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| Wingfoilen - Das Wingforum Rund um Wingfoilen, Wingsurfen, Wingen, Wings, Wingding usw. |
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#1681 |
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Benutzer
Registriert seit: 08/2024
Ort: Bei Potsdam
Beiträge: 1.247
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Wow! Respekt, das ist wirklich beeindruckend.
Bei wieviel Knoten gehst du raus, dass der 4er immer ausreicht? Mit meinen Fähigkeiten meinem Equipment spüre ich schon einen Unterschied in der Startleistung zwischen 5er und 6er. Da müsste zum 4er eigentlich ein weiterer spürbaren Abstand beim Starten sein. |
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#1682 | |
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KAUPER XT
Registriert seit: 04/2003
Beiträge: 3.125
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Die Nachfrage für so einen großen Wing geht gegen Null, weswegen ich mir darüber keine Gedanken mache.
Beim TYRON-PRO fahre ich zu 90% den 4er und nur wenn der Wind unter 10 kn geht, nehme ich den 5er. Das passt zu meinen 75 kg inkl. meiner Hybrid-Boards und Foils zwischen 850 und 1150 sehr gut. Einen 6er habe ich bei meinem Gewicht nie. Zitat:
![]() ![]() ![]() Ciao Rainer Kauper ---------------- www.kauper-xt.com |
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#1683 | |
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Benutzer
Registriert seit: 08/2024
Ort: Bei Potsdam
Beiträge: 1.247
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Zitat:
Hallo Rainer, überhaupt kein Problem ![]() Wenn du mir ein Board zum Testen geben könntest, besteht die deutliche Möglichkeit, dass sich das ändern könnte ![]() ![]() Und ich sehe schon, dass ich eine der wenigen bin, die kein Problem damit haben, auch großes Material zu verwenden, wenn es für mich persönlich nötig ist. Beste Grüße, Sören |
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#1684 |
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kellerkind
Registriert seit: 12/2006
Ort: upper austria
Beiträge: 6.457
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parawing project ?
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#1685 |
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Living the good life
Registriert seit: 10/2008
Ort: Find me at the Sea
Beiträge: 2.050
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#1686 | |
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Benutzer
Registriert seit: 01/2015
Ort: München
Beiträge: 10.736
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Zitat:
Auch unsere "Pros" hier entdecken langsam die großen Wings. Noch vereinzelt. Nachdem ich vorher lange gehört hatte, man braucht so große Wings nicht Es ist halt die Frage, welchen Wind man abdecken möchte. Die meisten die "aggressiv" sagen sie brauchen nichts größeres sagen dann auch sie gehen dann lieber Radfahren Ich liebe meinen 8er.- Oliver |
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#1687 |
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immer da wo Wind ist
Registriert seit: 01/2004
Ort: using Flysurfer & Kauper-XT like formerly :-)
Beiträge: 635
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#1688 | ||
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KAUPER XT
Registriert seit: 04/2003
Beiträge: 3.125
