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| Pump- und Surf-Foilen Rund um Pumpen, Dockstart, Downwinder, Flatwater, PaddleUP, SUP, Surf, Prone, Kalama-Shape, Wavethieving, Glide, E-Foil, ... |
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#1 |
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Benutzer
Registriert seit: 10/2006
Ort: Düsseldorf
Beiträge: 882
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Gestern hatte ich eine längere – und meine erste – Session mit dem F-One Frigate, und ich bin absolut begeistert.
Schon beim ersten Flug hat er sich extrem direkt, kompakt und kraftvoll angefühlt. Der Start ist in Sekunden erledigt, alles bleibt sauber, nichts verheddert – einfach draufsteigen und genießen. In der Luft ist er stabil, kontrolliert und sehr wendig. Jibes gelingen fast wie von selbst, und auch bei wechselnden Bedingungen bleibt er ruhig und kraftvoll. Für mich aktuell einer der durchdachtesten Wings, die ich bisher geflogen bin. Ich bin davor auch zwei Mal den Ozone Pocket Rocket geflogen – ebenfalls ein sehr guter Parawing mit eigenen Stärken. Tacks gelingen damit etwas besser als mit dem Frigate, dafür sind die Jibes schwieriger – zumindest nach ein paar Sessions. Der Frigate macht die Jibes übrigens genauso gut wie der Duotone Stash. Der Frigate hat mich mit seinem Gesamtpaket direkt überzeugt – daher ist er jetzt mein Go-to. Den Ozone Pocket Rocket 4.3 gebe ich gern ab, falls jemand einen sehr guten Parawing aus der Top 5 sucht. Freue mich auf den nächsten Wind! ![]() Hier unten auf dem YT bin ich ein paar Mal kurz zu sehen. https://www.youtube.com/watch?v=02Xfk2bsa4s&t=184s Übrigens: Wo sollen wir eigentlich über Parawings posten – hier oder im Wingfoil-Forum? |
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#2 |
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kellerkind
Registriert seit: 12/2006
Ort: upper austria
Beiträge: 6.388
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parawing gehört hier her IMHO
danke für den bericht...spannend ! wie gut ist das lowend, wie gut ist das upwind ? hier ein youtube test: https://www.youtube.com/watch?v=RmCqsVCkLA0 lg wolfgang Geändert von wolfiösi (23.07.2025 um 10:28 Uhr) |
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#3 |
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Benutzer
Registriert seit: 10/2006
Ort: Düsseldorf
Beiträge: 882
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Ich bin den 4,0er gegen den 4,3er Ozone PR gefahren. Gefühlt haben beide den gleichen Low-End, aber das Upwind-Verhalten ist beim Ozone Pocket Rocket deutlich besser. Dadurch bin ich mir jetzt gar nicht mehr so sicher, ob ich den Frigate und den Pocket Rocket nicht doch beide behalten sollte.
Der Frigate eignet sich meiner Meinung nach besser für die Welle, während der Ozone Pocket Rocket auf Seen seine Stärken zeigt. Einziger Kritikpunkt am Pocket Rocket ist für mich das Jiben bei Leichtwind, wobei man nach nur zwei Sessions noch nicht zu viel hineininterpretieren sollte. Ich habe allerdings meinen Kumpel beobachtet, der schon über 20 Sessions mit dem Ozone PR hat und sehr gut alles mögliche fährt, ein talentierter Surfer, auch er tut sich beim Jiben schwer. Interessant ist, dass er nie einen Tack gemacht hat, obwohl die mit dem Pocket Rocket bei Leichtwind extrem einfach sind. Man denkt beim Tacken gar nicht groß nach, man fährt ihn einfach durch. |
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#4 |
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Benutzer
Registriert seit: 08/2003
Ort: Kiel und Bremen
Beiträge: 610
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Nach den ganzen verschiedenen Parawings, die Du jetzt schon gekauft, probiert und teils wieder verkauft hast 😊 welcher ist Dein Favorit und warum? Was kommt als nächstes?
