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| Pump- und Surf-Foilen Rund um Pumpen, Dockstart, Downwinder, Flatwater, PaddleUP, SUP, Surf, Prone, Kalama-Shape, Wavethieving, Glide, E-Foil, ... |
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#1 |
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83kg Funfoiler
Registriert seit: 07/2022
Ort: Wien, Donauinsel ;-)
Beiträge: 110
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Hi Allerseits,
da ich momentan alleine am Dock bin, kann mir keiner weiterhelfen ![]() https://youtu.be/CdnTU0SY1oU Anbei alle Starts aus einer 40 Minuten Session. Am Ende hat glaub ich die Kraft schon gefehlt. Was passt alles nicht? Ich stecke seit 3-4 Sessions bei 1/10 Versuchen bei ca. 10-12m fest. 51 Jahre, Tag 12, mit Anzug ca. 78kg. Running Start mit 2 Schritten. Takoon Pump 1700 mit Stab Glide 220, 75er 19mm Alumast Was ich mir denke: Weiter vor lehnen - ca. Schultern über Vorderfuß Kräftiger nach unten pumpen bzw. nach unten vorne pumpen (mehr in die Knie gehen) Brett beim starten mehr nach unten zeigen lassen, um mehr Geschwindigkeit aufzunehmen Weiter üben .Das das Setup funktioniert hat mir ein erfahrener 14 jähriger gezeigt - einfach draufgesprungen und 3 Runden losgepumpt ![]() Danke für Tipps!!! lg flatlakesurfer |
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#2 |
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Benutzer
Registriert seit: 11/2024
Beiträge: 25
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Moin,
das sieht doch schon ziemlich gut aus. Ich glaub es hakt bei dir noch am Dreieck Geschwindigkeit, Effizient, Gewichtsplatzierung überm Foil. Wenn du bei Versuchen sehr schnell Höhe verlierst -> beide Füße zu weit vorm Foil. Wenn du zu schnell Geschwindigkeit verlierst, aber Höhe behältst -> beide Füße zu weit hinterm Foil. Bei ein paar Versuchen warst du gut überm Foil, aber dann hat dir insgesamt Startgeschwindigkeit gefehlt. Am Anfang hilft es, möglichst schnell anzulaufen, dann muss man noch nicht so effizient die genauen Sweetspots zum Pumpen und zum Liften treffen. Beim Pumpen gibt es zwei Arten des Pumpens: Geschwindigkeitsaufbauende "Pumps", dabei willst Du mit deinem Gewicht eher nach vorne unten (hier hilft eine Fußplatzierung beider Füße etwas weiter vorn) und Höhe-generierende "Pumps", dabei willst du mit deinem Gewicht möglichst hoch (hier hilft es, die Füße eher überm Foil zu haben, enger zusammen und nicht vergessen, die Füße anzuheben, als würde man sehr hohe Stufen mit beiden Füßen sanft abstoßend gleichzeitig hochspringen.) Vllt hilft es dir, dir auf dem Brett die Position des Frontflügels klarzumachen. Im hinteren Drittel des Frontflügels liegt etwa der "Center of Lift", und du musst mit deinem Gewicht knapp davor sein. Und dann variieren, je nachdem, ob du schneller, oder höher pumpen willst. Ich hoffe das hilft! Viel Spaß beim Üben
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#3 |
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Benutzer
Registriert seit: 06/2009
Ort: Hamburg
Beiträge: 97
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zwei Punkte die ich ändern würde.
Der Einsatz deiner Arme ist mir zu extrem, vorallem in den ersten pumps. Man kann auch komplett ohne Arme pumpen. die helfen einem eigentlich nur etwas mehr druck oder entlastung aufzubauen, wenn die beine es nicht alleine schaffen. Und der mir noch wichtigere Punkt, dein Board bekommt in meinen augen nie die Möglichkeit die Nase wieder hoch zu bekommen. Das Foild wird durch stetigen Druck daran gehindert aufzusteigen. Das Pumpen dient auch sich leichter zu machen und quasi hoch zu springen, damit das Foil aufsteigt. Du bist in einem stetigen glide nach unten. Entlaste doch mal beide beine, dafür kann man auch den schwung der arme nach oben nutzen. Ich tendiere aber, dass du die Arme nochmal weniger einsetzt. Versuch es mal. |
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#4 | |
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Benutzer
Registriert seit: 05/2025
Beiträge: 71
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Zitat:
Ich habe den Eindruck, dass du explosiver pumpen solltest und, wie oft beschrieben, mehr "hüpfen" als drücken. Stell dir vor, dass du hüpfst. Du willst nicht dauerhaft Druck auf das Board ausüben. Aber allgemein bist du schon sehr weit, da fehlt nicht mehr viel. Fleißig weiterüben, dann hast du es bald. Evtl. könntest mal einen höheren Steg suchen, und wenn es nur mal für 1-2 Sessions ist. Damit solltest du dir wesentlich leichter tun. |
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#5 |
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Benutzer
Registriert seit: 02/2026
Beiträge: 24
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Nach nur 12 Tagen sieht es gut aus. Als Baustelle sehe ich, dass der Pumprhythmus nicht konsequent genug aufgebaut wird. Sobald du deine Füsse aufsetzst, achte auf folgendes:
