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| Pump- und Surf-Foilen Rund um Pumpen, Dockstart, Downwinder, Flatwater, PaddleUP, SUP, Surf, Prone, Kalama-Shape, Wavethieving, Glide, E-Foil, ... |
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#1 |
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Benutzer
Registriert seit: 10/2006
Ort: Düsseldorf
Beiträge: 911
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Hi Leute,
entweder lebe ich in einer totalen Bubble oder ich lese die Zeichen richtig: Parawingfoiling übernimmt langsam aber sicher die Oberhand.Sämtliche Foil-Hersteller ziehen nach, sogar NeilPryde hat schon was draußen und die sind immer spät am Start. Gefühlt sind schon gut zwei Dutzend Marken am Start, und es werden ständig mehr. Wir sind ja im Grunde schon in der 3. Generation von PWs: Die neuesten Hersteller schauen sich das Beste von den aktuellen Herstellern ab und bringen direkt richtig gutes Zeug auf den Markt. Der Trend ist nicht zu übersehen: Immer mehr Leute fahren Parawings und die Nachfrage steigt extrem. Die meisten, die einmal damit anfangen, lassen das klassische Wingfoilen komplett links liegen. Klar kenne ich auch ein paar wenige Rückfälle, aber das sind meistens die, die sich nicht viel Mühe gegeben haben und nach den ersten Fehlversuchen mit falsch abgestimmtem Material direkt aufgeben. Einige davon kenne ich übrigens schon von früher: Erst haben sie sich vom Kitesurfen aufs Kitefoilen schwergetan, dann vom Kitefoilen aufs Wingfoilen und 2–3 Jahre später landen sie dann doch bei der nächsten Sportart. Der Mainstream wirkt auf jeden Fall super happy mit dem Parawingfoilen. Und das nicht nur bei Traumbedingungen in der Welle, sondern auch an Spots, die vor Kurzem noch als absolutes No-Go fürs Parawingen galten. Sogar Leute, die erst frisch mit dem Wingfoilen angefangen haben, steigen um. Ich kriege fast täglich Nachrichten und Anrufe von Leuten, die mir erzählen, dass sie ihren normalen Wing nicht mehr anpacken werden. Auf Insta, YouTube und FB sieht man eh immer mehr Parawing-Content. Und die Kommentare bestätigen genau das: Wer einmal richtig am PW gehookt ist, hat einfach keine Lust mehr auf was anderes. Mal abgesehen vom Fahrspaß, der das Wingfoilen meiner Meinung nach um Welten schlägt, sind die Materialvorteile für viele einfach unschlagbar und nicht zu übersehen, um nur ein paar zu nennen:
![]() Wie seht ihr das von eurer Seite? Gruss! |
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#2 |
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Living the good life
Registriert seit: 10/2008
Ort: Find me at the Sea
Beiträge: 2.050
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Den Punkt mit dem Reisen sehe ich definitiv nicht so und das ist auch der Hauptgrund für mich nicht damit zu beginnen.
Ich hab definitiv keine Lust auf ein riesiges Board und ein riesiges langsames Foil mehr. Ich bin aber in der Hinsicht auch ziemlich puristisch und kompromisslos unterwegs. Ich habe genau 1 Board (Rocket Wing S 48l) und fahre eigentlich inzwischen ausschließlich SK 8 650. Parawing macht halt Sinn zum DW fahren, aber wenn ich Wellen carven möchte brauche ich ein kleineres Foil und auch ein Sinkerboard. Das ist wie Longboard vs. Shortboard beim Wellenreiten. Und wenn ich sehe wie schwer sich hier am Brouwersdam einige tun um ins und aus dem Wasser zu kommen, dann möchte ich mir nicht vorstellen mit so einem 6 Fuss Board und DW Foil mit 1m Spsnnweite durch echten Shorebreak ein und auszusteigen ABER: Es soll einfach jeder das machen worauf er Lust hat. Leider gab es die Diskussionen was ist nun besser schon so oft (Ski vs. Snowboard, Windsurfen vs. Kiten,...) und ich finde es gibt nicht besser oder schlechter, es gibt nur macht mir Spaß und deshalb mache ich es
Geändert von Wassermann (05.09.2026 um 07:04 Uhr) |
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#3 |
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kellerkind
Registriert seit: 12/2006
Ort: upper austria
Beiträge: 6.457
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An unsren Seen ist der Downwind-Aspekt beim Parawingen natürlich auf sehr wenige Tage beschränkt,
wenn selten genug der Wind weit genug über die Seen streicht und auch stark genug ist, um Binnenseewellen zu machen, die ein wenig surfbar sind. Das passiert nur alle paar Wochen. Foilbaren Wind ohne Wellen haben wir aber oft, meistens 2–4 x pro Woche, manchmal öfter, und man muss ja auch mal die Basics lernen. Und im Sommer gibts regelmäßig diese Ausflugsschiffe, es kam schon mal vor daß ich gar nicht wusste daß ein Bekannter überhaupt am Wasser war, ich sah das Schiff aus 3 km kommen, und siehe da er war die ganze Zeit auf der Heckwelle... Mir selber macht Parawingen auch ohne Wellen wahnsinnig viel Spaß, ich mache seit 2 Jahren fast nichts mehr anderes. Ja, es ist schwieriger als Wingen, gerade bei argem Kabbel oder beim Loskommen bei relativ wenig Wind. Weil es eben rein „rational“ an den Seen nicht viel bringt, kann man bei uns absolut nicht