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| Wingfoilen - Das Wingforum Rund um Wingfoilen, Wingsurfen, Wingen, Wings, Wingding usw. |
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#1 |
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Benutzer
Registriert seit: 08/2024
Ort: Bei Potsdam
Beiträge: 1.144
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Hallo ihr Lieben,
nachdem ich auf Duotone Glide 2.0 Foils und einen Kauper Pro umgestiegen bin, muss jetzt leider auch ein neues Board her. Das aktuelle Sabfoil Torpedo in 110l Litern fährt sich wirklich toll und ich hätte es vor einer Weile nicht für möglich gehalten: es könnte ruhig ein schmaleres und geringervolumiges Board sein. Aktuelle wiege ich 84 Kilo und so viel Überschussvolumen benötige ich auch zum Dümpeln nicht mehr. Mittlerweile kann ich freihändig auf dem Board stehen und übe ab und zu das Paddeln. Warum ich nicht ein kleineres Torpedo nehme: - wenn ich bei viel Wind und Schräglage vom Wind mit dem Board aufs Wasser gedrückt werde, frisst sich das Board im Wasser fest, was ich den scharfen Kanten im Unterwasserschiff zuschreibe. Das bekomme ich zu oft nicht gerettet und es reißt mich fürchterlich vom Board - Es schneidet bei Kabbelwasser und wenig Wind nicht gut durchs Wasser, was dazu führt, dass es sich zwischen den Wellen verschluckt und ich den Startvorgang abbrechen muss. - Die vorderen Schlaufen haben jeweils zwei einzelne Befestigungspunkte, dadurch bekomme ich selbst mit sehr weit gestellten Schlaufen den vorderen Fuß nicht weit genug mittig aufs Board. Das fühlt sich instabil an. Ansonsten ist das Board großartig: - sehr wertig und sehr haltbar! - Besonders bei flachem Wasser lässt es sich sehr gut anpumpen. - Ich finde es mit meinen 84 Kilo sehr stabil Warum das Gong Cruzader Point? - Es verbindet ein rundes vorderes Unterwasserschiff mit einem spitz zulaufenden und scharfkantigen Heck. Das erachte ich als eine sehr gute Kombination - Die Maße gefallen mir, schön lang, schön schmal und dabei nicht zu wenig Volumen - Es kostet nur die Hälfte vom KT ![]() - das Design gefällt mir (das schlierige Farbfinish vom KT geht für mich leider gar nicht...) - Ich möchte Gong eine Chance geben Im Visier ist die 100 Liter Variante. 90 Liter sind mir zu wenig. Wer kann etwas zum Gong Cruzader Point LW oder den früheren Jahrgängen von ihm sagen? Ach ja: ein kleinerer, steifer Wing soll auch noch dazu kommen (Aqueous in 4,5qm). Von der Kombi aus einem widerstandsarmen schmalen Board, einem widerstandsarmen 900er oder 1100er Glide 2.0 und einem kleineren, hochfrequent pumpbaren Wing erhoffe ich mir zusammen mit einer guten Wing- und Boardpumptechnik das frühe Starten bei verhältnismäßig wenig Wind und dann einen sehr großen nutzbaren Windbereich. Beste Grüße, Sören |
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#2 |
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Benutzer
Registriert seit: 08/2022
Beiträge: 913
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Zum neuen Shape kann ich nichts sagen - jedoch zur Bauweise der ersten Cruzader: Wassereintritt beim Übergang Foilbox/Laminat, Sandwichschaum wird so weich wenn die Sonne bisschen das Board erhitzt dass man ohne Kraftaufwand das Decklaminat eindrücken kann. Halten tut mein Board jedoch weiterhin - ist nun halt deutlich schwerer aufgrund des Wasserschadens. Meine Windsurfboards früher ( auch Sandwich ) waren jedoch in Sachen Langlebigkeit deutlich besser - aber auch doppelt so teuer.
