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| Wingfoilen - Das Wingforum Rund um Wingfoilen, Wingsurfen, Wingen, Wings, Wingding usw. |
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#1 |
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Ort: Hannover
Beiträge: 3.545
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Moin zusammen meine Freundin möchte mit wingen anfangen und da dachte ich mir ich kaufe mir auch son ding damit wir zusammen üben können, auch wenn ich eigentlich noch am kitefoilen üben bin.
Beim kiten habe ich schon die Erfahrung gemacht das man oft falsche Größenangaben als Empfehlung bekommt weil sich typische 75kg Personen nicht vorstellen können das man bei ca. 120-130kg noch unbeschwehrt mit nem 12er bei über 30kn fahren kann. Daher die Frage. Was brauche ich bei dem Gewicht als Anfänger so bei soliden 14-20kn Ich hatt mir gedacht ich kaufe mir von Naish oder Gong nen ca. 2400er Frontwing + >170 liter Board und ca. 6-6,5 qm mit solidem Grundzug , weil mir die 7-8qm doch arg groß aussehen .... reicht das an qm aus oder ist das Quälerei ? |
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#2 | |
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Registriert seit: 09/2019
Ort: Frankosaarländer
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#3 |
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Registriert seit: 09/2010
Beiträge: 677
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wieviel wiegt deine Freundin ? wenn deutlich unter deinem Gewicht werdet ihr nie den gleichen Wing zur gleichen Zeit haben wollen.
und wie groß bist du ? wenn du die passende Größe (> 185cm ) zu deinem Gewicht hast, ist ein 7er oder besser ein 8er sicher notwendig. als Frontflügel so groß es geht. mein Tipp: Fanatic/Duotone Lift 2400 cm2, geht easy hoch und ist sehr gutmütig. |
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#4 |
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Registriert seit: 10/2009
Ort: Hannover
Beiträge: 3.545
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Das ist schon klar das wir uns kaum ne Range teilen können
bei 198cm soll es an der Größe nicht scheitern. Dann werde ich mal Richtung 7qm gucken. |
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#5 |
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On the wave
Registriert seit: 12/2008
Beiträge: 967
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Einen 7er Wing wird deine Freundin vermutlich nicht halten.
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#6 |
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Indiana Foiler
Registriert seit: 05/2007
Ort: Nußloch - ja da wo es auch Handtaschen gibt
Beiträge: 911
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Korrekt ✅
Flügel zum Anfang so groß wie möglich. Gong X-over ( hatte ich auch nach dem Rise der zu dick ist) oder Indiana 1100p oder 1150DWR ( zur Zeit günstig im Abverkauf) Wing auf jeden Fall 7 oder auch 8. Mehr Hubraum geht immer. F-One Strike V1 oder V2 ist top empfehlenswert. Board 150-160 Liter sollte aber reichen. |
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#7 | |
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Registriert seit: 09/2019
Ort: Frankosaarländer
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#8 |
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Registriert seit: 09/2010
Beiträge: 677
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Bei der Körpergröße nimm den 8er f-one oder
von Gong den 9er. Es kann gar nicht groß genug sein !!! |
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#9 |
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Registriert seit: 01/2015
Ort: München
Beiträge: 10.369
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Wobei man beim 8er CWC mit den Tips eintaucht und beim 9er SuperPower dafür mit dem Ende (wenn man Diagonal hält), gewöhnen muss man sich an beide
Aber es funktioniert auch gut bei beiden. Ich hatte SuperPower 9 und dann nach einer Saison auf SuperPower 7,5 gewechselt. 9er geht noch eine Spur besser "passiv" los und mach am Anfang definitiv Sinn, aber 7,5er ist schon spürbar kompakter. Dafür fühlt sich der 8er CWC schon leichter an, aber das ist nur bei sehr wenig Wind spürbar, wenn man den Wing noch "tragen" muss - sobald ein Hauch Wind da ist, fliegen beide Wings und müssen nur geführt werden, nicht gehoben. 8er CWC ist ein guter Kompromiss, fährt sich etwas angenehmer. Ich halte den Gong aber für etwas robuster und langlebiger und ist etwas günstiger zu haben.
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#10 |
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Registriert seit: 10/2009
Ort: Hannover
Beiträge: 3.545
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Ich tendiere etwas zum Cabrinha Vision in 7 oder 8. Lt. Gleiten.tv soll man da nicht so viel Pumpen müssen um rauszukommen wie beim Fone... oder nen günstigen Slingwing V3 in 7.5m im Auslauf.
