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Kitesurfen Achtung: Bitte Vorgaben beachten!

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Alt 02.11.2021, 19:46   #41
Chriz76
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Standard Oben Halten in Windlöchern, Wasserrelaunch unf längere Leinen

Hallo Zusammen,
Hatte jetzt ein paar Sessions mit dem 12er und Foil. Vielleicht habt Ihr noch ein paar Tipps zum Oben Halten in Windlöchern und Wasserrelaunch.

Das Handling klappt schon besser, auch auf der Wiese geübt, länger kein Leinensalat mehr und Überfliegen verhindere ich meistens. Trotzdem landet er mir immer mal wieder im Wasser, z.B. weil ich zu spät gegensteuere und er am WFR einklappt oder weil der Wind weg ist. Dann ist es eine ziemliche Glückssache auch bei mehr Wind, ob ich ihn wieder gestartet bekomme.

Heute bei wenig Wind einen Tube Fahrer gesehen, der den dauerlooped hat. Kann das mit dem 12er und 20er Leinen auch gehen? Oder gibt es andere Möglichkeiten ihn oben zu halten?

Bewusst ablegen kann ich ihn selten. Selbst wenn er eigentlich in Russenstart Position ist, liegt er gern mal auf dem Rücken. D.h. das Grüne klebt auf dem Wasser und das Weisse schaut zum Himmel. Gibt es einen Trick, wie ich ihn wieder aufgestellt bekommen?

Ist Ablegen über Backstall das sinnvollste oder besser anders herum und wie ggf? Dann angepowered auf ne Böe warten oder depowern?

Heute nach Windloch neben einem Tubefahrer getrieben. Der hat ihn nach ein paar Minuten rückwärts wieder starten können. Bei mir hat sich wegen Nässe und Vertüddelung nichts mehr getan und ich bin geschwommen.

Ich hätte auch noch 4 Meter Line-Extensions. Macht das Sinn?

Vielen Dank schon mal
Chris
Chriz76 ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 02.11.2021, 20:58   #42
Smeagle
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Zitat:
Zitat von Chriz76 Beitrag anzeigen
Heute bei wenig Wind einen Tube Fahrer gesehen, der den dauerlooped hat. Kann das mit dem 12er und 20er Leinen auch gehen? Oder gibt es andere Möglichkeiten ihn oben zu halten?
Hmm,

also wenn ein Tube oben bleibt und "dauerloopt" sollte ein Soul noch ganz normal oben stehen. 4..5 Knoten reichen da normal. Da stimmt irgendwas nicht.

Wenn Du auf der Wiese übst, solltest Du doch eigentlich Erfahrung haben darin, den Kite bei wenig Wind oben zu halten?

Auch relaunch vom Wasser sollte selbst nach ein paar Minuten schwimmen relativ gut gehen. Wenn bisschen Wasser reingelaufen ist braucht man evtl. etwas Geduld.

Zitat:
Zitat von Chriz76 Beitrag anzeigen
Bewusst ablegen kann ich ihn selten. Selbst wenn er eigentlich in Russenstart Position ist, liegt er gern mal auf dem Rücken. D.h. das Grüne klebt auf dem Wasser und das Weisse schaut zum Himmel. Gibt es einen Trick, wie ich ihn wieder aufgestellt bekommen?
Auf dem Rücken ist eigentlich das beste. Da läuft kein Wasser rein und wenn wieder WInd kommt brauchste normal nur die Frontleinen ein wenig ziehen um ihn wieder auf zu stellen... Er klebt am Wasser? Hast Du den Kite gebraucht gekauft? Vielleicht ist der Stoff nicht mehr gut. Also selbst mit meinen abgenudeltesten China Kites kenne ich solche Probleme nicht.

Zitat:
Zitat von Chriz76 Beitrag anzeigen
Ist Ablegen über Backstall das sinnvollste oder besser anders herum und wie ggf? Dann angepowered auf ne Böe warten oder depowern?
Also ich mach das so. Wenn wirklich der Wind so richtig ausgeht, sitzt der Kite meist zuletzt auf der Hinterkante. Dann ziehe ich ein bisschen die Backlines und lass ihn nach hinten umkippen. So kann er lange liegen ohne das "was passiert". Wenn es wirklich ganz auf Null geht kann es aber schwierig sein, die Leinenspannung zumindest ein wenig zu halten - ein wenig Schwimmen. Wenn ein bisschen Wind kommt zum Starten beherzt in die Fronleinen greifen und hochpumpen, das geht normal auch bei sehr wenig Wind.

