden Zensur-Systemes in Deutschland schildern.
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#8815 | |
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Registriert seit: 10/2021
Beiträge: 1.068
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Vielleicht hilft’s ja… |
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#8816 | |
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Registriert seit: 10/2005
Beiträge: 7.241
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Das ist ja das, was die LinksGrünen oft nicht kapieren - es trifft nicht das pöse "Kapital" sondern im wesentlichen die noch arbeitende Bevölkerung. Es ist völlig klar, daß billiges russisches Gas die Energie deutlich verbilligen würde aber es ist unwahrscheinlich, daß Deutschland davon nach einem Ende des Ukraine Krieges profitieren wird. Wir werden weiter schmollen und die Sanktionen aufrecht erhalten und das Gas lieber zum 3-fachen Preis aus den USA von unserem großen Freund Trump beziehen der sich über unsere Doofheit inzwischen wahrsch. nur noch kaputt lacht. |
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#8817 |
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Registriert seit: 10/2021
Beiträge: 1.068
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Trotzdem bloed gelaufen für die Putins, Chrupallas, Schröders und Flows in dieser Welt…
69% Wertvrrrrrfall seit 2.2022 kann schon weh tun….aber warte , granini und shortsqueeze hau’n dich mit den richtigen Finanzprodukten raus, wenn der Flow mal richtig Süden abrauscht…ohne Gewähr natürlich…is ja klar
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#8818 | |
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Registriert seit: 10/2005
Beiträge: 7.241
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Chrupalla (Pensionsansprüche aus inzwischen 8 Jahren Abgeordneter) lacht sich eh kaputt, genauso wie Schröder (eh 20 Millionen Vermögen). |
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#8819 |
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Registriert seit: 08/2007
Ort: München
Beiträge: 961
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QUOTE=ShortSqueeze;1529271]also blöd läufts in erster Linie für die ganzen Normalverdiener in Deutschland, deren Steuerbelastung aufgrund der Doofheit unserer Regierung immer weiter ansteigt und denen die Inflation ihre Lebensversicherungen und Sparguthaben weg frisst. OK läufts dagegen für die Besitzer von Hard Assets, Aktien und die wirklich Reichen, die eh dabei sind dieses sinkende Schiff zu verlassen.
Chrupalla (Pensionsansprüche aus inzwischen 8 Jahren Abgeordneter) lacht sich eh kaputt, genauso wie Schröder (eh 20 Millionen Vermögen).[/QUOTE] Diese unangenehmen Wahrheit, wollen unsere LinksGrünen Freunde hier nicht wahr haben. Natürlich würde man am liebsten das pöse Kapital wegbesteuern, enteignen oder was weiß ich. Funktioniert nur leider nicht, da dieses in der Regel sehr mobil und optimal beraten ist. Es ist immer einfacher die große Masse zu melken, da a) nicht flexibel/mobil und b) schlecht beraten bzw. nicht die kritische Masse haben auszuweichen. Aber was rede ich, wie man an den Kommentaren hier wieder sieht, haben wir wirklich in der Vergangenheit zu wenig in Bildung investiert. 🤣.
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#8820 |
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Registriert seit: 10/2021
Beiträge: 1.068
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Narzissmus heißt im Kern: übersteigerte Selbstbezogenheit.
Kurz und klar: • Zu viel Ich: Eigene Bedürfnisse stehen immer über denen anderer. • Starker Wunsch nach Bewunderung: Lob und Anerkennung sind wie „Treibstoff“. • Wenig Empathie: Gefühle anderer werden kaum wahrgenommen oder interessieren nicht. • Empfindliche Kränkbarkeit: Kritik löst sofort Abwehr, Wut oder Rückzug aus. • Kontrolle und Manipulation: Beziehungen werden genutzt, um das eigene Ego zu stabilisieren. Wichtig: Narzisstische Züge hat fast jeder. Ein narzisstische Persönlichkeitsstörung liegt erst vor, wenn dieses Muster dauerhaft und stark ausgeprägt ist und Beziehungen oder Alltag spürbar belastet. Schade eigentlich, dass granini nicht mitliest…siehe oben…
Geändert von wingfoilsuechtig (01.12.2025 um 13:40 Uhr) Grund: Korrektur: shortsqeeze offenbar auch nicht… |
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#8821 | |
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Registriert seit: 10/2005
Beiträge: 7.241
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#8822 | |
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Patat Special!