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Die Nachfrage für Wings größer als 6m ist wirklich verschwindend klein. Gleiches gilt bei uns übrigens für die Zwischengrößen. Wir hatten ja den Tyron-II in ganzen und halben Größen. Die ganzen Größen, also 4m, 5m und 6m waren immer sehr schnell weg. Die Größen 4,5 und insbesondere 5,5 gingen viel schlechter. Ich hatte ehrlich gesagt schon viel früher mit dieser Frage von Dir gerechnet. ![]() ![]() Meine Antwort darauf fügt sich nahtlos in meine bisherige Kommunikation zu neuen Produkten ein. Ich gebe kein Produkt frei für den Verkauf, von welchem ich nicht selbst wirklich 100%ig überzeugt bin. Beim Parawing waren es die Details, welche die bisherige Produktion nicht so realisieren konnte, wie es der Anspruch von Ernst und mir ist. Ich habe dort sehr viel Zeit und Energie investiert, musste aber letztendlich feststellen, dass deren Möglichkeiten nicht ausreichen, um dasjenige Produkt von dort zu erhalten, welches uns selbst begeistern soll. Deswegen haben wir mit dem Projekt Parawing im Frühjahr die Produktion gewechselt. Wir fertigen nun in der gleichen Produktion, wo auch unsere Falcon-Foilkites hergestellt werden. Das ist eine reine Gleitschirm-Produktion mit den entsprechenden Standards. Genau diese Produktion hat selbst im Gleitschirm Bereich eine hervorstechende Qualität und Know-How. Es dauert dann logischerweise immer eine gewisse Zeit, bis die Abstimmung zwischen Entwickler und Produktion so eingestellt ist, damit das Projekt korrekte Formen annimmt. Man mag es mir gerne vorwerfen, dass ich unseren Parawing schon vor einiger Zeit angekündigt hatte und er bisher nicht erhältlich ist. Ich werde aber immer an meiner Einstellung zu Kites, Wings, Boards, Foils etc festhalten, keine Produkte rein aus Profitgier überhastet auf den Markt zu werfen, bevor sie nicht zu Ende entwickelt worden sind. Selbstverständlich entgeht mir durch diese Einstellung auch ein möglicher Umsatz. Aber ein Produkt, welches nicht taugt, kann eine Marke im Handumdrehen zerstören. Dieses Risiko möchten Yasmin und ich nicht eingehen. Wir gehen lieber den sicheren Weg. Mittlerweile habe ich einen sehr viel versprechenden Parawing Proto aus der Gleitschirm-Produktion hier bei mir. Allerdings habe ich zurzeit hier bei mir auf dem Rursee keine wirkliche Möglichkeit ihn korrekt zu testen. Der See ist zu speziell. Es wird also noch ein wenig dauern, jedoch lohnt es sich ganz sicher unseren Parawing nicht aus den Augen zu verlieren. ![]() Ciao Rainer Kauper ---------------- www.kauper-xt.com |
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#1689 | |
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Benutzer
Registriert seit: 08/2022
Beiträge: 936
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Schlussendlich hängt es halt auch vom Gewicht und der Körpergrösse ab. Grösser als 5m2 macht mir nicht mehr wirklich Spass, es sei denn ich möchte mal bei schwächerem Wind schnell unterwegs sein, dann nehme ich den 6.5er mit DP. Wiege aber auch nur 75kg. Jemand mit 100kg müsste da wohl eben den 7.5er oder 8er nehmen. Zu den Abstufungen: Abstände von 1qm finde ich ausreichend, lediglich unterhalb von 4m2 könnte man sich kleinere Abstände überlegen, also z.b. 4m2/3.2m2 und 2.5m2. |
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#1690 | |||
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Registriert seit: 01/2015
Ort: München
Beiträge: 10.736
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Also im Prinzip umgekehrt zu dem was Danfree sagt: Unten passt 1qm Abstand aber bei den größeren müsste der Abstand größer werden. Ideal wäre natürlich die Variante die z.B. Ensis fährt. Halbe größen aber mit immer mehr Abstand wenn es größer wird. Sind halt dann komplett krumme Werte... Gruß, - Oliver |
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#1691 |
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Benutzer
Registriert seit: 07/2015
Beiträge: 133
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Im Prinzip gebe ich dir recht, nur nützt das nur was, wenn man seine komplette Range von der gleichen Marke und dann noch dem gleichen Modell hat...
