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#1 |
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Benutzer
Registriert seit: 06/2015
Beiträge: 769
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Ich hätte gern ein schnelles E Bike. 50 kmh und mindestens 100 km Reichweite.Was könnt ihr mir empfehlen.
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#2 |
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Registriert seit: 08/2006
Beiträge: 4.799
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Training.
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#3 | |
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Benutzer
Registriert seit: 01/2012
Ort: München
Beiträge: 2.439
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Zitat:
Problem ist das du mit den Geräten nicht auf Fahrradwege darfst, dafür fahren die dann auch 80-120km/h. Am Ende sind es dann eben Motorräder https://de.aliexpress.com/item/10050...11873308840%21 Keine Ahnung ob du das in DT zugelassen bekommst. Die Premium Hersteller aus dem Westen haben da früher 8-10k aufgerufen. Wenn du schneller als 25km/h fahren magst musst du wohl oder übel wie Set es sagt wieder in die Pedale treten lernen
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#4 |
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Benutzer
Registriert seit: 08/2006
Beiträge: 4.799
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Leider ist es so das der Händler der dir dein E-Bike verkauft auch gleich noch die passende Speedbox mit verkauft damit dein E-Bike die 25 km/h Marke überwinden kann. Der Betrieb der Box im Rad ist zwar nicht erlaubt, der verkauf der selbigen schon.
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#5 | |
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Benutzer
Registriert seit: 01/2012
Ort: München
Beiträge: 2.439
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Zitat:
Wenn man das in DT macht muss man aber auch mit den Konsequenzen rechnen. Ich persönlich bleibe noch lange Zeit beim Pedalantrieb
Geändert von Smolo (14.05.2024 um 02:05 Uhr) |
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#6 |
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Benutzer
Registriert seit: 01/2009
Ort: Salzburg
Beiträge: 3.124
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Hab selber sowas für den Stadtverkehr - nicht für 100km Reichweite - von Spezialized (Turbo)- 2013 das erste, was es damals gegeben hat mit dem Radnabenmotor noch hinten mit bis zu 45KMH. 3x schnell durch die Stadt und der Akku ist leer, was mir aber ausreicht. Die neueren schnellen sind bei weitem nicht so Spritzig wie das alte Teil.
Das Teil hatte ursprünglich "Schrottbremsen" eingebaut, die immer Hydraulikflüssigkeit verloren, und als ich dann andere eingebaut hatte, war es ein Problem mit der behördlichen Typisierung der Bremsen, obwohl die neuen dann technisch viel hochwertiger waren. Kotflügel wollte mir Specialized auch nicht verkaufen. Neuere schnelle e-Räder brauchen in Ö sogar einen Blinker, hat mein Teil nicht, aber einen Seitenspiegel schon. ![]() Außerdem waren ursprünglich Slics als Reifen typisiert, aber im Winter fahre ich mit Spikes. Ein weiteres Problem war das Jahres-Prüfpickerl, welches der Händler gar nicht machen konnte und mich dann zum ÖAMTC schickte, die dann auch dumm schauten. Das Moped-Taferl sorgt nach wie vor für Nachfragen an Kreuzungen. Man schwimmt im Verkehr mit und ist kein Verkehrshindernis mehr. Radwege sind bei uns kein Problem, denn die Polizei kontrolliert bei uns nur Abends, ob die Räder Licht haben - und meines hat ein gutes Licht. Ich wurde noch nie behelligt. Hatte auch noch nie eine brenzlige Situation damit. Schon ein Problem war Regen und Kondensat so um 0°C - da fällt es dann unmotiviert aus und Du darfst dann "gegen den Motor antreten", wenn Du heimwillst. Super Oberschenkeltraining. Deshalb habe ich für solche nasse Witterung noch ein anderes Rad. Den Akku musste ich nach 7 Jahren tauschen, aber nicht gegen einen neuen Original, sondern in in einer Werkstätte wurden die Zellen des original-Akkus gewechselt und seitdem geht das Ding noch besser als jemals zuvor. Für mich kein Trainings-Gerät, sondern eine der raschesten Fortbewegungsmittel durch die Stadt. Am Radweg führe ich mich allerdings auch nicht auf "wie ein Arschloch" - und schwimme dort zuvorkommend im Verkehr mit. Ist ein Arbeitspferd für mich und werde ich noch lange nutzen, bis es echt auseinanderfällt. Allerdings die Reichweite: 100km schnell ist eine Illusion an so einem Rad. Geht nicht. |
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#7 | |
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Unqualifiziert
Registriert seit: 02/2023
Beiträge: 738
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Zitat:
Macht halt keiner, weil anstrengend. Die allermeisten E-Bike Fahrer haben eine Radbeherrschung, die vll für 10-15Km/h ausreicht. Für den Fred-Ersteller ist die eigentliche Antwort ein E-Roller, wie ein Kumpan, Nio,etc. Geändert von Mahori (14.05.2024 um 14:25 Uhr) |
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#8 |
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Benutzer
Registriert seit: 06/2015
Beiträge: 769
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okay , danke.