Bei Takuma gibts den RS jetzt auch bis 7.2m die sind ja manchmal auch günstig im Sale .. mal gucken. Als ehemaliger Surfer machen Hardhandels auf mich erstmal nen besseren Eindruck als in so schlaufen greifen zu müssen |
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#11 | |
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Registriert seit: 04/2023
Beiträge: 52
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#12 |
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#13 |
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Gast
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bin selber in der > 120kg Liga.
Geht gut damit man muss halt nur alles ein paar Nummer größer wählen, aber das ist dir ja schon vom Kiten her klar. Verhält sich beim Wingen nicht viel anders, zumindest bis zu einem gewissen Level. Danach tritt Besserung ein, aber nicht wie bei den UHU´s. habe selber viele der hier beschriebenen und empfohlenen Wings besessen und persönlich gefahren. Fazit und persönliche Empfehlung meiner Erfahrungen dazu: Vergiss den 8er CWC von f-one. Habe ich eine Saison gehabt, (2 Stück) da gab es in diesem Bereich noch nichts anderes und somit war ich zum damaligen Zeitpunkt auch noch glücklich damit. Das Ding ist für uns +120kg Tänzer jedoch zu weich. Auch mit +10psi, so wie ich den immer angefülllt habe, aber wie gesagt es gab noch nichts anderes damals. Zumal die Dinger extrem schnell ausleiern überhaupt bei unserer Belastung. Meiner erster war nach 2 Monaten komplett durch.... (daher auch 2 Stück) Wie Foilnik auch erwähnt hat, war ich mit dem 8er Cabrinha Vision (2023/V1) bislang in Summe am Zufriedensten. Ebenfalls super war der 8.2m² REEDIN Supernatural SSD. Der hatte sogar noch etwas mehr Bumms unten heraus, aber dafür im Highend früher zu Ende als der Cabrinha. Dann zerrte er wirklich gewaltig an den Armen. War trotz ausreichend Schmalz dann doch etwas viel des Guten, aber Lowend bislang das Beste. Beide sowohl der Reedin als auch der Cabrinha fahren wirklich auch bei unserem Gewicht mit wenig Pumpeinsatz los. Je leichter der Wind, umso mehr musst du natürlich schon auch aktiver werden. Aber bei konstant über 10 Knoten sind beide wirklich einfach im Umgang. Auch in unserer Gewichtsklasse beginnend bei leicht fortgeschrittenem Fahrkönnen. Hatte sonst noch den North Nova Lightwind 8m², North Loft Pro 8m², Duotone Ventis 8m² (normale Bauweise), Slingwing V4 7m², Cabrinha Mantis 7m², North Nova 7m² (V2 & V3), North Mode 7m², Naish ADX 7m², Ozone Fly V1 7m² und den Neil Pryde Fly (V1) 6m². Erwähne den Neil Pryde Fly V1 in nur 6m² deshalb hier, weil ich mit dem sogar früher loskam, als mit vielen 7.0ern anderer Hersteller. Bislang hatte kein Wing eine bessere Lowend Leistung pro m² als der Neil Pryde Fly. Das ergab sogar mir die Möglichkeit bei relativ wenig Wind schon mit "kleinem" Wing zu fliegen. Das Highend war auch top, wenn man vom geflatter absieht. Hat mich nach zwei Sessions aber nicht mehr weiter gestört und war mir ab dann egal. Wird meiner Meinung nach etwas übertrieben gehandelt in den Foren, aber die Dauerschreiber brauchen ja auch was zum tippen ![]() Generell bei unserem Gewicht und noch dazu am Anfang, wo ja die Technik noch weitestgehend fehlt unbedingt einen 8m² Wing nehmen. Später ist der dann für Leichtwind im LineUp immer noch eine wichtige Größe. Vor allem, weil man dann ja irgenwann mal auch mit den schlanken High Aspect Foils fahren möchte und dann geht der Zirkus los mit deutlich höherer Anfahrts-/TakeOff Geschwindigkeit. Diese kompensiere ich, indem ich dan trotz ausreichend Wind mit dem 8er raus gehe und dafür einen kleineren Frontflügel nehme. Der 8er wird ewig bei dir im LineUp bleibem, glaube mir. Wir haben ja auch das Problem, dass diese neuen Super Dooper Über Drüber SUP Shapes kaum für unsere Gewichtsklasse verfügbar sind, wenn es kein Sinker oder Ozean Kreuzer werden soll . Also bleibt es da bei eher herkömmlichen Boardshapes und größeren Foil Frontflügeln bei leichteren Bedingungen. Klingt blöd - ist aber so ![]() Dann wirst du einen 6m² brauchen. Bei mir ist selber bei 4.5m² Schluss und da hat es schon konstant +30 Knoten, wenn ich den auspacke. Da sind am Spot schon nur mehr ab 3m² und kleiner unterwegs, wenn es so ballert. Nur bin ich dann eher selten Wingen, weil ich solche Winde doch noch lieber zum Kiten nutze, da auch wir so in den Genuss von echter Hangtime kommen ![]() Bei weiteren gezielten Fragen deinerseits - nur zu....
