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kellerkind
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Hallo,
ich liebäugle damit das Windsurfen wieder etwas zu forcieren. Meine Freunde die Windsurfen nie aufgehört haben haben alle 70-80 Kilo und fahren Boards mit 70 - 85 Kilo, also mehr oder weniger knappe Sinker. FRAGE kann hier irgend ein guter Waver mit ca 100 kg was dazu sagen wie die großen Waveboards mit über 100 l mittlerweile so funktionieren ? Ists denkbar daß ich mit meinen aktuell ca 100 kg ein Board finde mit dem ich auch bei 7-8 bft happy bin das aber nicht weiter bis max zu den Knien mit mir untergeht sprich das mir auch bei 2 Bft noch ein Heimkommen ermöglicht ? Ich will wenn dann wieder so weit kommen in gemäßgten Wave Bedingungen zb Pozo an einem normalen Tag oder Mole Medano bei 1-2 Wellen zu fahren. Also schon auch Abreiten nach Lee usw ein wenig, geht das mit den aktuellen deutlich über 60 cm breiten Boards richtig, mit meinem Gewicht ? Wäre sehr an konrketen Beispiel Boards interessiert...entweder schau ich mich auf dem Gebrauchtmarkt um oder ich bastle...ist im Moment nur so eine Überlegung... LG Wolfgang |
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#2 |
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Benutzer
Registriert seit: 01/2019
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Auch wenn ich nicht die Gewichtsklasse habe sind meine schweren surfbuddys von Ihren GOYA Quads begeistert. Gibt es sogar bis 114 Liter.
https://goyawindsurfing.com/boards/y2022/custom-4-pro/ Nebenbei ist Köster auch nicht weit von 100 Kilo entfernt. T O M M Y Y |
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#3 |
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Benutzer
Registriert seit: 11/2014
Beiträge: 4.084
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Habe nur 75kg, aber dennoch fahre ich gerne mein 116l Goya customquad 2016 in der Welle bei Leichtwind. Funktioniert auch gut bei viel Windselbst bei meinem Gewicht laufruhig und ziemlich wendig über den vordern Fuß downtheline. Bei mehr Gewicht dürfte es umso besser sein. Definitiv ein echtes waveboard und kein freerider... Die späteren Jahrgänge wurden etwas schmaler, 2l kleiner, aber ich wollte explizit das 20q6er da kürzer, breiter und leichter.
Ich kann das Board sehr empfehlen. Den 106er hab ich auch und mag ich bei meinem Gewicht noch etwas lieber, wenn ich nur ein Board mitnehmen kann, da er einen sehr! großen Windbreich und sehr viele wellenbedingungen Abdeckt. Gestern bin ich ein 2022er RRD WAVECULT gefahren 82er bei 40kn und 3m Welle. Hätte nicht gedacht, den kontrollieren zu können. Aber das Board war eine bombe in Sachen dreheigenschsften und laufruhe und zudem äußerst einfach zu fahren. Der in der größten Größe könnte auch was für dich sein. |
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#4 | |
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Ursurper
Registriert seit: 10/2012
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Zitat:
Ich habe im Lager ein Onshore Waveboard aus Pozo/Vecindario von Sosa/Proof (Dunki) liegen. Ca. 105 Liter, mucho barrato, wenn Interesse, bitte um PN! Wenn du die Nase um 20/30 cm kürzt, ist das optisch ganz modern! ![]() Das Ding ist ein schneller Angleiter, dreht bei dem Volumen noch immer sehr gut. Gewicht und Masse kann ich rausfinden .... wenn Bedarf! Ich hab es 2012 ins Lager gestellt, konnte mich nicht davon trennen ... war mein Lieblingsboard ..... .https://www.youtube.com/watch?v=Pyq1nvuxrIY https://www.youtube.com/watch?v=li_Mh-rW9kI Geändert von Don Maso (15.01.2024 um 16:17 Uhr) |
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#5 |
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kellerkind
Registriert seit: 12/2006
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danke für die bisherigen beiträge !