Registriert seit: 08/2002
Ort: Münsterland
Beiträge: 2.284
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, wie süß! Ich kann nicht mehr.Wie schon oft gesagt, zwischen Kommunismus und der aktuellen Verteilung des Kapitals liegen Welten. Es würde eventuell schon reichen, wenn die jetzt schon sehr reichen Menschen etwas langsamer noch reicher werden als aktuell. In den USA müsste es in den nächsten Jahren wirtschaftlich ja richtig krachen, wo die Top 5% jetzt noch mehr Spielgeld zum investieren haben. Ich glaube da noch nicht dran, dass sich dies positiv auf den Wohlstand der Allgemeinheit auswirkt, eher platzt die nächste Blase (K.I.?)! |
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#8823 |
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Registriert seit: 01/2009
Ort: Salzburg
Beiträge: 3.099
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Und - wie hat Euch das dort so gefallen in den letzten Tagen?
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#8824 | |
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Registriert seit: 05/2016
Beiträge: 336
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Das hat nichts mit Kommunismus/Kapitalismus zu tun. Ich als Linksgruener Sozialromantiker goenne jedem seinen Erfolg und Geld, aber ich finde es nicht nachhaltig das Zeit gegen Geld hoeher besteuert wird als Kapital, und wie es aussieht wandert das Kapital doch eh ab... nur wir "Kleinen" duerfen dann mit Wegzugsbesteuerung kaempfen. Ich habe allerdings auch keine Loesung. |
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#8825 | |
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Registriert seit: 08/2007
Ort: München
Beiträge: 961
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Wäre er nicht da, würde er sein Kapital nicht dem Unternehmen zur Verfügung stellen, würde er das unternehmerische Risiko nicht eingehen, dann gäbe es Deinen und die Arbeitsplätze Deiner Kollegen einfach mal nicht. Da stellt sich natürlich auch schnell die Frage, welche Leistung in dieser Konstellation volkswirtschaftlich und gesellschaftlich höher oder sagen wir wertvoller zu bewerten ist. Auf das Thema Gewerbeertragssteuer, Körperschaftssteuer etc. gehe ich jetzt aus volkswirtschaftlicher Sicht erst garnicht mal ein. |
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#8826 | |
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Registriert seit: 10/2005
Beiträge: 7.241
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Aber das Ziel der Diskussion sollte immer sein, wie man die Einnahmen maximieren kann ohne zu viel Schaden anzurichten. Bei den Linken ist die Priorität halt immer "Gerechtigkeit" was im wesentlichen bedeutet, die anderen sollten wenige haben. Wie schon oft angeführt liegt das Maximum der Steuereinahmen nicht einfach bei einem Maximum an Steuern. Und ich bin sofort bei einer Erbschaftssteuer dabei die weder dem Standort schadet noch dafür sorgt daß funktionierende Unternehmen zerstückelt werden weil die Steuer nicht bezahlt werden kann. Aber dieses Steuer sollte 1:1 in steuererleichterungen für Einkommen gehen und nicht im Staatsloch versacken. Aberdie ganze Diskussion is so sinnlos, wenn man einen Staat hat, der es mit beiden Händen zum Fenster raus wirft. Wir sind immer noch der größte pro Kopf Nettozahler was Entwicklungshilfe betrifft. Wir sind das Land, was mehr als 11 Milliarden in die EU einzahlt als es rausbekommt, obwohl wir wirtschaftliches Schlusslicht sind. Wir geben Unsummen in die Ukraine. Und so weiter. |
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#8827 |
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Registriert seit: 09/2002
Beiträge: 5.971
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Ich bin eigentlich grundsätzlich gegen solche Sonderkonstruktionen, wie die Reichensteuer.