davon sprechen, dass Parawingen übernimmt, aber langsam werden „wir“ mehr. Und ich kenne nur einen Fall, wo es jemand, der schon ganz gut war, wieder aufgegeben hat, weil ihm hier doch Wingen mehr gefällt (seine Stash V2 sind gerade auf Willhaben). Meine Spezln (man schwimmt ja in der eigenen Suppe), die sich wie ich haben mitreißen lassen, haben teils keine Wings mehr, teils blasen sie sie wie ich einfach nie auf. Das reine Fahrgefühl mit dem Parawing finde ich einfach genial. Wenn ich wieder mal den Wing in der Hand habe, staune ich: a) wie schnell man manche Dinge verlernt b) wie einfach es mit so einem Wing doch ist, Power zu generieren – schon geil c) wie wenig man mit diesem blöden Wing vor dem Gesicht sieht d) wie langweilig es ist, einen Wing aufzublasen. All in all denke ich, wird Wingen bleiben, weil es einfach viel, viel leichter ist für totale Anfänger. Und weil es im Lowend einfach total überlegen ist. Dass das ins Wasser Reingehen mit Wing im Shorebreak einfacher wäre, kann ich nicht bestätigen ... Wenn’s hart auf hart zugeht, ist es mir egal, wie viel Spannweite der Frontwing hat. Das Problem in der Welle ist der Wingsurf-Wing – den Parawing hole ich, wenn der Shorebreak wirklich hart ist, erst außerhalb raus, oder wenn es nur mittelhart ist, fliegt der Parawing brav an einer Hand oberhalb der Wellen ... Und ja, mit kleinem Frontwing Wellen shredden und Wing nachziehen macht schon Spaß – mir macht es mit etwas größerem Frontwing (bei 100+ kg 1050 oder 1200 Surfflügel, Takoon Flow, sehr wendig, wie ich finde) ohne Wing bzw. mit eingeholtem Parawing noch mehr Spaß. Genial wie sich das Material jetzt etnwickelt - grad gestern im Netz entdeckt - to come - Hochleister Single Skin von 777. LG Wolfgang PS - Reisen - mein letztes Handgepäck im Flieger: Notebook, Lader, Kleinkram, 4 Parawings - total 7 kg, OK das Boardbag mit Board, Foils und Surfboard war auch dabei PS - Spot Zugang - naja ähnlich noch einfacher wie Wingen PS - Haltbarkeit - nach 2 Jahren Parawingen mit insgesamt 4 Flysurfer Peaks und 7 - 8 verschiedenen Parawings genau 1 Patch 0,0 abgebrochene Sessions wegen Leck in einer Bladder PS - Expedition - da hat er Recht der Wassremann - ist aber kein Muss - wer lange ohne Trapz Wingen kann kann auch Parawingen ohne - ich KÖNNTE es bin auch lange Winger ohne Trapez gewesen, schließlich Tennisarm - den bekam ich mit Trapez in den Griff. Und die ganzen Westen Rucksäcke mit 2. Parawing sind halt ein Sicherheits Aspekt bei größeren Touren, wenn man auf relativ begrenztem Raum fährt gehts auch gut ohne. PS - freies Surf Feeling: Das freiste Surffeeling das ich kenne ist mit eingeholtem Parawing (leider noch in der Hand bei mir) mit Speed oft oberhalb 25 kmh eine große Windwelle am Atlantik über hunderte Meter oder sogar Kilometer ( bei mir glaub ich max 600 m bisher) runterzudüsen.... Geändert von wolfiösi (05.09.2026 um 08:27 Uhr) |
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#4 |
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Living the good life
Registriert seit: 10/2008
Ort: Find me at the Sea
Beiträge: 2.050
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Und noch was, wo ich grade den Tread über Weste/Rucksack gesehen habe.
Manche Parawinger sehen aus als wenn sie auf eine Expedition gehen. Was mich beim Wingfoilen extrem anmacht ist das ich grade KEIN TRAPEZ, KEINE LEINEN und auch KEIN STASHBELT, KEINE WESTE und KEINEN RUCKSACK brauche. Wenn ich dann noch mit 3qm unterwegs bin kommt das schon sehr nah ans pure freie Surffeeling. Aber gut, ich komme auch vom Windsurfen. Ich denke diejenigen die vom Kiten kommen haben weniger ein Problem mit dem ganzen Leinengetüddel.... |
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#5 |
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Registriert seit: 09/2023
Beiträge: 93
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das Parawingen die Mehrheit überzeugt.
Ich mache auch beides. Jedoch bei on/off Bedingungen welche wir an unseren Schweizer Seen oft haben, gehe ich lieber mit dem Wing raus als mit dem Parawing. Parawing find ich halt extrem geil, bei schön konstantem Wind (dann ist natürlich wingen auch extrem geil). Es haben beide Vor- und Nachteile. Ich habe übrigens meine Parawings nur als Wingersatz. Ich habe noch nie einen Downwind gemacht oder meinen Parawing weggepackt. Für Downwind wäre ja unser Neuenburgersee etwas vom besten. |
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#6 | |
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Registriert seit: 08/2025
Ort: Salzburg
Beiträge: 365
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Zitat:
Und: Persönlich glaube ich eher nicht, dass Parawingen das Wingen in den nächsten paar Jahren in der Popularität schlägt. Geändert von ccc (05.09.2026 um 11:40 Uhr) |
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#7 |
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Registriert seit: 08/2022
Beiträge: 936
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Ist das so?