Bei duotone hat der Unit (bis 25er) so viel mehr Power als andere Wings gleicher Größe, die vlt auf "leicht gegen den Wind fliegen" getrimmt sind. Und dann müssten ja alle Hersteller gleich messen... Bei Surfsegeln ist mir mal von vielen Jahren passiert: Hatte 5.0er Wave Segel und ich glaube 6.2, da war mir das Loch zu groß. Da habe ich dann ein 5.5 gekauft, das hatte dann genauso viel Power wie das 6.2er...Es waren jeweils unterschiedliche Marken und Modelle. Wird bei Wings nicht besser sein. |
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#1692 | |
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Benutzer
Registriert seit: 01/2015
Ort: München
Beiträge: 10.736
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![]() Mein Rat war aber mehr für Kauper als Hersteller gezielt. Es ist ja sicher im Sinne vom Herstellen eine Range zu haben, wo man alles aus einer Hand haben kann! Aber auch als User ist es mir lieber alle aus einer Range und von einem Hersteller zu haben. Habe ich aber nicht so ganz hingekriegt, die Hauptrange 4 - 5,2 - 6,9 ist aber alles derselbe Typ. Aber drüber und drunter dann noch andere. |
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#1693 | ||
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KAUPER XT
Registriert seit: 04/2003
Beiträge: 3.125
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Wir hatten diese Diskussion der Größen schon so oft intern auf dem Tisch und im Endeffekt kommen wir immer wieder zu dem Schluss, dass die ganzen Größen den größten Spielraum einer Kombination mit Wings von anderen Marken ermöglichen. Es ist ja auch bei aktuellen Wings so, dass sie einen wesentlich größeren Windbereich haben, als noch vor einiger Zeit. D.h. ein aktueller 4er geht nach oben teils weiter rauf, als früher ein 3,5er und ein aktueller 5er geht früher los als viele ältere 6er. Mit nur 2 Wings deckt man also zum Teil mehr ab, als das was früher ein 3.5er, ein 4.5er und ein 6er gemacht haben. Ciao Rainer Kauper ---------------- www.kauper-xt.com |
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#1694 | |
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Benutzer
Registriert seit: 02/2009
Beiträge: 171
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Vielleicht, doch nochmal die Entscheidung überdenken? Gibt ebend auch die Fraktion sehr groß (Ü190cm) und gut im Futter. Beim neuen Board leider ähnlich, super interessant, aber für mich ne Nummer zu wenig Volumen.. |
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#1695 |
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Dauerbeginner
Registriert seit: 04/2022
Ort: Belgien nähe AC
Beiträge: 586
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Nachdem ich etwas enttäuscht vom schnellen ausleiern des Tyron II war (siehe weiter oben) habe ich mich doch noch einmal entschieden, Rainer zu vertrauen und mir das Pro Modell geholt.
Ich wollte einen CZ Wing haben, in der Hoffnung, dass er länger stabil bleibt und in der Hoffnung, dass er mehr Leistung bereitstellt. Desweiteren wollte ich keine Unmengen an Geld verschwenden. CZ Wings sind ja immer noch nicht der Mainstream Ich konnte gestern den Tyron Pro 5 bei sehr böigen 12-25 kn, manchmal auch etwas drunter an manchen Stellen. (laut lokaler Meßstation, die allerdings ca. 7-8 m überm Wasser steht) in Kessenich (B) mit SK8 1150, Skywalker 95L, 85 Kg nackt, testen. Ich hab den Wing nicht günstiger bekommen und bin auch kein Werbepartner von Rainer. Ich habe den Wing diese Woche, wie vorher auch, direkt im Lager abgeholt. Das Material wirkt deutlich stabiler, fester und hochwertiger, als das des Tyron II. Die Tube ist deutlich dünner, das Aufpumpen schneller und braucht weniger Druck. Ich habe Front und Strut auf 7PSI laut meiner Uhr aufgepumpt. Alles wirkt steifer und stabiler als beim Tyron II. Das ist ja auch klar, es ist anderes Material und irgendwo muss der Aufpreis ja auch herkommen. Man sieht auch direkt, dass der Wing flacher ist als der Vorgänger, oder Wings anderer Marken. Die Montage des Booms ist wie beim Vorgänger problemlos möglich. Man merkt beim Aufnehmen, dass der Wing den kleinsten Wind nutzt um in die Waagerechte zu gehen. Das Anpumen gestaltet sich aber etwas anders als beim vorigen Modell. Die Pumpfrequenz muss höher und schneller sein. Durch seine Steifigkeit funktioniert das auch sehr gut. Man stellt fest, dass der Grundzug eines ausgeleierten Wings fehlt. Ich kann jetzt nicht sagen, dass der Wing den Wind zum einfachen passiven Anstarten nutzt. Man muss schon was dafür tun. Der etwas ausgeleierte