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#5 | |
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Benutzer
Registriert seit: 10/2006
Ort: Düsseldorf
Beiträge: 882
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Zitat:
diese Frage stelle ich mir selbst immer wieder aufs Neue 😊 Bis gestern dachte ich, der Frigate sei das Nonplusultra. Aber dann war ich auf der Nordsee mit meinem Ozone Pocket Rocket 4.3 unterwegs. Und was soll ich sagen: Was für ein genialer Parawing. Der Frigate gehört aber definitiv auch in diese Kategorie. Ich denke, es hängt stark vom Einsatzzweck ab. Der Frigate hat kurze Leinen, lässt sich sehr gut starten und steuern, ist extrem stabil und liegt ruhig in der Luft. Ein echtes Traummodell. Allerdings kann er nicht ganz so gut Höhe laufen wie der Pocket Rocket und er lässt sich nicht so klein packen. Der Ozone Pocket Rocket hat dafür ein sehr gutes Low-End. Ich bin gestern bei 16 Knoten mit einem 70L Board und dem SK8 950 problemlos gestartet. Ich wiege über 90 kg zur Zeit. Er ist sehr stabil und erfordert weniger Kraft als der Frigate. Für einen Einsatz im 50:50 Upwind/Downwind finde ich ihn ideal – beim Frigate sehe ich den Fokus eher bei 30:70. Ich pumpe gerne mit Parawings. Und dabei funktioniert der Pocket Rocket für mich besser als der Frigate. Wenn der Wind schwächer wird, lässt sich mit dem Pocket Rocket effektiver pumpen, aber Jibes sind bei wenig Wind schwieriger. Mit dem Frigate gelingen Jibes auch bei wenig Wind sehr gut. Dafür sind die Tacks mit dem Pocket Rocket extrem einfach. Ich habe es beim ersten Versuch geschafft. Mit dem Frigate ist das etwas technischer. Gestern auf der Nordsee, als der Wind kurz nachließ, bin ich meistens über Tacks gewendet und hatte keine einzige Wasserlandung. Bei den Jibes bin ich ein paar Mal im Wasser gelandet. Als der Wind dann wieder bei 16 Knoten lag, liefen die Jibes, Heineken Jibes und auch Downloop Jibes richtig gut. Fazit: Beide Wings sind für mich aktuell sehr gut, aber sie haben unterschiedliche Stärken – je nach Wind, Technik und Einsatzstil. Qual der Wahl
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#6 |
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Registriert seit: 10/2014
Beiträge: 218
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Was meinen die Umsteiger, vieltester von Parawings: Eignen sich Parawings auch für Beginner auf dem Foil? Ich kite seit >10 Jahren aber bisher keine Foilerfahrungen...
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#7 |
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kellerkind
Registriert seit: 12/2006
Ort: upper austria
Beiträge: 6.388
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gehn tut alles - auch eine frage von alter, talent, kondition, bedingungen.
parawingen ist finde ich viel schwieriger wie wingen. ich kitefoile heuer das 10. jahr, windfoilen kann ich auch. beim wingen bin ich in der ersten halben stunde gleich alle halsen durchgeflogen. parawingen konnte ich rein vom fahren her auch sofort, aber wenn kabbelwellen sind ist das aufstehen und losfahren extrem schwierig, zumindest auf meinen downwindern, weil man einfach nichts zum festhalten hat. dies gilt vor allem für relativ wenig wind. ich bin teilweise wegen der wellen wirklich 30 x in 2 h reingefallen... das loskommen ist mit dem parawing auch viel schwieriger wie mit dem wing, man kann den parawing weit nicht so easy und effektiv pumpen wie ein wing, das meiste muß aus den beinen kommen. wenn natürlich relativ viel wind ist und dein parawing so groß daß er richtig power hat ist alles um einiges einfacher. dennoch wenn du noch gar nicht foilen kannst würde ich dir eher kitefoilen oder wingen zum anfangen empfehlen. lg wolfgang |
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#8 | |
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Registriert seit: 10/2006
Ort: Düsseldorf
Beiträge: 882
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Ich finde: Ja, Parawings eignen sich auch für Einsteiger ins Foilen. Mein Tipp: Wenn möglich, vorher eine Stunde eFoil buchen. So bekommst du direkt ein Gefühl dafür, wie sich ein Foil verhält – das spart dir enorm viel Zeit beim Lernen. Parawing ist meiner Meinung nach die sicherste Foil-Variante von den meisten Foilsportarten: Du kannst dich schnell vom Parawing trennen. Loslassen und das war's! Das Material ist robust, Schäden sind selten. Beim Kitefoilen ist das Risiko höher, beim Wingfoilen geht das Material schneller kaputt – beim Parawing passiert das deutlich seltener. Zum Start empfehle ich ein größeres Board: ca. +40 L zu deinem Körpergewicht, etwa 60 cm breit (nicht breiter). Am Anfang brauchst du ordentlich Wind, ca. 18–22 Knoten, sehr flaches Wasser, und einen guten Foil. Als Parawing: F-One Frigate – super einfach zum Lernen und macht ordentlich Spaß. Der Start mit Parawing fühlt sich eher wie an einer Wakeboard-Anlage oder auf einem eFoil an: Du wirst nach vorne gezogen, nicht nach oben wie beim Kitefoilen oder seitlich wie beim Wingfoilen. Auch wenn es vergleichsweise einfach ist: Du brauchst Geduld und Motivation. Ich weiß nicht, wie viel du wiegst, daher kann ich dir keinen exakten Foil-Tipp geben – aber: Spare nicht am falschen Ende. Gutes Board, guter Foil, F-One Frigate – dann klappt es schnell. Mit schlechtem Material wird’s nur frustrierend. Viel Erfolg – und willkommen im geilsten Foilsport ever! |
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#9 |
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Registriert seit: 02/2015
Beiträge: 2.216
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"Am Anfang brauchst du ordentlich Wind, ca. 18–22 Knoten, sehr flaches Wasser, und einen guten Foil."