Ich bin noch nie einen Parawing gefahren, liebäugle aber schon damit einen Teil zumindest meiner Wings welche langsam das Zeitliche gesegnet haben durch Parawings zu ersetzen. Sagen wir zwischen 5 und 10 Knoten an einem böigen See, macht da ein Wing mehr Sinn? Speed interessiert mich natürlich auch, ich bin gerne schnell unterwegs und mache kein Downwinder, das heisst der Parawing müsste sich nicht verstauen lassen aber schnell sein und eine grosse Range haben. Da scheinen die Wings aber auch überlegen zu sein - vielleicht täusche ich mich aber auch. Bei mir am See sieht man auf alle Fälle kaum Parawings, zu 80% sieht man Winger, dann noch paar Windsurfer/Windfoiler und alle paar Wochen mal seh ich einen Parawing. |
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#8 |
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kellerkind
Registriert seit: 12/2006
Ort: upper austria
Beiträge: 6.457
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beim angleiten sind wings wesentlich im vorteil - man hat eine
stabile sehr effektive fläche die man super easy gut pumpen kann. das selbe geht mit parawing auch, aber wesentlich wesentlich weniger effektiv. die meisten parawinger fahren um dies auszugleichen und da es ja ums "surfen bergab" geht größere flügel. im durchgleiten ist der unterschied geringer, ein guter parawing hat schon eine ganz nette aerodynamik. der unterschied wird mit weiterentwicklung der parawings aber kleiner. lg wolfgang |
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#9 | |
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Registriert seit: 08/2006
Beiträge: 1.165
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#10 |
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Registriert seit: 01/2015
Ort: München
Beiträge: 10.736
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#11 |
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Binnen-Wellenreiter
Registriert seit: 07/2005
Beiträge: 3.010
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@czareka:
In Deiner Bubble und an lokalen Spots habe ich keinen Zweifel, dass sich mal mehr PW einfinden als alles andere. Deutschlandweit oder global glaube ich eher nicht, dass dieser Punkt je erreicht wird, da Wingen und in Zukunft ggf, auch E-Foilen für die Meisten die zugänglichere, Anfänger freundlichere Variante bleiben werden. Immerhin auch Windsurfen, Kiten, Kitefoilen wurden jeweils nicht vollständig durch die Folgeentwicklungen abgelöst. Ich denke Wingen wird weiterhin knapp seine relative Mehrheit behalten. @Wassermann: Weste, Rucksack, Trapez, Riesenfoils im Vergleich zu cool minimalistischem Shortboard mit 3 m² Wing, wäre aber eher ein wahlloser Äpfel-Birnen-Vergleich, vielleicht aus Unkenntnis, aber mit der Tendenz die andere Disziplin schlecht zu reden. Davon abgesehen, dass Disziplinen und deren Vorteile ja auch immer extrem Standortabhängig sind: Ich kann daher nur für mich schreiben, nach Anfangs mindestens 10 Sommern als Windsurflehrer an der Küste und zu der Zeit vereinzelt auch am Atlantik aber dann immer mehr mit Fokus auf regelmäßiges Surfen, aber auch ökologische Ausführung des Sports = lokal am besten mit Fahrrad oder zumindest kurze PkW-Anfahrten: Als dann im Binnenland das hier sehr herausfordernde Thema Wellenreiten dazu kam, ich aber kein Bock auf Schlange stehen am Eisbach hatte, hat sich nach den Ausflügen ins Wave-Foil-Kiten, Wing-Foilen und Downwind-Paddeln gezeigt, dass für mich lokal Parawingen die aktuell unschlagbare Lösung meiner Herausforderung ist. Was Du als Nachteile nennst sind eher lokal spezifische Kompromisse, die man beim Parawingen macht. Leute an der Küste fahren mit Weste nicht weil das ein prinzipielles PW Zubehör wäre, sondern weil sie große DW Strecken viele km von der Küste entfernt fahren, wo sich Winger nur selten hin trauen. Umgekehrt bin ich nach knapp 300 PW-Sessions nie mit Weste gefahren, dafür mit doppelt so große Foils wie Du. Das nicht, weil ich nicht wüsste wie gut sich 700 cm² anfühlen, ich bin ja 10 Jahre lang selbst nichts anderes gefahren, sondern weil meine kleinen Wellen/Wakes halt diese Foilgrößen erfordern. Aber auch hier sieht man beim Wingen ähnliches nicht, weil Wellenreiten mit Wing in meinen Bedingungen von Haus aus meist nicht sinnvoll ist. Riesen Vorteil bei diesen Riesenfoils ist, dass sie nahtlos an 0-Windtage anschließen, wie zuletzt: PW auf dem See weg gepackt, da einfach nicht genug Wind um Wakes sicher anzufahren, schnellen PumpUp zum Ufer gemacht, PW 1:1 gegen Paddel getauscht, das nächste Ausflugsschiff genommen und mit ihm ca. 1,5 h den Vollkreis auf dem See auf der Wake mit gefahren. Inzwischen sogar auch hier ohne Dieselgestank. . Wie Du sagst, Leben und Leben lassen, jeder darf meinen, dass Wellenreiten nur an den Welt besten Spots aber kaum im bayerischen Hinterland funktioniert. Und jeder darf viel im Flugzeug auf dem Weg zu den Antipoden verbringen, um dann dort im Lineup in einer Woche kaum mehr Minuten auf einer Welle zu verbringen als ich in einer Session auf der bayerischen Öko-E-Wake. ![]() @wolfiösi: Danke, neuer 777 sieht spannend aus, hatte auch schon Blick auf Afterburner, aber bei beiden könnte am Ende auch der Preis das Hindernis bleiben, bzw. der im Verhältnis vermutliche fehlend deutlich hohe Mehrwert gegenüber Konstruktionen aus 2018, mal sehen. @danfree: Ich bin sehr häufig erster auf dem Foil mit PW, aber in böigen low wind Bedingungen mit Drops unter 5 knt, bleibt ein PW ein "pain in the ass" , vor allem für Einsteiger und ich empfehle daher auch niemandem der keine echten Ambitionen/Können fürs Welle fahren hat ins PW einzusteigen. Kann man trotzdem machen, aber kann dann auch für denjenigen, die individuell schlechtere Variante bleiben. Das Einzige was ich jedem echten Waterman empfehle sich mit PW so weit auseinander zu setzen, dass man ihn jederzeit als Rettungsring nutzen kann, denn hier hat er für alle Disziplinen eine extreme Stärke, dazu gabs aber schonmal einen Faden:https://oaseforum.de/showthread.php?...23#post1521623 |
