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#1 |
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Registriert seit: 01/2009
Ort: Salzburg
Beiträge: 3.113
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Ich fahre seit einiger Zeit nur noch Downwind-Boards.
Einerseits ein 110 lt. Naish Hardboard 1,5 Jahre alt und ein Gong Cruzader 130lt vom Vorjahr. Wie geht es Euch mit einem Vergleich dieser Systeme? Rumdümpeln ist wichtig, weil bei uns am Binnensee doch recht oft Flauten öfter geschehen als Wind. Das Naish trägt mich mit meinen 95kg kaum noch, aber liegt beim rumdümpeln wesentlich stabiler im Wasser. Auch angenehmer: Weil kürzer kann ich es bei Böen beim Dümpeln schneller in den Wind drehen und so verhindern, daß ich das Gleichgewicht verliere. Das Gong Cruzader trägt mich durch das größere Volumen viel besser, ist aber durch seine Länge und die runden Kanten viel schwieriger "zu stehen" als das das Naish. Besonders nach Zeiten mit viel Wind und anschließenden Flauten, wo die Wellen noch einige Zeit hoch sind, habe ich mit der Balance am Gong immer noch so meine Probleme. Allerdings mache ich da noch spürbare Fortschritte und ich kann nun wesentlich entspannter draufstehen als zu Beginn. Schneller beim Heimdümpeln bin ich mit dem Gong, weil es schmaler und länger ist. Zum eigentlichen Foilen: Anfahren: Ich komme mit dem Gong einen Tick schneller auf den Flügel als am Naish - vermutlich, weil das Gong gestreckter ist. Allerdings scheint der Naish besser zum Raufpumpen geeignet zu sein, weil seine Spitze beim Runterdrücken nicht so bremst wie das Gong und seine Hinterkante das Wasser glatt abreissen läßt, während das Gong eben ausgerundet "zurückzieht". Oben am Foil: - kenn ich eigentlich kaum einen Unterschied - vielleicht doch, was die Steifigkeit und die "Ansprechzeit" auf Fußsteuerung betrifft, aber daran gewähnt sich das Kleinhirn schnell. Kurven: Da verschneide ich eine ge-carvte Kurve sehr viel schneller mit dem Gong, weil es eben hinten länger raussteht und sobald ich mit dem Board mal das Wasser berühre - geht es eben geradeaus und ich liege im Wasser. Da kann ich mit dem kürzeren Naish die Kurve trotzdem noch durchdrücken und liege nicht drin. Auch hier merke ich aber durchaus noch Verbesserungen in meiner Koordination. Angangs hatte ich sogar probleme, einen Fußwechsel mit Touchdown mit dem Gong hinzubekommen, ohne geradeaus reinzuschneiden. Als Kitefoilboard: Mit dem Naish kann ichs, mit dem Gong fast gar nicht. Beim Gong gelingt es mir nicht, die schnell wechselnden Kräfte des Kite-Schirms durch Fußsteuerung des Boards auszugleichen, was mit dem Naish schon geht. Das Regulieren der Kräfte ist mit dem Wing deutlich einfacher als mit einem Kite. Eigentlich hatte ich das Gong aber gerade für diesen Zweck gekauft - um eben bei noch viel weniger Wind mit dem Flysurfer Peak Kitefoilen zu können und um bei echter Flaute dann besser heimpaddeln zu können. Das habe ich aber fast komplett aufgegeben. Wenn genug Wind ohne Böenlöcher stattfindet, fahre ich wieder lieber klassisch mit einem echten Kite-Foil. Mein altes kurzes Hardboard-Foilboard ist leider durch Beschädigungen wegen Steinufer und eigene Einschläge bei Stürzen mittlerweile komplett "Abgesoffen" und ziemlich schweer. Ich bin am überlegen, ob ich zu diesem zweck nicht doch ein kürzeres Gong inflatabele kaufen sollte. auch, wenn das Heimpaddeln dann schwieriger werden wird. Aber das Gefühl bei noch weniger Wind Kitefoilen zu könen hat schon auch noch einen gewissen Wert. Übrigens - Sidestep: Ich habe bisher noch keine Zeit am Wallersee erlebt, wo ich wie jetzt fast jeden Tag wenigstens eine halbe Stunde zum Wingen nutzen kann, wie eben jetzt mit diesem unvorhersebarem Wetter... Geändert von hmooslechner (03.08.2025 um 06:57 Uhr) |
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#2 |
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Registriert seit: 05/2025
Beiträge: 218
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Was genau wäre jetzt die Frage?🙃
Denke Du wirst wenig Erfahrungsberichte von Personen erhalten welche ML-, oder gar DW-Boards zum Kiten benutzen. Ich hab das noch nie gesehen auf dem Wasser. |
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Registriert seit: 01/2015
Ort: München
Beiträge: 10.604
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Beim Wingen geht es mir auch so. Ich habe mir zwar noch ein "neues" komapktes Hardboard gekauft was auch groß genug ist, dass ich damit heimdümpeln kann, aber in der Praxis fahre ich praktisch nur noch mein Hipe Cruzader beim Wingen.