Tyron II hat untenrum etwas mehr Druck, was durch die Bauchigkeit ja auch kein Wunder ist und das Anpumpen etwas gemütlicher gestaltet. Der Pro lässt sich trotzdem besser anpumpen, als der TII. Wird der Wind weniger, ist die gute Pumpbarkeit des Wing von Vorteil, muss aber mit viel Beintechnik kompensiert werden. Der 5er Pro ist kein Wing, der bei wenig Wind (10-12 kn) mit ein paar einfachen Hüben, einen aufs Foil hebt. Den größten Unterschied, neben dem Material, merkt man in den Böen. Der Tyron II war im Vergleich zum Tyron I schon deutlich stabiler bei Böen und im Highend. Der Pro ist nochmal stabiler, das ist direkt fühlbar. Die Drehung des Wings empfinde ich als ähnlich zum Tyron II, vielleicht etwas schneller. Aber immer noch langsamer als z.B. einen Zephyr CZ , den ich vor einiger Zeit testen konnte. Der Zephyr dreht sich wirklich erstaunlich leicht und schnell. Ich empfinde den Pro in den Halsen eher so wie den Vorgänger. Funktioniert gut ohne besondere Nachteile. Bin aber auch nicht der Profihalsenfahrer. Beim Fahren merkt man, dass der Pro den Wind gut nutzt und Höhelaufen ist problemlos und funktioniert sehr gut. Beim Fahren auf dem Anwindkurs kann man das Ding richtig gut anpowern und in den Wind stellen. Auf jeden Fall hat der 5er (pro, aber auch der TII) die Power eines Tyron I 6, den ich bis vor Kurzem auch noch gefahren bin. Den Unterschied merkt man auch deutlich. Ich denke moderne 6er sind auch kraftvoller als noch vor drei Jahren. Ich kann jetzt aber nicht sagen, dass der Kraftunterschied zum Tyron II 5 deutlich spürbar ist, das ist aber rein subjektiv zu sehen. Einen deutlichen Unterschied merkt man aber, wie oben beschrieben, beim Anpumpen. Fazit für mich, der Wing tut seinen Job, nicht spektakulär aber stabil und robust. Die weiteren Parameter werden sich in der nächsten Zeit, beim Gebrauch zeigen. Der Aufpreis lohnt sich für mich, wenn das Material länger stabil bleibt, sonst würde ich wieder auf günstigere Dacron Wegwerf Wings zurückgreifen. Mein Konzept jetzt, nur noch 5er Wing, dafür ein größeres HA Foil, anstatt größerer Wing für weniger Wind. Unter 10 und über 25 Knoten, Kaffee trinken. Bin zu alt für Extremsport. |
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#1696 |
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Benutzer
Registriert seit: 11/2021
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Ich habe auch den 5er und den 4er und fahre irgendwie seither nur den 4er. Jetzt im Urlaub das erste mal den 5er ausgepackt und habe das Gefühl das der 4er sich deutlich besser anpumpen lässt.
SK8 950 - 84l Board und 89kg |
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#1697 | ||
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KAUPER XT
Registriert seit: 04/2003
Beiträge: 3.125
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Danke für den authentischen Fahrbericht.
![]() Aufgrund des flacheren Profils und der steifen Abstimmung vom TYRON-PRO kann man diesen Wing viel dichter fahren, also den Wing sehr aufrecht halten und die Strut fast parallel zum Board führen. Ich bin mir sicher, dass Du diese Technik bereits nach einer weiteren Session selbst für Dich entdeckst und dann schnell feststellen wirst, wie gut der Wing durch Windlöcher gleitet, während andere Fahrer bereits mit ihrem Wing, oder den Beinen pumpen müssen. Zitat:
Zitat:
Ciao Rainer Kauper ---------------- www.kauper-xt.com |
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#1698 |
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Für Generation 2 vom Pro würde ich gern 2 Wünsche äußern:
- es wäre toll, wenn das Handling in den Manövern etwas leichter werden würde. Ohne Frage bin ich großer Fan von den Wings, aber andere Marken fühlen sich in den Halsen leichter und flinker an. Vayu zum Beispiel. - wenn das Aufschaukeln der Wings beim Halten am Frontgriff während des Rein- und Rausgehens reduziert werden könnte, würde ich mich darüber auch sehr freuen. Die Dehnung der Wings ist bisher über jeden Zweifel erhaben. Das ist großartig. Ich knete sie wirklich durch und sowohl Straffheit als auch Rückstellkräfte haben sich nicht verändert! Wirklich toll |
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#1699 |
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Das kann ich so nicht bestätigen. Mein Aura 3 geht zwar einfacher rum und verzeiht mehr Fehler, aber dafür ist er bei weitem nicht so perfomant und so schnell. Dann lieber so und mit maximaler Performance. Der Tyron Pro ist ein richtig geiler Wing und ich hoffe das Teil hält noch richtig lange.