20 ktn und sehr flaches Wasser - finde den Fehler ![]() Wie viele Orte und wie viele Tage gibt es in Europa, wo man solche Bedingungen findet? Ich wohne in Hamburg, aber selbst hier an Ost- und Nordsee erwischt man solche Tage an passenden Spots äußerst selten. Also ich wünsche allen Parawing-Anfängern ein Jahr Sabatical damit sie an die richtigen Spots fahren können
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#10 | |
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Registriert seit: 08/2003
Ort: Kiel und Bremen
Beiträge: 610
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Sorry, das musste echt sein.
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#11 |
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Registriert seit: 10/2014
Beiträge: 218
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Vielen Dank für die Antworten zum PW Foilen als erste Foilsportart und die hilfreichen Denkanstößé. Let's see!
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#12 | |
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Registriert seit: 10/2006
Ort: Düsseldorf
Beiträge: 882
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Zitat:
Schon nach zwei Minuten konnte er fahren. Nach etwa 30 Minuten hat er seine ersten Jibes geschafft. Zuvor hatte er zwar schon einen Wingfoilkurs gemacht, konnte aber bisher nur geradeaus fahren und noch nicht jiben. Background: Sein Board hat 80 L Volumen, dazu der Parawing Frigate 4 m. Er schafft bereits 60 Sekunden Pumpen vom Dock. Foil: Gong Sirus 1700 cm². Spot: ein See mit böigem Wind. Rider: 73 kg, ein Wettkampftänzer. |
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#13 |
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Registriert seit: 10/2006
Ort: Düsseldorf
Beiträge: 882
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Letzte Woche war ich drei Tage unterwegs und bin über 300 km mit meinen Parawings gefahren. Habe alles Mögliche ausprobiert an Foils und Boards. Nur meinen 3er Ozone Pocket Rocket konnte ich nicht fliegen, obwohl viel Wind war, hat’s dafür einfach nicht ganz gereicht. Heute wären die Bedingungen perfekt, aber leider bin ich schon geschäftlich unterwegs.
An den Tagen bin ich bis 50 km/h max speed mit den parawings gefahren. Am meisten war ich mit dem F-One SK8 650 und dem Eagle X 600 unterwegs, was für ein Traum! Nach all den Vlogs, die ich mir angeschaut habe, dachte ich immer, man könnte Parawings nur mit größeren Foils fahren, vor allem wenn man nicht der Leichteste ist. Aber völliger Quatsch. Auch mit meinen kleinen Foils klappt es super. Der Eagle X gleitet so lang, dass ich sogar kleine Bumps am See abfahren konnte. Wie genial ist das bitte? 😃 Nach den drei Sessions sitzen jetzt auch alle Manöver sicher. Besonders der Heineken ist Gold wert, um bei Fullspeed zu drehen und gleich weiterzufahren. Mit keinem Wing war das für mich so möglich. Race Wings kenne ich nicht, ich kann es nur mit meinen Units vergleichen und Parawings sind ja eigentlich nicht fürs Race gedacht. Mit meinem Ozone Pocket Rocket 5 m war ich einen Tick schneller als mit dem Frigate, auch wenn das sicher an den Bedingungen gelegen haben kann. Der Unterschied war minimal, im Hundertstelbereich. Mein Buddy Peter hat ein paar Aufnahmen gemacht. Er wollte natürlich auch foilen und hat nur ein paar Minuten gefilmt, aber man sieht schon, dass mit dem Parawing richtig Action möglich ist. Kein Verzicht gegenüber einem normalen Wing. Die Frigates sind einfach erste Sahne, sie machen genau das, was man erwartet, und zwar so, wie man es sich wünscht. Und noch etwas habe ich bemerkt: In keiner anderen Windsportart habe ich so oft das Equipment gewechselt wie mit dem Parawing. Früher war es immer zu aufwendig: Kite landen, Windsurfsegel und Board vom Wasser bringen, Wing absichern. Mit dem Parawing läuft man einfach wie ein Windhund aus dem Wasser, wechselt sein Setup, und in null Komma nichts ist man wieder draußen. Einfach nur geil! Gruss und viel Spaß! Mein Video dazu: https://www.youtube.com/watch?v=9XH2rK5HvPk&t=74s |
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#14 | |
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Gast
Beiträge: n/a
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Fährst Du eigentlich ohne Board Leash? Beim Wingen bin ich in den meisten Bedingungen auch ohne Board Leash, zum Board draggen ist ja easy, aber geht das beim Parawing auch? |
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#15 | |
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Benutzer
Registriert seit: 10/2006
Ort: Düsseldorf
Beiträge: 882
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Ja, ich fahre ohne Board-Leash, die nervt eigentlich nur. Mit dem Parawing ist Draggen sogar noch einfacher als mit einem Wing. Problematisch wird’s nur, wenn der mal ungünstig im Wasser landet. Dann lässt sich der Start ohne Board schwer machen. Am besten: Board kurz holen, zurückpaddeln und den Parawing wieder aufnehmen. Wichtig ist, ihn dabei in den Wind auszulegen – sonst kann er unter Wasser gehen. Genau das war bei mir am Anfang das Problem, und da habe ich ihn kaum wiedergefunden. Gruss Czareka |
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#16 |
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Dauerbeginner
Registriert seit: 04/2022
Ort: Belgien nähe AC
Beiträge: 575
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Ich hab das ja jetzt noch nicht ausprobiert, sondern nur zugesehen, wie @czareka, oder andere an unserem Spot das machen.