Geändert von Manitou (23.03.2024 um 00:36 Uhr) |
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#14 |
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Registriert seit: 10/2020
Ort: Plön
Beiträge: 504
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SP in 7,5 oder 9 - beides sind riesen Tüten und im Handling unbequem.
Das wird bei den anderen nicht viel anders sein - viel Spaß machen die nicht. Mein (85/187) größter Wing ist für 11-15knt der Droid UPE. Den gibt es noch mit -35% https://www.gong-galaxy.com/en/produ...ing-droid-upe/ Das könnte für schwere Jungs der perfekte Wing ab 14knt sein. Bei weniger Wind solltest du als Anfänger was anderes machen ![]() Später kannst du dann über ein Downwindboard wie das Cruz Point nachdenken. Das gibt es bei 160liter- damit kannst du dann auch bei weniger Wind und 6,5 los.
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83kg Funfoiler
Registriert seit: 07/2022
Ort: Wien, Donauinsel ;-)
Beiträge: 96
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Hi, hör nicht auf leute die nicht dein gewicht haben
![]() Allein von 85kg auf 120kg sind ca. 40% plus... das muss bewegt werden. Go big : 8m2 und gut ist. Hab bei 85kg und 186 größe - mittel fortgeschritten : auch den 8m2 fone cwc. V1 oder 2. Auch wenn er machmal kurz einspitzelt ( bei 1,5h draussen vielleicht 2-3 mal : die vorteile überwiegen massiv. Ein freund : anfänger : hat seinen 7er von anderer marke testweise gegen den 8er ausgeborgt. Welten dazwischen. Mehr foilquote und begeistert ob des guten handlings. Wennst ihn gebraucht um 300-400 bekommst würd ich zuschlagen. Sonst halt gleich weiterverkaufen. Jm2c |
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Registriert seit: 10/2009
Ort: Hannover
Beiträge: 3.545
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Der Vision sieht schon rein optisch gegenüber dem Gong SP deutlich steifer aus. Da würd ich ruhig den Aufpreis riskieren und wenn ich auf den Wiederverkaufspreis gucke kommt das am Ende aufs gleiche raus.
Preis-Leistungsmässig ist der Cabrbrinha schon ganz ok, schade das GA nichts in der größe hat, der Cross sieht auch nicht so schlecht aus. NP hatte ich auch schon auf den Schirm schade das da als V1 auch bei 6m Schluss ist und beim V2 bei 6.7. Ich denke der Takuma RS könne recht ähnlich sein den gibts ja jetzt bis 7.2 ... Hat jemand mal den Slingshot Slingwing V3 7.5 zum Vergleich gehabt der wäre mir vom Budget her mit <500€ natürlich am sympatischten Das mit dem ausleiern ist noch mal ein guter Tip @Manitou konntest du bei den Frontwings auch so viele Testen habe micht gewundert das es jetzt nicht mehr so viele 2000-2800er Wings gibt und dann in einem Gong review der 2024er gehöhrt das die neuen Wings angeblich wohl nicht mehr die Fläche brauchen bei gleicher Leistung ? aktuell tendiere ich immernoch zum 2450er Naish da er gebraucht öfter verfügbar ist und recht anfängerfreundlich sein soll. Könnte mir noch zu meinen 1300er Takuma LOL den 1900er Frontwing dazuholen. Der Wäre ja mit 1900er projezierter Fläche in etwa ein 2000-2100er kann nur schwer einschätzen ob das reicht. Der 1600er ist schon fürs kiten viel zu groß der schießt mich immer sofort aus dem Wasser. |
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#17 |
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Indiana Foiler
Registriert seit: 05/2007
Ort: Nußloch - ja da wo es auch Handtaschen gibt
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Hallo Lars
Habe am 20. schon Nachricht geschrieben. Beantwortest du keine Nachrichten? Grus Jürgen |
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Registriert seit: 10/2009
Ort: Hannover
Beiträge: 3.545
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#19 | |
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Gast
