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#1 |
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Registriert seit: 09/2025
Ort: Dobel in Baden-Württemberg
Beiträge: 13
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Hallo alle zusammen
Ich habe seit Montag von Coronation Industries den HQ Montana IX (9) in 12m² ein Hochleister Kite Er soll unser leichtwind kite sein Eigentlich wollte ich den Montana 9 in 10m² aber der 12er war der einzige der noch verkauft wird Zu unseren Personen Ich 43 Jahre 170 groß 60kg Mein Sohn knapp 15jahre 165 groß 70kg Wir kommen aus dem Schwarzwald nähe Karlsruhe Pforzheim Bei uns ist der Wind immer Böig Wir haben im August 2024 angefangen mit dem Landkite Boarden Wir haben außerdem Kite noch von HQ4 den Apex in 8m² und 11m² Die HQ One 2.0 Bar 55cm und von Kite Attituide die Totem Universal Bar in 55cm Den 8er nehmen wir bis Maximal 23 knoten in den Böhen Den 11er bei Maximal 18 knoten in den Böen Mit der Windy App ( Blaues Symbol NICHT Rot ) mache ich immer vor Prognosen Dazu nehme ich folgende modele immer Grundwind und Böen 1. Icon d2 2 Arome 3 Icon 7 4 Icon 13 5. ECMWF Siehe Foto Mit den HQ4 Apex in 8 und 11m² machen mein Sohn und ich mit den beiden Kites sprung bzw lift Übungen ohne das Mountain Board oder ATB nur mit den Füßen auf dem Boden. Wir wissen auch das die beiden Apex Kites nicht besonders für das springen geeignet sind deshalb auch der Montana IX (9) in 12m² eine kleinere Größe gab es nicht mehr. Ich muß zugeben das ich von dem Montana doch etwas Respekt habe und ob er nicht zu groß währ bei 60kg und 70kg Wer hat Erfahrung mit dem Hq Montana IX (9) in 12m² oder andere Montana in 12m² Im Besten Fall der IX (9) der VIII (8) oder der X (10) währe von den Erfahrungen her auch ok Jetzt zu den Fragen 1. Bei wieviel knoten minimal und maximal benutzt ihr den Montana in 12m² Und ganz wichtig wieviel kg wiegt ihr. 2 ab wieviel knoten kann man den Montana gut fliegen 3. Ich würde den Montana 9 in 12m² bei ca 4-5 knoten Grundwind und in den Böen maximal 15 16 knoten fliegen paßt das. Bei 4 5 knoten werde ich bestimmt nicht ins Fahren kommen das ist klar. Vielen Dank Grüße Geändert von Bo van Boch (15.05.2026 um 15:07 Uhr) Grund: Habe noch was vergessen hinzu zu fügen |
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#2 |
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Registriert seit: 03/2010
Beiträge: 589
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Ich habe deinen Beitrag nun zweimal durchgelesen, kann aber außer "Wer hat Erfahrung mit dem Hq Montana IX (9) in..." keine weitere Frage finden.
Deine einzige Frage könnte ich dir ganz schnell zwar mit "Ja" vollständig beantworten (der ein oder andere sicher auch), aber ich vermute, dass das nicht das ist, was du wirklich wissen wolltest. ![]() Darum formuliere doch etwas konkreter, was dich interessiert und was du tatsächlich wissen willst. Gruß Geändert von beholder5 (15.05.2026 um 09:02 Uhr) |
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#3 |
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Registriert seit: 09/2025
Ort: Dobel in Baden-Württemberg
Beiträge: 13
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Stimmt ich hätte wirklich genauer formulieren müssen um was es mir im genauen geht.