Ebenso schaukelt der Aura 3 viel mehr als der Tyron Pro. Das hatte ich, glaube ich hier schon mal exakt vor einem Jahr geschrieben als ich mit beiden in der Welle war. |
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#1700 |
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Beim Aufschaukeln meinte ich nicht Vayu. Ich hatte meinen Ensis Spin am Wochenende mal wieder benutzt und der hat nicht ein Stück geschaukelt.
Und wie du sagst, wenn diese zwei Dinge der Preis für die sonstige Performance sind, dann kann damit auch leben. Aber Wünsche äußern wird erlaubt sein. Die Startperformance der Pros ist wirklich erstaunlich und wie die vorwärts marschieren ist beeindruckend |
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#1701 |
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Ich habe den Vayu Aura 3 bewusst gewählt, weil dieser für seine Neutralität gerade beim flaggen gelobt wird.
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#1702 |
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Benutzer
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Beim Flaggen auf dem Foil schweben die Pros 1a neben mir!
Ich meinte beim Gang ins Wasser und wieder hinaus. |
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#1703 |
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Benutzer
Registriert seit: 11/2021
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Beim rein und rausgehen spielen so viele Faktoren eine Rolle.. Allein das Board das du auf der Luvseite trägst, in welchem Winkel, wie hoch usw.
Absolut kein Kriterium und wirklich völlig egal |
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#1704 |
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Registriert seit: 01/2015
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#1705 |
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Benutzer
Registriert seit: 08/2024
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Danke für den Tipp, mache ich genauso. Bringt auch was.
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#1706 |
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KAUPER XT
Registriert seit: 04/2003
Beiträge: 3.125
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Sören ich habe den Eindruck, dass es sich beim Wing für Dich ähnlich verhält wie bei den Foils für Dich. Dort warst Du einige Zeit auf der Suche nach einem Foil, welches extrem früh hoch kommt, dabei aber ohne Probleme sehr schnell wird (> 45 km/h) und zugleich auch noch sehr wendig ist.
Nun möchtest Du gerne einen Wing haben, welcher sich sehr gut anpumpen lässt, dann sofort sehr viel Leistung erzeugt, dabei aber ein völlig loses Fahrgefühl hat und sich selbst beim Tragen am vorderen Griff in der Fluglage stabilisiert. Sowohl beim Foil, als auch beim Wing, wären all diese Wünsche nicht in einem Gerät vereinbar. Der Grund dafür ist nun mal die Physik, welche sich nicht überlisten lässt. Als Entwickler kann ich Dir allerdings sagen, dass mir mittlerweile Mittel zur Verfügung stehen, welche die Fahreigenschaften eines Wings sehr nahe an die Grenzen des theoretisch Machbaren bringt. Im konkreten Beispiel zu Deinen Wünschen bei den Wings möchte ich Dir gerne folgende Hinweise geben: Nimmt man bei einem Wing die Spannung an der Hinterkante (Achterliek) raus, wird er sofort viel spielerischer im Handling. Auch würde so ein Wing sich selber besser stabilisieren, wenn man ihn vorne am Griff zum Wasser hin führt. Das wären dann aber auch schon die Vorteile dieser Veränderung. Die Nachtteile eines solchen Designs wiegen sicherlich nicht nur aus meiner Sicht viel stärker, denn so ein loser Wing lässt sich nur sehr ineffektiv anpumpen und würde auch nicht so eine hohe Leistung haben, wie es der TYRON-PRO hat. Man könnte einen Wing auch mit einer Fronttube erstellen, welche sehr viel Dehnung, bzw. Torsion hat. Man müsste dazu nur ein weiches Tuch verwenden und/oder die Fronttube im Durchmesser sehr dünn gestalten. Auch dieses Design würde den Wing spielerischer im Handling werden lassen. Die Nachteile wären jedoch die