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So in etwa....... Besessen habe ich: NEIL PRYDE Surf HP Glide 23/21/19/15/13/11, NAISH Jet 2450/200/1650, SAB/MOSES 1250/1100 - Leviathan 1550/1350/1150, GOFOIL M200, FANATIC Lift (2400) - Glide 2140/1595 - Free 2000, NORTH Sonar 2200/1850. Die Neil Pryde´s waren meine ersten Foils und sind auch heute noch immer in meinem Besitz. Nicht alle Größen, aber einge. Leider ist dieses Foil nicht gerade bekannt am Markt, aber dafür gibt es sie auch zu Dumping Preisen zu kaufen in den Shops, weil offenbar Ladenhüter. Sie sind aber deutlich besser als ihr Ruf. Der 23er (2300cm²) war ein guter Begleiter. Habe dann den Naish Jet 2450 dazu gekauft, aber der Neil Pryde gefiel mir einfach besser. Habe mich von allem bis auf die Neil Prydes (weil sie schwer zu verkaufen sind, da behalte ich sie lieber als "Opfer Foil" für seichte Gewässer, als dass ich sie fast herschenke) mittlerweile getrennt. Das ist halt der Nachteil damit. Aber es soll ja auch Leute geben, die ihr Material die ganze Lebensdauer über verweden und dann wäre es ja auch kein Nachteil. Geblieben bin ich als meine Hauptfoils bei Fanatic/Duotone, habe mir aber nun die neuen Reedin´s bestellt. Mal warten wie die so sind.... Nachdem ich glücklich geschieden und kinderlos bin, kann ich meine Kohle ganz für mich alleine ausgeben .... ![]() Lass dich nicht auf zu kleine Foils beim Wingen ein, zumindest im ersten Lernjahr. Mit unserem Gewicht nur eine Qual zu Beginn und kann den Spaß schnell ganz vermiesen. Mittlerweile bin ich auch bei kleineren Foils, aber wenn es sehr böig ist, greife ich nach wie vor auf Fläche zurück. Der 2400er Duotone Lift ist ein echter Session Saver, nur so als Beispiel. Beim Kiten fahre ich nur bei leichtesten Bedingungen einen 1200er Frontwing, sonst kleiner. Einen 1600er habe ich mal probiert (Naish Jet 1650), konnte den aber nicht vernünftig im Wasser halten. Starten war überhapt ein Horror damit. Kitefoilen und Wingfoilen sind aber zwei unterschiedliche Paar Schuhe, lass dich da nicht verleiten. Ein Kite entwickelt ganz andere Kräfte, als du sie jemals mit einem Wing produzieren kannst. Vor allem der Initialschub ist ganz ein anderer und je größer ein Frontwing, umso sensibler reagiert dieser darauf. Wenn dir der 1600er also bei Kitefoilen zu groß ist, ist dies nur logisch, beim Wingen wird dies nie so maßgeblich der Fall sein. NACHTRAG: solltest du dich auch für Neil Prayde entscheiden wollen, so vermeide den 75cm Carbon Mast aus der ersten Version. Den gibt es immer noch als Restmenge verfügbar in Shops im Abverkauf, nur dieser hält einfach nicht. Habe in kürzester Zeit drei davon gebrochen. Wurden zwar immer anstandslos getauscht, aber nun ist der Vorrat weg und somit nützt dir das nichts. Ausserdem ist immer die Gefahr, dass er ganz abbricht und dann ist die Fuselage mit den Flügeln auch verschwunden. Der 85er Carbon ist OK. Der hat schon ein anderes Layup und hält. Die Alu Varianten sind auch OK, aber im System halt weich wir Gummi, was zum Anfang keine Rolle spielt, aber schon bald, vor allem wenn du mal einen Vergleich hast, spürbar wird. Das Problem is hier aber nicht der Mast selber, denn der ist schon steif, sondern die Verbindungen, die in der Alu Version nicht so ganz fix ausgetüftelt zu sein scheinen Geändert von Manitou (03.04.2024 um 12:33 Uhr) |
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Registriert seit: 04/2010
Ort: Essen NRW
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Möchte mich hier gern dran hängen - auch oder gerade weil der Thread etwas älter ist.
Kann etwas Windsurfen, Kat Segeln, Snowboarder, Skaten. Nun möchte ich mit dem Wingfoilen starten. Bin selber 195cm mit 110kg und lebe nah am Binnensee. Wind eher drehend und weniger. Jetzt habe ich mich bereits etwas eingelesen und habe nach gebrauchtem Material gesucht. Das Foil soll wohl eine Fanatic 2400 oder 2500 werden (gibt's da technische Unterschiede? Board gern inflatable, da bin ich auf die Fanatic Sky Rocket 150 bzw 200 gestoßen. Beim Wing bin ich am unsichersten. Der GA Cross LW gefällt mir sehr gut, ist aber "nur" 7.2qm. Sollte ich doch lieber direkt zu einem 8er Tyron oder Strike CWC greifen? Oder hat sich in den letzten 2 Jahren alles technisch so weiter entwickelt, dass ein 7.2er Cross vergleichbar mit nem 8er ist? Würde mich über ein paar Tipps und Empfehlungen freuen. Viele Grüße Daniel |
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Registriert seit: 08/2024
Ort: Bei Potsdam
Beiträge: 987
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Seit diesem Jahr gibt es den GA Cross LW auch in 7,7 und 8,2 !!
