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| Pump- und Surf-Foilen Rund um Pumpen, Dockstart, Downwinder, Flatwater, PaddleUP, SUP, Surf, Prone, Kalama-Shape, Wavethieving, Glide, E-Foil, ... |
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#1 |
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Binnen-Wellenreiter
Registriert seit: 07/2005
Beiträge: 2.918
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Ich suche mittelfristig für Flat-Paddle-Ups und für Parawing-Downwinder einen F-ONE Flügel mit ca. 1200 cm² und AR10
Also wahrscheinlich:
Hauptanwendung sind mittels Parawing angefahrene Binnenwellen, aber da hier IMO ohnehin das Meiste >AR 8 gut funktioniert, steht im Pflichtenheft eben der Flat Paddle Up, um auch bei Windstille die etwas schnelleren Boote gut mitnehmen zu können und das beim Handycap weiterhin auf der Nutzung eines semi schnellen 6'6er Blaseboard zu bestehen und natürlich als Monofoil (was ausdrücklich nicht zum Handycap zählt )Danke für jeden sachdienlichen Kommentar ![]() P.S. Basti hatte vor 2 Jahren schonmal ein paar hilfreiche Vergleiche gezogen, allerdings damals noch ohne Eagle X und JAM: https://oaseforum.de/showthread.php?...42#post1484542 |
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#2 |
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Kite-Wing-SUP Shop
Registriert seit: 09/2001
Beiträge: 669
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kann dir gerne einen eagleX in 1000 zum testen geben und du probierst es selbst aus..
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#3 |
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Binnen-Wellenreiter
Registriert seit: 07/2005
Beiträge: 2.918
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Dank Dir, ich versuche die Tage mal darauf zurück zu kommen, wenn ich zum großen Teich fahre.
Vergleich zwischen Eagle X, den zumindest czareka mal hier beschrieben hat: https://oaseforum.de/showthread.php?...t=eagle&page=2 und Eagle bzw. hier welche Größe beim Abheben mit dem X 1000 cm² gleich zieht, wäre natürlich noch spannend. Danke |
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#4 |
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Benutzer
Registriert seit: 02/2015
Beiträge: 2.169
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Kennst Du das hier schon?
https://forum.progressionproject.com...review/5215/11 Da gibt´s tonnenweise interessante Infos und Vergleiche zwischen den verschiedenen F-One Wings. Echt gut. Und er hier ist auch grandios, lohnt sich wirklich das komplett anzuschauen: https://www.youtube.com/watch?v=ykdzPIIKHxQ Achte mal ab ca. Minute 11 auf seine Liste am Kühlschrank. Der Typ hat wirklich alles gefahren und gibt wirklich gute, brauchbare Infos und Einschätzungen zu den verschiedenen f-one Foils. Man muss bei seinen Ausführungen allerdings bedenken, dass er auf auf dem Pazifik um Hawaii unterwegs ist
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#5 |
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Benutzer
Registriert seit: 12/2020
Ort: 75kg
Beiträge: 292
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moin, kenne nur den Jam 1400 vom dock starten und in der Tat ein Jam 1200 waere genial...
Geändert von joe (02.07.2025 um 07:32 Uhr) Grund: störenden Vollquote entsorgt |
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#6 |
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Benutzer
Registriert seit: 03/2016
Beiträge: 164
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Moin Bernhard,
Paddleup und Parawing DW sind selbst bei deinen Bedingungen wahrscheinlich zu weit auseinander was die Anforderungen an den Frontflügel angeht. Kommst wohl nicht an 2 vorbei. Paddle Up Schwierigkeit: von leichter zu schwerer 1400 Jam <1400 Seven Seas <1290 Eagle <1000 Eagle X Den 1400 Seven Seas kriegst du mit dem 6,6er Inflatable noch rausgeprügelt. Was man aber auch nur ein paar mal macht um sich zu beweisen, dass es geht. Für 1290 und 1000er willst du definitiv mind. 7'0 Hardboard, lieber länger, haben. Upgradevorschläge: 2 Flügel Strategie 1400 Jam und 1000/900er Eagle X 1 Flügel Strategie 1290er Eagle mit 7'0+ Hardboard |
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#7 |
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Benutzer
Registriert seit: 05/2023
Beiträge: 63
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#8 |
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Registriert seit: 10/2006
Ort: Düsseldorf
Beiträge: 873
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#9 |
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Registriert seit: 12/2020
Ort: 75kg
Beiträge: 292
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#10 |
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Binnen-Wellenreiter
Registriert seit: 07/2005
Beiträge: 2.918
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@DieWelle
Vielen Dank, für den zweiten Link und seine 2x Überkopf-Wellen fehlt mir die Verbindung zum bayerischen Meer aber der erste Link war dank lebast's Aussagen schon sehr hilfreich.@lebast noch besser Deine konkrete Hilfe. Bei sommerlicher Hitze kann man sich in Fieberträumen über 6'6er Gummiboote mit 1000er Foils und Paddle-Ups leicht verlieren. ![]() Da ich dem Gummiboot aber zumindest nicht mittelfristig untreu werde, wird es dann wohl die Lösung mit Zweitflügel wie Eagle X 1000 ohne PaddleUp nur für die besseren Parawing Tage. An den meisten Sommertagen bin ich aber mit dem damals bei Euch erstmals getesteten 1400er JAM auch für Parawing-DW weiterhin sehr zufrieden. Nur heute hat die "Welle" leider nicht mal dafür gereicht. Da muss die Tage wieder die mittel schnelle Seenschifffahrt ran.