Zitat:
Zitat von Chriz76 Beitrag anzeigen
Ich hätte auch noch 4 Meter Line-Extensions. Macht das Sinn?
Die helfen Dir vielleicht beim "Anfahren" bzw. mehr Druck auf zu bauen zum Fahren, aber nicht beim "oben bleiben" oder Starten.


Soul fahre ich tatsächlich nicht sooo oft. Aber ich kann mir wirklich nicht vorstellen, dass der so viel mehr Probleme macht als meine Pansh.

- Oliver


Geändert von Smeagle (02.11.2021 um 21:07 Uhr)
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Alt 02.11.2021, 21:42   #43
set
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Hi Chris,

20 Meter passen schon, auf dem Foil kann es sogar noch kürzer sein. Auf keinen Fall Verlängerungen, das macht den Kite gefühlt noch träger und durch das mehr an Leinen auch schwerer. Wie hast du denn den Kite gegrimmt? Bei sehr wenig Wind fliege ich meist mit etwas gekürzten Steuerleinen. Er lässt sich dann deutlich besser lenken. Dauerloopen geht natürlich auch, ist aber nicht nötig.

Zum wiederstarten: Vielleicht mal im Stehbereich das gezielte Ablegen auf der Hinterkannte üben. Wenn der Kite auf dem „Rücken“ im Wasser liegt ruhig mal in die Frontleinen oberhalb des Adjusters greifen so das sich die Vorderkannte wieder aufstellt. Wenn der Wind dann den Kite aufstellt langsam wieder loslassen…

Hört sich alles so an das dir noch etwas die Übung fehlt im Umgang mit einer Matte. Man muss halt etwas vorausschauender Agieren. Mach dir nichts draus, wir habe alle mal angefangn und mehr oder weniger genauso dagestanden.
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Alt 03.11.2021, 11:25   #44
sixty6
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Flugleinen/Adjuster weit vorne greifen und dann ruckartig und beherzt ziehen. Dann stellt er sich auf.
Ja, das Mattenhandling hast Du noch nicht so hundertprozentig drauf - oder besser gesagt - das Mattenhandling im unteren Windbereich.
Bei 10kn wirst Du sicher keinerlei Probleme haben.
Wegen seines deutlich geringeren Gewichts fliegt er aber auch bei weniger Wind als als ein Tube. Allerdings geht das dann definitiv nicht mehr nach dem gleichen Schema wie beim Tube bei 12kn.
Der Soul hat eine höhere Gleitzahl als ein Tube, d.h. er geht weiter nach vorne an den WFR und läuft daher ja auch mehr Höhe. Weiter vorne bedeutet aber auch parallelere Anströmung. Und wenn dann am äußersten WFR der Wind weg ist, dann kann er nicht mehr zurückfallen ins WF und fällt halt an der Seite runter wenn man nix macht. Daher ist es wichtig, den Kite am untersten Windlimit (wenn er nicht mehr gestellt am WFR in der Luft bleibt) in Bewegung zu halten und ihn weder im Zenit, noch am WFR überfliegen zu lassen oder ihn da parken zu wollen - d.h. rechzeitig Achten fliegen. Tube fällt da ja auch sofort runter...
Btw - genau dasselbe hat der Typ mit Tube ja letztlich auch vermieden indem er den Kite immer wieder tiefe im WF geloopt hatte, was man natürlich auch mit dem Soul machen könnte.

Essenziell ist übrigens auch das Zusammenspiel zwischen gezieltem Depowern zur Kitebeschleunigung und Anpowern zu erlernen und das ganze beim Sinusen und Loopen einzusetzen. So holt man wirklich das Lowend aus dem Kite raus. Mal drauf achten, dass man beim Hochfliegen eher depowert (wegen der Schwerkrauft), beim Runterlenken dann anpowert und sich daduch nach vorne katapultiert.
Wiegesagt, das sind so die Feinheiten bei Flautenlöchern (4-6kn) oder unterhalb des normal angegebenen Windbereichs. Bei 10kn fliegt halt alles...