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#6 |
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Registriert seit: 01/2019
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Hier erklärt ein 60ig jähriger wie die "neuen" shapes so Fahren.
ab 6:00 https://www.youtube.com/watch?v=-3yOAr87wTo&t=952s T O M M Y Y |
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#7 |
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kellerkind
Registriert seit: 12/2006
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tja naish 81 kg 96 l board.. + 15 l fast.
ich hätt gern 115 liter bin auch völlig außer übung...(100kg). lg wolfgang |
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#8 |
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Registriert seit: 09/2019
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Ich kenne jemand der hat ein Leichtwind Waveboard mit 150 Liter. Es ist ein Witchcraft Flextail.
Witchcraft hat auch verschiedene Serienboards bis 115 Liter. https://witchcraft.nu/boards/ |
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#9 |
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Registriert seit: 01/2013
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habe 120l waveboards in fuerte/majanicho gesehen denen der extraspeck kaum anzusehen war; quatro & witchcraft ist aber halt nicht von der stange...und kosten entsprechend custom- und ob die so allround überall funktionieren und nicht nur an der atlantik deluxe welle bei 30kt ist auch die frage- aber für den einsatzzweck waren die perfekt (sideoff 20-40kt und 2,5m 14 sec sahnehaubenbedingungen)
lg LXT |
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#10 | |
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Registriert seit: 01/2023
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klasse video, intressant .. danke für den link
Zitat:
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#11 | |
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Registriert seit: 01/2024
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Zitat:
Ein Surfbrett mit genug Volumen für Flaute und für 6-7 Bft. ist schwer zu bekommen. Du mußt zum Eigengewicht das Rigg (Segel, Mast, Baum) mit 10kg +3kg nass veranschlagen, Surfbrett mit Schlaufen und Finne 9 kg und dann Neoprenzeug und Trapez nass auch 5kg. Summe: 100 + 10 + 3 + 9 + 5 = 127 kg + 10 L Reserve-Volumen, dann liegst Du bei rund 137 Liter mindest-Volumen. Da geht aus meiner Sicht der RRD Evolution in 135 Liter oder 155 L , beide gehen noch mit 4,5 qm Segel laut Herstellerangabe. Wegen der Angriffsfläche beim starken Wind wird es beim 155 L vermutlich kritisch. Habe das Brett jedoch noch nicht ausprobiert. Geändert von Beachboy (22.01.2024 um 17:08 Uhr) |
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#12 |
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kellerkind
Registriert seit: 12/2006
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nö 115 l würden schon reichen....damit kann ich aufziehen,
ok geht bis zu den knien, aber das reicht dann schon. ich schreib schon von waveboard... photo vom letzten jahr wo ich noch besser windsurfen konnte...ca 2000 rum. dann kam kiten... lg wolfgang |
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#13 |
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Registriert seit: 01/2024
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Wenn Du weit draußen bist, und dann der Wind stark nachläßt (… Thermik Spots), dann kann das Dümpeln im knietiefen Wasser sehr anstrengend werden.
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#14 |
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Registriert seit: 01/2019
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Hier gibt es relativ günstig boards mit Austria Backround. Bei Bedarf auch custom made in Österreich.
https://www.weone.at/en/serial-boards/we-freewave https://www.weone.at/en/serial-boards/we-wave Die machen auch Wingboards. https://www.weone.at/en/serial-boards/we-wing T O M M Y Y |
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#15 |
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kellerkind
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danke, den scharli den shaper von weone kenn ich sogar persönlich
ich hätt oben dazu schreiben sollen suche board um ein par wenige hunderter... lg wolfgang |
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#16 |
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kellerkind
Registriert seit: 12/2006
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Von Starboard gibts nun Boards die passen würden:
https://www.star-board-windsurfing.de/kode/ Vielleicht bastle ich mir im Winter sowas ? LG Wolfgang |
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#17 |
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Registriert seit: 03/2013
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Hallo Wolfgang,
nach langer Suche bin ich beim Goya One 3 Carbon gelandet. Von der Zielsetzung ist es so ähnlich wie der Kode. Ich habe es in 77l bei 70kg und bin super zufrieden damit als Old School Windsurfer (seit 1978). Ambitionen auf Schotstart habe ich mit dem Board aber nicht. https://www.surfpirates.de/Goya-One-3-Carbon-115-L Bei dir dürfte dann das 115l Board passen. Gruß Andreas |
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#18 |
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kellerkind
Registriert seit: 12/2006
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ja die sehen auch gut aus
neu kaufen ist allerdings nicht drin.. und ich möchte definitiv einen floater sprich auch ohne wind mindestens auf 0 stehen... aufziehen konnte ich in meinen besten windsurf zeiten auch mit einer 60 liter speed needle mit wasser bis zu den hüften ![]() lh eolghsnh |
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#19 |
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Registriert seit: 02/2010
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Ich fahr mit 94 kg einen Goya Quad 104 als One-Board Lösung. Das funktioniert von Dümpeln bis 35 Knoten choppy + überpowert.