Das Rad wäre gedacht für nicht sportliche Tagestouren vorwiegend ausserhalb von Deutschland, um die jeweilige Gegend zu erkunden.Da ist von flach bis bergig alles dabei. |
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#9 |
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Registriert seit: 10/2021
Beiträge: 1.068
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Ich fahre für die Stadt und gemütliche Erkundungstouren das
Canyon Roadlite on mit dem neueren Fazua 60 Motor und 450er Akku. Ja und wer möchte kann natürlich auch die 25er Sperre lösen… Da das Rad nur 16 kg wiegt und daher auch noch Spaß macht wenn der Akku mal leer ist (100 km sind möglich abhängig von Topographie und Motivation) und auch eine 40er Bereifung verträgt ist es für das perfekte Freizeitgerät und preislich noch im angemessenen Rahmen.. |
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#10 | |
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Benutzer
Registriert seit: 08/2006
Beiträge: 4.799
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Zitat:
Mittlerweile hab E-Bikes stellenweise Formen und Gewichte angenommen - da rufen die Betroffenen den ADAC zum Abschleppen wenn aus irgendwelchen Gründen der elektrische Antrieb ausfällt. Von Muskelkraft für die Besitzer kaum noch zu bewegen. |
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#11 | |
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Benutzer
Registriert seit: 10/2005
Beiträge: 7.254
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Zitat:
Für extreme Trails gehts halt nicht, aber die mach ich eh nimmer. Macht viel Spass das Ding und man fährt wieder mehr. |
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#12 | |
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Registriert seit: 10/2021
Beiträge: 1.068
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#13 |
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was weis ich...
Registriert seit: 06/2001
Ort: Rastatt
Beiträge: 5.667
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Ich bin mal eine Zeit lang ein 45km/h Pedelec gefahren, im Straßenverkehr nicht ohne. Sehr viele Autofahrer unterschätzen ein so schnelles "Fahrrad". Mir wurde mehr als einmal die Vorfahrt genommen.
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#14 |
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Benutzer
Registriert seit: 06/2015
Beiträge: 769
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Also in die Richtung würde ich suchen. Wenn da auch die Möglichkeit besteht, die 25 kmh nicht zwingend zu benutzen.Zuätzlich um die Reichweite zu erhöhen gibt's nen extra Akku.
https://www.bhbikes.com/de_DE/fahrr-...-6-ec263?c=occ |
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#15 | |
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Registriert seit: 01/2012
Ort: München
Beiträge: 2.439
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Zitat:
![]() Sprich wer im Straßenverkehr Autofahrer nicht im Blick hat kann sich schon einen Platz im KH reservieren. Ich bin in München immer mit 30-35km/h unterwegs (ohne E) und Autofahrer haben da bei den dedizierten Radwegen keine Chance dich zu sehen! Daher gilt es hier immer den Blickkontakt zum Fahrer zu suchen oder anzuhalten. |
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#16 |
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Registriert seit: 06/2015
Beiträge: 769
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Und noch etwas genauer zu dem Verwendungszweck. Ich plane immer öfter Reisen durch ganz Süd/West/Nord Europa. Da werde ich mit meinem Sprinter irgendwo platzieren und würde gerne die weitere Umgebung +-100km erkunden. Ich stelle mir vor, dass dies am einfachsten mit einem Rad ist. Es soll also einfach ein entspanntes Erkunden sein, mit der Sicherheit jederzeit wieder ohne körperliche Hochleistung zurück zu kommen. Es wird sich also eher um Fahrradwege, Schotter, Wiesen und Waldwege handeln.