Geändert von sixty6 (03.11.2021 um 13:53 Uhr)
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Alt 03.11.2021, 16:59   #45
Chriz76
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Vielen Dalnk für Eure Tipps!

Zitat:
Zitat von Smeagle Beitrag anzeigen
Auf dem Rücken ist eigentlich das beste.
Zitat:
Zitat von set Beitrag anzeigen
Vielleicht mal im Stehbereich das gezielte Ablegen auf der Hinterkannte üben.
Zitat:
Zitat von sixty6 Beitrag anzeigen
Flugleinen/Adjuster weit vorne greifen und dann ruckartig und beherzt ziehen. Dann stellt er sich auf.
Eventuell war ich einfach zu ungeduldig bzw. zu wenig Wind. Ich werde es beim nächsten Mal, wenn in die Situation komme, so probieren oder ggf. im Stehbereich oder auf der Wiese ablegen.

Zitat:
Zitat von set Beitrag anzeigen
20 Meter passen schon, auf dem Foil kann es sogar noch kürzer sein.
...
Wie hast du denn den Kite gegrimmt? Bei sehr wenig Wind fliege ich meist mit etwas gekürzten Steuerleinen.
Dann bleibe ich bei den 20 Metern. Die letzten zwei Sessions bin ich mit gekürzten Steuerleinen gefahren. Das macht es mMn besser kontrollierbar.

Zitat:
Zitat von Smeagle Beitrag anzeigen
Da stimmt irgendwas nicht.
Kleinen Mixertest hatten wir gemacht. Vermutlich liegt es an mir, z.B. beim Wenden durch im Wasser liegend Board drehen, habe ich Kite und Wind nicht immer 100% im Blick. Von daher weiter üben und schwimmen.
Chriz76 ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 04.11.2021, 06:18   #46
FunKite
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Zitat:
Zitat von Smeagle Beitrag anzeigen
also wenn ein Tube oben bleibt und "dauerloopt" sollte ein Soul noch ganz normal oben stehen. 4..5 Knoten reichen da normal. Da stimmt irgendwas nicht.
Das kann ich nicht bestätigen, bei so wenig Wind ist der Soul kaum oben zu halten, zumindest nicht der 10er. Mit Dauerloopen mag es gehen und wenn man alles durchfliegt, vielleicht auch auf dem Foil, aber bei sowenig Wind gehe ich mit dem Foil nicht mehr raus. Ich warte (mit dem 10er), bis es 8 besser 9 Knoten hat. Beim 12er würde ich 1 Knoten weniger erwarten. Für Ultraleichtwind ist der Soul glaube ich zu schwer, auch wenn er sonst überrragend ist und ich ihn dieses Jahr zu mehr als 90% geflogen bin.
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Alt 04.11.2021, 08:40   #47
Smeagle
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Zitat:
Zitat von FunKite Beitrag anzeigen
Das kann ich nicht bestätigen, bei so wenig Wind ist der Soul kaum oben zu halten, zumindest nicht der 10er. Mit Dauerloopen mag es gehen und wenn man alles durchfliegt, vielleicht auch auf dem Foil, aber bei sowenig Wind gehe ich mit dem Foil nicht mehr raus. Ich warte (mit dem 10er), bis es 8 besser 9 Knoten hat. Beim 12er würde ich 1 Knoten weniger erwarten. Für Ultraleichtwind ist der Soul glaube ich zu schwer, auch wenn er sonst überrragend ist und ich ihn dieses Jahr zu mehr als 90% geflogen bin.
Hallo,

können das andere Soul-Piloten bestätigen? Ich kann das nicht glauben. Ich sage, wenn ein Tube-Kite druch Loopen/bewegen in der Luft zu halten ist, das ist so bei 4..6 Knoten der Fall je nach Kitetyp, muss ein Soul 12 stabil oben bleiben ohne groß zu "kurbeln". Allerdings OK, bei so wenig überfliegt er gerne und schmiert dann ab, vielleicht muss man schon ein wenig bewegen die Bar. Dass mache ich wohl automatisch, insofern kann man darüber diskutieren.

Die Größe macht da nicht viel Unterschied. Im Gegenteil, ich finde die kleinen kann man leichter in der Luft halten bei weniger Wind. Die großen sind schwerer am überfliegen zu hindern.