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#12 | |
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Registriert seit: 08/2006
Beiträge: 1.165
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Zitat:
, aber gescheit carven wird mit einem grossen HA Flügel halt schwierig.ich fahre schon länger nichts grösseres als 950cm2 ausser bei wirklich keinem Wind und Wellen hab ich noch einen 1069cm2 |
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#13 | |
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Registriert seit: 08/2025
Ort: Salzburg
Beiträge: 365
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Aber wieso sollte der Zu(g?) an den armen groß werden, wenn das Foil bremst? Mit kleinem Foil bist du SCHNELLER, der scheinbare Wind wird STÄRKER, sodass du NOCH MEHR Zug am (Para)Wing und auf den Armen hast, wenn du schneller fährst. (Ausnahme: Vorwindkurs, = kaum relevant) |
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#14 |
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Registriert seit: 08/2006
Beiträge: 1.165
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wenn dein Foil einen kleineren Topspeed hat als dein PW wird der Zug an der Bar grösser, ist beim Wing dasselbe
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#15 |
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kellerkind
Registriert seit: 12/2006
Ort: upper austria
Beiträge: 6.457
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richtig interessant wirds, wenn sich gong und konsorten der hochleister single skin annehmen
die preise von ozone beim afterburner sind leider schon bei den kites... was sicher kommen wird solche hochleister dann mit 8 m² - im prinzip kites die man aber easy aus dem wasser gestartet kriegt ... davon träume ich seit jahren nein dabei denke ich nicht mehr ans stashen lg wolfgang PS: Auf ausgetretenen Bahnen fahren lohnt sich nie ! Ein Spezl - super Paragleiter - fährt seit Jahren nur mit den selben floaty Windfoilboards und Downwindern, meist mit recht kleinen sehr schnellen Foils, Je nach Wind und Laune mal mit Kite oft einem Ozone Hyperlink noch öfter mit Flysurfer Peaks an Leinen um die 10 m oft mit Wings.... Geändert von wolfiösi (05.09.2026 um 12:13 Uhr) |
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#16 |
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Benutzer
Registriert seit: 10/2015
Beiträge: 419
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Der Spezl kam zuletzt aus Norwegen heim und dabei an Klitte vorbei... Sein Kommentar:
Krass, da sind mehr Parawinger unterwegs als alles andere... Bzw. Nur Parawinger... Hören sagen... Die Bilder von The Gorge... Das sieht auch invasiv aus. Ben |
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#17 |
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Fusswexslverwexsler
Registriert seit: 07/2024
Ort: Chiemsee
Beiträge: 265
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Im Wingbereich gerade eben 314 Beobachter,
hier mit mir (und ich parawinge nicht) gerade mal 13 Leute die das interessiert. ![]() 433 zu 9 Geändert von mungo (05.09.2026 um 15:30 Uhr) Grund: Neue Daten |
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#18 |
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Dauerbeginner
Registriert seit: 04/2022
Ort: Belgien nähe AC
Beiträge: 586
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Ich hab jetzt 5 mehrstündige Parawingsessions hinter mir und höre wieder damit auf. Hier meine rein subjektive Meinung.
Ich fahre zu 90 % auf böigem Binnensee und sehe den Sinn auf dem See nicht, außer zum üben. Ich bin auch nicht der Wellenfahrer, Downwinder, oder Pumper. Ich bin froh, wenn ich Wingen einigermaßen auf die Reihe bekomme und Hin- und Herfahren kann. An den Spots nehme ich war, dass es ganz viele gibt, denen es ähnlich geht. Ich fahre auch einigermaßen passendes Material für Wing, als auch Parawing (Frigate 4.7, Jam, Sk8, 95 L ML) und ich denke ich geb mir schon viel Mühe das alles zu lernen. Genauso wie viele andere auch. Ich kann also von mir sagen, dass ich es ausprobiert habe und das nicht nur eine halbe Stunde. Funktioniert hat es, keine Frage. Einmal im Fahren, tolles Fahrgefühl. Mich triggert es aber nicht. Ich sehe viel mehr Nachteile, als Vorteile auf dem See. Bei Kabbel super instabil. Anpumpen braucht sehr viel Technik, insbesondere in den Beinen und bei Leichtwind. Fällt man mit Wing rein, ist oft Leinen entwirren angesagt und man treibt derweil ab. Gerade am Anfang, mit wenig Talent, passiert das sehr oft. Halsen sind auch nicht einfacher als beim Wingen, lässt sich aber lernen. Der Parawing hat in den aktuellen Versionen keine effektive Depower. Gerade in böigen Revieren sehr von Nachteil. Leichtwind braucht größeres Material, als beim Wingen. Ich habe auch den Eindruck, dass der nutzbare Windbereich einer PW Größe, deutlich kleiner ist, als bei einem Wing. Sowohl im High- als auch im Lowend. Ich sehe an den Spots oft PWinger auf dem Board sitzen und auf den passenden Wind warten, während die Winger fast alle fahren. Meine Zeit auf dem Wasser ist begrenzt und nicht so häufig, mein Talent ist ebenfalls begrenzt. Insbesondere das ineffektive Anstarten und die schlechten Depowermöglichkeiten, haben zu meiner Entscheidung geführt. Für mich ist es derzeit nichts. Vielleicht ändert sich das, wenn die Entwicklung der PW dies deutlich verbessert, wer weiß. An der Küste mag das anders sein, und ich sehe die Vorteile bei Downwind. An der Küste bin ich aber selten. |
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#19 |
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Benutzer
Registriert seit: 10/2006
Ort: Düsseldorf
Beiträge: 911
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Danke für das ganze Feedback! Im Grunde wurde das meiste von @wolfiösi und @Horst Sergio schon auf den Punkt gebracht.