Ich werde kein EPS-Sandwichboard mehr kaufen. Der Übergang Foilbox/Laminat muss absolut verlässlich sein sonst hat man schleichenden Wassereintritt. |
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#3 |
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Gast
Beiträge: n/a
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Ich fahre inzwischen den fünften Cruazder (seit dem Urmodell) und finde Qualität und Gewicht mindestens ebenbürtig zu anderen Seriencarbonboards, die preislich aber fast alle in einer anderen Liga spielen. Die Shapes sind immer up to date, sehr innovativ, da hängen viele andere 1-2 Saisons hinterher.
Bis auf leichte Dellen im Fersenbereich und selbst verschuldete Kampfspuren vom Trapezhaken oder mal irgendwo angeeckt beim Tragen, nichts gewesen. Von Preis/Leistung für mich bisher unschlagbar… bin jetzt gespannt auf die neuen Hollow-Midlength Boards, vielleicht rechtfertigt sich da ja sogar der aufgerufene Preis? …XPS macht in Boards mit höherem Volumen (Midlength) leider keinen Sinn, da sie i.d.R. viel zu schwer werden. |
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#4 |
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Benutzer
Registriert seit: 08/2022
Beiträge: 913
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@libinob
Den fünften Cruzader - was ist passiert dass du ständig wechselst? Cruzaders gibt es erst seit ca. 3 Jahren, dann waren deine Modelle ja meist nur paar Monate im Einsatz. Von wegen Qualität usw.. |
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#5 |
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wosnhierdieminibar?
Registriert seit: 09/2003
Ort: Germering
Beiträge: 1.158
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Ich hab das Cruzader Point LW in XL mit 151 l bei ca 96 kg seit diesem Frühjahr (blaue Serie im Abverkauf). Fährt deutlich besser los als mein vorheriges Hipe perf mit 200 l, ist aber 1-2 Tage kippelig insb. bei Dümpelhalsen aber dann gehts. War zuletzt an der Nordsee bei wenig Wind, Kabbelwellen bis 0,5 m sind OK. Bin mit dem shape sehr zufrieden, kann aber noch nicht anpumpen. Also dazu keine Aussage von mir. vermisse manchmal an schwierigen steilen steinigen Einstiegen zuhause die Unzerstörbarkeit meiner vorherigen Gummiwurst. Haltbarkeit schätze ich wie bei allen EPS boards: wenn man aufpasst kein Problem, ansonsten Solarez drauf und gut ists. Hülle brauchst aber zum Transport. Fahre ohne Schlaufen, brauch ich nicht. Solange es keinen solchen shape zum Aufblasen und mit ordentlicher Abrisskante gibt würd ich es wieder kaufen.
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#6 |
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Gast
Beiträge: n/a
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@danfree
Weil mit den Shapes zufrieden und gespannt, was sich verändert/verbessert hat, immer auf neues Modell gewechselt. Diamond hat mir nicht so gut gefallen, deshalb nur ganz kurz. Point LW anfang 2025 gewechselt, Volumen vergrößert wegen Parawing. Ur-, Point-, Point LW also immer ca. eine ganze Saison gefahren (jeweils ca. 100-150 Sessions). |
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#7 | |
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Benutzer
Registriert seit: 08/2024
Ort: Bei Potsdam
Beiträge: 1.144
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Zitat:
Mein Duotone Sky Free ist außerhalb der Standfläche auch sehr weich und empfindlich. Man kann mit dem Daumen Dellen reindrücken, die sich aber wieder zurückformen. Die Hülle ist wirklich sehr dünn. Ich habe auch schon einen Winggriff ins Board gesteckt: alles lose Material entfernt, soviel rausgeschnitten, bis der Schaum wieder fest mit der Hülle verbunden war, Epoxy in den Krater gekippt, 2 oder 3 mal Glas reingebastelt und dann Aufkleberparty. Ich denke, beim Sabfoil würde das nicht so schnell passieren, aber es ist halt auch viel teurer. KT allerdings ist da auch eher empfindlich, ich habe auch schon mit einem Fahrer gesprochen, der den Board mit seinem Körper beschädigt hat (die Boardkante neben der Standplätze sehr tief eingedrückt) Aber offensichtlich bist du bis auf die Bauqualität deines Boards zufrieden oder? |