Es scheint beim Aufsteigen und Anfahren etwas schwieriger zu sein, als mit dem Wing, da weniger, bzw. anderer Druck, nix zum Festhalten im Wasser (Abstützen auf dem Wing) und bei Kabbel noch schwieriger. Die guten Winger bei uns, wenn sie das erste mal son Ding im Wasser haben, fahren nicht sofort damit los, sondern brauchen ein bisschen Zeit. Für mich sieht das Aufsteigen und Anfahren schwieriger aus, als mit dem Wing und talentfreie Typen wie ich, werden sich beim Aufsteigen und Anfahren deutlich schwerer tun als mit dem Wing. Dafür kann ich mir die Halsen einfacher vorstellen. Grundsätzlich find ich die Entwicklung gut, warte aber noch, bis sich das alles mal zurecht gerüttelt hat, mit Modellen und deren Eigenschaften. Wingen ist jetzt schon ein Fass ohne Boden. Bei Parawing sehe ich eine ähnliche Produktentwicklung, die erst in ein paar Jahren soweit ist, wie Wingen heute. |
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#17 | |
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Gast
Beiträge: n/a
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Echt cool wie Du zeigst, dass man auch mit Parawing sehr dynamisch fahren kann. In Binnenrevieren mit wenig fetch hab ich keine Lust auf das klassische Downwinden, da ich dann einen Riesenflügel verwenden müsste. Dein Video zeigt, dass auch in solchen Revieren ein Parawing richtig Spaß machen kann! Hast Du Dich inzwischen eigentlich festgelegt, ob Du den Frigate oder den Pocket Rocket lieber magst? Oder braucht man einfach beide
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#18 |
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kellerkind
Registriert seit: 12/2006
Ort: upper austria
Beiträge: 6.388
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bei knack wind und ohne wellen mit großem board losfahren ist eine sache
da hat Czareka natürlich recht, das hat man schnell mal und wer kiten und foilen kann hat das sehr sehr schnell ist ja im prinzip nichts anderes bei wind wo man viel tun muß um loszukommen weil kein knack wind und einem langen schmalen board und ordentlich welle ist die sache eine komplett andere sache wenns dann noch böig ist eventuell.... man hat nichts anzuhalten und muß sehr viel mit den beinen machen, weil man den parawing weit nicht so gut wie einen wingsurf wing pumpen kann die videos von Czareka sind super aber eben flachwasser + knackwind... lg wolfgang ps die frigate / pocket rocket frage interessiert mich auch pps das ohne boardleash würde ich mir SEHR gut überlegen....in gewissen konstellationen surft ein foilboard bei welle in einem tempo davon das man nicht mal dragen kann, oft genug beim wingen erlebt. außerdem - liegt der parawing blöd im wasser gibts nur zum board kraulen. meine erfahrungen mit parawing und board leash: ich fahre immer leashes am hüftgurt beim wingen coiled ok beim parawingen ist coiled ein absolutes NOGO !!! DER leinenfänger eine coiled leash !!! also glatte leash, eine sehr lange, am hüftgurt ! mit der lang genugen glatten hab ich 0 probleme, merke sie kaum ! die zu kurze nervt mich auch ! |
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#19 | |
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Registriert seit: 10/2006
Ort: Düsseldorf
Beiträge: 882
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Ich würde den einen oder den anderen vermissen, wenn ich auf einen von den beiden verzichten müsste. Aber wenn, dann würde ich 100 zu 97 für den Frigate tendieren. Der Unterschied ist sehr dünn. Der Frigate ist einfacher, der Ozone schneller und fliegt noch besser Höhe. Beide sind einfach sehr gut.Gruss |
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Registriert seit: 10/2006
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Ein Tag auf Rhodos hatten wir Wind von etwa 10 bis 15 Knoten.
Ich bin an diesem Tag die Frigate 4.7, 4.0 und die Ozone Pocket Rocket 5.0 gefahren. Beim Board habe ich zwischen dem Skywalker Rayo V2 95L (blau) mit SK8 1050 und dem 70L (grün) mit SK8 950 gewechselt. Obwohl die Bumps viel kleiner waren, konnte ich sie gut abfahren. Leider gab es niemanden, der mich dann vier Stunden lang filmen wollte. Deswegen sind es nur ein paar Zufallsaufnahmen geworden.SK8 = AR 8 (Aspect Ratio 8), was die Unterscheidung vereinfacht. Die 950 gibt die Fläche an. Deshalb erwähne ich die genaue Specs. selten bei F One, da die Nomenklatur der SK8-Serie – im Gegensatz zur z. B. Gong-Nomenklatur (wie XXXL etc., das nervt mich auch) – selbsterklärend ist. Mein Gewicht immer noch 92 kg ![]() https://youtu.be/G4eU_99Wku4?si=nxl1nPwmThm2bHbQ |
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Ort: Bei Potsdam
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Der Song ist ja mal Hammer!!