Für dich wäre dann wahrscheinlich eher etwas um 110 bis 115 passend. Aber so große Waveboards gibt es gebraucht eher selten. Ich hätte eine Goya C3 Thruster 98 zu verkaufen, aber der ist zu klein für dich. |
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#20 |
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kellerkind
Registriert seit: 12/2006
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ich hab als übergangslösung und weils ein super super
schnäppchen war einen starboard futura 122 geschossen... wahrscheinlich eh vernünftig wieder mal "normal" windsurfen praxis zu bekommen nach all den jahren. beim letzten finnensurf versuch vor 3 jahren (mit foil bin ich öfters und ganz gut gefahren damals) wäre ich fast zum seenotfall geworden, maximal überpowert am see bei 3 grad wassertemperatur mitten im corona lockdown, na das hätte schlagzeilen gebracht...am ende schaffte ichs doch ans ufer zu gleiten, war aber komplett platt.... wird interessant ob mein oberkörper durchs wingen fitter ist wie damals. der 122er wird mir ziehmlich genau sagen wie viel volumen ich brauche denke ich lg wolfgang |
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#21 |
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Registriert seit: 03/2013
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Na ja, da hast du die Brettkategorie gewechselt mit dem Futura.
Den hat mein Kumpel, bin ich mit Finne und Foil gefahren. Mit Finne gleitet er mittelmäßig an, Topspeed okay, Laufruhe bei Kabbelwasser geht so. Zum Foilen ist es halt der schlechte Kompromiss: (Nein, nicht noch ein Brett.) Davor hatte er den mit 13x l, der war beim Angleiten Welten besser. Und mit 70 kg haben wir auch noch einen kleinen Gewichtsvorteil. Bin gespannt was du sagst, bei meinem Kumpel ist es das Leichtwindbrett, bei dir geht es damit erst richtig los wenn wir schon kleinere Boards fahren, also ein vollkommen anderer Einsatzbereich. LG Andreas |
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#22 |
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Windsurfer
Registriert seit: 07/2009
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ich stell mir grad vor, wie du mit dem Board Wellen abreiten willst
![]() ansonsten fällt mir kein Grund ein, warum dir das mit echten Waveboards der 115l_Klasse nicht gelingen soll. die Hersteller wissen doch, wie viel Rocker sie da bauen müssen. selbst ich mit 72kg fahr schon manchmal eins mit 62cm Breite (sehr sehr günstig bekommenes Custom, Volumen steht nicht drauf), weil es bei leichtem Wind Angleitvorteile hat. werden die Turns halt etwas weniger eng und nur 4 statt 5 oder 6. jemand mit so viel mehr Gewicht als ich wird solche Teile noch ganz anders um die Kurve treten können |
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#23 |
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kellerkind
Registriert seit: 12/2006
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#24 |
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Windsurfer
Registriert seit: 07/2009
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mir ist heut am strand aufgefallen, dass der eine (90kg?) Typ ein 114l Goyaquad fährt
selbst in dieser Volumenklasse gibts serienmäßig reine Waveboards, nur halt nicht so häufig auf dem Gebrauchtmarkt, fanatics Freewave fallen mir da noch ein (neuerdings duotone) für dich ist bei 114l natürlich nicht viel Reserve, aber dass am Meer der Wind plötlich so abnimmt, dass Wasserstart nicht mehr geht, ist schon selten. und aufm See nimmt dann der Kabbel ab und es geht Wackelschotstart |
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#25 |
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Benutzer
Registriert seit: 01/2012
Ort: Nähe Ammersee