Wie ich schon oben in meinem 1. Post erwähnt habe Habe ich den HQ4 Apex in 8 und 11m² momentan machen mein Sohn und ich mit den beiden Kites sprung bzw lift Übungen ohne das Mountain Board oder ATB nur mit den Füßen auf dem Boden. Wir wissen auch das die beiden Apex Kites nicht besonders für das springen geeignet sind deshalb auch der Montana IX (9) in 12m² eine kleinere Größe gab es nicht mehr. Ich muß zugeben das ich von dem Montana doch etwas Respekt habe und ob er nicht zu groß währ bei 60kg und 70kg Jetzt zu den Fragen 1. Bei wieviel knoten minimal und maximal benutzt ihr den Montana in 12m² Und ganz wichtig wieviel kg wiegt ihr. 2 ab wieviel knoten kann man den Montana gut fliegen 3. Ich würde den Montana 9 in 12m² bei ca 4-5 knoten Grundwind und in den Böen maximal 15 16 knoten fliegen paßt das. Bei 4 5 knoten werde ich bestimmt nicht ins Fahren kommen das ist klar. |
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#4 |
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Registriert seit: 09/2025
Ort: Dobel in Baden-Württemberg
Beiträge: 13
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Stimmt ich hätte wirklich genauer formulieren müssen um was es mir im genauen geht.
Wie ich schon oben in meinem 1. Post erwähnt habe Habe ich den HQ4 Apex in 8 und 11m² momentan machen mein Sohn und ich mit den beiden Kites sprung bzw lift Übungen ohne das Mountain Board oder ATB nur mit den Füßen auf dem Boden. Wir wissen auch das die beiden Apex Kites nicht besonders für das springen geeignet sind deshalb auch der Montana IX (9) in 12m² eine kleinere Größe gab es nicht mehr. Ich muß zugeben das ich von dem Montana doch etwas Respekt habe und ob er nicht zu groß währ bei 60kg und 70kg Jetzt zu den Fragen 1. Bei wieviel knoten minimal und maximal benutzt ihr den Montana in 12m² Und ganz wichtig wieviel kg wiegt ihr. 2 ab wieviel knoten kann man den Montana gut fliegen 3. Ich würde den Montana 9 in 12m² bei ca 4-5 knoten Grundwind und in den Böen maximal 15 16 knoten fliegen paßt das. Bei 4 5 knoten werde ich bestimmt nicht ins Fahren kommen das ist klar. |
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#5 | |||
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Registriert seit: 03/2010
Beiträge: 589
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Zitat:
Aber eher wegen der Kombination Wind + Kite. Darum kommt es auch darauf an, bei wieviel Wind ihr mit dem Kite rausgehen wollt. Wenn ihr euch erstmal bei wenig Wind (bis obere 2 Bft; Böen nicht viel drüber) langsam rantastet, dann solltet ihr bei eurem Gewicht mit der 12er Montana keine Probleme haben, wenn ihr die Apex-Kites schon im Griff habt. Irgendwann werdet ihr merken, dass ihr das steigern und bei etwas mehr Wind rausgehen wollt. So merkt ihr im Laufe der Zeit, bei wieviel Wind ihr euch noch wohl fühlt und ab wann eben nicht mehr. Zitat:
Trocken ca. 75 kg, fahrfertig gekleidet im Schnee schätze ich das Gewicht ohne Ausrüstung auf ca. 80 kg. Die Montana IX und X sind sich recht ähnlich. Die IX bin ich nur in der Größe 14 geflogen. Ich beziehe mich hier nun auf die Montana X, von der ich alle Größen gefahren bin, wobei ich mit deutlichem Abstand die 14er am häufigsten am Haken hatte, gefolgt vom 8er. Von einigen Fahrten im Buggy mal abgesehen bin ich die Kites zum allergrößten Teil im Schnee gefahren, wo es für mich ab ca. 4-5 kts mit viel Loopen und Sinusen möglich ist, langsam vorwärts zu kommen (richtig fahren würde ich das noch nicht nennen und gestellt fahren ist da natürlich ebenfalls noch nicht möglich). Beachten sollte man, dass der Fahrwiderstand eine große Rolle spielt. Das kann im Schnee ebenso deutlich variieren, wie der Zustand des Untergrunds, wenn man mit dem Mountainboard unterwegs ist. Das sollte man immer im Kopf haben, wenn man nach Knotenangaben fragt. Der obere Bereich mit der 14er ist bei mir bei ca. 22-23 kts erreicht. Das war allerdings bei relativ gleichmäßigem Wind ohne hackige Böen. Ansonsten hätte ich schon deutlich früher auf eine kleinere Größe gewechselt. Dieser große Windbereich ist auch der Grund, warum ich im Prinzip mit 8er und 14er den für mich relevanten Windbereich abdecken kann, ohne dringend eine Zwischengröße zu benötigen. Nur Fliegen? Ohne zu fahren? Aus dem Stand lässt sich die Montana mit entsprechender Erfahrung ab 2-3 kts in der Luft halten. Ohne den Kite ständig in Bewegung zu halten geht es allerdings nicht. Und fahren kann man bei so wenig Wind natürlich auch vergessen (außer ab ca. 3 kts auf Eis). Zitat:
