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#41 | |
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Living the good life
Registriert seit: 10/2008
Ort: Find me at the Sea
Beiträge: 2.050
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Zitat:
An guten Tagen in den Ferien waren vielleicht 10 Parawings auf dem Wasser. Dagegen ca. 60-70 Wings und natürlich am Kitestrand die obligatorischen 200 Kites. Mag sein das es sich in der nahen Zukunft ändert, aber hier gibt's auch noch unfassbar viele Windsurfer die sich nicht mal für's Wingfoilen interessieren. Ich glaube kaum das die einen Lenkdrachen und ein Foil anfassen |
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#42 |
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Benutzer
Registriert seit: 08/2022
Beiträge: 936
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Grad bei mehr Wind macht Windsurfen/Windfoilen schon Sinn oder wenn man gerne schnell ist, das Rigg ist einfach deutlich effizienter als ein Wing oder wohl auch PW bei mehr Wind. Aber leider auch schwer und man ist nicht so frei.
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#43 | |
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Benutzer
Registriert seit: 02/2015
Beiträge: 2.256
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Zitat:
![]() Ansonsten schrieb ich ja ausdrücklich von den "Cracks" (und deren Einfluss auf einige Otto-Normalos). Die Cracks tummeln sich für mich ausschließlich auf YT, nicht in meiner realen Welt
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#44 | |
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Benutzer
Registriert seit: 01/2015
Ort: München
Beiträge: 10.740
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Zitat:
- Oliver |
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#45 |
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Stenninger
Registriert seit: 02/2006
Beiträge: 304
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Für mich ist aktuell materialbedingt alles unter 12kn eher Wingbereich.
Wings funktionieren für mich aktuell schon noch deutlich früher als PWs. Großes Foil, Wing in 4,5 oder 5qm und man kann mit entsprechendem Foil bei 8kn fahren. Ob das Spaß macht - naja, bessser als nix. ![]() Oberhalb von 12kn fahre ich sehr gern Parawing. Allerdings um Downwind zu fahren. Also sind Flachwasserreviere wie der Wallo oder der Tegernsee nur zum üben geeignet. Insofern bezweifle ich, dass sich parawingen dort je wirklich durchsetzten wird. Zum Thema Verbote: Gardasee hat soweit ich weiß in Venetien ein Kiteverbot in 200m Strandnähe. Mit dem Parawing ist das kein Thema. Also selbst wenn PWs doch mal als Kite deklariert werden sollten ist das kein totales NoGo für PWs. |
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#46 |
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Benutzer
Registriert seit: 08/2022
Beiträge: 936
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Also für alle die NICHT downwinden möchten, der Parawing also nicht verstaubar sein muss und möglichst viel Leistung haben soll - da nimmt man am besten einen Double Skin? Scheint es aber kaum zu geben oder liege ich da falsch? Selbst der Afterburner scheint Single zu sein - ok jener ist eh viel zu teuer, mehr als 500-600 würde ich nicht zahlen für paar m2 Stoff mit paar Leinen dran.
