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#1 |
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Hallo,
hat noch jemand das Problem, dass sich die M8 Schrauben bei der Takoon V2 Fuselage lösen ~ nach 15 min ? Ich habe herausgefunden, dass die Senkungen nicht gerade sind und die Schrauben daher nicht anständig zu halten scheint. Ein Kollege hat ein vom Prinzip her gleich aufgebautes Axis Alu Set, da passiert das nicht. Auf Anfrage hin antwortete der Takoon Kundenservice damit, dass ich Tefgel oder blaues Loctite verwenden sollte. Letzteres finde ich nicht zielführend, da die Verbindung ja wieder gelöst werden soll, habe ich aber trotzdem versucht das Problem besteht aber weiterhin, übrigens selbst bei wirklich kleinen Flügeln wie dem HS700 ohne Springen. Habe dann bei einer meiner zwei Fuselages die Senkung mal nachgesenkt, das hat deutlich geholfen, aber nach eines Weile lockern sie sich dann doch noch ~1h. Viele Grüße Arnoldz |
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#2 |
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Registriert seit: 06/2014
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Habe bei mir zwischen Board und Foilplatte eine Moosgummiplatte (2mm) bzw. eine Silokonplatte (2 mm) . Diese nimmt die Unebenheiten auf.
Daher hält alles bombenfset. Vielleicht hilft dir diese Info weiter. |
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#3 | |
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Dauerbeginner
Registriert seit: 04/2022
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Zitat:
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#4 |
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Registriert seit: 02/2022
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@EmmaWrong: Hab ich versucht selbst ganze Schraube einschmieren mit Loctite blau, es löst sich auch weiterhin. @ Ripatec danke für den Input aber es geht um die Verbindung Mast-Fuselage, was du meinst ist Verbindung Board-Mastplate
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#5 |
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Registriert seit: 11/2016
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Ich habe an anderer Stelle Teflontape als Tipp gelesen.
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#6 |
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Registriert seit: 02/2022
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@fireball412: Ja habe ich tatsächlich auch schon gesehen, habe ich aber noch nicht ausprobiert.
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#7 |
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Registriert seit: 02/2022
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So sah die eine aus, die ich nachgesenkt habe.
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#8 | |
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Registriert seit: 01/2015
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Zitat:
Geeignet wäre z.B. "Threadmate VC-3": https://www.amazon.de/Threadmate-Uni...dp/B083WMDM32/ Das kommt auf die Schraube und man lässt es so aushärten. Dann erst einschrauben. Soll auch mehrfaches Lösen und wieder montieren aushalten. Ich habe es bisher erst einmal probiert und es übertrieben, so viel drauf gemacht dass ich die Schraube fast nicht mehr drehen konnte Einen weiteren Versuch habe ich nicht gemacht, weil ich dann Stahlinserts für meinen Rumpf bekommen habe und sich mein Problem damit gelöst hat. Also ich kann nicht sage, ob es praktisch eine Lösung ist, aber theoretisch wäre das das richtige.
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#9 |
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Registriert seit: 02/2022
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@Smeagle:
danke für den Tipp, hab es mal bestellt und werds ausprobieren! |
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#10 |
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Registriert seit: 02/2022
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Nein klappt leider nicht. Schon nach einer Benutzung wieder nach 15 Minuten gelockert und die Threadmate Schraubensicherung die man angeblich bis zu 5 mal wiederverwenden kann ist nur noch zusammengebackenes Kaugummi.
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#11 |
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Registriert seit: 11/2016
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doch mal Teflonband probieren?
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#12 |
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Registriert seit: 01/2015
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War das eine neue Schraube? Und voll ausgehärtet? Das Problem hatte ich nicht. Mein Problem war, ich habe zu viel drauf gemacht und beim Lösenn dann das Insert abgedreht... Hatte zu gut gehalten.
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#13 |
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Registriert seit: 02/2022
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Nein das waren beide Schrauben das Zeug aufgebracht auf fast die gesamte Länge und einen Tag härten gelassen. Danach erst eingeschraubt. Jap Teflonband wird als nächstes probiert.