Auf sehr unebener Wiese wird es möglicherweise bei 4-5 kts noch nicht reichen, aber auf kurzem Golfrasen wirst du mit entsprechender Erfahrung durchaus schon ins Rollen kommen können. 15-16 kts könnte durchaus hinhauen. Allerdings würde ich auch darauf schauen, wie der Wind an sich ist. 16 kts und 16 kts sind nicht immer dasselbe. Wenn es sehr böig ist, würde ich im Zweifelsfall eher früher als später auf eine kleinere Größe wechseln. Eure beste Vorgehensweise wäre, wie oben schon geschrieben, bei wenig Wind Erfahrung zu sammeln und euch langsam zu steigern, so wie es sich für euch gut anfühlt. Dann seht ihr am schnellsten, was geht und was nicht. Viel Erfolg.
Geändert von beholder5 (16.05.2026 um 14:22 Uhr) |
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#6 |
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Registriert seit: 09/2025
Ort: Dobel in Baden-Württemberg
Beiträge: 13
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Das nenne ich mal eine sehr ausführliche Antwort
Wie sind die Erfahrungen der anderen die hier mit lesen und auch den Montana fliegen oder geflogen sind |
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#7 |
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snowkite-odenwald.co
Registriert seit: 01/2007
Ort: Bensheim zw. HD und F
Beiträge: 1.582
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Hallo Bo van Boch,
den 8er Apex fliegt ihr bei maximal 23 Knoten in den Böen, den 11er bei maximal 18 Knoten in den Böen. Das sind ja schon gute Voraussetzungen für das Kitehandling. Die Montana hat auf jeden Fall mehr Power, deshalb, wie die Vorredner bereits sagten, bei sehr wenig Wind fliegen lassen. Maximal bei 2–3 Bft. Beim Beginn des ATB-Fahrens auf der Wiese scheiden sich die Geister, welchen Weg man zu Beginn einschlagen soll. Der Rollwiderstand ist mit dem ATB sehr hoch, wenn man keinen Golfrasen vor der Haustür hat. Das Anfahren fällt dann meistens leicht, das Weiterfahren wird dann schwieriger, weil es holprig ist und man in den Kuhlen hängen bleibt. Da ihr geübte Kiter seid, nehmt am Anfang den kleinsten Kite und beginnt damit auf dem Board, wenn ihr gehookt fahrt. Ich mache mittlerweile alle Kite-, Parawing- und Wingkurse für Beginner und für Teilnehmer, die vorsichtiger sind, auf Asphalt mit dem Longboard und Trainerkite ohne Trapez. Der Vorteil ist, dass man sofort ins Fahren kommt und weiterfahren kann. Man kann den Kite jederzeit loslassen, er fällt dann in die Bremse und man kann vom Board abspringen. Gerade für Beginner ist das Erlernen dann mit weniger Angst verbunden als wenn sie eingehakt sind. Bei der Montana mochte ich am liebsten die Größe 12. Viel Spaß beim Kiten! Ich habe ein wenig im Archiv gestöbert und Aufnahmen von einer tollen Zeit mit dem Kite gefunden. Montana mit Flexrides Apex beim Ride up forcula >> Vidz Die Apex hat auch ganz schön Power ![]() Immer noch mein Lieblingsbild mit der Montana Racing mit den beiden 12ern am Other Bernina Eine bewegte Aufnahme habe ich noch gefunden aus Winterkasten >> Vidz Freue dich auf diesen tollen Kite
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#8 |
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Benutzer
Registriert seit: 09/2025
Ort: Dobel in Baden-Württemberg
Beiträge: 13
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Hallo Holger