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Sorry, ich muß gerade ein bißchen frotzeln:
Vielleicht kommst du ja wieder in diese Gewichtsklasse, wenn du wieder windsurfst? ![]() Da Windsurfen ja gefühlt ein Sport für ältere Herren wird (weil die anderen alle wingen oder kiten), spotten wir manchmal, dass nur die Alten noch ausreichend Kraft und Kondition zum Windsurfen haben. |
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#26 |
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kellerkind
Registriert seit: 12/2006
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ich hatte schon in den tagen wo ich noch gut windsurfen konnte
jahr ca 2000 schon 86, 88 kg und da war noch wenig speck dabei. und auch das ist schon zu viel um bei uns halbwegs sinnvoll windsurfen zu betreiben abgesehen von riesen segeln und slalom stuff. im alter (58) wenn man die anlagen hat, dazu 40+ h job und gerne isst und trinkt ist das (hohe) gewicht zu halten verdammt schwierig, es ist sogar schwierig nicht ständig zuzunehmen. der eine schaffts der andere nicht....hard facts. allround kann man dennoch ganz gut in schuss sein auch mit einem bmi von 30... weiters: ich kann bei entsprechenden temperaturen easy 2-3 h ohne trapez wingen. ich denke so ohne ist das nicht. deshalb glaube ich auch daß ich im moment wieder "windsurf tauglicher" bin wie in vor wing zeiten. lg wolfgang Geändert von wolfiösi (10.11.2024 um 12:33 Uhr) |
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#27 |
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Registriert seit: 01/2012
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Das kenne ich, hab ja auch 15kg mehr als vor 30-35 Jahren. Trotz durchgängigem Windsurfen...
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#28 |
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Registriert seit: 11/2014
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tabou 3S plus in 116, wär noch n guter Kompromiss für Freeride/Welle
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#29 |
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Registriert seit: 11/2014
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Hatte mir vor 2Jahren ein Goya Custom Quad 116L 2017 gekauft, nachdem ich mit dem kleineren 106er Schwestermodell sehr happy war/bin. Dann jahrelang nach dem 116er gesucht, und schon aufgegeben, dann aber doch einen gefunden. Neben zahlreichen kleineren Waveboards sollten der106 und 116 nur für die absoluten Leichtwindtage mit Swell-Wellen ran. Jetzt konnte ich das Board nach einigen Sessions im Binnenland zum ersten Mal am Meer fahren bei "Unterschaumkronen-Bedingungen" in kleiner, ca 1,5m Welle / 5.4er Ezzy Taka / 75kg.
Da Tests von so großen Waveboats leider nicht existieren, anbei ein paar Erkenntnisse...: Das 116er ist ein Waveboard, hat deutlich Rocker, aber nicht zu extrem und runde Kanten. Das Gewicht ist mit 7.2 Kg nicht sonderlich leicht, aber auch nicht wirklich schwer. Die Gleitschwelle ist wie bei einem Waveboard typisch etwas verzögert. Ich würde aber sagen, wenn überhaupt, dann nur sehr wenig besser als beim 106er Schwestermodell oder einem 91er DaCurve, hatte mich jetzt nicht vom Hocker gerissen, aber ich hatte es auch nicht wirklich erwartet. Allerdings war der Wind wie bereits gesagt auch extrem schwach (irgendwas um die 10kn, noch keine Schaumkronen auf Salzwasser - das will schon was heißen...) und ein 5.4er ist natürlich auch kein riesen Segel. Der eigentliche Vorteil dieser Größe ist jedoch, dass das Board deutlich größere Segel verträgt als mein 5.4er. 7qm und mehr sind problemlos! möglich, vielleicht sogar besser als das 5.4er. Und auch wenn es keinen großen Gleitvorteil bei gleicher Segelgröße zum 106er hat, so