Beim Kiten hingegen fahre ich in zwischen auch bei extrem wenig Wind mit dem normalen, kleinen Kitefoil-Board. Da habe ich früher öfters mit dem Wingfoil-Setup experimentiert, brauche ich beinahe nicht mehr. Zitat:
Zitat:
Zitat:
Meinst Du mit Spitze die Nase vom Board? Die haue ich beim Pumpen NICHT auf/ins Wasser, die bleibt erst drinnen während ich hinten tiefer ins Wasser trete und sobald ich anfange raus zu kommen bleibt sie draußen! Zitat:
Zitat:
Zitat:
Zitat:
Andererseits ist aber die Beschleunigung deutlich spürbar besser, so dass ich viel früher bei "Hauchwind" genug Fahrt habe damit der Kite stabil fliegt. Ich bin aber dann nicht so stabil wie mit dem breiten Board. Da war es so, dass ich eigentlich sobald ich mal stabil Fahrt hatte immer leicht abheben konnte, manchmal nach einer längeren Beschleunigungsphase, aber es hat immer geklappt. Mit dem Downwind Board habe ich zwar viel schneller genug Tempo zum Abheben, aber der wechselnde Zug vom Kite beim Bewegen/Loopen des Kites ist viel schwerer auszugleichen, sodass ich oft im Wasser lande. Das müsste ich mehr üben, aber inzwischen komme ich mit dem 25l Kiteboard so früh raus, dass ich immer mehr mit dem Fahre statt dem Wingfoil-Board. Zitat:
Zitat:
Zitat:
Würde ich das mit Kite machen weiß ich genau, ich würde mehrmals zusammenpacken und heimschwimmen müssen, weil zwischendurch der Wind halt immer mal ganz weg ist für paar Minuten. Gruß, - Oliver |
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#4 |
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Registriert seit: 01/2009
Ort: Salzburg
Beiträge: 3.113
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Habs heute bekommen - nun fehlt nur noch der Wind:
![]() ![]() Nun sollte ich mir beim Kiten mit der Peak11 "wieder leichter tun.." als mit dem langen Downwinder Hipe Cruzader. Das alte Foil sollte auch trotz dem "riesen-Drag" der 2000cm2 low-Aspect recht schnell steigen - auch ohne zu Pumpen. Mit dem früheren 130lt Harbdoard gings damals recht gut, wenn auch der Mast zum Kiten reichlich kurz ist. Am Hipe Cruzader hatte ich einen F2 1600cm2 High-Aspect-Flügel, den ich beim Wingen mittlerweile recht gut anpumpen kann, hilft mir der nicht sehr viel - beim echten Leichtest-Wind-Kiten und Anpumpfen war mir mit dem Peak damit fast gar nicht möglich. Geändert von hmooslechner (08.08.2025 um 12:35 Uhr) |
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#5 | |
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Registriert seit: 01/2015
Ort: München
Beiträge: 10.604
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Sehr schick
![]() Zitat:
- Oliver |
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#6 |
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Registriert seit: 01/2009
Ort: Salzburg
Beiträge: 3.113
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Muss ich's erst mal lernen/können. Freu mich schon drauf.
Mit dem auch mal "anprobierten" F2 Parawing hab ich noch nicht viel Freude im Binnenrevier. Hat mir zuviel Down-Tendenz bei weniger Wind.. und helfenden Swell gibts ja hier praktisch nicht. |
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#7 |
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Registriert seit: 01/2009
Ort: Salzburg
Beiträge: 3.113
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Gestern konnte ich es bei sehr böigem Wind testen - und man kann mit dem Teil wirklich Schritt-Tempo "aufsteigen". Weniger Wind geht wohl nicht mehr.