Wobei man dann irgendwie doch wieder beim kleinen Kite mit kürzeren Leinen landet Dort hätt man noch Depower. |
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#47 | |
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Dauerbeginner
Registriert seit: 04/2022
Ort: Belgien nähe AC
Beiträge: 586
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Zitat:
Das ist ja genau das Problem. Man fährt den PW zwar oft mit Trapez, manchmal aber auch nicht. Kite depower. bedeutet ja, du brauchst auf jeden Fall ein Trapez, an dem du dauerhaft dranhängst. Bei Halsen, Stow, usw. soll der Wing aber flexibel sein. Deshalb gibt es so Konzepte wie von Sroka, mit so einer pseudo Depower Möglichkeit. Genauso wie von AFS mit ihrer Zusatzleine. Welche Wind/Segel Boardsportart hat eigentlich keine brauchbare Depowermöglichkeit ausser PW? |
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#48 | |
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Benutzer
Registriert seit: 10/2006
Ort: Düsseldorf
Beiträge: 911
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Zitat:
Beim Wingen depowert man mit der hinteren Hand, und beim PW ist es genauso. Beides ist einfach und effizient. Einfacher geht es gar nicht. Beim PW ist man lediglich sicherer bei unerwarteten Situationen. |
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#49 |
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Benutzer
Registriert seit: 01/2015
Ort: München
Beiträge: 10.740
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#50 | |
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Dauerbeginner
Registriert seit: 04/2022
Ort: Belgien nähe AC
Beiträge: 586
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Zitat:
Um Überpower entgegen zu wirken hängt man sich ins Trapez, fliegt den Wing tief und lehnt sich gegen Luv. Das ist überall zu finden, egal ob hier im Forum, Foilrat, oder anderen und es ist das Einzige, was halbwegs funktioniert, bevor man entnervt zur kleineren Größe greift. Geändert von EmmaWrong (08.09.2026 um 12:52 Uhr) |
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#51 |
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kellerkind
Registriert seit: 12/2006
Ort: upper austria
Beiträge: 6.457
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Hm, meiner Meinung nach ist es genau so:
Klar gibt's schlechtere und bessere Parawings. Zur Vereinfachung schreibe ich von einem, den ich in allen Größen sehr gut kenne: Ozone Pocket Rocket V1 So ein Single Skin hat, wenn er gut konstruiert ist, genauso viel Depower wie ein gut konstruierter Single-Skin-Kite, wie z. B. ein Flysurfer Peak neuerer Generation. Die geringere Windrange gegenüber dem Kite ergibt sich nicht aufgrund einer geringeren Depowermöglichkeit, sondern weil es mit dem Parawing keinen Sinus gibt. Wenn man mal fährt, ist die Range gleich. Loskommen in einem Windbereich, wo man, wenn man mal fliegt, schon herrlich weiterfliegen und auch Höhe laufen kann, ist halt mit einem Parawing maximal schwierig, insbesondere am Anfang. Mit Übung, Skills, Kraft und Kondition wird das mit der Zeit immer besser. An einen Startloop mit 20 Meter Leinen wird man nie herankommen ... Wenn sich manche Parawings in manchen Größen bei Überpower schlechter benehmen als andere Parawings in anderen Größen, so liegt das nicht am Prinzip des Parawings, sondern an der Detailkonstruktion. Ich fand z. B., dass der 5er Pocket Rocket bei Überpower (wenn ich im Trapez voll dagegenhalte mit meinem Gewicht – bitte, da kann man schon davon ausgehen, dass ordentlich Kraft am Wing ist ...) teilweise mit den Tips unangenehme Sachen macht – sprich arg flattert bis einklappt. Bei den anderen Größen habe ich das kaum oder gar nicht erlebt. Natürlich wird mit immer besserer Konstruktion die echte Depower auch noch besser werden. Nein, Doubleskin wird eher nicht die Lösung für alle sein – das, was er im Highend gewinnt, verliert er im Lowend. Ein „Peak“-Single-Skin-Profil holt aus der Fläche maximales Lowend ... All dies bitte IMHO! LG Wolfgang PS die Range die Ozone auf der Homepage angibt passt schon in etwa, meiner Meinung nach ist sie sogar nach oben noch etwas größer |
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#52 | |
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Binnen-Wellenreiter
Registriert seit: 07/2005
Beiträge: 3.011
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Zitat:
Da man auch im Flachen mal bewusst oder ausversehen 1 km nach LUV fährt, beim getesteten Modell braucht es dazu nur einen zu langen Schulterblick, oder einen kurzen Wadenkrampf ... es sich aber auch gezeigt hat, dass dieser Schirm ein echtes One Trick Pony ist, sollte Folgendes beachtete werden: Zumindest beim getesteten Modell gibt es keine "Freeride" kompatible Möglichkeit also ohne Racefoil damit in angemessener Geschwindigkeit Downwind zu fahren, was im eigentlich vorgesehenen Anwendungsfall ja auch kein Problem wäre, da dies ja die Welle besorgt. Im Flachwasser dagegen ist meine aktuelle Work-Around Empfehlung, unabhängig von den Wetteraussichten, immer einen "Downbrella" vorzuhalten. Denn der Downbrella ist genau in den Bereichen Speziallist, wo sich der Doubleskin Parawing noch schwer tut: Downwind unpacked und Stash. Alle die jetzt schon ungeduldig auf den Testbericht warten: Was ist der beste Downbrella? Traditionalist von Knirps, Modell "London" oder Skoda Modell "Zubehör" muss ich noch etwas vertrösten, ![]() aber werde in jedem Fall bald im passenden Faden berichten zu allen wichtigen Downbrella-Aspekten wie Stabilität, Entfaltung, Performance, Schick , etc.