kommt es mit der Möglichkeit ein größeres Segel fahren zu können, dann doch früher los. Und der Vorteil einer größeren Schwimmplattform ist natürlich eine spürbare Erleichterung beim Queren der Welle ohne Druck im Lappen oder wenn man schwerer ist. Auf der Welle dreht es wie ein großes Waveboard. Nicht allzu eng, aber eindeutig so, daß man damit in alle Richtungen die Welle abreiten kann, auch downtheline, selbst mit nur 75Kg. Aber bei einem 100kg-Fahrer, wird das Teil ohne Frage nochmal deutlich agiler reagieren. Nach ca. ner halben h hat man sich an die Größe gewöhnt, und der Spaß nimmt dann immer mehr zu. Insgesamt hat mir das Teil trotz nur 75Kg gut gefallen ine der kleinern Welle. Ideal ist es in Verbindung mit meinem 6.7er Wavesegel und Welle. Aber ganz klar, es hat auch Fremove-Gene, was der Größe zu verdanken ist und somit ist es ein schöner Allrounder für alles und alle, definitiv auch am See bei etwas mehr Wind. Ich wollte explizit den 116er von 2016/2017, weil er etwas kürzer und breiter ist als die Jahrgänge danach. Hat sich ausgezahlt, falls Du einen findest in brauchbarem Zustand, dann greif zu! Geändert von sixty6 (24.06.2026 um 11:51 Uhr) |
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#30 |
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kellerkind
Registriert seit: 12/2006
Ort: upper austria
Beiträge: 6.422
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cool danke daß du an mich denkst.
ich hab manchmal so euphorische ansätze siehe eingangsposting, dann stelle ich fest daß ich doch nur die zeit eines angestellten und nicht die eines rentners habe, und daß meine surfstuff hütte jetzt schon aus allen nähten platzt. und daß der england urlaub das 2. jahr hintereinander aus privaten gründen abgesagt wurde....ok nun immerhin 2 wochen medano, da werd ich aber hauptsächlich parawingen. generell weis ich aber jetzt auf was ich das auge richten muß danke ! lg wolfgang |
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#31 |
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Benutzer
Registriert seit: 11/2014
Beiträge: 4.084
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Mal ein paar andere Gedanken..., das ganze Gekite und Geparawinge ... -alles nice und immer öfter Fun ohne viel körperliche Anstrengung... sowas schleicht sich ein, man nascht daran wie an an einem süßen Cremetöpfchen und am Ende geht nix anderes mehr groß, weil man zuviel genascht hat...
![]() Ich hab dem Einhalt geboten, indem ich wieder bewusst jede Gelegenheit zum Windsurfen nutze. In der Welle sowieso. Ein guter Windsurftag Tag in der Welle ist meiner Meinung nach immernoch das Beste was es gibt - mit Abstand. Allerdings setzt das ein höheres Maß an Fahrkönnen und Fitness voraus, und natürlichder Möglichkeit der Ausübung. Und hier schließt sich der Teufelskreis. Je öfter man nicht windsurft, desto mehr verliert das Muskelgedächtnis die Erinnerung daran, und desto schwieriger die nächste Session selbst bei guten Bedingungen. Ich geh daher mittlerweile auch wieder öfter mal an den Dümpeltagen Windsurfen, wo man nur ab und zu ins Gleiten kommt. Es ist auch einfach ein gutes Gefühl, etwas ausgepowerter vom Wasser zu kommen als z.b. nach dem kiten oder wingfoilen/Parawingen. Windsurfen ist ohne Frage der anstrengendere Weg zum Fun. Genauso wie pures Wellenreiten und genau wie letzteres trennt es die Spreu vom Weizen und es hat nichts von seiner Faszination verloren, im Gegenteil- im Zeitalter wo sich jeder Lappen mit einem mini-Lappen über den Flautenteich ziehen lassen kann, ist Windsurfen sowas wie Rock'n roll in der grassierenden Flut der Trivialmusik geworden. Das süße Gift der Cremetörtchen macht nur schlapp, faul und am Ende geht nix andres mehr. D'ont let go!