gleichen, wie diejenigen bei einem Wing mit geringer Spannung auf dem Achterliek. Damit sich der Wing beim Tragen am vorderen Griff besser selbst stabilisieren kann, gäbe es außerdem noch ein einfaches Mittel im Design: Man hebt einfach die Enden der Wingtips etwas an, um am Flügelende des Wings mehr Anstellwinkel zu erzeugen. Dies ergibt dann ein selbststabilisierendes Fluggerät, ähnlich den Drachen (Hängegleiter). Die haben auch so eine Schränkung von der Mitte hin zum Flügelende. Dort ist das aber auch sehr wichtig, denn der Pilot möchte nicht abstürzen, wenn der Anstellwinkel zu klein wird und der Flügel dazu tendieren möchte zu unterschneiden. Der Nachteil einer solchen Schränkung ist der Leistungsverlust, weswegen Hochleistungsdrachen auch nur noch sehr wenig Schränkung haben. Bei den Ingenieuren an der Uni Aachen gab es immer einen schönen Spruch: Kein Vorteil ohne Nachteil! ![]() Ich habe für den TYRON-PRO einige sehr unterschiedliche Prototypen entwickelt und ich denke so wie er jetzt da steht, hat er ein sehr einfaches Handling, gepaart mit viel Leistung, wie Du es ja selbst auch bestätigst. Deine Wünsche finde ich zwar gut, aber sie würden meinen Wing in eine Richtung verändern, die mir gar nicht gefallen würde. Ich hoffe, das ist OK für Dich. Die steife Konstruktion mit UPE an der Fronttube und der Strut, sowie dem Code-Zero Material im Obersegel ergibt bei meinem Wing ein sehr straffes Fluggerät, welches jeden Steuerbefehl und jede Änderung der Windströmung sofort weiter gibt. Genau so direkt stelle ich mir einen Wing in 2026 vor. Ciao Rainer Kauper ---------------- www.kauper-xt.com |
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#1707 |
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Benutzer
Registriert seit: 08/2022
Beiträge: 266
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Nichts fuer ungut, Rainer, aber deine Ausfuehrungen klingen oft so als koennte man es gar nicht besser machen. Das war schon beim Tyron 1 so.
... und eine Weile spaeter findest Du dann doch raus was man besser machen kann
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#1708 | ||
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KAUPER XT
Registriert seit: 04/2003
Beiträge: 3.125
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![]() Kommen neue Materialien, welche der Entwickler nutzen und den fertigen Wing daraus auch zu vernünftigen Preisen anbieten kann, wäre es doch wenig sinnvoll diese Möglichkeiten nicht zu nutzen. Das UPE-Laminat macht ja wirklich einen deutlich spürbaren Unterschied zu normalen Dacron Tüchern. Das gab es zu Zeiten des Tyron-1 noch nicht. Ich versuche halt meine eigenen Entwicklungen für den Leser transparent zu machen. Andere Entwickler mögen andere Sichtweisen haben und verfolgen andere Ideen. Ciao Rainer Kauper ---------------- www.kauper-xt.com Geändert von Rainer Kauper (09.09.2026 um 16:36 Uhr) |
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#1709 |
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Registriert seit: 08/2024
Ort: Bei Potsdam
Beiträge: 1.247
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Hallo Rainer, Du hast Recht!
Ich suche die eierlegende Wollmilchsau. Und die Entwicklungen gehen auch dahin. Darum freue ich mich schon auf den Tyron Pro V2. Weil ich denke, dass Du mit einem fixen Status nur eine Weile zufrieden bist. Und wie schon geschrieben, sind die genannten 2 Punkte für mich akzeptabel, wenn sie aus Performance-Sicht noch nicht anders lösbar sind. Heute mit dem 5er Pro bei lausigen Verhältnissen und Glide 2.0 1350 draußen gewesen. Eine sehr nette Kombi, die erstaunlich früh losgeht. |
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#1710 |
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Registriert seit: 01/2015
Ort: München
Beiträge: 10.736
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Ich finde, das ist ein Irrweg. Man soll schon "unwichtige" Eigenschaften opfern, wenn dafür wichtige wesentlich besser werden! Insbesondere dann, wenn sie eben gegensätzlich sind, wie hier.