"Watch me work it! I'm perfect!" Ja, du machst das perfekt
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#22 | |
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Registriert seit: 08/2025
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Beiträge: 292
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Parawingen als erste Wing / Kite Sportart zu lernen ist garantiert alles andere als einfach. Und offensichtlich bin ich so richtig untalentiert.
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#23 |
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Registriert seit: 10/2006
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#24 | |
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Registriert seit: 10/2006
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Wenn man das richtige Equipment hat, fährt man nach sehr kurzen Zeit. Einem ganz neuen Foiler, der das erste mal Foilt, würde ich einen sehr kurzen Mast zum richtigen Board, Foil und Parawing empfehlen. Er braucht ihn nicht lange, dafür wird er das Foilen sehr schnell schnallen. 45 cm und man lernt es schnell und sicher. Klar muss er das Foilen lernen, das wird bei ihm bisschen mehr Zeit nehmen. Aber wenn er halbwegs sprotlich ist, versteht wo der wind herkommt. Probiert das Parawingen erst mit Skateboard, dann geht es wirklich schnell. Bin sicher, dass ich so einen Frischling sehr schnell aufs Foil setze. Ausnahmen gibt aber immer.
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#25 | |
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Registriert seit: 08/2025
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Wenn einer gut KITEfoilen und WINGfoilen kann... lernt er es auch rasch mit dem LOWKITE? Cool. ![]() ![]() Fazit: für gut geübte "Frischlinge" leicht zu erlernen.
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#26 |
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Registriert seit: 10/2006
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Beiträge: 882
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Wieder ein klasse Tag mit dem Parawing! Ich bin an diesem Tag die Frigate in 4,7 und 4,0, sowie die Pocket Rocket in 3,0 gefahren.
Ich hatte nach vier Monaten das erste Mal wieder einen traditionellen Wing in die Hände genommen, bin aber schon nach etwa 30 Minuten wieder zum Parawing gewechselt. Der Wind war böig und manchmal auch sehr schwach. Trotzdem greife ich lieber zum Parawing. Meiner Meinung nach fährt er sich leichter und bietet mehr Spielraum, und Windlöcher sind wirklich kein Problem mehr. Durch den Parawing habe ich mir einige Dinge angewöhnt, was beim traditionellen Wingfoilen zu (ungewollten) Wasserlandungen geführt hat. Zum Beispiel achte ich nicht mehr so sehr darauf, dass der Tip nicht ins Wasser eintaucht. Herkömmliche Wings sind da nicht so verzeihend wie ein Parawing. Mit dem Parawing kann ich über das Wasser schleifen, und es passiert einfach nichts. https://www.youtube.com/watch?v=Mp-iTITHE7Q Gruß |
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#27 | |
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Registriert seit: 08/2009
Beiträge: 181
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aber für mich sieht das ständige Nachpumpen mit dem Board nicht grade nach einer entspanten Session. Wenn der Wind grade noch ausreicht sich aufs Foil hochzupumpen, greife ich lieber zu einem normalen Wing - läuft besser Höhe und ist leichter/schneller sich bei einem Touchdown wieder zu recovern. Mit einem PW fährt es sich viel angenehmer bei stärkerem/konstantem Wind, wo man richtig gegen das Foil drücken kann um gute Amwind-Winkel zu erreichen und bei einem Touchdown schnell wider ins Fahren kommen. Allerdings bassieren meine Erkentnisse ausschließlich bei Verwendung eines verhältnismäßig kleinem Frontflügel (880 AK Plasma), kann sein, daß es sich mit einem größeren Foil viel leichter fährt.Eins muß ich Dir aber zugeben - die Halsen Variante mit dem umgreifen hinterm Rücken ist tatsächlich die leichteste und effektivste, besonders bei schwächerem Wind und/oder auf offenem Meer bei größerer Dünung! |
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#28 | |
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Registriert seit: 10/2006
Ort: Düsseldorf
Beiträge: 882