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#14 |
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Registriert seit: 11/2016
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Erster Versuch gestern mit Teflonband war erfolgreich.
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#15 |
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Registriert seit: 02/2022
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Nö Teflonband hat bei mir auch nichts gebracht. Am Ende war ich so entnervt, dass ich jede einzelne Schraube mit Epoxy eingeklebt hab und den Frontwing auch komplett eingeschmiert. Wenns jetzt nicht hält weiß ich auch nicht weiter.
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#16 |
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Registriert seit: 11/2006
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Hoffentlich erscheine ich nun nicht als Klugsch...
![]() Aber meiner Meinung nach (ich hatte mal ein Slingshot Foil) ist diese Erscheinung typisch für zu kurze Schrauben!! Denn eine Schraube muss man sich wie eine Feder vorstellen, die durch das Anziehen gespannt wird ( erzeugt eine Vorspannkraft). Wenn die Schraube zu kurz, dann kann das gar nicht richtig funktionieren. Also mal längere Schrauben verwenden, ein paar Unterlegscheiben dazwischen und dann mal korrekt (also nicht überspannen) anziehen... Dann sollte diese Verbindung funktionieren... ![]() Gruss R. |
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#17 | |
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Registriert seit: 01/2015
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Zitat:
Ja, rein praktisch ist es bei meinem Gong Frontflügel auch IMMER die kurze Schraube oben/hinten die sich löst. Da ist unten/vorne M6x20 unten/hinten eine M6x16 und oben/hinten ist eine M6x12. Letztere löst sich immer so 1..3 Umdrehungen - je länger die Session desto deutlicher - und damit wackelt der Flügel minimal. Ich spüre es beim Fahren nicht, aber schön ist das trotzdem nicht. Ich könnte mal probieren, ob vielleicht eine M6x14 auch noch passt und wenn nicht, dann auch die M6x16 durch eine M6x14 ersetzen... Allerdings habe ich auf die Schnelle keine in V4A gefunden in 14mm... Absägen habe ich auch keine wirkliche Lust, mal sehen... |
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#18 |
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Registriert seit: 11/2006
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***Ich könnte mal probieren, ob vielleicht eine M6x14 auch noch passt und wenn nicht, dann auch die M6x16 durch eine M6x14 ersetzen****
Je länger die Schraube, umso besser kann sie die Dynamischen Zusatzkräfte ausgleichen. Und die gibts nun mal bei n'em Foil mit 1m Mastlänge.... ...ich würde da überall mal mind. 16mm, besser 18mm nehmen und halt mit Unterlegscheiben ausgleichen. Das unangenehme an Inox ist, dass dieser Werkstoff sehr spröde ist, für Schrauben eigentlich nicht so doll, denn nach fest kommt ab... ![]() Bosser verzinkte Schrauben in 8.8 und die halt mit som Seefett bestreichen oder öfters wechseln. |
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#19 |
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Gast
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gelöscht
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#20 | ||
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Registriert seit: 01/2015
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Die Schrauben sind Senkkopfschrauben, damit sind Unterlegscheiben schwierig. Ich habe früher schonmal testweise mit 3D gedruckten Scheiben gearbeitet, da die Schrauben bei Gong leider fast alle zu tief gesenkt sind. Ich dachte auch, der Kunststoff bring zusätzlich Spannung, wie eine Federscheibe, aber das hat nichts gebracht. Aber ich verstehe das sowieso nicht so ganz, wieso soll es durch Unterlegscheiben besser werden? Ist nicht nur der Teil der Schraube wichtig, der im Gewinde ist? Zitat:
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#21 | |
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Gast
Beiträge: n/a
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Zitat:
Es gibt auch sehr feine Stahlscheiben (AUsgleichsscheiben) bis auf 0.05mm runter, eventuell sowas mal testen? |
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#22 | |
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Benutzer