Statt ständig irgendwelche Krücken auf die Systeme draufzustricken, sollen sie eben einfach die Sätze anpassen. Genauso wie Zusatzbeitrag bei der GKV oder Soli. Ist doch nur Unsinn. In der Sache ist es aber so, dass mittlere Einkommen eine höhere Abgabenlast haben, als hohe Einkommen (über die Beitragsbemessungsgrwnze) und Kapitalerträge auch nochmal deutlich niedriger versteuert werden. Ob das wirklich sinnvoll ist, finde ich fraglich. Wie man es ändern kann, habe ich aber auch keine Idee. Was gegen einen grundsätzlich höheren Spitzensteuersatz spricht, mit einer ausgedehnten Progression über alle Einkommen, ist mir aber auch unklar. Früher war der Steuersatz erheblich höher. |
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#8828 |
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Registriert seit: 08/2007
Ort: München
Beiträge: 961
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Weil hier gerne unterschwellig angeführt wird, dass die top 10% in unserem Land nicht mobil wären und bei verschlechterten Rahmenbedingungen nicht einfach mal den Stecker ziehen. Dazu gibt es eine sehr eindeutige Studie aus diesem Sommer:
https://finanzblatt.net/finanzen/imm...utschland.html Eine andere Zahl aus dieser Studie ist auch sehr interessant, wir reden hier bei uns von etwa 780.000 Millionären. Das ist garnicht mal so viel. Sprich, ändert man nur leicht die Besteuerung von 46 Mio Erwerbstätigen, dann hat man aus Sicht der Politik einen viel höheren Einnahmeeffekt, als wenn man die 780.000 Millionäre angeht (von denen vermutlich auch >50% erwerbstätig sind), die Ihrerseits extrem gut beraten und mobil sind. Fairness hin oder her. Weder die Natur, noch das Leben ist fair. Das kann man jetzt als blöd oder gemein empfinden, ist aber so. |
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#8829 |
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Registriert seit: 10/2021
Beiträge: 1.068
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Kurz und klar:
Westdeutschland (BRD) in den 1980er-Jahren: • Der Spitzensteuersatz lag durchgehend bei 56 %. • Erst mit der Steuerreform 1990 (Kohl) wurde er auf 53 % gesenkt. DDR: völlig anderes System – kein vergleichbarer progressiver Einkommensteuertarif wie in der BRD. Also: 80er = 56 % Spitzensteuersatz. |
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#8830 | |
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Registriert seit: 10/2005
Beiträge: 7.241
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In den 60'er zahlten den Spitzensteuersatz nur Leute die das 15-fache des Durschnittseinkommens erzielt haben, in den 80'er ca. 3x, heute ca. 1.7x. In der Summe bedeutet das eine massive Steuererhöhung. Dagegen sind 56% oder 50% in der Auswirkung vernachlässigbar. Die Bemessungsgrenzen müssten automatisch an die Inflation angepasst werden um diese Selbstbedienung des Staates zu verhindern. |
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#8831 | |
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Benutzer
Registriert seit: 10/2005
Beiträge: 7.241
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Man sollte sich aber fragen, wer noch so doof ist selber fürs Alter vorzusorgen, wenn hier die Steuern weiter angehoben werden. Das Geld ist im Übrigen alles SCHON mal versteuert worden, so zumindest bei mir. Und man sollte sich ferner fragen, wen es noch in Deutschland hält, wenn er innerhalb der EU in Länder ziehen kann wo er quasi 0 auf Kapitalerträge zahlt. Auch hier wieder - Mindereinnahmen wenn die feuchten Träume der Linken wahr werden - keine Mehreinnahmen. Aber dafür muss man den Porsch beim Nachbarn nicht länger aushalten, der ist dann weg, woanders. |
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#8832 |
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Living the good life
Registriert seit: 10/2008
Ort: Find me at the Sea
Beiträge: 2.007
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Die Frage ist wie du verhindern möchtest das du versteuertes Geld investierst und dann die Kapitalerträge nochmal versteuerst ? Der Umzug ins Ausland wäre eine Möglichkeit, oder eben nur "unversteuertes" Geld investieren ( Problem ist wie bekomme ich Bargeld ins System? )
Das mit dem selber vorsorgen sehe ich schon, die Alternative wäre sich auf die staatliche Rente zu verlassen. Das halte ich für eine ganz schlechte Idee... |
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#8833 | |
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Benutzer
Registriert seit: 05/2016
Beiträge: 336
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Ich glaube es nicht, ich weiss es. Siehe zB Category 2 Tax Residency Gibraltar, und wem diese 40k GBP Steuern im Jahr noch zu viel sind, zieht dann das Family Office dann sonstwo hin. Das soll fair sein? |
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#8834 | |
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Benutzer