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![]() Das Video zeigt die leichte Windbedingungen zu der Zeit sehr gut, da viele Wingfoiler im Wasser liegen. Ab Sekunde 54 sieht man einen grünen 9m Gong Wing und weiter entfernt einen 6,5m Unit Aluula, die beide nicht fahren. Auch ein 35 kg leichter Junge, der normalerweise hervorragend fährt (und sehr gute Skills hat), steht still, ebenso wie viele andere Wingfoiler. Ich fahre noch in dem Moment Auch wenn ich Pumpe.Im Video sind auch paar Windfoiler (mit 9m Segeln und 180-Liter-Boards) und ein Junge mit einem 6,5m Gong Race Wing unterwegs. Letzterer ist der aktuelle Pokal-Champion von PL und fährt einfach super, nutzt aber auch ein größeres Board und hat exzellente Skills. Zum dieser Zeitpunkt war der Wind extrem schwach. Ich hatte vielleicht 60 Sekunden später nach meinem Touchdown meine Böe, um wieder ins Fahren zu kommen. Ich würde sogar die letzte Halse durchfahren, war aber von der Drone sehr angetan ![]() An den Seen, an denen ich fahre, ist es typisch, dass der Wind entweder böig oder gar nicht vorhanden ist. Diese Bedingungen gelten gleichermaßen für alle, auch für Wingfoiler. Wenn der Wind auf 3 Knoten absinkt, können sie auch nicht starten. Sobald dann eine Böe kommt, dann hat sie die 16 Knoten, dann können alle wieder fahren. Zumindest bis zum nächsten "Touchdown". Ich erlebe sehr selten die Tage, wo ich nicht Fahre und alle anderen fahren. Am Meer kann es anders aussehen. Z. B Malle hat oft Bedienungen an denen man tatsächlich mit einem Wing schneller ins Fahren kommt als mit einem aktuellen Parawing, und dass kann auch einen ganzen Tag sein. Schön konstant unter der Grenze für den Parawing. Wobei die Parawings auch größer werden wie der 7,3 PT.Skin und mit einem größeren Board und Foil lässt sich auch das in der Zukunft gut managen. Beim Parawingen nutze ich in der Regel Foils, die eine Nummer größer sind, als ich sie beim Wingfoilen verwenden würde. Dadurch kann ich Windlöcher hervorragend durchpumpen. Meiner Meinung nach ist das Pumpen in solchen Fällen mit einem guten Parawing viel angenehmer als mit einem Wing. Wobei ich sagen muss, dass nicht alle Parawings sich gut zum Pumpen eignen. Naja, so oder so: Dem einen mag dies, dem anderen jenes gefallen. Es ist sicherlich eine persönliche Sache. Nach meiner Erfahrung mit allen von mir gefoilten Disziplinen, also Kites, Wings und Parawings, macht das Durchpumpen bei schwachem Wind mit dem Parawing am meisten Spaß. Gruß |
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Registriert seit: 08/2024
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![]() Aber jetzt zum Video: Kann es sein, dass Parawings durch ihre gestrecktere Vorderkante in bestimmten Situationen effizienter funktionieren als Wings mit der sehr stark gekrümmten Vorderkante? Und dass sie aufgrund des geringeren Gewichts weniger Grundwind benötigen um nicht runterzufallen, als ein Wing? Und deine Technik ist ja der Hammer!!! Wie du den Parawing um dich herumschwingst ist ein Traum! Was mir auffällt: pumpst du dich mit dem Board aktiv nach Luv? Du fährst bedeutend andere Kurse, als die anderen Wassersportler. Viel stärker am Wind. Durch das aktive Pumpen zum Wind erhöht du natürlich auch die Geschwindigkeit des scheinbaren Windes. Nach meiner unfachmännischen Einschätzung scheinst du dieses Spiel durchgespielt zu haben: Durch Boardpumpen mit etwas Hilfe vom Parawing aufs Foil kommen. Einen sehr leichten Parawing, der nicht so schnell vom Himmel fällt. Nach Luv pumpen, um den scheinbaren Wind schneller zu machen. Das ist schon ziemlich geil und steigert mein Interesse daran sehr!!! Zumal die Parawings immer effizienter werden. |
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#30 | |||||
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Registriert seit: 10/2006
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Freut mich
Ich versuche mir immer mühe zu geben, damit es komplett passt ![]() Zitat:
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Und ja, auch im Flachwasser und ja, auch im böigen Wind.Ich sehe oft, dass Leute nach einer Session mit einem falschen Parawing, Foil und zu schwachem Wind aus dem Wasser rauskommen und sagen: Nein, ich glaube, es ist nichts für mich. Entscheidend ist bei der ersten Session einfach das perfekte Material zu haben und natürlich Wind, dann ist der Weg nur in eine Richtung ![]() Danke noch mal für den Kommentar, der mich sehr gefreut hat! Gruss |
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#31 |
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Registriert seit: 10/2006
Ort: Düsseldorf
Beiträge: 882
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Warm-up mit Frigate 4,7 und danach mit 4,0. Es war einfach nur krank. Wellenreiten von Corralejo nach Flag Beach.