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#17 |
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Registriert seit: 06/2015
Beiträge: 769
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Wäre es sinnvoller ein E Bike ohne kmh Beschränkung im Ausland zu kaufen?
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#18 |
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Benutzer
Registriert seit: 06/2015
Beiträge: 769
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ja und wie hoch ist das Risiko mit einem getunten e bike erwischt zu werden,irgendwo auf dem Lande in Spanien,Frankreich,Nordwegen,Schweden....
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#19 | |
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Benutzer
Registriert seit: 01/2012
Ort: München
Beiträge: 2.439
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Zitat:
Die Frage ist ja nicht ob sie dich erwischen sondern wie es mit den Strafen aussieht wenn sie dich erwischen. Fahren ohne Führerschein + Versicherungsbetrug und im Falle eines Unfalls dann noch einiges mehr. Mir wäre es das nicht Wert zumal dein Lappen in Deutschland dann auch schnell weg sein kann. |
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#20 |
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Benutzer
Registriert seit: 01/2009
Ort: Salzburg
Beiträge: 3.124
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Aus persönlicher Erfahrung mit einem angemeldeten schnellen E-bike muss ich aber mal eine Lanze dafür brechen, die "langsamen" Ebikes vielleicht doch gesetzlich erlaubt mit mindestens 35 KMH betreiben zu dürfen!
Warum? Weil dann die Radfahrer im Stadtverkehr, der ja mit Beschränkungen immer mehr in Richtung 30KMH verändert wird - dann normal mitschwimmen und sehr viel weniger Konflikte passieren würden. Wie stößt man am Besten eine politische Diskussion an, um sowas durchzusetzen? Mittlerweile haben sprichwörtlich gefährlichen ja die alten Leute - Wiedereinsteiger ins Radfahren - sehr wohl mit den E-Bikes und deren Geschwindigkeiten umgehen gelernt und sind bei weitem nicht mehr das Problem wie zu Anfang. |
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#21 |
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Unqualifiziert
Registriert seit: 02/2023
Beiträge: 738
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Interessante Theorie mit den 35Km/h. Aber den letzten Satz kann ich nicht bestätigen. Hier im Rhein Main Gebiet ist es mit den Gelegenheitsradlern (egal ob mit oder ohne E) nicht weit her bei FahrzeugKontrolle, Übersicht und Verkehrsregeln.
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#22 |
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Benutzer
Registriert seit: 11/2018
Beiträge: 377
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Bin vorher etwa 6-7000km Biobike im Jahr gefahren, aus beruflichen Gründen umstieg auf ein E-Bike.
Ich war entsetzt wieviel Kondition ich in knapp unter einem Jahr verloren habe. Ich bin jetzt mit dem Biobike wieder langsam dabei meine alte Kondition zurück zu erlangen und hab das E-bike erstmal in den Keller verband. So lange ich körperlich in der Lage dazu bin werde ich bei der Muskelkraft bleiben. Und ja meine vielen Rad Touren haben mir bestätigt das sehr viele Leute egal ob jung oder alt mit der Motorkraft nicht umgehen können. Ich hab insgesamt 3 sehr schwere Unfälle miterleben müssen als Ersthelfer, die ohne Motor so nicht passiert wären. |
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#23 |
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Windsurfer
Registriert seit: 07/2009
Beiträge: 2.561