Ich fahre den 7,2 aus 2024. Angefangen habe ich mit 93 kg trocken . Nass sind das im Frühjahr dann gute 100kg. Ich liebe ihn! Mittlerweile kann ich ihn gut pumpen. Aber da ist immernoch Spielraum für bessere Fähigkeiten. Er hat einen sehr großen Sweetspot, bevor du ihn falsch anstellst und dann er dann nicht mehr schön angeströmt wird, musst ihn schon sehr falsch halten. Trotz seiner Größe hängen die Tips nur sehr selten im Wasser. Und wenn das beim Pumpen passieren sollte, stört das überhaupt nicht. Sein High-End ist erstaunlich hoch. Da kann der Wind schon ordentlich pfeifen, bevor man merkt, dass es mit diesem Wing keinen Spaß mehr macht. Nur eine Sache bemerke ich jetzt nach gut 20 Sessions: die großen Tuchsegmente zwischen Mittel-Strut und den Zwischen-Struts verlieren langsam ihre Spannung. Bisher ist das kein Nachteil, es knallt beim Pumpen nur ordentlich, wenn ich richtig durchziehe. Das Low-End von diesem Wing ist ein Traum! Wenn er dich wirklich mal absetzt, weil der Wind so nachgelassen hat, dass du auch durch pumpen mit dem Wing nicht mehr auf dem Foil bleibst, dann ist da auch kein Wind mehr!! Beim Pumpen baut er mit jedem Zug mehr Strömung auf und du spürst, wie die Fuhre in Gang kommt. Oft reichen 2 bis 4 Züge und du bist oben. Aber manchmal fehlt doch etwas Wind, obwohl der Wing schon Strömung aufbaut und dann muss man halt auch mal länger Pumpen, bis das Board frei kommt. Das strengt zwar saumäßig an, aber das Grinsen, wenn man sich aufs Foil gewuchtet hat, überwiegt die brennenden Arme und der Puls am Anschlag bei weitem!! Aber vor allen als Anfänger habe ich davon profitiert, dass er auch passiv sehr viel Kraft entwickelt!!! Hinhalten, warten bis Zug aufgebaut wird. Optimalen Winkel zum Wind suchen... Abheben. Einfacher geht es nicht! Frag doch mal, ob hier jemand schon den 7,7 oder 8,2 fährt. Ach ja, den Duotone aero lift 2400 kann ich dir wärmstens empfehlen. Die Boardgeschwindigkeit zum Abheben liegt bei mir zwischen 9 und 10 kmh. Ständig fahre ich um die 30 kmh. Fährt wunderbar entspannt. Beste Grüße, Sören |
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#22 |
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Registriert seit: 04/2010
Ort: Essen NRW
Beiträge: 74
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Danke für die schnelle und ausführliche Rückmeldung. Das hilft mir sehr.
Meine Hoffnung war mit etwas kleineren/älteren Wings eine etwas bessere Auswahl am Gebrauchtmarkt zu haben, da ich für den Einstieg ungern neu kaufen würde. Habe unter anderem auch ein Set gefunden was in eine etwas andere Richtung geht. Aber dort habe ich ebenfalls die "Sorge" zu wenig Power zu haben und dadurch einen schlechte Lernkurve zu haben. Zudem wurden die Wings hier als "alte Trecker" bezeichnet. Eine Einzelmeinung? Es wäre ein Set aus: INDIANA Wing Foil 165L Inflatable Slingshot Slingwing V3 7,5 Slingshot Slingwing V3 5,5 Naish S26 Jet Foil 2450 |
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#23 |
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Registriert seit: 08/2020
Beiträge: 1.004
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Ich hätte ja echt gedacht, dass ein Schwergewicht am besten durch ein grosses (grösseres) Foil und grossvolumige(re)s Board, dass man gut auf Speed bekommt ins Fliegen kommt. Dann kann die quälerei mit den Riesenlappen aufhören, oder? Das wär jedenfalls meine Strategie
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#24 |
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Registriert seit: 04/2010
Ort: Essen NRW
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Nachdem was ich bisher mir hier und im weiten Internet ablesen konnte, ist ein 2400er Flügel und ein großer 8qm Wing wohl nicht optional sondern zusammen der Schlüssel. Deshalb zögere ich auch bei einem 7.2er - auch wenn mir der GA Cross LW sehr gut gefällt. Gerade heute noch einen am Wasser aus der Nähe betrachtet.