Geändert von sixty6 (25.06.2026 um 07:43 Uhr) |
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#32 |
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kellerkind
Registriert seit: 12/2006
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Ja im Prinzip hast du recht.
Nur - das Windsurfen hab ich mit gelegentlichen Slalomboard und Windfoil Ausnahmen mehr oder weniger ca mit jahr 2000 aufgegeben, die Ausbeute an fahrbaren Tagen war mit Kiten einfach wesentlich besser, und Wavekiten ist verglichen mit dem Windsurfen nicht wirklich viel schlechter vor allem weils auch einfacher und weniger Material risky ist. Zudem war ich (wegen Wellenreit später WaveSup Sucht) seitdem sehr oft in Portugal oder auf den Kanaren, Flieger, da ist Wavekite Stuff plus Wellenreiter Longboard oder Wave Sup doch wesentlich einfacher wie Windsurf Stuff. Zudem hab ich in den letzten 3-4 Jahren ständig auch noch Windpech und ein par Urlaube sind mir aus privaten Gründen ausgefallen....Ich hab sprich keine Tage wo Wave Windsurfen tatsächlich Sinn hätte. Parawingen so wie ich es betreibe ist jedenfalls DEUTLICH physischer wie das lauwarme Wingen das ich vorher betrieben habe, ganz zu schweigen vom Kitefoilen..... Außerdem hab ich schlicht kein passendes Windsurfboard mehr aktuell, und die Segel hab ich zu Zeiten wo ich kiten anfing (das war 1990 !) gebraucht gekauft .... Aber aber eines Tages kommt so ein Board wie es oben beschrieben wird her, plus ein Satz Segel 4,7 - 5,7 - 6,7 oder was. Ich hab sogar schon überlegt so ein Board mal zu basteln, mit meinen aktuellen DIY Skills wäre ein lechter Windsurfer mit dem man nicht springt ziehmlich billig und easy zu machen. Dennoch interessante Diskussion hier PS 2 Wochen Medano Anfang August, ein Freund hat dort ein Appartement voller Spielsachen, ein 115 Liter Freerid Windurf Dings liegt auch dort, vielleicht vielleicht.... PPS Das letzte Photo von mir vom Windsurfen ohne Foil, damals konnte ich es noch, Kaltfront Wolfgangsee DIY Waveboard Juli 2000 |
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#33 | |
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Registriert seit: 01/2015
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Beiträge: 10.640
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Zitat:
![]() Ich bin vom Windsurfen zum Kiten gewechselt um öfters auf's Wasser zu kommen. Habe meine "guten Tage" damit locker verfünffacht würde ich sagen, da ich jetzt bei viel, viel weniger Wind _gut_ ins Fahren komme... Beim Windsurfen ging es mir jedenfalls so, dass ein Tag wo ich nicht ins Gleiten gekommen bin immer sehr unbefriedigend war. Hin und her dümpeln beim Windsurfen ist schon mega nervig. Nun ist es so, dass selbst schlechte Tage, wo ich mich bei grenzwertigen Bedingungen doch ein paarmal aufs Foil hocharbeiten konnte, mich sehr zufrieden stellen... Ich sehe es als Herausforderung und es motiviert mich sehr, bei immer wenige Wind in Fahrt zu kommen. Die Tage wo GARNICHTS geht sind echt selten geworden.Dazu habe ich noch Wingfoilen angefangen als Feierabendsport - das empfinde ich als mega intensiv körperlich. Mein Abstand zum Windsurfen ist groß, aber ich würde behaupten intensiver als Windsurfen, insbesondere bei wenig Wind, wo man mit Board und Wing pumpt und damit einen "Full Body Workout" hat. Wingfoilen geht immer, wenn zu wenige Wind ist dann halt mit Muskelkraft. Da bin ich dann schon nach 30 Minuten erledigt, aber ich hatte meinen Spaß und den Workout. Ja, Kitefoil ist im Vergleich weniger anstrengend und mehr Technik - dennoch spüre ich nach 5 Stunden Sessions und >100km Strecke so einiges in der Muskulator Das reicht mir völlig.- Oliver |
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#34 | |
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Registriert seit: 11/2014
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Zitat:
![]() Nix für Ungut, mein Beitrag war auch nicht zu ernst gemeint. Aber irgendwo ist es schon ein bisschen so... Aloha, Guude et bonne session - viel Spaß auf dem Wasser, mit was auch immer... |
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#35 |
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Registriert seit: 11/2014
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doppelter Eintrag gelöscht
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#36 | |
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Zitat:
dein Board ist noch aus der alten Ära. die neuen sind kürzer und schöner zu fahren. Ich glaub allerdings für den See und zum wieder warm werden würde ein 125er Rocket z.B. besser passen als das große Waveboard. Zumindest am See... Anbei mein letzter Jahrzehnt-Tag bei uns im Binnenland, mit 3,6er und 74L Waveboard. Leider auch schon ne Weile her. Tja, mehr Wind, mehr Timeon water, mehr Welle... dann wäre en wir nicht fahnenflüchtig geworden ![]() Mit dem Kite bin ich mittlerweile "gezwungenermaßen" auch öfter unterwegs als mit Windsurfer, und mach das auch sehr gerne. Dennoch bleib ich beim Surfen dran. das geht schon. Man darf nur nicht aufgeben...!