Wenn man mit dem Parawing einfach nur rund um den Kirchturm fährt, also so wie die meisten Wingfoiler unterwegs sind, braucht man absolut keinen Rucksack mitzuschleppen. Ich bin im Winter gut 15.000 km auf Fuerteventura zusammen gefahren und hatte in Corralejo, Majanicho, Puerto Lajas nicht ein einziges Mal einen Rucksack dabei, weil ich immer im Radius von ca. 3 bos 4 km vom Spot gefahren bin. Der Rucksack kommt erst ins Spiel, wenn man wirklich Downwinder macht. Dann gehört natürlich mindestens ein Ersatz-PW rein. Schaden tut ein zweiter PW nie und da das Zeug extrem leicht und kompakt ist, passt es in den kleinsten Rucksack und man spürt ihn beim Fahren gar nicht. Und es ist eine Option, die ich aber für DW sehr empfehle. Ich bin z. B. am Gardasee bis nach Brenzone DW-gefahren. Ich hatte im Rucksack Klamotten dabei, um entspannt auf den Ora-Wind zu warten und dann am Nachmittag nach Hause DW zurückzufahren. Das würde ich bei so einer Fahrt auch mit einem Wing machen, wobei mit einem Wing hätte so ein DW nicht so schön funktioniert. Was die Weste angeht, sie ist praktisch, schaft mehr Sicherheit und bleibt eine Option. Ich suche auf jeden Fall eine gute Weste für mich. Generell ist das Thema Parawing für Leute, die es noch nie probiert haben, schwer zu erklären. Das ist ein bisschen so, wie jemandem, der noch nie Schokolade probiert hat, zu erklären, wie sie schmeckt. Erst wenn man auf dem PW wirklich stabil fährt, versteht man den Unterschied zum Wingfoilen oder Kitefoilen. Sonst versteht man es wirklich nicht; selbst wenn man es beobachtet, wird man nicht begreifen, wie es sich anfühlt. Ich fahre auch 600 Eagle X mit einem 3er Parawing bei meinen 92kg, wenn die Bedienungen gut dafür sind. Wobei mein max Speed mit dem Eagle X 600 etwa leicht über 51 km/h beträgt und mit eiben Eagle Ocean Surf 890 komme ich leicht über 47 km/h. Mit einem Wing bin ich auch nicht schneller gefahren. Und was ich bemerkt habe, das Foil ist nicht mehr die Bremse beim Wingfoilen, sonder der Wing. Die dicke Fronttube lässt mich nicht schneller fahren. Mit den neueren Wings werden die front tubes schmaler aber nicht soviel, dass man signifikant schneller fahren wird. Als ich auf Fuerteventura den Eagle Ocean Surf 790/DW145 und 12-mm-Mast hatte, war ich die ganzen Tage am schnellsten unterwegs. Als Leute mich mit einem 1190 reinkommen paar Wochen später sahen, sagten sie mir, dass ich endlich nicht mehr der Schnellste am Spot sein werde ![]() Bis auf ein paar Wingfoil-Pro-Racer, die auf Fuerteventura unterwegs waren, gab es nicht einen Tag, an dem ich mich mit dem Speed hätte verstecken müssen. Die Welle, die z. B. in Corralejo hinter dem Rocky Point läuft, oder beispielsweise die Welle beim Nord in IJmuiden oder die auf der Ostsee, passt perfekt zu den Eagle Foils. Ein paar Tage war die Welle auf Fuerte radikaler; da bin ich auch mit einem SK8 850/C138 T2 gefahren, das hat auch super gepasst. Ich habe nicht gesehen, dass die Meisten Wingoiler viel kleinere Foils als ich gefahren sind, wobei mir an Tagen mit 12 bis 15 kn der 1190 unheimlich viel Spaß gemacht hat. Es war einfach nur geil. Ich habe mehrere Leute erlebt, die von vielen Marken auf das Foil umgestiegen sind, nachdem sie mit mir ein paar Tage unterwegs waren. Es gab viele Gespräche über die Foils am Spot. Ich habe mit dem PW auf einem 70L-Board angefangen und kann es problemlos fahren und starten. Da ich aber gerne PWs verstaue und wegpacke, fahre ich mittlerweile lieber ein 85L 6'0-Board, weil ich dann einen kleineren PW fahren kann. Einen 4er PW oder kleiner packe ich in fünf Sekunden zusammen und verstaue ihn in den nächsten fünf Sekunden in der Tasche. Das mache ich sogar an Seen. Die neuen „größeren“ Boards sind viel leichter geworden. Sieht euch das neue Hollow Board von KauperXT an: ca. 4 kg! Oder mein Skywalker mit 5 kg; die neuen Boards wiegen jetzt auch nur noch 4,4 kg. Man hat nicht mehr den Schwung eines großen Boards wie früher. Sie sind super steif und agil. Ich war früher immer von den kleinsten Boards verzaubert. Mit dem Wingfoilen habe ich auf einem Armstrong 4'5 mit 34L gestartet, dann habe ich aufgestockt. Das Sportgepäck im Flieger kostet das Gleiche, egal ob man ein 60L- oder ein 85L-Board nimmt; es gibt also beim Reisen keinen großen Unterschied. Schleppen muss man so oder so. Was die Verbreitung von PWs an den Spots angeht: Ich bin überzeugt, dass sich das spürbar verändern wird. Es reicht oft schon, wenn an einem Spot, egal ob Meer oder See, jemand auftaucht, der es richtig gut drauf hat. Das triggert die Wingfoiler sofort, es selbst mal mit dem Parawing zu versuchen. Nicht alle, klar. Aber die, die sich sportlicher verstehen, wollen es auf jeden fall versuchen. Nichtsdestotrotz soll jeder fahren, was er will. Ich verkaufe keine PWs ![]() Beste Grüße! |
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Fuer mich hat das Trapez viel geholfen um Hoehe zu laufen und die Boehen zu managen. Aber wenn es gar keine Wellen gibt hat der Wing rein technisch wahrscheinlich schon die Oberhand. Geändert von wschluter (06.09.2026 um 18:35 Uhr) Grund: Typos |
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Meiner Meinung nach ist es nicht anders; ich finde, man fährt viel besser mit dem Parawing durch die Böen, und ich fahre sehr oft an böigen Seen, sehr oft mit einem Pumpfoilboard und Parawing. Ich fahre dann oft eineinhalb Stunden ohne Wasserkontakt; erst wenn ich anfange müde zu werden, falle ich ins Wasser.