Kauft euch Leute Parawings und verliert keine Zeit. Es ist einfacher als man denkt, Hauptsache richtiger Setup nehmen, dann geht das schon nach paar Minuten. Traut euch!https://youtube.com/shorts/ZDveQQF9O...vJ3eqWrT4ORS1B |
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#32 |
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Gerade hab par exemplare in hand bekomen von verschidenen hersteler mensch spurt enorme potenzial und möglichkait bin hungrig auf mher wird spanend technik beherschen
Danke Czareka |
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Registriert seit: 08/2009
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#34 | |
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Das richtige set up also! Ich 55: 67kg fortgeschrittener wingfoiler: Fähigkeiten wie (An-)Pumpen bei low wind genauso wie wingfoilen bei 35kn highwind vorhanden. Midlength board 72l Sabfoil razor 975 und 775 (mit kleinstem stabi 325) Wings max 4,1, meist 3,6 (wenn andere 5er fahren...) Ich kann mit diesem setup locker durch Böenlöcher pumpen oder bei Wind mit wing im off solange ich will downwind fahren (mit ab und zu Foilpump-Unterstützung, wenn ich die Wellenübergänge nicht ganz optimal erwische). Habe Jahrzehnte Windsurf-background, aber KEIN bisschen Kite. homespots: Zentralschweizer Seen, durchschn. Winde 5-20kn, sehr böig, das heisst an normalen Tagen hat es nicht entweder 5 oder 20kn, sondern es hat fast immer zw. 5-20kn. Windchop MAX 50cm Ich verfolge das Thema Parawing nun seit geraumer Zeit, viele meiner Kollegen sind da schon richtig gut dabei, aber das sind super begabte foiler, bei denen das nicht nur einfach aussieht, sondern die auch sagen, ist eigentlich alles easy. Andererseits habe ich hier auch einige Kollegen, die ebenfalls extrem gute Wingfoiler sind und bei unseren Bedingungen dennoch ständig hadern und dann doch wieder mehr am Wingen sind... Ich kann zudem weder regelmässige Ausflüge machen an die echten downwind Seen hier oder in die Urlaubswellen reisen. Parawing turnt mich jedoch total an!!! Allein die Vorstellung mit einem Päckchen aufs board und keine bladders, ein Traum… Erstes Ziel: erstmal mit dem Parawing überhaupt klarkommen bei unseren Bedingungen und fahren lernen inkl. Halsen (Thema downwind also erstmal sekundär, aber natürlich im Fokus). Ich will dabei weiterhin am liebsten Materialminimalist bleiben und kein zus. Board und am gerne auch keine weiteren (grösseren) Foils fahren müssen. Was ist Dein Urteil hierzu: macht Parawing für mich HIER Sinn? Wenn ich zum Probieren einen Parawing kaufe: welche Grösse? Ich frage das so gezielt, weil Du hier ganz offensichtlich Avangardist bist mit dem a priori Argument: mit RICHTIGEM SETUP geht das; offenbar auch bei Bedingungen wie bei uns. Danke, freue mich auf Dein (natürlich auch von anderen) feedback! Gruss Stefan |
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#35 |
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Benutzer
Registriert seit: 10/2006
Ort: Düsseldorf
Beiträge: 882
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Danke
![]() Sie ist besser als die Insta360 X4. Bei der X4 war das Bild an der Stelle, wo das Foil zu sehen ist, nie klar, sondern immer verschwommen. Du kannst ältere Videos vergleichen. Das hat mich sehr gestört, weil das Bild dann verfälscht wurde. Ich wollte schon fast wieder eine GoPro holen, die das an dieser Stelle besser macht. Die neue X4 Air stellt das Bild wieder in Ordnung / verbessert die Bildqualität an dieser Stelle. Die Kamera ist leichter. Nicht viel, aber am Stick spürt man es schon. Man kann die Kamera immer noch verbessern, aber es ist schon so sehr gut. Gerade in unserem Sport sieht man in der Sonne nicht genau, wenn man fährt und die Kamera einschaltet, ob sie an ist oder nicht. In der Welle, wenn sie radikaler wird, genügt ein Augenblick der Ablenkung und man liegt flach im Wasser . Der Startknopf gibt zu wenig Feedback; man spürt den Klick nicht – ob man ihn gedrückt hat oder nicht. Das Piepsen ist sehr schwer zu unterscheiden und zu leise. Klar, auf einem Fahrrad oder im Wald funktioniert das super, aber nicht in der Welle, wenn man noch Wind in den Ohren hat. ![]() Die Knöpfe würde ich farbig und mit einer Wölbung (oder fühlbaren Struktur) gestalten, damit man mit den Fingern fühlen kann, was man gerade betätigt und die Knöpfe finden kann, ohne darauf schauen zu müssen. Das betrifft aber eigentlich alle Kameras. Wenn man eine lange Welle zum Ausfahren hat, dann funktioniert es. |
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#36 | |
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Benutzer
Registriert seit: 10/2006
Ort: Düsseldorf
Beiträge: 882