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ich als alter weißer Mann bevorzuge ein E-Bike der SUV-Klasse, also vollgefedert (bin durch eine Art tauschgeschäft zu dem teuren Ding gekommen, gekauft hätte ich mir das nicht)
tierisch schwer, aber geil und wenn der Akku leer ist, ist heutztutage Freilauf üblich, also eben nicht (mehr) treten gegen den motor wie bei den ersten Mittelmotoren was ich ausgesprochen dumm finde: dass es immer noch Hersteller gibt, die den Gepäckträger bei Fullies auf die Achse schrauben statt an den Rahmen https://ebike-mtb.com/das_beste_suv_...g_e-bike_test/ |
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#24 |
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Benutzer
Registriert seit: 06/2015
Beiträge: 769
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Batterie
LEISTUNG 540 WH + 180 WH (XPro-Batterie) = 720 WH REICHWEITE 165 km + 55 km (XPro-Batterie) = 220 km Motor Leistung 250 W max.400 W Drehmoment 65 Nm 12,5 kg Gewicht 5 Jahre Garantie auf Motor und Batterie Lebenslange Garantie auf den Rahmen Gibt's an dem Bike irgendwas auszusetzen?ja gut der Preis...6500€ ![]() https://www.bhbikes.com/de_DE/e-bikes/e-rennrader/core Rahmen Rahmen Gravel Carbon, internal cable routing Gabel BH Gravel Carbon ACR ANTRIEB Schalthebel Shimano 105 DI2 Schaltwerk Shimano 105 DI2 24sp Umwerfer Shimano 105 DI2 Kurbelgarnitur FSA 46/36T Kassette Shimano HG71 12sp (11-36T) Kette Shimano CNM6100 Bremsen Vorderradbremse Shimano 105 DI2 160mm Hinterradbremse Shimano 105 DI2 160mm Laufräder Laufräder FSA Team 35 TR Reifen Schwalbe G-One 700X35 Naben Shimano Speichen Stainless Steel Sattel Sattel Prologo Dimension Agx Sattelklemme Integrated Sattelstütze BH Aero Cockpit Lenker FSA K-Wing AGX Carbon Vorbau BH Lite Ahead Steuersatz FSA ACR Griffe Bar Tape ZUBEHÖR Nachrüstsatz (not included) Xpro Battery TECHNOLOGIE System NR System Batterie 540Wh Motor BH 2EXMAG Gen2 Reichweite Up to 165 Km Display BH Core Display Geändert von rams (15.05.2024 um 17:09 Uhr) |
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#25 |
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Windsurfer
Registriert seit: 07/2009
Beiträge: 2.561
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reiner Asphaltrenner
würde ich nichtmal geschenkt haben wollen (nichtmal wenigstens federgabel zur Entlastung der Hände/Arme) nichtmal innerhalb meiner Stadt wäre das Ding einsatzfähig auf den vorhandenen Radwegen (alleine die unsäglichen Absätze zwischen Radweg und Straße bei den zu überwindenden Kreisverkehren) aber klar: musst du wissen zum Einladen ins Auto ist das geringe Gewicht toll. |
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#26 | |
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Benutzer
Registriert seit: 10/2005
Beiträge: 7.254
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Zitat:
Wenn man schon ein Ebike kauft dann macht ja der etwas geringere Laufwiderstand von einem Fahrrad was halbwegs Schotterwegtauglich ist nichts aus. Mit meinem Reaction fahr ich jetzt oft mit meiner Frau zusammen und hab den Antrieb in vielleicht 20% der Fälle in der niedrigsten Stufe zugeschaltet (an Steigungen). In der Ebene brauch ich den gar nicht. Die Reichweiten die hier diskutiert werden sind doch in der Praxis gar nicht relevant. |
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#27 |
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Benutzer
Registriert seit: 06/2015
Beiträge: 769
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Ich bin noch nie ein Gravel Bike gefahren.Sie sollen ja aber durchaus Schotterweg tauglich sein.Wenn bei meinem Händler in der Nähe,wieder so ein Bike zum testen ist,werde ichs ausprobieren.