Ich glaube, dass es keinen so verzeihenden windgetriebenen Foilsport gibt wie das Parawingfoilen. So oft wie ich den Parawing aus Situationen gezogen habe, da würde ich mit einem Wing oder Kite schon längst im Wasser liegen. Ich kann aber nachvollziehen, dass Leute, die es lernen, andere Erfahrungen machen. Ich sehe sehr oft den Progress meiner Kollegen am Spot und dass sie am Anfang Schwierigkeiten haben. Sie starten aber gerade auch erst generell mit dem Foilen. |
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#22 | |
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Registriert seit: 12/2017
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Zitat:
objektiv gesehen sind die PWs schon sehr ineffizient im Vergleich zum Wing... den einzigen Vorteil den ich im Flachwasser sehe ist eventuell der breitere Sichtbereich, aber für mich glänzt er hauptsächlich wenn er eingezogen ist. Geändert von wschluter (06.09.2026 um 19:06 Uhr) Grund: Typo |
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Binnen-Wellenreiter
Registriert seit: 07/2005
Beiträge: 3.010
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@wschluter:
Sehe das ähnlich wie Du, stimme aber auch Czareka zu. Wenn man es kann und der Wind nicht sehr lange Löcher unter 5 knt hat in denen einem die Beine aufgeben, kann man auch auf den dreckigsten Baggerlöchern mit einem Parawing Spaß haben. Was den technischen Stand wie z.B. Gleitzahl fürs Höhefahren betrifft, liegt aktuell nur das Mittelmaß der Parawings hinter dem der Wings zurück, das zugegeben auch deutlich. Das technische Potential ist prinzipiell und bei einzelnen Modellen aber jetzt schon erkennbar höher. Die letzten 2 Jahre haben Hersteller primär versucht einen ersten eigenen PW auf den Markt zu bringen und weil der dann auf die Schnelle meist sehr grottig war am besten gleich noch eine V2, die dann nur etwas weniger grottig war. Die Messlatte hatte Greg von BRM gesetzt und die lag auch bei seiner V2, so wie ich sie gefahren bin noch sehr Boden nah . Fokus war nur, dass die Dinger für möglichst viele machbar stashen, aber weder bei Performance für Upwind noch Range.Teste mal einen Performance-PW wie FS ZAP oder zumindest die besser verfügbaren Ozone PR v1 und F-one Frigate v1, die schon einigermaßen akzeptabel vom Niveau zumindest etwas näher an heutigen Wings lagen. Alles im Übrigen nicht zufällig Hersteller mit Erfahrung im Race-Matten Bereich. Doubleskins PWs wie z.B. den ZAP, wirst Du dagegen im VMG nur schwer einholen ohne auch im Wing DoubleSkin zu nutzen und die Range ist hier auch kein ernsthaft limitierender Faktor, wenn auch zugegeben: 2 - 40 knt, wie mit einem 4er Wing kurzzeitig machbar, schafft heute mit PW ggf. noch keiner, aber auch mit Wings nur die Wenigsten. Prinzipiell, hast Du beim PW ab 7 knt keine Nachteile gegenüber einem Wing, sondern eher Vorteile, wie z.B. das Potential größere Streckungen und bessere Profile nutzen zu können, was beim Wing durch Geometrie und Statik limitiert ist. Ein erster handfester Beweis zum Thema Performance Vorteil fand sich schon als das moderne PWingen kaum ein Jahr alt war und schon da alle Wings ausgestochen hat: https://oaseforum.de/showthread.php?t=187687 |
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#24 |
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Benutzer
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@HorstSergio
Ja so kann ich das auch unterschreiben; es haengt halt sehr viel vom Koennen ab und an welcher Stuffe der Progression man gerade ist. Und klar sind double Skinns wesentlich effizienter als die Singles und logisch wenn dann noch lange Leinen mitkommen haben die Wings natuerlich das hinertreffen. Ich fahre uebrigenz auch die V1 &V2 Pocket Rockets und die laufen schon einigermassen gut Hoehe. Und obwohl ich das PW liebe kann ich es kaum jemandem Empfehlen und da kann ich EmmaWrong sehr gut verstehen; wie oben erwaehnt, fuer mich war das Trapetz der Schluessel zum Erfolg mit dem PW. Ohne dem war ich nach zirka 30min durch und es fuehlte sich staendig wie ein Kampf mit dem PW an. Oftmals bin ich dann wieder auf den Wing umgestiegen um doch noch ein bisschen Spass zu haben. Mittlerweile kommen meine Wings immer weniger auf's Wasser... Es ist auch spannend wie die Entwicklung weiter voran schreitet, mit besserer depower, trim moeglichkeiten, usw. usw. |
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#25 |
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Benutzer
Registriert seit: 11/2024
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Mein Lieblingsargument für PW und gegen Wing ist schlicht der Moment, an dem ich etwas reparieren möchte. Ich will nie wieder was an der Strut oder der Fronttube reparieren.
Aber ich sehe auch, dass Wingen um ein vielfaches einfacher für viele Bedingungen und Menschen ist. |
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#26 |
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kellerkind
Registriert seit: 12/2006
Ort: upper austria
Beiträge: 6.457
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ich sehe wenig unterschied
am untersten lowend wo man sich mit mühe ins fliegen pumpt (was mit wing viel einfacher ist) "knödle" ich auf halbwind rum und pumpe mit beinen und händen dazu um im fliegen zu bleiben - mit wing und parawing. gut gepowert holt man mit trapez meist mehr höhe heraus mit beidem. wenn ichs drauf anlege hänge ich 90 % der anderen winger ab an der kreuz, mit wing oder parawing, das liegt nicht daran daß ich so gut bin sondern weil ich schwer bin, ein trapez habe und meist größere leistungsstärkere frontwings fahre wie der durchschnitts oder freestyle winger.... bei richtig fett wind 20 kn+++ finde ich das höhe laufen mit parawing genial, im trapez, viel angenehmer als mit wing, ua wegen freier sicht. klar gehts immer besser, aber mit pocket rocket v1 hatte ich nie das gefühl daß hier arg leistung verschenkt wird. na klar die neuen ozone afterburner und 777 supercharger sehen schon genial aus oder die double skins...flysurfer, ppc... lg wolfgang |
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#27 |
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Benutzer
Registriert seit: 10/2006
Ort: Hamburg
Beiträge: 1.248
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Ich hatte meine Parawings monatelang und habe sie aber anfangs nur in sehr ausgesuchten Bedingungen eingesetzt. Also nur, wenn die Chance auf lange Ritte ohne para groß sind. Seit ein paar Monaten fahre ich aber fast nur noch mit Para. Ausnahmen sind bei mir momentan entweder schwacher Wind, da komme ich mit meinen 4,5 Wing einfach deutlich früher los als mit einem 4,5 Para. Außerdem gibt es Wellenbedingungen, hauptsächlich in Dänemark, wenn es groß ist, bei denen ich mich mit einem Wing noch deutlich wohler fühle.