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#25 |
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Registriert seit: 08/2022
Beiträge: 884
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Ja gut ein 8er bei 195cm/110kg entspricht etwa einem 6er bei 180cm/80kg, rechnerisch zumindest ( ca. je 15kg für Material eingerechnet, je ca. 15kg/m2 Wing ). Durch die grössere Körpergrösse sollte es auch klappen mit der grösseren Spannweite des Wings.
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#26 | |
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Registriert seit: 08/2024
Ort: Bei Potsdam
Beiträge: 987
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Ich frage deshalb, weil ich der Meinung bin, dass auch das Anfängermaterial von sehr guter Qualität sein sollte, um schnell Erfolgserlebnisse zu haben und um eine steile Lernkurve zu haben. Die aufgeführten Modelle kenne ich alle nicht, dafür bin ich zu kurz dabei und habe zu wenig in den Händen gehabt. Mein Board hat 115 Liter und das war absolute Kotzgrenze bei ca. 93kg trocken. Aber im Nachhinein bin ich froh kein größeres Board gekauft zu haben, denn jetzt bin überaus zufrieden damit. Das nächste Board wird dann irgendein Mitlengthboard oder ein Crossover. Mit 115 bis 125 Liter. Wing und Foil sollso groß und so aktuell wie irgend möglich sein. Das Board kann riesig sein, wenn du es eh wieder verkaufen möchtest. Guck mal hier im Video: https://youtu.be/KHT1zT57Lrc?si=59f9Zo1hQEuxpMv_ Dort werden die Literzahlen in Prozent vom Körpergewicht angegeben. Wenn du Geld hast, würde ich an deiner Stelle wahrscheinlich ein großes KT Drifter 4 kaufen. Hätte ich das vor meinem Kauf gefunden, hätte ich das genommen. Dazu gibt es auch einen sehr guten Test bei Gleiten.TV. Das fährst du wahrscheinlich ewig. Beste Grüße, Sören |
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#27 | |
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Registriert seit: 08/2024
Ort: Bei Potsdam
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Der Wind war sehr wechselhaft. Der 8,2 wäre doch geil oder??? |
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#28 |
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Registriert seit: 04/2010
Ort: Essen NRW
Beiträge: 74
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Danke erneut für deine Rückmeldung.
Knapp ist das Geld nicht oder immer, je nach Sichtweise 😎 Ich möchte schon vernünftige Sachen kaufen, jedoch muss ich (so denke ich) nicht den allerneusten Stuff NEU kaufen. Würde halt gern auf Vorjahrsmodelle oder halt gebrauchtes Equipment zurückgreifen. Zwischen nem 2024er und 2025er GA Cross LW liegen 1000€ ob er soo viel besser kann? Deshalb erstmal starten und dann von dort und aufgrund eigener Erfahrung und Vorlieben weiter entwickeln. Nur will ich halt auch kein völlig unvorteilhaftes Equipment kaufen. Als Vergleich: ein Camber Race Segel fur einen Surfanfänger und dazu noch das falsche Brett wäre das Szenario was ich zu vermeiden hoffe 😁 Das Board schaue ich mir mal an. |
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#29 | |
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Registriert seit: 04/2010
Ort: Essen NRW
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Komme aus Essen und war am Baldeneysee. Habe dem Besitzer des 7.2er geholfen beim Ausstieg. Den 8.2er finde ich auf dem Papier super spannend. Zwischen diesem und zb nem Tyron II liegt der Faktor 2 im Preis. Nen Strike CWC in 8 gäbe es gebraucht für nen Bruchteil. Da zucke ich durchaus. |
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#30 |
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Registriert seit: 08/2024
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Dann ist die Sache doch klar:
Hol dir einen Tyron II in 8 qm. Damit wirst du glücklich werden. Der Stand leider auch zu spät auf meiner Liste. Da hatte ich den 7,2 schon. Mach einen Thread auf frag ob ihn jemand fährt. |
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#31 |
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Registriert seit: 08/2020
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Dafür dass du vor 4 Wochen noch gar nicht richtig geradeaus fahren konntest, gibt's du anderen Anfängern ganz schön viele Tips ... oder verwechsel ich da was?