Registriert seit: 01/2015
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Zitat:
Bisher habe ich nicht viel über Scheiben nachgedacht. Aber denke eine 1mm oder 2mm Scheibe aus dem 3D Drucker würde schon funktionieren. Das Material kann ganz gut Druck aufnehmen. Meine bisherigen waren eher 0,5mm dick. - Oliver |
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#23 | |
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Registriert seit: 02/2022
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Zitat:
Für Pumpfoilen hatte ich jetzt einfache 8.8 er Senkkopfschrauben hergenommen die rosten, was eine schöne Sache ist, weil der Rost mehr Widerstand und Dreck im Gewinde macht, daher halten die M8 Schrauben von Fuselage zu Mast mittlerweile immerhin eine 1-2 h Pumpfoilsession durch. |
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#24 | |
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Registriert seit: 11/2006
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Zitat:
Nun mache ich mir nochmal keine Freunde hier, aber ein Foto einer Fuselage senden ist nix sinnvolles in dieser Diskussion, absolut kein technisches Detail drin... Z;B. ist das eine Schraube mit Vollgewinde, wie gross ist das Durchgangsloch, also in mm vermessen und nicht fotografiert.... Bitte schaut Euch mal in Ruhe dieses Video an.... https://www.youtube.com/watch?v=Sar26erd8Ic Danach erkennt ihr, dass eine Nachricht wie "Rost und Dreck halten 2h" absolut keine Substanz zu einer langanhaltenden Lösung bietet.... Noch was in dieser Diskussion: Kunststoff mag kurz- und mittelfristig funktionieren, aber Kunststoff fliesst mit der Zeit, das erkennt man an Eingrabspuren an Kunststoff-Unterlegscheiben. Diese Spuren führen zu Vorspannkraft-Verlust (im Video erklärt) in der Verbindung.... ![]() Ganz einfach erklärt: Das was als Feder wirkt, ist das freie Gewinde (also nicht verschraubte Gewindebereich!!! Ein dicker Schaft ist steif) zwischen Mutter und Schraubenkopf!!!!!! Je länger dieses "freie" Gewinde, umso mehr ist die Schraube in der Lage Zusatzkräfte "abzufedern"... ![]() Ergo: die Vorspannkraft bleibt in der Verbindung trotz Belastung erhalten... ![]() Auf deutsch "die Schraube löst sich nicht" Uff schwäbisch "die Schraub sitzt fescht!!!!" |
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Registriert seit: 02/2015
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Entweder liegt das Problem beim Nutzer (Schrauben am Foil sind kein no-brainer Produkt, da muss man sich schon ein bisschen mit der Thematik beschäftigen, vor allem bzgl. korrektem Anzugsmoment - machen fast alle falsch, d.h. es wird viel zu stark angezogen, wodurch man sich das Foil bleibend ruinieren kann).
Oder das Produkt ist scheiße. Habe bisher Foils von Moses (schon sehr lange her), Alpine und f-one besessen. Es hat sich nie irgendwas gelockert, und das Verbindungssystem von f-one ist mit Abstand das Beste, was ich je in der Hand hatte. Ich achte peinlich genau auf Sauberkeit der Gewinde, schmiere alle Schrauben gut, versuche die vorgegebenen Drehmomente einzuhalten und (!) ich baue das Foil nach jeder Nutzung komplett auseinander, spüle alles mit Leitungswasser und trockne es sofort. Alu und Kohlefaser ergibt heftige Korrosion beim Alu, in kürzester Zeit. Darunter leiden dann schnell auch alle Passungen / Gewinde. PTFE-Band mit geradem (zylindrischen) Gewinde zu kombinieren, ist übrigens völliger Schwachsinn. Es gibt genau einen zulässigen Anwendungsfall für PTFE-Band: Kegeliges Gewinde! Dort kann man PTFE-Band zur Abdichtung des Gewindes einsetzen. Aber selbst dort funktioniert PTFE-Band nur mit viel Erfahrung. Meistens wird es völlig falsch appliziert und führt dann später zu Problemen (Undichtigkeiten, Kontamination). |
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#26 | |
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Registriert seit: 01/2015
Ort: München
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Zitat:
[QUOTE=DieWelle;1500312]und (!) ich baue das Foil nach jeder Nutzung komplett auseinander, spüle alles mit Leitungswasser und trockne es sofort. Alu und Kohlefaser ergibt heftige Korrosion beim Alu, in kürzester Zeit. Darunter leiden dann schnell auch alle Passungen / Gewinde./QUOTE] Hmm, was soll das in Bezug auf lösende Schrauben bringen? Ich zerlege so selten wie möglich, immer nur wenn ich Flügel wechseln will. Einerseit wäre es mit viel zu viel Aufwand immer zu zerlegen, ich fahre fast täglich, andererseits hätte ich dann jedes mal wieder den Streß, genug aber nicht zu viel anzuziehen... Ich habe allerdings auch kein Alu im System. Früher beim Alu habe ich es aber auch nicht anders gemacht. Da habe ich dann nach Urlauben am Meer einmal alles zerlegt und gespült, das hatte gereicht, also ich hatte keine sichtbare Korrosion. Ich würde sagen, häufiges Zerlegen wir eher Verschleiß produzieren, oder? Gong Support empfiehlt, TEFgel und "Dirt" ins Getriebe zu schmieren. Finde ich eher gruselig - "Dirt" kann viel bedeuten. Würde ich eher nicht mit irgendwas zufälligem probieren. Aber vielleicht gibt es ja ein "technisches Produkt" was den gewünschten Effekt bringt? - Oliver Gruß, - Oliver |
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#27 |
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Registriert seit: 01/2015
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Habe nach langer Suche einen Chinesischen Hersteller gefunden, der auch in 316 (=V4A) Die Größe M6x14 hat. Hoffe, die Qualtät ist OK, sonst habe ich immer nur V2A gefunden...
https://de.aliexpress.com/item/1005006403157315.html |
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#28 |
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Registriert seit: 02/2015
Beiträge: 2.207
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Ich denke, fast alle Nutzer ziehen die Schrauben viel zu fest an.
Eine M6 Schraube soll mit ca. 7 Nm angezogen werden (bei trockenem Gewinde!). Wenn man fettet, reduziert sich das Anzugsmoment nochmal. Überleg´ Dir mal, wie wenig 7 Nm sind: Bei einem Hebel von 10 cm = 0,1 m (typischer langer Schenkel eines Inbus- oder Torx-Schlüssels) wären das ca. 7 kg. Das zieht man mit 4 Fingern fast ohne Kraftaufwand. Wenn Du einen praktischen Schlüssel mit beidseitigem Hebel benutzt (wie f-one ihn beispielsweise jedem Foil beilegt), dann ziehst/drückst Du auf beiden Seiten gleichzeitig, also musst Du beide Kräfte addieren, d.h. pro Seite nur noch 3,5 kg. Zieht man zu stark an, bewirkt man damit eine plastische Verformung der Schraube und/oder des Innengewindes in der Fuselage (vor allem, wenn das Innengewinde aus Aluminium besteht). Die plastische Verformung bedeutet konkret ein "Nachgeben" des Materials, und somit kommt das "Lockern" der Schrauben zustande. Es hilft übrigens auch nichts, wenn die Schraube mit vielen Gängen im Innengewinde steckt, weil immer nur die ersten wenigen Gänge (3-5) die gesamte Spannung aufnehmen. Zieht man zu fest an, geben nach und nach immer mehr Gänge nach, bis relativ schnell das gesamte Gewinde ruiniert ist. Das ist dann ein permanenter Schaden. |
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#29 | |
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Registriert seit: 01/2015
Ort: München
Beiträge: 10.485
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Zitat:
Meine Verschraubung ist aber auch M6 V4A Schraube in V4A Gewindeeinsatz, das hält schon bisschen was aus. Und wie erwähnt, die kurze Schraube M6x12 lockert sich trotzdem immer wieder, aber das ergibt nur minimal spürbares Spiel, damit kann ich leben. Am Stab hinten habe ich noch den Messing Einsatz drinn und drehe "Handfest". Da reichen schon die 5Nm die ich bei meinem E-Schraube einstellen kann aus und es lockert sich nicht. Die langen Hebel vorne sind das Probleme. Es locker sich wirklich durch die wechselnde Belastung. |
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#30 | |
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Registriert seit: 11/2016
Ort: Rutesheim
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https://www.surf-magazin.de/wingsurf...-sich-was-tun/ |
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#31 |
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Registriert seit: 02/2012
Ort: Lübecker Bucht
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Bei mir lockert sich leider auch die Mast - Fusi Verbindung bei Takoon. Das Problem ist für mich tatsächlich leider auch neu. Hatte bisher Foils von Alpine, Gong, Takuma, Indiana, Axis, Fanatic & Duotone und Takoon. Das Takoon Set ist das einzige Set wo sich die Mast-Fusi Verbindung beim Fahren lockert. Randomisiert betrachtet würde da ein Benutzerfehler der Statistik schon einen Streich spielen.