Geändert von sixty6 (25.06.2026 um 10:19 Uhr) |
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#37 |
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Registriert seit: 11/2014
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... der ist auch nett in 119L...:
https://www.telstarsurf.fr/duotone-u...ab-121921.html Kumpel von mir hat sich von Flicka ein super leichtes 125L-Waveboard bauen lassen. Selberbaue ist immer super, wollte ich auch nochmal irgendwann, aber is viel geklaster und geschmiere... Und ungesund ist es auch. Also, wenn man die Wahl hat, dann ist so ein leckeres Custom oder das Duotone was ganz leckeres... ![]() PS - das Wichtigste zuletzt: Vergiss nicht Dein Zeitkonto ...!!! Geändert von sixty6 (25.06.2026 um 10:35 Uhr) |
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#38 |
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kellerkind
Registriert seit: 12/2006
Ort: upper austria
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ja auch geiles photo !
nein freestyle ohne gleiten oder mit windsurfend ist 0,0 meine sache ! mein style war immer grade lines wenns geht big moves - auch beim kiten kein gezapple - das windsurf freestylen ist unglaublich schwierig und (für mich) unglaublich langweilig. witzig mein bester surf freund viel jünger wie ich steht da extrem drauf, er hasst kiten und kiter und ich zieh ihn immer damit auf daß er nun ein kiter ist - wir sind beide extrem angefixt vom parawingen, was ja kite foilen ist....er gibt zu daß er in letzer zeit nicht mehr sicher ist was ihm mehr taugt windsurf freestylen oder parawingen, wenn wellen zum foilen da sind versteht sich (er ist an so einem secret kombi spot in griechenland wo es beides in fußweite gibt). welle runter mit eingeholtem parawing ist schon super supercool, dieses freiheitsgefühl, fern von kampf um breaks / wellen, kurz vor dem absaufen bam parwing raus und ruck zuck einen km aufgekreuzt mit einer effizienz die es halt nur mit dem foil gibt... lg wolfgang zeitkonto: klar ! aber bauen soll man im winter...und es macht mir viel spass ungesund: naja ich bin nichtraucher und lebe halbwegs gesund und lüfte gut Geändert von wolfiösi (25.06.2026 um 11:03 Uhr) |
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#39 |
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Benutzer
Registriert seit: 11/2014
Beiträge: 4.084
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... man kann sich an Kai Lenny orientieren - der macht auch alles, oder unser guter alter Robby...
In dem Sinn, viel Spaß! |
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#40 |
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Benutzer
Registriert seit: 01/2015
Ort: München
Beiträge: 10.640
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Ja, ich habe aber nach 2 Jahren Kiten festgestellt, dass ich mein teures Windsurf-Material nicht mehr angefasst habe und da ich Geld braucht für's Foilen habe ich die Sachen verkauft. War hochwertiges Slalom-Material, gab's noch gut Geld dafür, hat locker für Kitefoil Basisausrüstung gereicht.
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