Für kleinere Touren im Flachen habe ich ein normales Hardtail.Das E Bike wäre wirklich für Touren + 50 - 100 km und mit Steigungen gedacht.Es soll möglichst gut rollen um Geschwindigkeit zu erreichen und möglichst leicht sein,um so wenig wie möglich Unterstützung zu brauchen. Geplant ist eine zusätzliche Sattelstützenfederung,dies verwende ich beim Hardtail auch und hat sich bewährt. |
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#28 | |
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Unqualifiziert
Registriert seit: 02/2023
Beiträge: 738
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Zitat:
Eine Frage: Für welches Terrain brauchst du eine Feldergabel "Zur Entlastung der Arme"? @Rams Klar, ein Rennrad ist etwas härter als ein Gravelbike aber mit den heutigen, breiten Reifen geht das auch schon komfortabler. Am besten ist man, wenn man Straße und Feld/Waldwege nutzen will, mit dem Gravelrad aufgestellt. Das rollt noch gut auf der Straße, ist bei richtigem Reifendruck auch bei leichten Trails verblüffend komfortabel. Auf feinem Schotter geht auch ein Rennrad mit 23mm Reifen. Ich fahre z.B. bei ~80Kg meine 40mm Reifen mit 1,4bar Vorn und 1,6bar hinten, wenn es viel in den Wald geht, nur auf Straße dann 1,7/1,9bar |
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#29 |
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Windsurfer
Registriert seit: 07/2009
Beiträge: 2.561
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wenn ich ne Tagestour mache, habe ich Helm dabei (aber selten auf) Regenjacke, Essen, Sonnencreme
und all der Kram muss irgendwo verstaut werden Rucksack ist mir dabei lästig, insbesondere, wenn es warm ist und wenn ich zum Supermarkt/Discounter oder Baumarkt (für Kleinteile) fahre, habe ich danach auch einiges zu transportieren und wieder: ja, könnte in Rucksack, aber für sowas wurde der Gepäckträger erfunden ist aber egal: jeder hat so seine Prioritäten während Gepäck bei den ungefederten Massen technisch unstrittig dumm ist, ist der Gepäckträger (und Schutzbleche) an sich halt Ansichtssache bei Touren von meinem Kumpel (Fahrradhändler) verzichtet letzterer auch auf Gepäckträger und Rucksack am E-MTB-Fully seine Frau hat ja (ein Fully mit) Gepäckträger weißte Bescheid
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#30 |
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Unqualifiziert
Registriert seit: 02/2023
Beiträge: 738
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Vollkommen richtig. Darum verurteile ich Gepäckträger auch nicht, nur weil ich sie nicht nutze.
Ich mag auch keine Rucksäcke aber für die wenigen Anwendungsfälle (Heute anstatt Alpencross: Milch beim Bauern holen) nutze ich sie. Das mit dem Radhändler: Kenn ich, ist hier aber auch nicht so
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#31 |
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Benutzer
Registriert seit: 06/2015
Beiträge: 769
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#32 | |
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Benutzer
Registriert seit: 10/2021
Beiträge: 1.068
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Zitat:
![]() ..die Reifenbreite und das -profil und der -Druck sind entscheidend für Komfort, Geländeeigenschaften und weniger die erzielbare Geschwindigkeit bei einem sportlichen Touren E bike, die pendelt sich dann eh bei 25 -27 km/h ein, mein Canyon hat eine Carbon Gabel und bekommt nun eine Carbonsattelstütze mit etwa 20 mm Flex und demnächst breitere 40 mm One von Schwalbe, damit kann man schon einiges bewältigen, aber natürlich nicht wirkliche tails, dafür ist ja das Full Suspension MTB gedacht … (Ich persönlich finde es als Flachländer überhaupt nicht geil 3 Std bergaufzukraxeln um die Höhenmeter in 4 Minuten wieder zu vernichten …)
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#33 | |
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Unqualifiziert
Registriert seit: 02/2023
Beiträge: 738
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Zitat:
![]() Wenn die Abfahrt goil ist, ist es das doch wert? ICH mach das aus genau dem Grund. Wobei ich auch Hochfahren mag (Je nach Form) |
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#34 |
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Benutzer
Registriert seit: 08/2012
Ort: Ostschweiz
Beiträge: 1.314
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Wenn Budget nicht so eine Rolle spielt: https://www.nicolai-bicycles.com/Saturn16MGU
Nicolai hat auch sonst noch einige nette andere Sachen (bis zum Gravel-Bike) im E-Bike Program. Seitens Technik und Handwerk braucht man der Marke wohl kaum was vormachen, ob's abdeckt was man sucht, ist dann eine andere Frage. Zumindest mal anschauen gehen könnte man sich sowas schon, einfach um mal einen Vergleich mit günstigeren Anbietern zu haben. |
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#35 | |