Durch die Kürze "der Luftblase" kann man beim Anfahren mit Fußbelastung die Böen recht gut ausgleichen - wenn auch nicht immer und dann fällt man halt rein. die Nubbel, wo man die Schlaufen montieren könnte - stören mich schon ein wenig und ich werde wohl den Flügel noch 1-2cm nach vorne rücken müssen, damit ich mit dem hinteren Fuß nicht genau auf dem Knubbel stehen muss. Definitiv könnte ich mich bei so wenig Wind niemals vom Sitzen ins Fahren aufziehen lassen, wie beim normalen Kiten. Mit mehr Wind wird das schon gehen und deshalb werde ich wohl doch die vorderen Schlaufen montieren, aber dafür ist es eigentlich nicht gedacht, dafür gibts das normale Kite-Foilboard. Bei so wenig Wind klettert man aufs Board und steht ähnlich auf, wie mit einem Wing. Fazit - macht Spaß, geht - und Du bist damit der Einzige am Wasser, wenn alle anderen Kiter schon aufgegeben haben. "Gefahr": Wo wenig Wind ist, gibts auch bald "gar keinen Wind" mehr und dann fällt auch der Peak vom Himmel. Dann setzt Du Dich aufs Board und wickelst gemütlich die Leinen ganz bis in die Bridle auf, schnappst Dir an einem Ende des Kites die Verstärkungsrippen vorne und legst sie aufeinander - der Zieharmonika-Effekt läßt Dich das Kite so ganz neasy zusammenlegen. Rolle machen, drauflegen und gemütlich heimkraulen. Das Heimkraulen geht natürlich langsamer, als mit einem Downwindboard aber es ist trotzdem wesentlich leichter, als mit dem normalen Kitefoil heimzuschwimmen. |
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#8 | |||
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Registriert seit: 01/2015
Ort: München
Beiträge: 10.604
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Zitat:
Zitat:
Kein wirklicher Nachteil.Zitat:
Gruß, - Oliver |
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#9 |
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Benutzer
Registriert seit: 01/2009
Ort: Salzburg
Beiträge: 3.113
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Heute hat mal meine Enkelin die ersten Video-Versuche vorgenommen und einen Start damit mitgefilmt..
https://www.youtube.com/watch?v=NH3UXHuRGMI |
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#10 |
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E-Gelifteter
Registriert seit: 05/2024
Beiträge: 144
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Vielen Dank fürs Video - und großes Kompliment an die Kameraführung, im richtigen Moment alles erwischt und nicht aufgegeben.
So ein Mini-Handwindmesser hat mich um die 30 Euro gekostet, seit dem weis ich, dass ich Wind zwischen: 0 und 2 kt kaum/nicht wahrnehme 2 und 4 kt als angenehmes Lüftchen wahrnehme 4 und 6 kt als leichten Zug empfinde 6 und 8 kt als grausig empfinde und Windschutz aufsuche ab 8kt - geht gar nicht. als es 12kt anzeigte, ich mir auf einer Lundzunge stehend die Wellen angeschaut habe, auf der anderen Seite die ablandige Strömung beäugte - konnt ich nur innerlich den Vogel zeigen - das soll Anfängerwind sein??? ....geh - seits etz alle deppart... |
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#11 |
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Registriert seit: 01/2009
Ort: Salzburg
Beiträge: 3.113
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Hab einen Mini-Hand-Windmesser. Der ist halt am Steg unbrauchbar für den Wind am See, weil wir bei uns am Rand hinter uns einen bewaldeten Hügel haben, der entweder einen Stau produziert oder eine Rand-Walze - und deshalb hab ich das Teil seit mehr als 10 Jahren nicht mehr eingeschaltet, weils eh nie passt.
Das Fähnchen am Steg zeigt mir eigentlich nur beim Heimfahren, ob bei uns am Grundstück gerade genug Wind ist, damit ich den Kite wieder aufs Grün legen kann oder ob ich den Kite vor dem Steg im Wasser landen muss. |
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#12 |
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E-Gelifteter
Registriert seit: 05/2024
Beiträge: 144
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Du bist schon ein alter Fuchs.
Alleine wie Du den Kite in die Luft bekommst - auch in dem Video von vor einem Jahr, das ist eher Kunst als Sport. Ob weiter oben genug Luft ist - dafür lässt vorher Deine Drohne aufsteigen?? oder erkennst es an den wippenden Baumspitzen?? |
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#13 | |
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Registriert seit: 10/2015
Beiträge: 416
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Zitat:
Genauso die Anzahl der Versuche, wo der Wimpel beim aufsteigen aufs Board die Schlange macht und sich genüsslich ins Wasser legt... Auch nicht die sicher vorhandenen Situationen, wo ganz auf der anderen Seite der Wind weg ist... und nicht wieder kam... weil: wenig Wind ist ganz kurz vor gar kein Wind ... Aber, gerade deswegen feiere ich solche Videos und freue mich mit. Irgendwann wirds besser und solche "Harakiri" Situationen klappen mehr und mehr... |
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#14 |
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E-Gelifteter
Registriert seit: 05/2024
Beiträge: 144
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das er die Zugleinen über gespannte Seile zieht, damit der Kite nach oben gezogen wird, hast gesehen??