Extremes Beispiel: TwinTip fahre ich mit 5 schweren 5 Struttern (weil ich recht schwer bin und der Wind böig). Foil fahre ich mit extrem leichten Zero-Struttern. Ganz andere Anforderungen. Die Entscheidung, was man priorisiert ist natürlich sehr individuell. Das andere Extrem wäre, einen "Allrounder" zu machen, der alles ein bisschen kann aber nichts so wirklich gut oder gar perfekt. Das wäre der 3 Strutter in meinem Beispiel Im Sturm mit TwinTip kämpfst Du mit der Verformung in Böen, aber beim Foilen kriegst Du ihn bei 5 Knoten nicht mehr gestartet. Macht sicher Sinn für einen Einsteiger, der erst mal nur 1..2 Kites will. Aber ich finde es absolut super, für jeden Bereich den ich fahren will das wirklich perfekt passende Material zu haben.- Oliver |
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#1711 |
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Benutzer
Registriert seit: 02/2021
Ort: Penzberg
Beiträge: 267
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Der Tyron Pro ist schon ein guter Wing, finde ich, und die Entwicklung ging in die richtige Richtung. Ich hatte 3 Tyron 1, 2 Tyron 2, jetzt 3x den Pro.
Was mich weiterhin nicht so überzeugt ist die Verarbeitungsqualität sowie die Boomfixierung. Dass sich am Boom die Gummiauflagen, die ja erst nachträglich eingeführt wurden, weil der Boom etwas Spiel hatte und z.T. wackelte, an den Endstücken lösen und man die halt wieder selbst ankleben soll, war hier auch schon Thema, geht ja noch. Bei einem Wing haben sich bei mir 4 der 6 patches an den Segellatten gelöst , und klar kann ich die wieder ankleben, habe ich auch. So was sollte aber nicht sein. Das größte Problem, was auch schon öfters angesprochen wurde, ist aber die Boomfixierung. Hier spielen schon kleine Toleranzen bei der Positionierung der Gurtbänder eine Rolle, so dass bei meinen Pros bei jedem Wing es unterschiedlich schwer ist, den Boom zu montieren. Bei einem rel. einfach, bei einem schwerer, bei einem echt zäh, da hier der Zug sehr hoch ist. Und es liegt nicht daran, dass ich es nicht kapiere. Hier wäre eine andere Lösung, die die wohl nicht vermeidbaren Toleranzen bei der Produktion ausgleicht, ein Schritt nach vorn. Nach wie vor bin ich der Meinung, dass die Auflagen der Boom -Endstücke an der Strut größer sein sollten. Zudem sind die Gurtbänder bei den Pros weicher, als ich das bei den Tyron 2 in Erinnerung habe, wodurch die Montage auch schwieriger wird. Bei den Tyron 2 hatte ich keine Probleme bei der Boommontage. Wenn ich meinen Wing mal von anderen fliegen lasse, finden die den I.d.R. gut, was die aber stört ist die Lasche in der Boommitte. Ich weis, dass die wohl nötig ist, um den dünnen Durchmesser des Booms zu ermöglichen und das System stabilisiert. Ich hab mich auch ganz gut daran gewöhnt, mache aber auch keine komplizierten Tricks, andere stört die Lasche halt. Ein anderes Thema sind Reklamationen, da war es bei mir schwer, wenn ich nicht die gleiche Meinung hatte, wie Rainer. Ja, man hat eine Lösung gefunden, war aber zäh und lief dann doch so, wie Rainer sich das vorstellt. |
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#1712 |
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Benutzer
Registriert seit: 03/2023
Beiträge: 28
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Danke Lenzilot
Deine Aussagen widerspiegeln genau meine Erfahrungen mit Rainer. Irgendwann war mir das Hin und Her mit ihm zu blöde. Er glaubt einem sowieso nicht. Ich hatte das Problem mit dem Einfädeln des Booms welches viel zu zäh ist. |
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#1713 |
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Fusswexslverwexsler
Registriert seit: 07/2024
Ort: Chiemsee
Beiträge: 265
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Ich habe für mich das Montageproblem so gelöst, dass ich immer einen Espressolöffel dabei habe. Zwischen 4C und 30C und nass und trocken und Finger haben Kraft oder nicht, gibt es einfach Toleranzen und da behelfe ich mir mit dem Stiel des Löffels. Besser wäre natürlich ein mitgeliefertes Montagehilfsmittel bei dem man nicht Gefahr läuft, dass man das Gurtband verletzt. Da muss ich halt aufpassen, aber ansonsten funktioniert es.