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#53 |
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Benutzer
Registriert seit: 11/2025
Beiträge: 62
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Ein PW mit supergrossem Einsatzbereich mit Perfektion in allen Disziplinen wäre genial, aber wahrscheinlich unbaubar. Zeigt mir das Teil, das Höhe zieht wie ein Zap oder after burner und gleichzeitig deploy redeploy hat wie ein BRM Maliko oder Ozone Powerpack. Es gibt aber super allrounder wie Pocket Rocket V2 oder Hatch V2. Mit denen könnte man an vielen Spots sicher die Quote PWler erhöhen gemäss czareka `s These/Hoffnung/Beobachtung.
Für mich ist low und high end eines EINZELNEN PWs nicht so relevant, Horst hat das gerade genau getroffen. Jetzige verfügbare high aspect PWs und downwind Säcke tun in ihren Bereichen den job sehr gut und man muss keine Kompromisse mit einem Allrounder machen. Und das ist doch gerade der Witz, 3 PWs on board ist so EASY und haben einen grösseren Windrange als ein einzelner Blasewing. Zu doof, dass winger am beach immer umblasen müssen, wenn der Wind auffrischt )) Und wenn man wie gesagt diese drei dann noch geschickt kombiniert durch Effizienztreile und plug n play Teile, dann ist das alles was man braucht, oder? Und irgendwer hat hier gesagt, er sehe PWler auf dem board sitzen, während Winger immer wingen. OK, ich finde eine Pause zum PW Wechsel nach x km langen Höhelaufen bevor es DW richtig gut wird, seeehr angenehm, fast meditativ ![]() ps: ich finde wingen bei bestimmten Bedingungen auch sehr toll, keine Frage. |
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#54 |
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Registriert seit: 10/2006
Ort: Düsseldorf
Beiträge: 911
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Am letzten Wochenende bin ich in Kessenich, in einem Flachwasserrevier, bei böigen Bedingungen mit einem 6er Quest, einem 85L Board und 890er sowie 1190er Eagle bei meinen 92 kg gefahren. Zusammen mit mir war etwa 2,5 Stunden lang jemand 73kg mit einem Soul 6m² unterwegs, der ein ca. 19L (geschätzt) Kitefoilboard und ein ca. 700 cm², vielleicht auch 800 cm², Foil gefahren ist.
Ich glaube nicht, dass ich länger als er im Wasser (ich auf dem Board) auf die nächste Böe warten musste oder dass ich irgendwelche Nachteile gegenüber dem Kitefoiler hatte. Ich hatte selbst auch den Soul 6m² und habe ihn geliebt. Aber ich weiß, wie viel Spaß ich damit an solchen Tagen an so einem Spot hatte. Auch wenn es an dem Tag manchmal 20 Knoten hatte, gab es Momente, in denen man mit dem 6er Soul einfach bis zum Hals im Wasser lag. Ich hatte klar den Vorteil gegenüber dem Kitefoiler. Beide hatten wir aber Spaß an dem Tag. |
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#55 |
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Benutzer
Registriert seit: 05/2025
Beiträge: 272
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an den Spots an denen ich unterwegs bin...
3 Kiter (foil) 10 Winger 0 Parawinger aber selbstverständlich ist natürlich der Parawinger bei allen Bedingungen, sogar wenn es um lowend geht, den anderen mindestens gleich auf, wenn nicht sogar überlegen
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#56 |
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Benutzer
Registriert seit: 08/2024
Ort: Bei Potsdam
Beiträge: 1.250
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Ich sehe da für mich schon Potential an den windigeren Tagen auf den Binnenseen hier.
Einfach mal zwischen 3qm 4qm und 5qm auf den Wasser wechseln zu können, wäre ein Traum. Allerdings lernt man ohne diese Möglichkeit halt auch das Material nach oben und unten auszuquetschen. Was ich allerdings nicht weiß, ist wie PWs auf die hier üblichen Windschläge und Düsenwirbel reagieren. Die Wings sind dann zum Teil schon recht munter in ihrem Bewegungsdrang. Wenn PWs da eher schlechter sind, wirds schon wieder fraglich. |
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#57 |
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Benutzer
Registriert seit: 07/2010
Beiträge: 317
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Ich glaube nicht das PW das Wingen ablösen wird. Für Leute die ein sehr gutes bis gutes Könne besitzen und Wellen das große Ding ist, bietet der PW eine Möglichkeit dem selbst auf ein böigen Binnensee etwas näher zukommen.