Irgendwie kippt da die Meinung!? Ich bin ja schon lange überzeugt, dass meine Pansh-Kites mithalten können, aber dass nun ein Soul 8..9 Knoten brauchen soll finde ich krass. Da geht ja schon ein Single Strut, mal abgesehen vom Relaunch der dann kein Spaß ist.

Es ging ja nicht ums damit Fahren, es ging darum das der Kite oben bleibt, stabil fliegt.

Aber teilweise hast Du vielleicht recht... Ich habe mehrfach beim "Schulen" festgestellt: Ich halte die Bar und mache gefühlt "nichts" und der Kite steht stabil am WFR. Dann gebe ich die Bar dem Anfänger in die Hand und es sieht aus als ob er auch "nichts" macht (er hat mir ja vorher zugeschaut und versucht dasselbe) - aber 10 Sekunden später liegt der Kite im Wasser. Offenbar mache ich da automatisch minimalste Korrekturen, die ich selbst nicht wirklich bemerke. --- Tortzdem, zwischen 4..5 Knoten und 8..9 Knoten ist ein riesiger Unterschied!?

- Oliver
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Alt 04.11.2021, 08:45   #48
FunKite
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Beim letzten Vergleichstest, nachdem wir zu zweit mit 10er Soul heimgeschwommen sind, haben wir beide nur mit viel Einsatz die Kites trockenfliegen können. An Land, wo man ja schnell mal zwei Schritte nach hinten machen kann, was im Wasser nicht geht. Ich habe in dem Augenblick nicht gemessen, würde aber sagen, es waren mehr als 5 Knoten, denn 5 Knoten ist ja nix, das läuft ja fast unter Flaute...
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Alt 04.11.2021, 08:52   #49
Smeagle
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Zitat:
Zitat von FunKite Beitrag anzeigen
Beim letzten Vergleichstest, nachdem wir zu zweit mit 10er Soul heimgeschwommen sind, haben wir beide nur mit viel Einsatz die Kites trockenfliegen können. An Land, wo man ja schnell mal zwei Schritte nach hinten machen kann, was im Wasser nicht geht. Ich habe in dem Augenblick nicht gemessen, würde aber sagen, es waren mehr als 5 Knoten, denn 5 Knoten ist ja nix, das läuft ja fast unter Flaute...
Ich bin mehrmals die Woche bei Leichtwind unterwegs, überwiegend an Land, und für mich ist 5 Knoten die Grenze, ab der man problemlos fahren kann. Darunter kommt noch ein Bereich, 4..5, wo es mit viel Anstrengung geht auf der Wiese und nochmal darunter geht dann nur noch Longboard oder Inliner auf Asphalt.

Aber die gemessenen oder geschätzten Knoten sind immer so eine Sache. Ich messe mit ausgestrecktem Arm nach oben, also ca. 2,5m Höhe. Das ist meine Referenz. In 10..15m Höhe kann ich nicht messen.
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Alt 04.11.2021, 09:58   #50
FunKite
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Ich denke, an Land ist's bissl anders als aufm Wasser, z.B. plötzliches Fehlen des Fahrtwinds bei Sturz, wogegen Du an Land vermutlich easy anluven kannst (hab ich aber keine Ahnung von). Dass Du ein besseres Fingerspitzengefühl hast, kann natürlich auch sein. Gibt sicher bessere Mattenfuzzies als mich
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Alt 04.11.2021, 13:42   #51
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Zitat:
Zitat von FunKite Beitrag anzeigen
Das kann ich nicht bestätigen, bei so wenig Wind ist der Soul kaum oben zu halten, zumindest nicht der 10er. Mit Dauerloopen mag es gehen und wenn man alles durchfliegt, vielleicht auch auf dem Foil, aber bei sowenig Wind gehe ich mit dem Foil nicht mehr raus. Ich warte (mit dem 10er), bis es 8 besser 9 Knoten hat. Beim 12er würde ich 1 Knoten weniger erwarten. Für Ultraleichtwind ist der Soul glaube ich zu schwer, auch wenn er sonst überrragend ist und ich ihn dieses Jahr zu mehr als 90% geflogen bin.
Meine Erfahrungen sind da etwas anders. Bei 6 KN steht der Soul stabil im Zenit. Gemessen 6 KN, keine Oase KN. Dabei ist egal ob der 10er, 12er oder 15er. (die drei hab ich). Sicher ist ungefüllt den Kite bei solchen Bedingungen nicht ganz einfach, aber auch das geht. Jedenfalls bei mir.
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Alt 04.11.2021, 14:15   #52
FunKite
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Und wie schaut's bei den von Smeagle genannten 4-5 Knoten aus? Meine Erfahrung ist, dass der Kite bei so wenig Wind fast nicht mehr auf Lenkbefehle reagiert und wenn ich ihn zuweit am WFR runterlenke, ist wieder hochlenken nicht mehr möglich.
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Alt 04.11.2021, 14:32   #53
Smeagle
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Zitat:
Zitat von FunKite Beitrag anzeigen
Und wie schaut's bei den von Smeagle genannten 4-5 Knoten aus? Meine Erfahrung ist, dass der Kite bei so wenig Wind fast nicht mehr auf Lenkbefehle reagiert und wenn ich ihn zuweit am WFR runterlenke, ist wieder hochlenken nicht mehr möglich.
Ich meinte mich zu erinnern, dass FLysurfer mal 5 Knoten angegeben hatte als Grenze ab der der Kite fliegt.

