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| Wingfoilen - Das Wingforum Rund um Wingfoilen, Wingsurfen, Wingen, Wings, Wingding usw. |
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#1 |
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Benutzer
Registriert seit: 04/2010
Ort: Essen NRW
Beiträge: 74
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Moin, bei meiner Suche/Recherche nach Inflatables ab 150L Volumen bin ich auf das JP Freefoil Air gestoßen. Triple Dropstitch, "harte" Abrisskante und sogar Mastfußaufnahme als Surf Option klingen spannend.
Jemand von euch das Board schonmal gefahren? |
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#2 |
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Benutzer
Registriert seit: 10/2024
Beiträge: 47
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Habe keine Erfahrung damit, aber kann dir gleich sagen, dass du mit einem 155l brett nicht lange Freude haben wirst, wenn überhaupt. Am besten du machst irgendwo einen Anfängerkurs. Nach spätestens 5-7 sessions brauchst du diese riesendinger nicht mehr. Ganz im Gegenteil damit ist dann damit absolut alles, außer daß reine darauf stehen, viel schwieriger zu lernen.
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#3 | |
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Registriert seit: 04/2010
Ort: Essen NRW
Beiträge: 74
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Zitat:
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#4 |
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Benutzer
Registriert seit: 10/2024
Beiträge: 47
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Wenn du auch nur halbwegs ein Balancegefühl hast, sind 40l über Körpergewicht bei weitem zuviel. Außer halt für die ersten paar Sessions, da hilft es schon was, aber danach ist es nur nachteilig. Leihe dir das Anfängermaterial aus und kauf dir dann ein Brett mit 120-125l.
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#5 |
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Benutzer
Registriert seit: 08/2024
Ort: Bei Potsdam
Beiträge: 742
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Ich bin jetzt nach einem halben Jahr mit 25% über Körpergewicht immernoch sehr zufrieden.
Bei einem Inflatable als Anfänger auf knapp 40% zu gehen ist sicherlich richtig. Dazu gibt es hier aber bereits diverse Äußerungen und scheinen sehr individuell verschieden zu sein. Go big! |
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#6 |
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Benutzer
Registriert seit: 09/2005
Beiträge: 3.490
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Frage ist imer wie brait sol board zein und welche spanweite hat foil dize zwei masen entschaiden zher fill wie stabil blaibt board bai dumpeln und in start fase
foil ca 115cm spanweite und board bis 55cm breite getz 20 l plus volumen Und 90cm spanweite foil und 55cm breite werde ich schon 30l oder 35l plus volumen empfelen |
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#7 |
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Benutzer
Registriert seit: 08/2024
Ort: Bei Potsdam
Beiträge: 742
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Ja, diese Erfahrung habe ich auch gemacht, ich bin von 2400qcm auf 1500qcm mit dem selben Board gegangen und das war plötzlich viel kippeliger beim Aufstieg. Die Fläche des Foils im Wasser stabilisiert doch beträchtlich.
Daher: go big ![]() Ich glaube, dir geht es mit dem Board, so wie mir momentan mit einem Wing... entweder man etwas passendes testen oder muss es halt kaufen... nur zum Beginn tappt man halt völlig im Dunkeln. |
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#8 |
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Benutzer
Registriert seit: 09/2005
Beiträge: 3.490
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Mit plus 30l hartes board kanst nicht falsch machen
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#9 |
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Benutzer
Registriert seit: 08/2024
Ort: Bei Potsdam
Beiträge: 742
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Das Thema Volumen wurde auch schon im anderen Thread diskutiert. 40% über Körpergewicht dürften angenehm sein. Ich hatte 23%, das war als Anfänger ohne Vorerfahrung sehr kompliziert.
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#10 |
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Benutzer
Registriert seit: 01/2024
Beiträge: 30
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Ich kenne dieses konkrete Board nicht, aber meiner Erfahrung nach sind die Unterschiede bei Inflatables nicht sehr groß, wenn die Abmessungen ungefähr ähnlich sind. Da alle in ähnlicher Dropstitch Bauweise gebaut sind und diese Bauweise nicht viel Spielraum bei den Shapes gibt.
Ebenso bei der Verarbeitungsqualität. Meiner Meinung nach ist das kein schlechtes Anfängerboard. Ich habe mit 95kg auch auf einem 152l inflatable angefangen und fand es prima. Ich muss aber sagen dass der Wechsel zum Hardboard dann meine Fähigkeiten noch mal gepushed hat. Ich würde niemals zurück zu einem Inflatable wechseln wollen. Auch weil mich die zusätzliche Aufpumperei am Spot genervt hat. Aber da gibt es natürlich unterschiedliche Präferenzen. Von der Volumendiskussion würde ich mich nicht zu sehr verunsichern lassen. Inflatables sind meiner Erfahrung nach sowieso etwas kippliger und auch dicker als Hardboards. Insofern kann man da beim Volumen schon etwas mehr Puffer drauflegen. Das ist aber auch sehr individuell, auch was Vorerfahrung im Wasser-Boardsport angeht. Und da der Spaß im Vordergrund steht: Es macht meiner Meinung nach auch mehr Spaß, mit einem größeren Board schneller zu lernen und dann später eben mit einem etwas größeren Board zu fahren als andersrum. |
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#11 |
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Benutzer
Registriert seit: 04/2010
Ort: Essen NRW
Beiträge: 74
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Danke für eure Rückmeldungen zum Volumen und Größe.