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#11 |
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Binnen-Wellenreiter
Registriert seit: 07/2005
Beiträge: 2.918
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Nach je einer kurzen Leichtwind Ausfahrt mit einmal 4er Blasewing und 5,5er ParaPeak4 ist der erste Eindruck es mit dem 1000er EagleX perfekt getroffen zu haben.
![]() Insofern nochmal Danke allen, die mich in diese Richtung beraten haben. Der Abstand zu meinem 1400er JAM past wie erhofft, der JAM darf wohl fürs absolute Lowend bleiben, aber ich kann sehr früh und in Zukunft hoffentlich hauptsächlich den EaX 1000 nutzen und den beeindruckenden Glide und die Pump-Performance genießen. Als Mono scheint spätestens mit AR12 jetzt auch klar zu sein, dass es keine Grenzen bei hoher AR bzw. kleinem Chord gibt, der EaX profitiert hier auch stark von der geringeren Wölbung, die das Verhalten über die Geschwindigkeiten sehr harmonisch macht. Flügel mit größerem Chamber wie beim JAM haben eher die Tendenz beim Beschleunigen mal plötzlich und unerwartet runter zu pitchen, was beim JAM ok ist aber auffällt, wenn man ihn wie ich zuletzt weit oberhalb seiner Range fährt. FlatpaddleUp klappt mit dem EaX 1000 mit meinem 6'6er Gummiboot aktuell nicht, wie zu erwarten, wobei es zumindest so nah erscheint, dass ich es nochmal auf einer Binnenwelle und wenn das klappt auch auf einer Bootswelle versuchen werde, was ja mal am Anfang meine Anforderung war. Den 1400er 7seas habe ich inzwischen auch mit überschaubarer Anstrengung raus bekommen, wenn auch sonst nicht weiter interessant. Frage zur weiteren Palette nach unten, Nach Leichtwind JAM 1400 und zukünftig die meiste Zeit Binnen-Para-Downwinding mit EaX 1000, drängt sich die Frage zu einem unteren Abschluss der Range auf. Für Urlaube an Ostsee und Adria Bedingungen und seltene Big Days am bayerischen Meer, bisher mit einem AR7, 850er. Da das eher seltene Fälle sein werden, braucht es in keiner Beziehung einen absoluten Highend Flügel für meine 63 kg, ich wäre hier auch mit leicht gebraucht oder einer v1 glücklich, falls jemand was im Angebot hat. Schwer einschätzen kann ich aber die Abstände/Größe zu den mir bisher unbekannten Paletten:
Noch ein paar Erkenntnisse zu F-ones Alu Masten, die ja auch einer von vielen Gründen waren nach 10 Jahren meine Range komplett auszutauschen. Kaum Hersteller haben IMO einen schon so lange existierenden, so zuverlässigen auch im Salz und für meine 63 kg und Nutzung so passenden Mast mit 16,1 x 114 mm . Klar das man auch den verbiegen kann, aber die der meisten Hersteller sind mir einfach zu fett und dragy. Seit ggf. erst kurzem gibt es ja jetzt auch einen 80er Alu, entsprechend habe ich jetzt 75, 80, 85 mit 2 Adapter-Sets da, was mir auch sehr gut gefällt. Das leichte Spiel das die Masten haben habe ich mit Tesa und Alu-Tape an Kopf und Fuß auf praktisch Null reduziert. 2 Lagen Alu-Tape habe ich aktuell auch auf den Planflächen des Titanfußes zum Flügel verteilt und hier trotz Anzugsmoment von nur 6 Nm und damit deutlich unter den IMO sehr extremen 15 Nm (laut: F-one) aktuell keine Probleme mit lösenden Schrauben. Gibt es hier jemand der tatsächlich mit 15 Nm zu knallt und wie lange machen die Verschraubungen das mit? Und bevor ich mir eine zweite Masttaschen nähe, versuche ich gerade über Mischa herauszufinden, ob es die Dinger auch unabhängig von Carbon einzeln gibt. Gerne auch Kommentare dazu, falls die länger Nutzenden F-one Fahrer das anders sehen. |