Wie die meisten anderen, nehme ich beim Parowingen größere Foils als beim Wingen. Ich mache das auch hauptsächlich von Größe und Kraft der Wellen abhängig. Das heißt für mich Slingshot Glide 1125 auf der Elbe und zB bei wenig Wind und Wellen an der Ostsee und Glide 925 bei größeren Tagen. Das 1125 finde ich auch deswegen oft sehr hilfreich, weil ich damit relativ lange pumpen kann, wenn ich mal gerade keine Anschlusswelle finden kann. Zum Loskommen bräuchte ich so ein großes Foil eigentlich nicht. Schon gar nicht mehr jetzt mit dem Project Drag Board (Ken Adgate Shape). Langsamer als die meisten Winger um mich rum bin ich gerade mit dem 925 nicht. Ich rechne aber damit, dass ich mit weiter steigenden Fahrkönnen (Wellenlesen, Geschwindigkeit durch Turns, Position auf der Welle) und neue Foils auf kleinere Foils gehen zu können. Ach ja. Inzwischen genieße ich auch Paratage mit kaum Wellen, um neue Manöver zu trainieren. Das schockt ja auch und bestimmt tauchen da noch viel mehr als die aktuell bekannten Manöver auf. |
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#28 |
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Stenninger
Registriert seit: 02/2006
Beiträge: 304
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ich hab mir das Mekka in Maui in diesem Sommer mal vor Ort angesehen.
Ich kann nicht bestätigen, dass Parawingen übernimmt. Selbst dort wo man in der Saison nahezu täglich mit kleinem Board und kleinem Parawing fahren könnte sind aktuell ca 80%Wings vs 20% Parawings auf dem Wasser. An den Binnenseen die ich kenne ist das Verhälnis eher noch deutlicher Richtung klassischem Wing. Aber Wingen hat auch ein paar Jahre gebraucht um zu übernehmen. Wir werden es erleben! |
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#29 |
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Benutzer
Registriert seit: 04/2022
Beiträge: 146
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Glaub beide Disziplinen haben ihre Vor- und Nachteile.
Doch glaube ich nicht, dass Parawing im Binnenland mal die überhand bekommen wird. Der Hustle mit den Leinen wird vielen die Lust daran nehmen. Auch Manöver gehen mit Wings einfacher (vor allem bei wenig Wind). Für Spots mit konstanten Wind (+12ktn), Speedfreaks und Downwinder is es natürlich einen heiße Alternative. |
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#30 |
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Benutzer
Registriert seit: 11/2025
Beiträge: 62
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Columbia River Juli, an den hot spots Hatch und Rufus sehr viele PW / DW Fahrer aber Wingfoil selbst hier noch überwiegend. Vor Hood River noch ein deutlicheres Bild, fast ausschliesslich Wingfoil (plus kite und windsurf). Also wenn hier, wo im Sommer die PW world kreist, so ein Bild besteht, dann dauert`s wohl noch eine Zeit...
Schweizer Seen. Wenn Neuenburgersee ON ist, dann ist auf den DW runs natürlich fast ausschliesslich Paddle und PW, aber auch hier an den Dichtespots Wingfoil ohne Ende. Urnersee: gefühlt nur eine Handvoll PW und man kennt sich, es sind dieses Jahr eine saqen wir einstellige Zahl (inkl. mir) mehr geworden. Minibubble. Und an normalen Tagen sind dagegen HUNDERTE Wingfoilen... Also wie jetzt. Ist das an Nord Ost See Atlantik oder wo auch immer so anders, dass man auf die Idee kommt, dieser Nischensport geht mainstream??? |
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#31 |
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Benutzer
Registriert seit: 10/2006
Ort: Düsseldorf
Beiträge: 911
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Bei meinen letzten Sessions im August und September in Ijmuiden (NL) und auf der Halbinsel Hela (PL) gab es mehr Parawings als Wings.
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#32 |
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Benutzer
Registriert seit: 02/2015
Beiträge: 2.256
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Ostsee und Nordsee (DE): PW aktuell noch absolute Ausnahme. Kite und Wing machen >90 % aus.
Und an Tagen mit >20 ktn sind Windsurfer auf der Ostsee mit Abstand am häufigsten. Bei wenig Wind und glattem Wasser macht Kitefoil am meisten Sinn, ist doch völlig klar. Je stärker Wind und (Wind-)Welle werden, desto mehr verschiebt es sich aus technischer Sicht zu Wing und Parawing. Alles andere ist Geschmackssache. Ich glaube immer noch dran: In 2-3 Jahren werden wir wieder Kitefoilen als den neuesten heißen Scheiß sehen. Mit Foilkites, die dann von den Parawings abgeleitet werden. Leinenlänge 10-15 m. Die Leute werden begeistert sein, wie klein die Board sein können, und wie toll das Lowend wird
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#33 |
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Dauerbeginner
Registriert seit: 04/2022
Ort: Belgien nähe AC
Beiträge: 586
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Meines Erachtens wird PW bleiben und hat auch seinen Platz und Sinn.
Wenn man sich aktuelle Tests und Entwicklungen ansieht, dann merkt man ja auch, dass die Industrie versucht, das Ganze zugänglicher zu machen. Höhere Zugleistungen beim Start, Depower Spielereien, andere Formen, etc., gehen ja in diese Richtung. Die ganzen Hersteller produzieren ja den ganzen Kram nicht für eine Nische, sondern für einen Massenmarkt. Wir alle hier sind derzeit die Tester für die Industrie, die meiner Meinung noch Bananenprodukte produziert. Ich warte jedenfalls, bis die Möglichkeiten besser werden, um dann wieder einzusteigen, die Vorteile eine PW zu nutzen und die aktuellen Nachteile für behoben erklärt zu haben. Für aktuelle Versionen ist mir das Geld zu schade. War beim Wingen auch so. Fahr mal einen Wing aus 2021, der ist was ganz anderes, als ein aktuelles Modell. Die Entwicklungen im Wingbereich haben sich m.E. auch etwas sortiert und verlangsamt. Längere Leinen und kleinere Boards widersprechen dem aktuellen Trend und der Zugänglichkeit, an den Spots. Ich warte noch darauf, dass PW an den entsprechenden Spots verboten wird, weil es als Kite gilt.