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#32 | |
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Registriert seit: 08/2024
Ort: Bei Potsdam
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Ich frage hier ja auch ständig nach Dingen, bei denen ich mir am Kopf kratzen muss, weil ich Rat benötige. Wenn er den GA Cross LW 8,2 im Verhältnis zum Tyron II 8,0 zu teuer findet, dann macht der Tyron wahrscheinlich das Rennen. Wenn er zu diesem Wing noch mehr Infos benötigt: einfach einen Thread aufmachen. Siehst du eine Aussage von mir als nicht gut an? Hier gibt es zu diesem Thema doch im Prinzip 5 Gruppen: Kauf gebraucht und verkaufe wieder. Kauf inflatable, dass geht gut und tut nicht weh. Kauf neu wenn du magst. Kauf riesig und verkaufe dann wieder. Kauf klein, das wird schon reichen. Gruppe 5 hat diesen Chat verlassen, weil es um 110 Kilo geht. Ich habe negative und positive Erfahrungen gemacht, aber zum sehr großen Teil positive. Ich teile beide Seiten gerne. Was würdest du ihm raten, oder sagen, dass er als 110 Kilo Mann keinen Käse kauft? |
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#33 |
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Registriert seit: 04/2010
Ort: Essen NRW
Beiträge: 74
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Moin Männers und Mädels,
wie ich geschrieben hatte, habe ich im Bereich Boardsport und Windsport verschiedene Vorerfahrung. Wingfoilen ist für mich zwar neu, weshalb ich hier versuche so viel Informationen wie möglich zu sammeln und versuche Fehler zu vermeiden, jedoch kann ich das in Relation zu anderen Sportarten und meinen Erfahrungen setzen. Ich freue mich also über Rückmeldungen, Tipps, Hinweise und Erfahrungsberichte von so vielen Wingfoilern wie möglich. Frischlinge, alte Hasen etc. Aus all diesen Rückmeldungen versuche ich mir dann ein eigenes Bild zu zeichnen und darauf meine Entscheidung zu treffen. Also immer gerne raus mit euren Meinungen und Tipps. ![]() Mein Ansatz ist zunächst möglichst auf günstigere Vorjahresmodelle und Gebrauchtes auszuweichen, um erste Erfahrungen zu sammeln. Nochmal die Grunddaten: 110kg trocken 195cm Binnensee (Baldeneysee) bzw. Holland (Ijselmeer) Bin nur nicht sicher, ob ich einen neuen Thread aufmachen sollte?! - Wollte mich hier dran hängen, damit spätere Schwergewichte alles an einem Ort finden können. |
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#34 |
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Ort: Essen NRW
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Vielleicht noch ein kleiner Nachtrag meinerseits zu meinen Gedanken und ein paar konkretere Fragen für euch:
Board: Aufgrund des besseren Transportes, hätte ich zunächst ein Inflatable genommen, dann jedoch mit Kante hinten wie zB Fanatic Sky etc. Das Volumen nach Faustformel wäre ja Gewicht plus 30/40l und demnach etwa 150L bei mir. Braucht das Inflatable mehr Volumen? Möchte da nur ungern so einen Tanker haben, da ich befürchte diesen schnell lästig zu finden. Foil: Habe mich da zwischenzeitlich auf ein 2400er bis 2500er eingeschossen. In Frage kommen aktuell das Fanatic Aero Lift 2400, Naish Jet 2450 oder Fanatic 2500. Bei letzterem kenne ich ausser den 100 mehr keinen Unterschied, glaube aber gelesen zu haben dass das 2400er mit kleineren/neueren Flügeln kombinierbar ist?! Wäre also ein Punkt dafür um es später länger weiter nutzen zu können. Fuselage möglichst lang für die Stabilität, den Mast eher kurz (60cm) da keine Wellen zunächst geplant sind und meine Reviere teilweise flacher oder krautig sind. Stürze aus 60cm sollen auch weniger schmerzhaft sein als aus 85cm 😂 Wing: Das ist aktuell das schwierigste bzw am wenigsten zu fassende. Reicht mir bei oben genannter Ausrüstung, meinem Gewicht und den Binnenbedingingen ein 7er oder muss/soll es ein 8er sein? Den GA Cross LW 7.2 finde ich wie gesagt sehr gut und gäbe es als 2024er zu attraktiven Preis. 8er sind entweder teuer, ausgelutscht u d seltener zu bekommen. So mein Eindruck zumindest. |
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#35 |
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Benutzer
Registriert seit: 08/2024
Ort: Bei Potsdam
Beiträge: 987
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Ich gratuliere dir dazu, dass du so schnell konkrete Kaufoptionen gefunden hast.