Schönen Gruß |
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#1714 | ||||||
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KAUPER XT
Registriert seit: 04/2003
Beiträge: 3.125
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Ich war damals übrigens selbst sehr unzufrieden mit der Tatsache, dass sich diese Gummi-Patches an den Booms der ersten Vorab-Lieferung gelöst hatten. Die Produktion in Fernost hatte die Klebetechnik nicht mit mir abgestimmt. Das eigentliche Problem zu dem Zeitpunkt war aber, dass wir keinen Austausch anbieten konnten, weil genau dann der TYRON-PRO in den Verkauf ging und wir plötzlich keine Booms mehr auf Lager hatten. Deswegen hatte ich Dich gebeten, diese Patches wieder selbst anzukleben, was Du ja auch gemacht hast. Wenn Dich das heute immer noch nervt, sende ich Dir gerne einen neuen Boom. Sende uns dazu einfach ein E-Mail und der Boom geht sofort raus an Dich. Zitat:
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Ciao Rainer Kauper ---------------- www.kauper-xt.com |
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#1715 |
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Benutzer
Registriert seit: 08/2021
Beiträge: 34
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Das Einfädeln ist auch weniger das Problem, als das wieder Herauslösen.
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#1716 |
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Fusswexslverwexsler
Registriert seit: 07/2024
Ort: Chiemsee
Beiträge: 265
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Espressolöffel geht beim Ein-und Ausfädeln.
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#1717 |
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Benutzer
Registriert seit: 08/2024
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Beiträge: 1.247
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Beim meinem 5er Pro geht der Boom seidenweich rein, beim 6er Pro breche ich mir beim selben Boom die Finger.
Da die Gurte eh in den Aussparungen des Booms beim Aufpumpen "einrasten" könnte man tatsächlich etwas mehr Spiel zulassen. Ich verwende eine Reindrehtechnik, bei der das Gurtband nicht geknickt sein darf, sonst geht der Boom gar nicht rein. Für zarte Frauenhände wäre es unmöglich diesen Boom zu montieren. Auch häufiges Ein-und Ausfädeln hilft nix. Das Material hat was gegen Dehnung. Gutes Zeug. Komischerweise reibt sich bei meinem 6er Pro die hintere Gummiauflage auf der Strut durch, wo sie Kontakt mit den Verbreiterungen der Boomauflage hat. Beim 5er sieht man auch schon deutliche Druckstellen und Gewebefäden. Habe jetzt Panzertape um die Auflage des Booms geklebt, um die Kanten runder zu machen. |
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#1718 |
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Ort: Penzberg
Beiträge: 267
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Letzten Oktober hatte ich schon mal geschrieben, dass ich mir eine Lasche am hinteren Gurt befestigt habe, mit der kann man den Gurt ganz gut über das Boom-Endstück hebeln/ziehen. Ist v.a. bei der schwierigeren Demontage sehr hilfreich, finde ich.
Habe versucht Fotos der Demontage anzuhängen, hoffe, das klappt… |
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#1719 |
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Benutzer
Registriert seit: 08/2024
Ort: Bei Potsdam
Beiträge: 1.247
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Danke für die Erinnerung daran!
Hatte ich nicht mehr auf dem Schirm. Werde ich auch so machen. Diesen Gedanken hatte ich auch schon gehabt, zumal man ja schon von einer Dyneema Schlaufe an einer der mittleren Befestigungsgurte angelächelt wird. Diesen Gedanken dann aber wieder vergessen
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#1720 | |
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Benutzer
Registriert seit: 02/2021
Ort: Penzberg
Beiträge: 267
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Zitat:
bestätigt meine Meinung, dass größere Auflagen an den Endstücken besser wären, dann würde es weniger nackeln, der Druck würde auf eine größere Fläche verteilt werden und man könnte mehr Toleranz bei der Gurtposition zulassen und so die Montage erleichtern. |
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