Ich hatte halt auf Erfahrungen zum JP selber gehofft. Im Gegensatz zu Gong und Naish (ganz ohne Lippe) und Indiana mit schmaler Lippe in der Mitte hat das JP wohl eine weit umlaufende Abrisskante. Fanatic/Duotone hat nur 150L und dann direkt 200L. Dass Hardboards Vorteile haben ist mir durchaus klar. Bin beide Varianten als Windsurf gefahren und kann es vermutlich etwas einschätzen. Der RRD Inflatable Windsurfer war übrigens garnicht mal schlecht. Ich habe jedoch beim Transport aktuell noch eine Limitierung, weshalb ich zunächst auf eine Gummiente zurückgreifen möchte. |
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#12 |
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Benutzer
Registriert seit: 01/2024
Beiträge: 30
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Bin nie ein Inflatable ohne hintere Abrisskante gefahren, aber ich glaube schon dass die sinnvoll ist.
Die Kante an der Seite erscheint mir noch aus einem anderen Grund sinnvoll, nämlich weniger Abdrift in Dümpelfahrt und damit besseres Höhelaufen wenn man nicht auf dem Foil ist. Höhelaufen in Dümpelfahrt fand ich auf dem Inflatable viel lästiger als auf dem Hardboard, weil man ein paar Grad weniger Höhe am Wind schafft. Der Grund dafür ist die Rundung vom Inflatable, über die man viel mehr Abdrift hat als über die Kante des Hardboards. (Ist bei langen Downwind Inflatables vielleicht nicht so spürbar, aber bei den kurzen auf jeden Fall). Daher scheint mir die Kante an der Seite auch sehr sinnvoll. |
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#13 |
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Neuer Benutzer
Registriert seit: 07/2025
Beiträge: 1
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Ich selbst fahre Material von Sabfoil / JP / NP, aber bisher kein inflatable Board.
Neulich war ich an einem See im Ausland und habe dort einen Einheimischen mit einem Wingair SE 130L und einem Ensis Foil 1700 FW gesehen. Es war ein Leichtwind-Tag. Ich konnte mit meinem 6er Wing und Pumpen ins Fliegen kommen, er jedoch trotz aller Versuche nicht. Es waren seine ersten Versuche auf dem Foil. Später haben wir am Ufer über Material und Pumptechnik gesprochen. Da ich noch nie ein Inflatable gefahren bin, habe ich den Wingair selbst ausprobiert. Erster Eindruck: Im Stehen fühlte sich der Wingair stabiler an als mein JP X-Winger. Beim Dümpeln: mehr Widerstand im Vergleich zu meinem Hartboard. Ich hatte zwar mehr Power im Wing, war aber etwas langsamer als sonst. Beim Pumpen: Kam nur schwer aufs Foil. Das Board wirkte, als würde es „am Wasser kleben“. Es waren keine Fußschlaufen montiert – ich vermute, dass es mit Schlaufen leichter wäre, den Bug mit dem vorderen Fuß anzuheben und ins Fliegen zu kommen. Länge und Breite sind beim JP Freefoil und dem Wingair identisch. Allerdings ist die Abrisskante beim Freefoil Air sichtbar anders gestaltet. |
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#14 |
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Benutzer
Registriert seit: 12/2003
Beiträge: 1.277
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Hallo !
Ich hatte das Teil....ihr Redet immer vom Überschuss Gewicht....das stimmt zwar, trifft aber meiner Meinung nicht direkt bei solche Boards mit Windsurf oder Windfoil Option zu.....denn da kommt das Gewicht des Riggs dazu ! Ich fand das Board nicht so prall , da es super Leicht ist, im Vergleich...da musste man bei viel Wind echt aufpassen, das das nicht weg geweht wird...und sogar auf dem Wasser. Das Drob Stitch von JP hm...hab da keine guten Erfahrungen bei mir gemacht...und es war trotz prall Aufgepumpt für mich immer noch etwas wabbelig in der Mitte, aber es hat gut funktioniert...im Vergleich zu Indiana All in one , kein Vergleich...da liegen Galaxien dazwischen, denn bei Indiana funktioniert das zu 100% besser , in allen Bereichen...aber das ist eben auch ein Hardboard. Gruß Alex |
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#15 |
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Benutzer
Registriert seit: 04/2010
Ort: Essen NRW
Beiträge: 74
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Danke euch allen für das Feedback und Erfahrungsberichte.
Mit ist heute ein quasi neuer, hier mehrfach empfohlener Gong Learn 8' aus 2024 über den Weg gelaufen. Direkt um die Ecke. Habe ich soeben abgeholt und bin gespannt. |
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