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#8 | |
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Registriert seit: 08/2024
Ort: Bei Potsdam
Beiträge: 1.144
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Zitat:
Da ich beim Starten oft wie ein Verrückter mit dem Board pumpe, kann ich also mit Dellen im Deck rechnen... das ist zwar wirklich nicht schön, aber vielleicht entwickelt Gong seine neuen Boards da auch weiter. Leider habe ich aber das Gefühl, dass Boardshaper und Entwickler eher kleine und leichte Menschen sind. Mag sein, dass die Konstruktion so funktioniert. Aber bei größeren Boards nimmt wahrscheinlich lediglich das Volumen, aber nicht die Konstruktionsstärke zu. |
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#9 | |
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Registriert seit: 08/2024
Ort: Bei Potsdam
Beiträge: 1.144
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Zitat:
Ja, gute Shapes helfen ungemein beim Starten. Pumpen mit so großen Boards ist auch nicht leicht! Das fühlt sich sehr schwerfällig und widerwillig an. Das klappt mit schmaleren Boards und widerstandsarmen Foils immer besser!! Mein Tipp für dich: probier mal ein viel schmaleres Board aus. Es muss aber trotzdem knapp zwei Meter lang lang sein, das gibt zumindest Stabilität in der Längsachse. Um pumpen zu lernen, fange einfach an ganz locker mit dem Board Wipp-Bewegungen zu machen. Dabei merkt man, ob man das Board leicht in eine wellenförmige Bewegung bringen kann. Je kleiner das Foil umso vorsichtiger muss man pumpen, um es bei langsamer Geschwindigkeit nicht durchzutreten (die Strömung abreißen, in dem man zu viel Kraft auf das Foil gibt). Das zu leben und zu erfühlen macht großen Spaß!! |
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#10 | |
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Registriert seit: 08/2024
Ort: Bei Potsdam
Beiträge: 1.144
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#11 |
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Gast
Beiträge: n/a
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Zum Wingen hatte ich immer ca. 0-10L Überschussvolumen, jetzt, auch mit Parawing ca. 20L.
Und ich muss sagen, dass ich das höhere Volumen inzwischen auch beim Wingen auf unseren böigen Seen schätze. Die 10L mehr schränken mich mit dem Wing nicht ein und wenn der Wind mal weg ist, ist´s viel entspannter. Zum Parawingen dürfte das Board (auf unseren Seen) durchaus noch größer sein… |
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#12 | |
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Benutzer
Registriert seit: 08/2022
Beiträge: 913
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#13 | |
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Benutzer
Registriert seit: 08/2024
Ort: Bei Potsdam
Beiträge: 1.144
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Zitat:
Ich tendiere zum 100 Liter Board, das wären ungefähr 15 Liter + Zudem ist das 110 Liter Board gleich 2 Zentimeter breiter, aber nur 5cm länger. Dieses Änderungsverhältnis gefällt mir nicht. |
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#14 |
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Benutzer
Registriert seit: 10/2022
Beiträge: 13
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Die Haltbarkeit von Gong Boards auch/insbesondere FSP Pro ist unterirdisch.
Hier wurde zur Gewichtsoptimierung mit zu wenig Laminat/Harz gearbeitet. Insbesondere wer mit Trapez fährt sollte Railsaver aufkleben. Auch können Einschläge mit Körperteilen weiche Stellen verursachen. Das nervt. Haltbar und finanzierbar ist z.b. Tabou Super Yaka oder Flying Saucer. Beides bei Gleiten TV im Test. |
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