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Pump- und Surf-Foilen Rund um Pumpen, Dockstart, Downwinder, Flatwater, PaddleUP, SUP, Surf, Prone, Kalama-Shape, Wavethieving, Glide, E-Foil, ...

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Alt 08.11.2024, 22:29   #1
zournyque
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Blinzeln Downwindfoilboardkaufberatung - Wakefoilen mit kleinem Segelboot Erfahrungen?

Ich liebäugele zZ mit dem Kauf eines aufblasbaren Downwindfoilboards.

In die engere Auswahl genommen habe ich das Takoon Escape Air und das Duotone Downwinder Air (hier wurde die einmalige chance verpasst das Board Downwindair zu nennen):

https://eu.takoon.com/products/escape-air


https://www.duotonesports.com/de/pro...024-42240-3661

Konnte jemand schon beide Boards vergleichen? Gibt es noch andere Boards die ich mit auf die Liste nehmen sollte?

Ich habe damit folgendes vor:
* leichtwind wingen
* ultraleichtwind kiten
* flat water paddle up versuche (ala Horst Sergio - ich habe aber keine großen Illusionen hier erfolgreich zu sein)
* Wakefoil blödeleien mit kleinem Segelboot

Meint ihr mit Pumpen + Zug von einem kleinen Segelboot könnte man ins Foilen kommen?

Wir haben einen Laser und einen Tornado für solche Versuche. Insbesondere mit Laser wäre es spannend. Dann könnte man zu zweit raus und sich abwechseln.

Ich bin unsicher welche Größe ich nehmen sollte. Ich wiege 77kg bei 179cm. ich tendiere zum jeweils größten Board (8'0 bei Takoon / 7'10 bei Duotone).
Ich vermute je länger, desto schneller, desto einfacher komme ich ins Foilen?


Geändert von zournyque (08.11.2024 um 22:52 Uhr)
zournyque ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 09.11.2024, 11:49   #2
Smeagle
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Zitat:
Zitat von zournyque Beitrag anzeigen
Meint ihr mit Pumpen + Zug von einem kleinen Segelboot könnte man ins Foilen kommen?
Wenn Du gezogen wirst macht Pumpen glaube ich keinen Sinn. Entweder die Geschwindigkeit vom Boot reicht und Du kommst ins Fliegen oder nicht. Wenn Du Pumpen musst um schneller zu werden ist ja der Zug weg. Großes Foil fliegt schon früh, kann mir gut vorstellen dass das funktioniert. Du kannst auch S Kurven fahren hinter dem Boot, dann hast Du mehr Speed am Foil als das Boot fährt. Allerdings stelle ich mir das Wakefoilen mit einem Foil mit gutem Glide sehr, sehr schwierig vor. Jeder Ruck an der Leine macht Dich schneller als das Board, Leine geht slack und wenn Du dann langsamer wirst mit Verzögerung und zurückfällst gibt es einen neuen Ruck. Das dürfte sich aufschaukeln? Ich würde dafür eher dicke, langsame Foils sehen, die zwar früh abheben aber dabei stark bremsen. X-Over XXL z.B.

WakeFoil habe ich nie gemacht, aber beim WakeBoarden fährt man ja auch massiv bremsenden Boards, dadurch bleibt die Spannung auf der Leine erhalten.

- Oliver
Smeagle ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 09.11.2024, 23:05   #3
Horst Sergio
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Registriert seit: 07/2005
Beiträge: 2.881
Standard

Sehr kurzer Vergleich Takoon vs. Duotone:
https://oaseforum.de/showthread.php?...50#post1498750

Die zwei wären auch meine Favoriten aus der aktuellen Liste:
https://oaseforum.de/showthread.php?...21#post1506621

Zitat:
Zitat von zournyque Beitrag anzeigen
Meint ihr mit Pumpen + Zug von einem kleinen Segelboot könnte man ins Foilen kommen?
Wir haben einen Laser und einen Tornado für solche Versuche. Insbesondere mit Laser wäre es spannend. Dann könnte man zu zweit raus und sich abwechseln.
Da die Geübtesten sich ja auch allein aus den Beinen ohne Paddel aufs Foil pumpen können, kann bei ausreichendem Könnenstand auch eine lahme Ente als Anschlepphilfe genügen . Das heißt die Anforderungen ans Anschleppgerät hängt primär vom eigenen Könnensstand ab.
Bevor man aber anfängt einem Braunbären auf Anschleppstarts zu dressieren , Segelboote mit Buddys oder wer weiß was zu organisieren,
wäre das Folgende immernoch meine Empfehlung, wenn man Lust auf eine unkomplizierte Lern-Chronologie hat:
https://oaseforum.de/showthread.php?...08#post1495308

Entscheidend für viele weitere Experimente, die natürlich interessant und auch hilfreich sein können, ist erstmal freihändig Pumpen zu können.