- Rücken anspannen / Schultern bleiben leicht verdreht, Blick bleibt horizontal (du schaust nach unten / was schlecht für das Aufbauen des Pumprhythmus ist) - Beim Fuss aufsetzen und danach Gewichtverlagerung mittig Fuss behalten. Zehen belasten, dreht nach innen, Ferse belasten, dreht nach hinten. - Sobald du Foildruck hast (also nicht gleich beim Abgang) dann konsequent und gleichmässig Pumprhythmus aufbauen, in dem du tiefer in die Hocke gehst als auf dem Video ersichtlich (=Beschleunigungsphase / 78kg+1700er Foil ein MUSS) und mit "Hüpfbewegung" beidfüssig den Foil entlasten (=Kletterphase). - dabei Ferse (hinterer Fuss) leicht hoch heben (Kletterphase unterstützen). Dabei bleibt vorderer Fuss ganz auf dem Board (weil Foil nach oben gerichtet ist). - beim tief Hocke gehen (=Beschleunigungsphase): hinterer Knie bleibt leich nach hinten geöfnet (Öberkörper nicht nach vorne Schieben) dass Berett mit beide Füssen leicht nach vorne und unten drücken Dran bleiben, es kommt schon Viel Spass |
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#6 |
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Benutzer
Registriert seit: 06/2025
Beiträge: 11
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Hi Flatlakesurfer,
ich versuche es mit dem gleichen Material wie du und bin ebenfalls bei ca. 11. oder 12.Session. Jedoch starte ich mit den Händen an den Rails und richte mich danach auf. Ich habe bei meiner letzten Session einen Durchbruch erreicht und erstmalig mehrfach 50-100m geschafft. Was mir bei dir auffällt, ist dein Fußstand. Ich finde der ist zu breit. Du nutzt teilweise fast das ganze Board. Ich habe für mich herausgefunden, dass der hintere Fuß gut gesetzt werden muß, ungefähr Vorderkante Mast. Da du auf dein Board springst, könnten Markierungen helfen oder am Takoon-Logo orientieren. Wie schon geschrieben wurde, steigt dein Foil kaum. Ursache vielleicht dein breiter Stand oder du könntest die Mastposition etwas nach vorn verlagern. Ich habe es bei mir deutlich nach vorn geschoben. An der Geschwindigkeit liegt es nicht. Ich würde meinen, du könntest ruhiger agieren und dafür mehr auf deine Balance achten. Wichtig ist das Board am Anfang waagerecht zu halten und dann kräftig mit beiden Beinen abdrücken, damit das Foil steigen kann. So genug von einem Einäugigen , aber vielleicht hilft dir ja ein Punkt weiter....zur Motivation, wenn du dann das erste mal das Ganze am fliegen hälst... ist schon geil ![]() Grüße! |
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#7 |
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83kg Funfoiler
Registriert seit: 07/2022
Ort: Wien, Donauinsel ;-)
Beiträge: 110
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Danke für alle Tips. Werde mich dran abarbeiten
![]() @le:surfer : wo hast du das hintere mastfußende? Ich habs auf 1.wieviel wiegstdu? Und ich denk mir manchmalst nach zwei guten pumps: so geil. So muss sich das anfühlen. Und dann kommen wieder viele andere versuche... Lg Flatlakesurfer |
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#8 |
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Benutzer
Registriert seit: 06/2025
Beiträge: 11
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Hi,
also trocken knapp 70kg. Ich habe auch auf Position 1 angefangen, jedoch aus Sicherheitsgründen, da ich nicht gleich zu Beginn Abgang nach Hinten machen wollte . Aktuell montiere ich den Mast auf 6.
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#9 | |
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Benutzer
Registriert seit: 08/2025
Ort: Salzburg
Beiträge: 365
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Zitat:
Kann je nach Verfassung und auch Glück zwischen 30 und 90 sekunden pumpen. Es gibt halt leider nicht mit jeder Session ordentlich progress, aber dann machts irgendwann klick und es geht ordentlich was weiter. - Die Empfehlung mal ein anderes Dock zu probieren, kann ich unterstreichen. Dein Dock scheint okay zu sein, dürfte auch ruhig 10-20cm höher sein. - Den Start mach ich ähnlich wie du, 1-2 Schritte, dann draufspringen - bin fast zu unbeweglich, um die Hände beim draufjumpen noch am Board zu haben - funktioniert aber gut. Versuch mal noch ein bisschen schneller anzulaufen - man hat am foil dann besseres ausgangsspeed. alternativ mit schnellen kleinen pumps erstmal höhe gewinnen. - Brauchst du untenrum den langen Neopren? Ich finde Bein- und Bewegungsfreiheit hilft - ein gewisses geringes Verletzungsrisiko ist mit weniger polsterung natürlich gegeben, klar. - Ansonsten kamen schon viele gute Tipps. Würde auch v.a. die Beinarbeit intensivieren, die Armarbeit braucht man für die ersten 50-100m Pumpstrecke eher weniger. Dranbleiben! Es wird!! Geändert von ccc (03.09.2026 um 10:57 Uhr) Grund: erg. |
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