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#34 | |
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Registriert seit: 01/2015
Ort: München
Beiträge: 10.736
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Zitat:
![]() - Oliver |
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#35 |
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Benutzer
Registriert seit: 08/2022
Beiträge: 936
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Kitefoilen fällt bei mir am See flach da Kiteverbot, Parawing gilt rechtlich wohl auch als Kite ( Leinengesteuert ), solange man kaum Parawings sieht wird es wohl geduldet. Spätestens wenn die Leinen länger werden, die Parawings grösser und auch mehr Leute PWs nutzen wird man wohl vom See geholt. Das ist auch der Grund warum ich noch unentschlossen bin ob ich es überhaupt ausprobieren soll.
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#36 |
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"Gibt´s da an Wind?"
Registriert seit: 06/2004
Beiträge: 1.722
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Bin grad in Italien, Region Grosseto. Seit 14 Tagen schöne Windausbeute. Ich sehe viele Kites und Wingfoiler, ab und an einen Windsurfer aber in 2 Wochen nicht einen einzigen Parawing.
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#37 |
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Benutzer
Registriert seit: 08/2003
Ort: Kiel und Bremen
Beiträge: 646
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Gegen die Einordnung als "Lenk-Drache" spricht bei den häufig angewandten Definitionen im Rahmen der Verbotsregelungen aber die extrem kurze Leinenlänge. Die Verbote müssen ja immer geeignet, erforderlich und angemessen sein. Es ist dann die Frage, ob hier bspw der PW vergleichbarer mit einem Kitesurf-Drache oder einem Wingfoil-Wing ist, was Gefährdung und Störwirkung angeht. Letzteres ist wohl eher der Fall.
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#38 |
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Benutzer
Registriert seit: 02/2015
Beiträge: 2.256
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Was ich immer wieder faszinierend finde:
Ein paar DW-Cracks machen alle heiß, aber für die überwiegende Mehrheit der Foiler sind entsprechende Bedingungen völlig abwesend, d.h. bedeutungslos. Die Cracks nutzen den PW ja auch nur, um ein paar 100 m rauszufahren, dann sind sie nur noch am Wellenabreiten und lassen sich 20 km downwind von Kumpels wieder einsammeln. Von denen fährt natürlich niemand die 20 km auf dem Wasser wieder upwind. Und keiner von denen würde jemals auf die Idee kommen, mit einem PW endlose Schläge auf Glattwasser zu machen. Wozu auch? Hier auf der Ostsee gibt es auch großartige Tage, an denen man richtig gut downwinden kann, aber die sind auch nicht wirklich super-häufig. Und offenbar gibt es (noch) nicht haufenweise Leute, die sich fit genug fühlen, um vom Umstieg Wing > PW ausreichend zu profitieren. An sehr guten Tagen sehe ich 3-4 PW und 20 Wings. Auf Glattwasser hat ein PW doch nur Nachteile im Verleich zu Wing / Kite. Das kann sich natürlich noch ändern, wenn die PWs technisch reifer werden. Aber am hauptsächlichen Einsatzzweck "Downwind" wird sich wohl kaum etwas ändern. |
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#39 |
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Binnen-Wellenreiter
Registriert seit: 07/2005
Beiträge: 3.010
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@DieWelle:
Mag ja sein, dass wir hier beide eine sehr selektive Wahrnehmung haben. Aber als jemand der den Sport in der Praxis seit 2,5 Jahren sehr regelmäßig ausführt und viele Leute in Deutschland und Umgebung persönlich kennt und ihnen z.B. in Chats zuhört, ist mein Eindruck: Bestenfalls eine Minderheit in Deutschland nutzen den Dieselbus um nach Luv zu kommen. Ich selbst habe das in gut 1000 km DW keinen einzigen km gemacht, auch nicht mit BEV . Leute die im Parawingen geübt sind, erklären wie auch hier in mehreren Beispielen zu lesen, differenziert die Vor- und Nachteile und für wen der Sport geeignet ist und für wen nicht. Ansonsten zeige mir das Gegenteil? Trotzdem gibt es hier auch Leute die im Kaufrausch einfach mitziehen wollen, kann man IMO weder ändern noch den erfahrenen Leuten in die Schuhe schieben. Und nochmal, ja natürlich fahr ich an den besten Tagen wo ich 20 km DW schaffe, diese auch selber Upwind mit PW, daher ja die ganze Diskussion um Schirme, die eine gute Gleitzahl haben. Und ja natürlich, siehe Manöverdiskussion, fahren einige und auch ich zum Ausgleich auch mal auf Flachwasser um neue Tricks zu lernen, die man nicht gleich bei Welle machen will, später aber dann durchaus. Zeig mir doch mal einen deutschen Kanal/Fahrer der primär von Dieselbus-Downwindern inkl. Parawing berichtet, bzw. wo nimmst Du solche Gerüchte her? In der Schweiz gibt es DWer, eher mit Paddel, mit Rückfahrt per Zug, aber sonst fällt mir hierzu kaum ein Beispiel ein. Und kann es nicht sein, dass Du weder die DWer noch die PWer wahrnimmst, weil die ggf. viel weiter draußen fahren als Du? Gerade DWer sind selbst auf 300 m Abstand kaum zu sehen und fahren auch gerne mal 2-3 km vor der Küste, wie willst Du das mitbekommen? @danfree: ich sehe das wie soeboe bzw. wie auch hier schon die letzten Jahre diskutiert, völlig unkritisch. Ein Parawing ist in der Außenwirkung eindeutig ein Wing. @kitefrog: Italien ist schon beim Kiten sehr früh sehr restriktiv gewesen ggf. zurecht. Aber auch sonst hängt es IMO in der Umsetzung von Surf technischen Innovationen prinzipiell 5 - 10 Jahren Frankreich und Deutschland hinterher, insofern IMO keine Überraschung. Da hat auch mein Missionierungsversuch vor 28 Monaten nichts dran geändert:
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#40 |
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Benutzer
Registriert seit: 05/2012
Beiträge: 1.633
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Irgendwie fühle ich mich wie beim Kiten wo bestimmte Leute sagen es gebe nur Matten .
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