Zu meine Überraschung ist nun die Wind Range echt sehr anders als erwartet:



Der Soul2 ist ja wohl nicht schlechter geworden!?

OK, die meinen ja zum damit Fahren. Trotzdem... Ich bin nicht leicht, aber die Angaben hätte ich jetzt 1:1 auf meine Tubes übertragen können... !? Das obere Ende passt ungefähr, aber das untere Ende der Windrange scheint mit durchgängig viel zu hoch.
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Alt 04.11.2021, 14:51   #54
Chriz76
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Windrange für den Soul 1 in 12qm von der Flysurfer Homepage ist 7-18 Knoten auf dem Foil und 9-24 auf dem TT:
https://flysurfer.com/de/project/soul/
Chriz76 ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 04.11.2021, 15:52   #55
sixty6
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... ich denke mit absoluten Knoten-Angaben kommt man hier nicht weiter.
Der eine misst so, der andere so, beim einen herrscht hohe Luftdichte, beim anderen nicht usw...

Das Einzige was einem wirklich schlauer macht ist, wenn man in gleichen Bedingungen nebeneinander das Zeug ausprobiert. Z.B. mein Kumpel mit 15er Switchblade plus 160/48er Door fährt nicht mehr (Kite fällt vom Himmel), während ich mit 15er Soul oder 15er Sonic und kleinerem Board (150/47) immer noch fahren kann und der Kite oben bleibt. Keine Ahnung wieviel Knoten es waren - ist auch egal. Der Unterschied ist jedenfalls vorhanden. Und bei wie wenig Wind man den Kite am Ende in der Luft halten kann hängt sehr stark davon ab, wie gut man sein Material kennt. Und auch von der Größe. Je größer und träger, desto anspruchsvoller.
ich kann z.B. nen 15er soul/Sonic/speed/Soul ab oberen (am boden gemessenen) 2knoten auf der Wiese fliegen - d.h. den Kite in der Luft halten mit viel Bewegung usw... Auf dem Wasser braucht es natürlich mehr. Sobald einer der genannten Kites stabil auf 45grad in der Luft stehen bleibt, kann ich damit auf dem Wasser bereits fahren (Twintip).
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Alt 04.11.2021, 16:43   #56
Smeagle
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Zitat:
Zitat von sixty6 Beitrag anzeigen
... ich denke mit absoluten Knoten-Angaben kommt man hier nicht weiter.
Der eine misst so, der andere so, beim einen herrscht hohe Luftdichte, beim anderen nicht usw...

Das Einzige was einem wirklich schlauer macht ist, wenn man in gleichen Bedingungen nebeneinander das Zeug ausprobiert.
Du hast recht. Deswegen war meine erste Aussage ja auch: Wenn ein Tube mit Loops oben bleibt, ich gehe davon aus ein normaler 3 oder 5 Strutter, DANN sollte ein Soul "schon lange" stabil oben stehen bleiben. Kannst Du mir da wenigstens zustimmen?