Das 2400 Lift von Fanatic ist Duotone ist sehr gut. Da habe ich hier den anderen Forum-Teilnehmern vertraut und das Ding ist toll! Ich weiß nicht, ob das 2500 ein älteres Modell ist. Du hast Recht, die Aero Modelle von Fanatic/Duotone haben eine Aufnahme. Aufpassen muss man nur bei der Fuselage. Die neuere 3BS oder so ähnlich Montage zwischen Mast und Fuselage ist nicht mit der älteren Montage kombinierbar. Aber Es geht nur um Mast und Fuselage. Ich habe die 76er Fuselage, die läuft super entspannt, ich habe den Druckpunkt vom Foil zu weit vorn. Jetzt fahre ich mit -1,2° Shim am Stabi und das Problem ist weg. Dieses Problem bei riesigen Foils in Kombibation mit langer Fuselage wird hier von ein paar Fahrern bestätigt. Es gibt dann verschiedene Lösungsansätze. Mast wäre mir zu kurz, da die Höhensteuerung besonders zum Anfang und bei ruppigem Wind nicht so einfach ist. Ich fahre 82cm und die brauche ich auch. Alle flachen Stellen habe ich leider mit dem Foil gefunden. Jetzt kenne und meide ich sie. Die Macken habe ich mit Geschirrspülerfestem Sekundenkleber und nass schleifen beseitigt. Hier gibt es auch schnell eine Windwelle und da ist sind 82cm auch gut. Zum Wing: Wenn du zum Anfang nicht den Anspruch hast, bei wenig Wind aufs Foil kommen, dann sollte der 7,2 reichen. Meine Erfahrung ist die, dass mich bei viel Wind auch kleiner Wing aufs Foil bringt. Da staunt man, wieviel Energie im Wind ist. Mit der Zeit wird dein persönliches Low-End sinken und dann wirst du merken, ob du für die weniger windigen Tage oder für Windlöcher doch einen größeren Wing haben möchtest oder ihn sogar brauchst. Zu viel Wind am Anfang war für mich Käse. Dann machten Wing, Foil und Wind, was sie mit mir machen wollten. Mir macht mittlerweile das Wingen an meiner persönlichen Kotzgrenze am meisten Spaß. Dann läuft das mit meiner Ausrüstung butterweich und wie auf Schienen. Das ist geil!! Zum Board kann ich nichts sagen. Einige hier haben geschrieben, dass sie mit grenzwertigen Volumen beim Inflatable keine guten Erfahrungen gemacht haben und dann noch größer nehmen mussten, um Erfolg zu haben. Für mich persönlich ist das Gleichgewichtsgefühl auf dem Wingfoilboard ein ganz anderes, als bei anderen Wassersportarten. Aber ich glaube, du solltest jetzt mit deinen konkreten Ideen und Vorstellungen einen eigenen Thread aufmachen, dann kannst du einen passenderen Titel formulieren. Und noch ein Tipp: Hör auf dein Bauchgefühl. Das ist ist ein guter Ratgeber. Wenn dir was komisch vorkommt, dann ist da auch was komisch. Beste Grüße, Sören |
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#36 |
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Benutzer
Registriert seit: 11/2024
Beiträge: 33
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Schau dir Mal bei den boards die Indiana Inflatables an. Habe selbst das 101 l (zum Kaufzeitpunkt +10) und finde das schon recht stabil.
Gibt es auch in 149l und sollte damit super für den Einstieg passen. Dank Abrisskante löst es sich auch sehr schön vom Wasser und aufgrund der art der Platte kann man es sogar später als Urlaubsboard nutzen, da es sich in einen großen Koffer pressen lässt. gibt regelmäßig Angebote, so dass das zwischen 400-500 zu bekommen ist. |
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#37 | |
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Registriert seit: 04/2010
Ort: Essen NRW
Beiträge: 74
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Zitat:
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#38 |
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Registriert seit: 11/2024
Beiträge: 33
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Während ich kein Vergleich zum Duotone hab kann ich aus eigener Erfahrung sagen, dass es damit merklich besser geht als mit dem Vorgänger ohne kante, und auch nicht schlechter als mit dem gong lance (hardboard mit kante komplett) in gleicher Größe.
165 wird den Einstieg sicher nochmals stabiler machen, beschleunigt aufgrund höhere breite aber etwas weniger |
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#39 | |
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Registriert seit: 04/2010
Ort: Essen NRW
Beiträge: 74
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Zitat:
https://oaseforum.de/attachment.php?...1&d=1751217118 Screenshot_20250629_191023_com_ebay_kleinanzeigen_ VIPComposeActivity.jpg Hoffe das klappt mit den Bildern. Da wird glaube ich verständlich was ich meine. |
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#40 |
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Benutzer
Registriert seit: 08/2024
Ort: Bei Potsdam
Beiträge: 987
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Hat hier jemand Ahnung von Abrisskanten?
Mein Bauchgefühl sagt mir irgendwie, dass diese weitherumgezogene Kante eher wie ein Bremsfallschirm wirken könnte. Zumal sie auch sehr steil wirkt. Beim Inflatable sollte aber wahrscheinlich jedes Kmhchen ausgereizt werden. Die schmale, eher flache Kante wirkt auf mich effizienter. Zumal es doch eigentlich genügend sollte, wenn die Wasserhaftung an einer Stelle abreißt, dass dann in der Folge die Haftung auf der gesamten Breite abreißt oder? Gibt es weitere Bauchgefühle oder sogar echtes Wissen? Beste Grüße |
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