Registriert seit: 08/2007
Ort: München
Beiträge: 961
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Du musst hier immer die gesamte Einnahmesituation und das damit verbundenen Steueraufkommen berücksichtigen. Neidvoll auf die geringe Einkommenssteuer zu schauen ist deutlich zu kurz gesprungen. Du kannst mal eher davon ausgehen, dass Unternehmensteuern im >=7 stelligen Bereich gezahlt werden. Und wenn nicht, dann siehst Du auch konkret an diesem Beispiel, daß Du keine Chance hast an die Kohle ran zu kommen, egal ob Du das als fair empfindest oder nicht. Das interessiert niemanden, die Realität sieht anders aus. |
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#8835 | |
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Registriert seit: 10/2021
Beiträge: 1.068
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#8836 | |
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Benutzer
Registriert seit: 10/2005
Beiträge: 7.241
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Vermutlich würde man mehr einnehmen, wenn man die Steuern soweit absenken würde, daß sich die ganzen Konstruktionen und Wegziehen nicht mehr lohnen. Was mich betrifft - wenn es wirklich mehr als 25% KAPSt. werden bin ich weg. Ich will wirklich nicht gerne nach Zypern, aber es geht dann halt nicht anders. Dann bekommt DE von meinem restlichen Geld halt Null ab. |
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#8837 | ||
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Benutzer
Registriert seit: 09/2002
Beiträge: 5.971
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Für die obersten Einkommen ergibt sich daraus eine massive Entlastung. Für mich macht es keinen Sinn da jetzt mit irgendeiner "Reichensteuer" ran zu gehen, sondern man sollte - wenn man denn das Steueraufkommen erhöhen will - das ganz normal über die Steuerprogression machen. Zitat:
https://www.bpb.de/kurz-knapp/zahlen...ttsverdienern/ Danach ergibt sich auch beim Durchschnittseinkommen in den meisten Szenarien noch eine deutliche Entlastung seit 1990. In welcher Form hast du denn deine Kapitalerträge schon mal versteuert? |
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#8838 | |
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Benutzer
Registriert seit: 10/2021
Beiträge: 1.068
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Shortqueeze, die Gewinne, nur die Gewinne aus Kapitalerträgen muessen versteuert werden…. https://www.wohnsitz-ausland.com/aus...SACEgIQxvD_BwE Wenn du so reich bist, bist du eigentlich der größte Depp hier, weil du immer noch nicht nach Zypern ausgewandert bist….oder hast du etwa doch Angst vor Korruption und Rechtssicherheit auf Zypern, die in diesem schrecklichen Staat nicht sooo ausgeprägt sein solllte?! |
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#8839 | |
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Benutzer
Registriert seit: 08/2007
Ort: München
Beiträge: 961
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Zitat:
Mit >=1,5 Mio Assets, ggf. schon früher je nach Rendite und Setup ist man schnell in dem entsprechenden Einnahmebereich. Muss sich hier also keiner etwas vormachen, dass dies sehr schnell auf die genannten 780.000 Millionäre hier in DE zutrifft. Und sollten sich nur 10% davon entscheiden Dubai, Zypern oder Griechenland als Steuerenklave zu wählen, dann reden wir nicht mehr nur von 2Mrd die im vorher verlinkten Artikel abwandern, sondern eher im Bereich von einem Faktor 300-400Mrd, die hier nicht mehr einkaufen, Urlaub machen, KFZ Steuer zahlen usw. Das ist sehr substanzielle Kaufkraft. |
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#8840 | |
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Benutzer
Registriert seit: 05/2016
Beiträge: 336
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Granini: Die Koerperschaftssteuer ist ja keine Steuer auf Auszahlungen. Das die Firma auf ihre Ertraege Steuern zahlt, hat ja auch erstmal keine Auswirkungen auf das Einkommen des Eigentuemers der Firma. Der Ertrag wird ja auch von den Angestellten erarbeitet. In diesem Fall ist die maximala Steuerlast gekappt (Cat2 Tax Residency Gib), und saemtliche Dividenden sind danach steuerfrei, aber nicht fuer mich. Wenn sich der Milliardaer dann 20Mio auszahlt, zahlt er 40k, wenn ich dann 200k Dividende ausgezahlt bekomme, darf ich >20% zahlen, und zahle auch 40k. Mein Lohn kommt dann noch auf die Steuerlast oben drauf. Das wird ja noch unfairer, wenn gar nichts ausgezahlt wird, sondern ein Loan gegen die Assets aufgenommen wird. Ich will nicht die unternehmerische Leistung mildern, ganz im Gegenteil, oder eine Neid-Debatte starten. Ich sage nur, dass ich es als unfair empfinde, gerne eine Loesung haette, aber keine habe. Und das nur als Antwort darauf, dass "die Linken uns alles wegnehmen wollen, und alle gleich sein muessen". |
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