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#12 | |
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Registriert seit: 05/2025
Beiträge: 195
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Zitat:
Liest man Deine Beiträge und was du alles probierst und testest, bekommt man das Gefühl, Du bist einer der 364/365 Tage auf dem Wasser bist. Darf ich fragen, weshalb du Alu- und nicht Carbonmast fährst? |
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#13 |
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Binnen-Wellenreiter
Registriert seit: 07/2005
Beiträge: 2.918
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Da ich das Thema selbst entführt habe, aber ansonsten besser einen neuen Faden aufmachen:
Tatsächlich die letzten 30 Jahre je rund 100 Tage hinter irgendwelchen Segeln / auf dem Wasser. Alu-Performance/Prestige: Der Mast ist IMO schlicht das Bauteil bei dem man am wenigsten Performance bei Nutzung von "nur" Alu verschenkt. Für die meisten inkl. mir und bei den meisten Bedingungen (kein Springen) ist der Unterschied bei guten Alu-Masten wie beim F-one IMO nicht relevant. Klar das die Werbung einem was anderes weiß machen will und viele IMO auf das Label "Prestige-Material" hereinfallen. Kosten/Haltbarkeit/Fußabdruck Meine 2 vollständigen Masten inkl. einem dritten nackten Mast lagen zusammen bei 860 € und damit fast nur bei der Hälfte eines einzelnen Carbon-Mastes (1450 €). Wobei ich zumindest bei F-one keinen Lebensdauer Unterschied selbst bei gelegentlichem Salzwasser erwarte. Ein Kollege hier fährt mit einem Alu-Mast der ca. 5 Jahre und 200 Sessions drauf haben dürfte. Einfacher zu packen sind Alu-Masten mit trennbarem Kopf auch. Und wenn man weitgehend raus will aus CO2 und Müllproduktion, wäre es IMO inkonsequent diese Themen beim Badespielzeug komplett zu ignorieren, wobei vermutlich auch der eine Carbon-Mast schlechter abschneidet als meine 3x Alu-Stangal. Im Ergebnis: Heute 1 h Wakethiefing bei fast 0 knt wobei man den Mast nur 10 cm eingetaucht fährt. Mir kann da keiner erklären, dass ich heute mit Carbon mehr Performance oder Spaß gehabt hätte. Ich fahre aus ähnlichen Gründen auch ein Hybrid Carbonstange-Fiberglasblatt-Paddel und bin auch hier sehr glücklich mit Performance und Haltbarkeits-Bilanz. Aber ich denke hierbei auch nicht dogmatisch zu sein. Wenn ich den Performance Vorteil klar sehe wie beim EagleX Flügel aus nicht gerade grünem UltraHighModulus-Carbon, um zum Thema zurück zu kommen , dann greife ich auch mal zu, sowas ist leider nicht aus Aluminium zu bauen.Ansonsten sagt Papa-Merchandise ... ... täuscht der Eindruck natürlich, dass ich dauernd Neues teste ... aber heute zum ersten mal den neuen KiteJunkie-Parawing-Belt verwendet. Der darin mitgeführte ParaPeak4-3 kam zwar mangels Wind nicht zum Einsatz, hat aber auch praktisch nicht gestört und wird daher wahrscheinlich meine Standard-Paddel-Wakethiefing Lösung, sobald es eine Chance gibt auch mal ein paar km Wind getrieben zu überbrücken.
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