Hab jetzt alle meine Wings verkauft und bin nur noch mit meinen PW's unterwegs. Hab ich vorher aber auch nicht gedacht. Man muss sich aber echt rein arbeiten. |
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#58 |
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83kg Funfoiler
Registriert seit: 07/2022
Ort: Wien, Donauinsel ;-)
Beiträge: 110
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Ahoi Allerseits,
ich finds lustig wie einem Menschen wie Czareka (mit 15.000,00km Boardkilometer PRO Jahr die letzten Zwei Jahre) und Horst Sergio (65kg der Flatwatterpaddelups - sorry - Flattwaterups OHNE Paddel - nur mit Technik) hinbekommt - Normalsterblichen erklären, wie "halbeinfach" und Toll das Parawing Zeugs einfach ist ![]() Oder Cereka der feststellt mit Videobeweis, dass er auch mit 4er Wing bei überspitzt 4 Knoten am fahren ist (ist er nicht - er ist dauernd am pumpen mit dem Board ... Wieder die 10% der Leute in der Wingwelt die das schaffen.Mich frisst der Neid ob des Könnens und der Wasserzeit. Das von jemanden der zwischen Normalsterblich und etwas "EtwasMehrFahrer" ist, mit Großteils schlechtem Revier. Das sollte man sich immer vor Augen halten, wenn wieder über neues Material von ihnen berichtet wird. (Entweder ich bin grad wieder wegen irgendwas anderem Grantig, oder der Neid hat schon wieder meine Chill-Hirn-Region aufgefressen) .Sportlich Grüße, flatlakesurfer - der das auch alles können will, aber an den Arbeitstisch gefesselt ist... SORRY FÜR BETREFF: Usernamen falsch geschrieben - leider nicht mehr änderbar... |
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#59 |
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Fusswexslverwexsler
Registriert seit: 07/2024
Ort: Chiemsee
Beiträge: 265
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Der Thread heißt ja: Parawingen übernimmt die Oberhand?
und ich bin wie so viele hier auch der Meinung, dass bei allem was ein Foil druntergeschraubt hat das nicht werden wird. Allerdings halte ich es für möglich, dass die unzähligen SUPer und - innen, die zur Zeit an jedem Baggersee den Weg zum Wasser etwas länger gestalten, irgendwann in naher Zukunft die Vorteile der Parawings entdecken werden. Und wenn sich dann noch ein chinesischer Hersteller der Sache annimmt, dann gibt es die Dinger für 125.- im Baumarkt. Ja und dann, dann haben die bei 2 bis 6 Knt wirklich die Oberhand auf jeder Pfütze. Schönen Gruß |
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#60 | |
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Registriert seit: 08/2025
Ort: Salzburg
Beiträge: 365
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Zitat:
![]() ![]() Ach nein, sorry... Mir wurde schon mal von einem instructor gesagt, dass ich unterdurchschnittlich begabt bin. . Sozusagen also ein PW Verbot von offizieller Seite. ![]()
Geändert von ccc (10.09.2026 um 11:45 Uhr) Grund: korr. |
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#61 |
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E-Gelifteter
Registriert seit: 05/2024
Beiträge: 159
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pschhhh - hab das mit Lidl-Sup (im sitzen) und 5m2 Gong Lappen gemacht - haut Dir kurz das Adrenalin rein, dann hast den Mindest-Speed des Fetzen mit dem Sup errreicht - dann fällt das "drecks-ding" einfach vom Himmel, einfach so ins Wasser rein, bleibt liegen, .... und Du rauscht mit dem High-Speed-Lidl-Board in die Falten-Wand - full stop - Leinensalat sortieren, Leading-Edge suchen, in Wind halten .... (hat sich da so eine kleine unscheinbare leine um den kleinen Onkel gewickelt) f.ch - fast die kleine Zehe abgerissen - das Zeuch ist nix für Honks.
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