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#32 |
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Registriert seit: 01/2015
Ort: München
Beiträge: 10.485
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Kleines Update für meine Gong-Probleme, die wir ja am Rande diskutiert hatten:
Ich hatte Schrauben M6x12 + M6x16 - und die M6x12 hat sich nach längeren Session immer ein wenig gelöst. Nun habe ich drei Sessions, auch längere, hinter mir mit 2x M6x14 - es funktioniert, die Schrauben lösen sich beide nicht mehr! Hoffentlich bleibt das so ![]() Also etwas länger (12 auf 14) bei der kürzeren Schraube hilft und etwas kürzer (16 auf 14) bei der zweiten schadet nicht. Zumindest bei mir (105cm Flügel, Carbon-Fuselage mit Edelstahl Gewindeeinsatz) Gruß, - Oliver |
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#33 |
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Registriert seit: 11/2006
Beiträge: 583
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***Also etwas länger (12 auf 14) bei der kürzeren Schraube hilft und etwas kürzer (16 auf 14) bei der zweiten schadet nicht.***
Schön das zu lesen.. Nur kurz zum richtigen Verständnis: Ganz wichtig ist, dass die "freie Gewindelänge", also Abstand der SchraubenKopf- Auflagefläche bis zum letzten eingeschraubten Gewindegang so lang wie möglch ist!!! Bei GONG ist das einfach, denn die haben eine flache Kopfauflage, da kann man auch eine Unterlegscheibe sofort unter Kopf einlegen, um diese "freie Gewindelänge" zu verlängern... ![]() Bei solchen Konstruktionen a la Takoon mit Senkkopf-Schrauben ist dies leider nicht möglich... |
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#34 | |
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Registriert seit: 01/2015
Ort: München
Beiträge: 10.485
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Zitat:
Es gibt sogar Flügel wo die Senkung so tief ist, das man an der Fuselage eine Senkung machen muss. Diese Antwort habe ich mal vom Support bekommen zu dem Thema, da hatte ich reklamiert, das die Senkung bei einem Flügel VIEL zu tief war: Finde ich sehr ärgerlich, weil der Kopf der Schraube so tief sitzt, dass sich eine Stufe von >1mm ergibt. Also es gibt max 0,5mm "freie Gewindelänge", das hat sich durch die längere Schraube NICHT geändert, geholfen hat es trotzdem. Man bräuchte Scheiben mit 45 Grad Winkel um das auszugleichen. Wie erwähnt habe ich sowas mal gedruckt, für den Flügel wo ich reklamiert hatte, aber dann nicht wirklich verwendet/weiter verfolgt. Gong hat am Ende den Flügel umgetauscht. Gruß, - Oliver |
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#35 |
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Registriert seit: 11/2006
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Smeagle, danke für deine Abbildung...