Zitat:
Zitat von zournyque Beitrag anzeigen
Ich bin unsicher welche Größe ich nehmen sollte. Ich wiege 77kg bei 179cm. ich tendiere zum jeweils größten Board (8'0 bei Takoon / 7'10 bei Duotone).
Ich vermute je länger, desto schneller, desto einfacher komme ich ins Foilen?
Für Gummiboote gilt IMO, dass es auch ein zu lang oder zumindest zu groß gibt. Ich denke eher 7'10 und selbst die nächst Kleineren wären noch denkbar.

Viel Erfolg
Horst Sergio ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 09.11.2024, 23:46   #4
zournyque
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Beiträge: 3.461
Blinzeln

Zitat:
Zitat von Smeagle Beitrag anzeigen
Wenn Du gezogen wirst macht Pumpen glaube ich keinen Sinn. Entweder die Geschwindigkeit vom Boot reicht und Du kommst ins Fliegen oder nicht. Wenn Du Pumpen musst um schneller zu werden ist ja der Zug weg. Großes Foil fliegt schon früh, kann mir gut vorstellen dass das funktioniert. Du kannst auch S Kurven fahren hinter dem Boot, dann hast Du mehr Speed am Foil als das Boot fährt. Allerdings stelle ich mir das Wakefoilen mit einem Foil mit gutem Glide sehr, sehr schwierig vor. Jeder Ruck an der Leine macht Dich schneller als das Board, Leine geht slack und wenn Du dann langsamer wirst mit Verzögerung und zurückfällst gibt es einen neuen Ruck. Das dürfte sich aufschaukeln? Ich würde dafür eher dicke, langsame Foils sehen, die zwar früh abheben aber dabei stark bremsen. X-Over XXL z.B.

WakeFoil habe ich nie gemacht, aber beim WakeBoarden fährt man ja auch massiv bremsenden Boards, dadurch bleibt die Spannung auf der Leine erhalten.

- Oliver
Wir waren schon ein paar mal Wakefoilen mit dem Sirus L, kleinem Pumpfoilboard und Motorboot. Das Motorboot wirft genug Wake, dass man die Leine nach einer Weile komplett wegwerfen kann..wenn man zu sehr an der Leine zieht hängt sie tatsächlich im nächsten moment durch und man muss dann sehr aufpassen wenn sie ruckartig wieder auf Zug kommt. Mit dem Rise Flügel der deutlich mehr Drag hat war es definitiv einfacher, aber gefühlt auch nicht unfassbar viel leichter. Habe aber nie back 2 back verglichen und bin mittlerweile auch ein besserer Foiler als damals mit dem Rise.

Danke für die Links @Horst Sergio, verwendest Du die schlaufen am Escape Air? Ich hab einen Heidenrespekt vor Schlaufen mit so einem Riesenhebel am Fußgelenk.

Wenn ich Videos von Balz und co sehe pumpen sie sich ja ohne jeglichen Vortrieb durch Paddel etc. ins Foilen. Insofern glaube ich, dass selbst ein kleiner Laser und die dann entsprechende Windströmung im Wasser helfen sollte.
zournyque ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 11.11.2024, 06:24   #5
gagu
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Beiträge: 176
Standard

Du hast ja eh schon Erfahrung hinter dem Motorboot. Und wie du richtig schreibst, pumpt sich ein Balz und co auch ohne alles raus.
Hinter dem Laser brauchst halt auch einen großen HA Flügel und der Laser braucht Wind, was Welle bedeutet und bei den Bedingungen machen dann aus meiner Sicht zu große Flügel keinen Spaß.
Ich denke da muss man sich ran tasten. Und mit mehr Können kann man auch kleinere Flügel nehmen.
Hinter dem Boot habe ich von Sab Levi 1550, 950 und nun Razor 980 alles getestet. Der Razor macht am meisten Spaß.
gagu ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 09.03.2025, 08:37   #6
zournyque
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Registriert seit: 06/2010
Ort: ¯\_(ツ)_/¯
Beiträge: 3.461
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Gong hat das Cruzader 2025 released:
https://www.gong-galaxy.com/en/produ...54938303725943

Falls jemand in 7'10 oder 8'0 Escape Air verkaufen möchte freue ich mich über Zuschriften


Geändert von zournyque (10.03.2025 um 11:53 Uhr)
zournyque ist offline   Mit Zitat antworten
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Stichworte
downwindfoil, leichtwind


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