Danke für dein sehr ausfürlichen Bericht Also mein Sohn und ich sind seit August 2024 auf dem Mountainboard bei uns im Ort unterwegs. Wir kommen aus einem Ort oder vielmehr ein Dorf zwischen Karlsruhe und Pforzheim. Was unsere Wiesen betrifft hast du da vollkommen Recht das sind Futterwiesen für das Reitgestüt in unserem Dorf da wird ca. 2x im Jahr gemäht. Wenn das Gras frisch gemäht wurde geht es klar am besten. Im Winter geht es dann mit dem Snowboard auf die Wiese. Nur sind die Winter nicht mehr so hart und lang wie sie mal vor ca . 20 Jahren waren. Den Montana haben wir uns gekauft weil es mit den Apex in 8 und 11m² einfach sehr schwierig ist ohne Board an den Füßen erste sprung Übungen zu machen. Gestern waren mein Sohn und ich zum ersten Mal mit dem Montana IX in 12m² draußen Der Wind war laut Windy App beim Wettermodel Icon D2 Grundwind 5 knoten Böen 16 knoten Mein Sohn war der erste der geflogen ist weil er der schwerere von uns beiden ist. Gegenwert haben wir ihn zu Beginn auch gleich. Einmal ist er auch ca 50cm abgehoben und das mit einer Leichtigkeit , wir haben den Montana so stark gedepowert weil wir beide doch noch großen Respekt von der Montana haben. Als ich dran war hat der Wind nachgelassen und der Kite hat nicht mal mehr in der Powerzone abgehoben ich weiß den Montana sollte man nicht in der Powerzone starten. Mein Sohn sagte noch Papa den Montana hättest du früher kaufen sollen. Was können die anderen so zum Montana berichten oder welche Tips und Tricks habt ihr für uns |
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#9 |
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snowkite-odenwald.co
Registriert seit: 01/2007
Ort: Bensheim zw. HD und F
Beiträge: 1.582
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Wir sind im Januar die 12er Montana geflogen. Bei guter Pflege fliegt sie auch nach so vielen Jahren noch gut. Mit genügend Druck drin ist sie stabil. An diesem Tag bin ich den EXPV1 in 11.0 gegengeflogen. Der EXPV1 ist ein Hochleister. Die Montana würde ich auf einer Ebene mit der Summit und der Subzero einordnen. Der Hyperlink/Soul hat schon mehr Power und der ExpV1 noch mehr. |
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#10 |
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Registriert seit: 03/2010
Beiträge: 589
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Das kann man nicht pauschal so sagen.
Es kommt hauptsächlich auf die Windgeschwindigkeit an. Desweiteren noch auf die Erfahrung des Kiters. Was meinst, wie oft ich beim Snowkiten meine Kites mit der Bremsleine gelandet habe, um z.B. ein Foto zu schießen oder einfach nur eine Pause zu machen? Der Kite liegt dabei logischerweise immer mitten in der Powerzone, aus der ich ihn dann auch wieder starte. Abhängig von den Umständen (Windstärke, Kitegröße, etc.) geht das problemlos, wenn man weiß, wo für einen persönlich die Grenze ist. Da hier häufig nur der Name "Montana" fällt, möchte ich fürs Verständnis von Bo van Boch anmerken, dass die grüne Montana auf den Fotos eine Montana 8 in der Größe 12 ist. Die Montanas waren früher nicht immer so stabil, wie sie hätten sein sollen. Die Montana 8 war schon ein Stück besser als die Vorgänger, aber die Version 9 empfand ich als nochmal stabiler. An die Version X bzw. 10 kommt die Version 8 definitiv nicht heran und die X war in meinen Augen die stabilste und ausgewogenste Version (die ich jedem anderen Opencell-Kite sofort vorziehen würde). Letztendlich will ich damit nur sagen, dass Montana nicht gleich Montana ist. (Vielleicht ist auch das der Grund, warum jemand im anderen Thread aus der Erinnerung an frühere Versionen völlig zu unrecht empfohlen hatte, dass du deine Montana schnell wieder an den Händler zurücksenden sollst. Aber so passiert es, wenn man anhand des gleichen Namens von früheren Versionen auf neuere schließt. Behalte die 9er....du wirst Spaß haben. )Gruß Geändert von beholder5 (22.05.2026 um 16:59 Uhr) Grund: Tippfehler |