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Ich kenne dein Board nicht, aber von den aktuellen Boards sind Mid-Boards das Beste fürs Parawingen, was man nehmen kann. Ich würde in Zukunft zu einem dedizierten Parawing-Board tendieren. Das Volumen ist bei dir perfekt, die Breite soll etwa 50cmm sein, nicht mehr. Ich fahre derzeit ein 70-Liter-Board. Ich werde mir aber für meine 92 kg ein 85-Liter-Board holen, das dediziert fürs Parawingen ist. Was meine ich mit so einem Board? Das Board muss meiner Meinung nach einen schmalen Tail haben, damit man das Board beim Anpumpen einfach hinten ins Wasser drücken kann. Es gibt schon einige Boards, die in diese Richtung gehen. Z. B. Das North MIDI, wobei für mich ausgerechnet das Board zu schwer ist. Aber das Shape stimmt schon. Deine Foils kenne ich nicht, aber ein modernes Foil zwischen 8 und 10 AR (Aspect Ratio) wird perfekt dazu passen. Bei deinem Gewicht (um 850 cm²). Damit du bei allen Bedingungen damit sehr gut fahren kannst. Ich warte gerade auf das neue Eagle 890 von F-One, 9,5 AR Ocean Surf Model. Es hat keine Winglets mehr und wird dediziert fürs Parawingen gemacht. Habe hier am Spot das neue SK8 850 2026 gefahren. Es ist auch ein traum Foil. Wenn du nur einen Parawing von 5 bis 20 kts haben willst, würde ich dir im Moment nur den Frigate 3.5 empfehlen. Ich kenne den Tripple 777 nicht, mag sein dass es auch sehr gut ist,m wobei preislichj liegen sie hleich. Ich kenne ein paar andere Parawings, und der Frigate wird mMn perfekt sein. Du wirst am Anfang deine 17 kts benötigen, um mit dem oben beschriebenen Setup bei deinem Gewicht und Können zu starten. Danach 15 und weniger. Damit lernst du das Parawingen in 15 Minuten. In den nächsten 15 Minuten kannst du Jiben und nach einer Stunde Tacken. Der Rest kommt mit jeder weiteren Session. Du kaufst dann wietere Parawings, da bin ich sicher Das Beste ist es 4 Parawings nehmen weniger Platz als ein Wing und sie sind sowas von einfach in Handhabung. ![]() Viel Spaß damit! Czareka |
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#37 |
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kellerkind
Registriert seit: 12/2006
Ort: upper austria
Beiträge: 6.388
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sorry daß ich mich hier einmischen muß - der frigate ist mit sicherheit gut
vom 5.4 skin weis ich es (hab ich selber), 3+4 hab ich live auch schon gesehen sahen sehr gut aus, anfänger beobachtet: taten sich leicht ! 777 PT Skin: 2.4 - 610 EUR 3.0 - 630 EUR 4.0 - 655 EUR 5.4 - 690 EUR 7.3 - 760 EUR https://777kites.com/store/ EDIT - ACHTUNG - DA KOMMT NOCH MWST DRAUF !!!!! HAB ICH ÜBERSEHEN !!!! F one Frigate 2.5 - 919 EUR 3.0 - 949 EUR 3.5 - 979 EUR 4.0 - 999 EUR 4.7 - 1.029 EUR https://www.you-love-it.eu/f-one-fri...f77251-2001a.4 LG Wolfgang Geändert von wolfiösi (27.01.2026 um 16:23 Uhr) |
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#38 | |
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Benutzer
Registriert seit: 11/2025
Beiträge: 43
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Zitat:
thanks man! Ensis Jive72, entspricht Deiner Beschr., zwar minim breiter, aber vor allem dünnes schmales tail razor 975 hat AR 10. Den kenne ich nach einer Saison auch richtig gut: gleitet wie ne eins... Aber Du empfiehlst zu Start einen 3,5er PW??? Wohlgemerkt zum Start? Ich möchte so smooth wie möglich den Einstieg meistern, mit möglichst viel assist vom Matos her - was würde als 1.PW einer in Grösse 5 sprechen? Wie gesagt, total beginner: Anfahren, Überleben und Halsen sind die Themen (vorerst nix wegpacken o.ä...) Geändert von joe (10.11.2025 um 09:36 Uhr) Grund: störenden Vollquote entsorgt |
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#39 |
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Benutzer
Registriert seit: 09/2023
Beiträge: 91
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Mich hat's auch gepackt.
Zum starten habe ich mir 3 Gongs gekauft (3, 4 und 5m2) für je Fr. 400.00 inklusive Einfuhr und MWST. Ich bin 61, 84kg und fahre ein altes Indiana Board mit 108 Liter zum wingfoilen und parawingen. Die ersten Male habe ich noch mein Pumpfoil (Takoon 1900) gebraucht, dann 2-mal ein Naish mit 1800cm2. Dann mein Ensis 899 Balz Pro (1400cm2) und zuletzt mein Ensis 799 Balz Pro (1100cm2). Das funktioniert alles und sicher auch noch kleiner. Parawingen ist voll cool aber ein gleichmässiger Wind ist schon viel angenehmer als on/off. Aber hier in der Schweiz schwer zu finden. War bisher auf dem Bielersee, Murtensee und in El Naaba mit dem Parawing unterwegs. Meistens abwechselnd mit normal wingen. Geändert von joe (10.11.2025 um 09:35 Uhr) Grund: störenden Vollquote entsorgt |
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#40 | |
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Gast
Beiträge: n/a
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Dann ist der Unterschied nicht mehr groß. |
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