Danach sind wir dann in irgendwelche Knoten abgedriftet. Das führt tatsächlich zu nichts, weil jeder misst und empfindet die anders.

Ich verwende das was ich messe als meine eigene Referenz, das funktioniert auch, weil ich die immer gleich messe und somit vergleichbare Werte kriege und die Spots und Bedingungen kenne. Aber das kann man nicht auf andere Windmesser bedient von anderen Leuten an anderen Spots übertragen.

Gruß,
- Oliver
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Alt 04.11.2021, 18:01   #57
kato
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Zitat:
Zitat von set Beitrag anzeigen
Meine Erfahrungen sind da etwas anders. Bei 6 KN steht der Soul stabil im Zenit. Gemessen 6 KN, keine Oase KN. Dabei ist egal ob der 10er, 12er oder 15er. (die drei hab ich). Sicher ist ungefüllt den Kite bei solchen Bedingungen nicht ganz einfach, aber auch das geht. Jedenfalls bei mir.
Hab die gleiche Range und kann das 1:1 bestätigen.
15er geht dann bei 6Ktn problemlos mit Moses W695 bei 84kg.
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Alt 04.11.2021, 18:43   #58
FunKite
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Zitat:
Zitat von kato Beitrag anzeigen
Hab die gleiche Range und kann das 1:1 bestätigen.
15er geht dann bei 6Ktn problemlos mit Moses W695 bei 84kg.
Du foilst die Halsen aber durch, oder? Das Problem, das ich kenne, ist wie gesagt Sturz mit plötzlich fehlendem Fahrtwind. Dann wirds kritisch im untersten Windbereich, zumindest beim 10er/1000cm²/83kg. Ich habe mir das Dauerloopen in so einem Fall angewöhnt, aber stressfrei und entspannt finde ich das nicht. Eine Fehlentscheidung, dass man nicht mehr Loopen muss, kann dann Schwimmen bedeuten. Aber wie gesagt, wenn man am Flügel alles fliegt, ists sicher viel einfacher.
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Alt 04.11.2021, 18:50   #59
Chainz
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Das passt schon ungefähr wie geschrieben.
Flysurfer gibt an, dass stabiles Fliegen ab 6Knt drin ist und mit Skills und Bewegung geht es irgendwo um den 5 Knoten Bereich +-0,58 Knoten los. Zumindest war das bei mir so und mit dem Soul2 gelang es mir auch (Beide in 12qm)

Meine Beobachtungen nach 2 Jahren 12er Soul 1 waren, dass das aber nicht Jeder kann, selbst Manche auch nach 2 Jahren Nutzung nicht.
Wer bspw. auch das Foilen erst mit der Matte so richtig lernt, schafft diese Bereiche eher nicht oder nur langsam, wenige Andere aber spielerisch.

Man projiziert ja auch ehrlicherweise seine eigenen Skills (egal ob Leichtwind oder Highend) automatisch auf Alle Anderen und das Produkt, soll heißen mein mir möglicher Bereich ist auch der, den man glaubt den Anderen oder dem Produkt zuzusprechen