Ganz einfach und logisch zus'gefasst: 1) Schraube -> funktioniert wie Feder, wird gedehnt und erzeugt Vorspannkraft 2) "freie Gewindelänge" -> ist der Bereich der gedehnt wird -> das zählt, sehr wichtig ![]() 1. Bild -> "freie Gewindelänge" vorhanden ->Feder wird gespannt -> erzeugt Vorspannkraft -> ![]() 2. Bild -> "freie Gewindelänge" = Null -> keine bzw. minimale Kraft wird erzeugt -> ![]() 3. Bild -> "freie GewindelÄnge" vorhanden -> erzeugt weniger Vorspannkraft als 1, da Schraubenkopf nicht federt ->
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#36 | |
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Registriert seit: 01/2015
Ort: München
Beiträge: 10.485
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Zitat:
Wobei ich könnte tatsächlich den Stahleinsatz etwas ansenken, wie in Bild 3, das würde 0,5..1mm freie Gewindelänge bringen... Ob das schon was ausmacht? - Oliver |
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#37 |
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Registriert seit: 11/2006
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Faustformel:
Für eine sichere Verbindung sollte die Schraube ca 1.25 x Schraubengewinde in der Mutter verschraubt sein... Also M8 -> ca 10mmGeholfen hat die längere Schraube trotzdem, wahrscheinlich weil eine höhere Reibung zwischen Schraube und Muttergewinde in der Mutter Wichtig: Wenn du den Stahleinsatz ansenken kannst, dann nur zu, solange die Gewindelänge in der Mutter nicht zu kurz wird... 1x Schraubengewinde sollte genug sein bei Stahlmuttern, bei Messing (weich) würde ich das weniger tief ansenken. Ergebnis: Die Verbindung wird flexibler, da besser vorgespannt, die Schraube dehnt sich mehr und kann somit wie eine Feder mehr flexen....
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#38 | |
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Registriert seit: 01/2015
Ort: München
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Zitat:
![]() Dafür habe ich gestern vergessen meine Schrauben an der Mastplatte fest zu ziehen und bin fast 1 Stunde gefahren bis ich es gemerkt habe. Und habe mich jedesmal gewundert, warum ich plötzlich in der Halse immer abgeflogen bin Beim Lastwechsel ist der Mast immer von der einen Seite auf die andere gekippt. Der Wind war ungewöhnlich böig, irgendwie habe ich es darauf geschoben, was wenige Sinn macht ![]() Zum Glück ist nix passiert. Keine Schraube verloren und auch keine sichtbaren Stellen an Mast und Board. Puh.... |
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#39 |
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Registriert seit: 11/2006
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****Und ich habe eher weniger fest angezogen als vorher. Einen Drehmomentschrauber habe ich aber immer noch nicht****
Warum weniger fest anziehen als vorher...?? Das ist doch kontraproduktiv, überhaupt wenn du die Mutter mehr angesenkt hast... Einen Drehmomentschrauber brauchst du nicht unbedingt, du kannst ja mal wenn du genügend Zeit hast nen Versuch machen. Nimm: - 3 von deinen (zuvielen) Schrauben nehmen - 3 x eine 0815 Mutter - jeweils auf Block verschrauben - am Schraubenkopf eine Markierung setzen Und dann die erste um 90° , die 2. um 180°, und die 3. um 270° drehen... Bei genügend "freier Klemmlänge" wirst du sehen, dass nix passierst, und du bekommst ein Gefühl für deine Montagekräfte.... |
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#40 |
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Benutzer
Registriert seit: 01/2015
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Weil ich vorher schon brutal fest geknallt habe und nie ein gutes Gefühl dabei hatte. OK, Ist V4A Schraube in V4A Gewinde, aber die Gewindeeinsätze kriege ich nicht ersetzt wenn ich sie kaputt mache. Die gibt es nur noch in Messing, Messing reißt direkt ab wenn ich sie fest ziehe. Und Gong hatte nur insgesamt 6 Stück davon noch in Stahl, die habe ich gekriegt und es gibt keine mehr und sie wollen auch keine besorgen leider. Ich habe also je Monobloc 3x Stahl und 1x Messing (hinterste am Stab ist Messing).
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