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Benutzer
Registriert seit: 06/2017
Ort: München
Beiträge: 967
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Zitat:
Genutzt wird es meist für kleinere/mittlere Trainings-/Spasstouren vllt. 30-80km, halb Asphalt, halb Waldwege; dabei bietet es halt die Möglichkeit der Abwechslung von den schon 1000 x gefahrenen Strassen in der näheren Umgebung. Auf den üblichen Wald-/Feldwegen ist das auch bei einigem Tempo recht komfortabel, Federung vermisst man da nicht (38er Reifen, ich fahre sie dabei sogar meist recht hart, da doch viel Strasse im Mix). Daneben für gelegentliches (zügiges) Pendeln in die Stadt; für den üblichen etwas holprigen Mix aus Radwegen, Bordsteinkanten, löchrigen Strassen und ein paar unbefestigten Wegen ist es halt viel besser geeignet als ein Rennrad. Dazu einmal im Jahr eine mehrtägige Tour in den Westalpen, mit Gepäck und möglichst Übernachtung draussen. Ziel ist, stumpfsinnig möglichst weit die Berge hochzufahren und die Höhe dann mehr oder weniger spassbringend wieder zu vernichten. Passstrassen, alte Militärstrassen, tw. Trails, notfalls Tragepartien über Wanderwege. Letztes Jahr ging es z.B. von Zermatt über den Theodulpass (>3300m, dabei gut 1000Hm schieben/tragen) ins Aostatal und weiter nach Frankreich. Fällt zugegebenermassen ein wenig unter die Kategorie „bitte nicht nachmachen“ . Aber der Punkt ist, dass man mit einem ordentlichen Gravel durchaus auch recht weit ins MTB-Territorium vordringen kann ohne allzuviel zu verlieren, wenn es einem dabei nicht so sehr um den Spass am Trail bzw. an der Abfahrt im Gelände geht. Habe aber zwecks Maximierung der Übersetzungsspanne auch hinten ein XT-Schaltwerk mit langem Käfig montiert, damit kommt man bei den kleinen Gängen fast in den MTB-Bereich (30/42), während der höchste Gang (46/11) voll strassentauglich ist. Gepäckträger gibt es nicht, Rucksack auch nicht, sondern die üblichen Rahmen-/Lenker-/Sattelstützentaschen, funktioniert recht gut. |
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#36 |
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Benutzer
Registriert seit: 06/2015
Beiträge: 769
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Besten Dank @Ratte und Mahori.
Das hat mir bei meiner Auswahlsuche schnonmal geholfen. |
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#37 | |
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Benutzer
Registriert seit: 06/2015
Beiträge: 769
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Zitat:
ein Mountainbike brauche ich nicht.Beim E Gravel von Nicolai, sehe ich keine besseren Merkmale im Vergleich zu dem bis jetzt von mir favorisierten Gravel von BH.Dazu ist das Nicolai noch teurerer. |
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#38 |
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Benutzer
Registriert seit: 06/2015
Beiträge: 769
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Nochmal die Frage an die Rad Profis hier...
Bringt eine Federgabel bei Geteerten, Schotter, Wald und Wiesen Wege ein mehr an Komfort? Ich habe den Eindruck das eine Federgabel nur bei Schlaglöcher und ähnlichem überhaupt erst anfängt zu dämpfen. |
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#39 | |
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Benutzer
Registriert seit: 06/2017
Ort: München
Beiträge: 967
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Zitat:
Eine Federgabel hat einen deutlichen Nutzen nur bei wirklich ruppigen Bedingungen, etwa wurzeligen Trails oder schnelleren Abfahrten auf Schotter. Bei normaler Fahrt auf Wald- und Feldwegen finde ich den Nutzen gering; ja, vielleicht ein kleiner Gewinn an Komfort, aber ich persönlich finde etwas breitere und nicht zu harte Reifen völlig ausreichend. Im Gegenteil schalte ich bei meinem MTB die Federgabel erst frei wenn es wirklich ruppig wird – auf Waldwegen z.B. nervt mich das Geschaukel der Federung mehr als ich den möglichen Gewinn an Komfort irgendwie nützlich finden kann. Das mag beim e-Bike aber vllt. anders sein. Ich fürchte aber, du wirst zu diesem Thema recht unterschiedliche Meinungen hören; ich persönlich würde mir beim Gravel- oder Tourenrad die Federgabel sparen. Viel Erfolg bei der Entscheidungsfindung! Geändert von Ratte im Labyrinth (30.06.2024 um 10:34 Uhr) |
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#40 |
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Theta Welle
Registriert seit: 11/2013
Beiträge: 2.468
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Wenn man wirklich das Gesetz berechen will gibt es Bafang Nabenmotoren mit 1000Watt. Die kosten ca. 320 euro.
Gibt wahrscheinlich auch Bausätze. Meiner hat 250 Watt bereits mit Felge und 640 Akku für 600 Euro. Schafft 45 km mit Rückenwind mit Handgas. Mittelmotor gibt es auch. 160 Nm Wow https://fasterbikes.eu/de/355/1000w-...hd-48v-52v-30a |
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