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#11 |
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Registriert seit: 09/2025
Ort: Dobel in Baden-Württemberg
Beiträge: 13
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Hallo zusammen
Den Montana IX in 12m² den werde ich auf jedenfall behalten I Love it 🥰😍 Gestern war ich mit meinem Sohn bei uns auf der Wiese Laut Windyapo hatte das Icon D2 Wettermodel 6 knoten Grundwind und maximal 15 bis 17 knoten in den Böhen Wir haben wieder Übungen ohne Board gemacht um den Lift einzuleiten. Ein mal als ich mich mit meinen 60 kg habe liften lassen war ich ca 1m in der Luft danach hat es mich noch mal ca 1m nach oben getragen meine Position in der Luf war legend mit angezogen Beine und angezogen Bar, stellt euch das bitte bildlich vor. Anschließend ist die Strömung abgerissen und ich bin auf den Boden gefallen wie ein nasser Sack voll auf den Rücken. Das war nicht der einzige Lift den ich hatte aber der lustigste. Mein Sohn ist gestern nur 1x geflogen seine Lust war nicht so groß Ich denke es lag daran das er recht müde war Bis jetzt bin ich mit dem Montana IX in 12m² sehr zufrieden und kenne in etwa die Windrange die am Besten für mich passt. Wenn ich Glück habe habe ich bald einen Montana VIII in 8m² Welche Kites gibt es noch die man mit dem Montana vergleichen kann |
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#12 | ||
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Registriert seit: 03/2010
Beiträge: 589
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Zitat:
Außer ganz kurzfristig bei Sprüngen, bei denen du mehrere Sekunden in der Luft bist, halte ich das für riskant, wenn der Rücken zum Boden zeigst und du im Falle eines Falles mit diesem zuerst aufkommst (so wie bei dir offenbar geschehen). Im Gegensatz zu den Beinen hast du da keinerlei Puffer, der nachgeben kann. (Das können sich nur Anwälte leisten, die kein Rückgrat haben......Scherz )Zumindest für die Anfangszeit (aber auch darüber hinaus) würde ich dir sehr empfehlen, die Beine immer unten zu lassen. Zitat:
Die Geschmäcker sind unterschiedlich und wenn du das so beabsichtigt hattest, dann ist es ja gut. Aber dann darfst während des Sprungs eben die Bar nicht ganz anziehen und musst wieder ein Stück depowern, weil du sonst den Kite abwürgst und er dich zwangsweise fallen lassen muss. Ansonsten kannst über den Adjuster die Bar so einstellen, dass der Kite bei wenig Wind und voll gezogener Bar ganz allmählich in den Backstall geht. Damit sollte dieses plötzliche Fallenlassen nicht mehr passieren. Gruß |
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#13 |
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Registriert seit: 09/2025
Ort: Dobel in Baden-Württemberg
Beiträge: 13
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Hey huhu zusammen
War bis vorhin mit meinem Sohn etwas Downhill fahren auf Trails bei und in der Nähe Das war ja nicht beabsichtigt das es mich auf den Rücken gedreht hat, vermutlich lag es daran das ich die Beine zu weit angezogen habe. Die anderen male als ich geliftet wurde ist das nicht passiert, gut da war ich auch keine knapp 2m mit dem Rücken es waren ca. 1,5m Den Adjuster habe ich bei Maximal 15 bis 17 knoten in den Böen 1/2 bis 2/3 angezogen ich wollte mich da langsam an den Montana IX 12m² rantasten war ja gestern das 1. Mal das ich ihn geflogen bin, ich habe auch etwas Respekt vor dem das ist eben kein Apex in 8 oder 11m² und ich habe ja nur 60kg Was hätte ich anderst machen sollen das ich 1. Nicht auf den Rücken gedreht werde, vieleicht dei Beine nicht so rann ziehe 2. Was hätte ich alles machen können das die Strömung nicht abreist Jeden falls mein Sohn und ich finden den Montana IX super und mit der Zeit kommt dann auch die Erfahrung Was könnt ihr mir so über den Montana VIII in 8m² so erzählen Wie findet ihr den so Unterscheidet er sich sehr vom Montana IX |
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