sowas haben wir als Lausbuben mit unseren Drachen auch gemacht (es war das Fussballtor vom Boltzplatz) - und die Anderen sind wie die Verrückten über den Platz gerannt und haben es kaum geschafft. |
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#15 | |
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Registriert seit: 01/2015
Ort: München
Beiträge: 10.604
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Zitat:
Peak kannste schon nur durch Zug an den Leinen, ganz ohne Wind hochbringen.Allerdings mit so knappen Platzbedingungen ist das schon eine Kunst, super Heimo!!! Immer wieder nett anzusehen. - Oliver |
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#16 | |
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Registriert seit: 01/2009
Ort: Salzburg
Beiträge: 3.113
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Zitat:
Heuer war es bisher nur einmal, daß mich fast am anderen Ufer ein Fischerboot eingesammelt hat, als ich beim nach Hause schwimmen war. War allerdings mit dem normalen Foilboard und dem Soul 12m2 und ich mußte wirklich schwimmen, weil ich eben nicht das Wingboard genommen hatte. Ich kann schon auch mit dem normalen Kite-Foilboard bei ganz wenig Wind umgehen und auch so starten. Das Landen des Kites am Grundstück ist eher "die Kunst" weil ich normalerweise recht lange in jenen Wind-Bereich reinfahre, wo sich vom Wind her nicht mehr viel rührt und wenn ich dann fast Zuhause bin, dann ist dort meistens kein Wind mehr oder eben zu böig, daß ich den Kite trocken runterbringe. Dann landet er eben im wasser und ich räume nachher auf. Das sehe ich beim Zurückkommen an dem Fähnchen am Steg. |
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#17 | |
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Registriert seit: 01/2009
Ort: Salzburg
Beiträge: 3.113
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Zitat:
Je weniger Wind - umso schwieriger wird für. mich das Aufstehen mit den schlappen Kiteleinen. Schon das Raufklettern aufs Board aus dem Wasser kann für das Kite schon genug sein, daß die Leinespannung den Kite nicht mehr fliegen lässt - aber der Peak ist sehr gutmütig und fängt sich schon wieder. Nur - Ohne Leinenspannung hat Du auch keinen Gegendruck zum zurücklehnen und dann fällt man halt ins Wasser und muss nochmals aufs Board klettern und wieder aufstehen. Hält jung. |
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#18 |
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Benutzer
Registriert seit: 01/2009
Ort: Salzburg
Beiträge: 3.113
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Nun - nach einigen Sessions, wo mir die Haare am Kopf schon trocken geworden sind, weil ich so selten ins Wasser musste, ein Zwischenbericht:
Ich schreibe wieder von dem hier... ![]() Ein einigermaßen gleichmäßiger Wind ist dabei schon Voraussetzung, auch, wenn der Peak sowohl Böen und Böenlöcher wohl sehr gut wegsteckt. Weil der Peak aber wohl von allen Kites (die ich so testen konnte) am längsten am Himmel bleibt, wenn der Wind mal auslässt, vergrößert er eben die Kite-Zeit ganz wesentlich. Stärkerer Wind lässt sich damit aber eigentlich ganz normal wie mit einem gewöhnlichen anderen Kite nutzen, nur flattert er dann halt. Gestern konnte ich mich mal bei einer Böe mit diesen Setup ganz normal vom Wasser aufs Board ziehen lassen, wie man es eben sonst beim Kitefoilen auch macht. Habs dann noch einige Male probiert, aber da war der Wind dann eben viel zu gering - trotz Versuchen mit Kite-Startloops. Aber hier geht es eben dann trotzdem weiter - man kann ja auch raufklettern. Was sich aber schon ganz komisch anfühlt: Wenn der Wind ganz weg ist, und das Kite ins Wasser fällt (oder ich es beim Heimkommen trocken auf mein Grundstück lege, wo ich selber noch am Wasser bin), dann stehe ich ohne unterzugehen eben auf diesem Brett rum. Draußen am Wasser setzt man sich dann schnell aufs Brett und bremst mit den Beinen, um nicht dem gedroppten Kite in die Leinen zu fahren. Um bei wenig Wind dann zum Wiederstarten Leinenspannung aufzubauen braucht es dabei schon wesentlich mehr eigene Aktion als mit einem normalen Kitefoilboard. Ich werde mal bei mehr Wind das kleiner Kitefoil anstatt das große Wingfoil draufmontieren und dann mit dem Sonic oder dem Soul damit fahren und berichten. Der für mich riesige Vorteil ist eben nicht nur das Ausnutzen kleinster Winde, sondern dass man eben beim Ende des Windes sehr viel bequemer zusammenpacken und viel schneller heimpaddeln kann, als mit einem normalen kleinen Kite-Foilboard, wo das Heimschwimen eben sehr lange dauern kann oder man auf fremde Hilfe angewiesen ist. Außerdem kann man sogar "heimdümpeln", wenn das Kite - gerade so - noch oben bleibt, ähnlich wie mit einem Wing. Bin schon neugierig, wie lange mein Muskelkater nach den letzten Sessions mit dem Wing und dem Kite diesmal andauert. |
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