Als ich mal mit dem Kiten begonnen habe, war ich auch der Meinung ein 12er Tube hat einen Einsatzbereich von 14-18 Knoten - darunter geht das nicht und darüber sterbe ich
Ihr wisst, was ich meine
Chainz ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 04.11.2021, 18:59   #60
set
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Zitat:
Zitat von FunKite Beitrag anzeigen
Du foilst die Halsen aber durch, oder? Das Problem, das ich kenne, ist wie gesagt Sturz mit plötzlich fehlendem Fahrtwind. Dann wirds kritisch im untersten Windbereich, zumindest beim 10er/1000cm²/83kg. Ich habe mir das Dauerloopen in so einem Fall angewöhnt, aber stressfrei und entspannt finde ich das nicht. Eine Fehlentscheidung, dass man nicht mehr Loopen muss, kann dann Schwimmen bedeuten. Aber wie gesagt, wenn man am Flügel alles fliegt, ists sicher viel einfacher.
Mach dir nichts draus, das Problem kenn ich auch. Wenn es dauerhaft nur so 6/7 KN Wind hat gehe ich auch nicht aufs Wasser. Ich bin ja auf dem Foil noch nicht so fit und wenn der Kite bei den Bedingungen unkontrolliert in Wasser fällt heißt das meist schwimmen. Da hab ich auch keine Lust drauf.
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Alt 05.11.2021, 12:48   #61
kato
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Zitat:
Zitat von FunKite Beitrag anzeigen
Du foilst die Halsen aber durch, oder? Das Problem, das ich kenne, ist wie gesagt Sturz mit plötzlich fehlendem Fahrtwind. Dann wirds kritisch im untersten Windbereich, zumindest beim 10er/1000cm²/83kg. Ich habe mir das Dauerloopen in so einem Fall angewöhnt, aber stressfrei und entspannt finde ich das nicht. Eine Fehlentscheidung, dass man nicht mehr Loopen muss, kann dann Schwimmen bedeuten. Aber wie gesagt, wenn man am Flügel alles fliegt, ists sicher viel einfacher.
Ja im untersten Windbereich sind fliegende Halsen von großem Vorteil.
Hab aber dafür auch ein Schwachwindboard
Das Flysurfer Razor hat eine Riesen Fläche, da kann ich mich auch bei 3 ktn mit Loopen noch ans Ufer retten.
Hat mir schon viele Schwimmeinlagen erspart
kato ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 09.11.2021, 21:37   #62
Chriz76
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Habe versucht Eure Tipps bei meinen letzten Sessions anzuwenden. Bei genug Wind läuft es, die Probleme treten bei wenig und böigem Wind auf.

Ablegen und Relaunch auf dem Rücken geht an Land problemlos mit Anziehen der Frontlines. Im Wasser ziehe ich da einfach nur mich zum Kite bzw. den Kite zu mir.

Beim Fahren fällt er eigentlich nie rein, deshalb übe ich gerade die Halse in den Switch.

Liege ich im Wasser und der Kite geht zu weit an der Seite an den WFR, bekomme ich ihn nicht mehr rüber gelenkt. Ist der Trick, schon viel früher gegenzulenken und immer in Bewegung zu halten?

Gibt es irgendwo im Netz eine Anleitung zur Mattensteuerung bei wenig Wind? Habe ausser Selfstart, Land und Rescue nicht viel finden können.
Chriz76 ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 10.11.2021, 08:56   #63
Smeagle
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Zitat:
Zitat von Chriz76 Beitrag anzeigen
Ablegen und Relaunch auf dem Rücken geht an Land problemlos mit Anziehen der Frontlines. Im Wasser ziehe ich da einfach nur mich zum Kite bzw. den Kite zu mir.
Hmm, kenne ich so nicht. Allerdings fahre ich keinen Soul.
Zieht das Material Wasser/klebt es am Wasser? Aber selbst mein ältester Aurora, der schon ziemlich porös war war am Ende, machte sowas nicht. Strange. Passiert das nur bei sehr, sehr wenig Wind? Aber auch da kannich zumindest den Kite "hinstell" um dann auf die Böe zu warten.

Zitat:
Zitat von Chriz76 Beitrag anzeigen
Liege ich im Wasser und der Kite geht zu weit an der Seite an den WFR, bekomme ich ihn nicht mehr rüber gelenkt. Ist der Trick, schon viel früher gegenzulenken und immer in Bewegung zu halten?
Genau für solche Situationen habe ich meinen Grundtrimm bei Matten immer mit leichtem Backstall voll angepowert. Dann kannst Du den Kite stallen und zurückfallen lassen. Selbst wenn es dann nicht mehr zum hochlenken reicht, reicht es zumindest, das der Kite sich nicht am Rand "zusammenfaltet" sondern auf der Endkante sitzt und startbereit ist, nachdem er in die Mitte gerutscht ist. Beim Soul geht das nur mit Änderungen, der hat viel zu lange Backlines serienmässig (für meinen Geschmack). Ich nehme an, bei genug Wind hast Du das Problem nicht, oder? Da kann man eigentlich hochlenken oder vielleicht sogar downloopen, je nach Situation.

Zitat:
Zitat von Chriz76 Beitrag anzeigen
Gibt es irgendwo im Netz eine Anleitung zur Mattensteuerung bei wenig Wind? Habe ausser Selfstart, Land und Rescue nicht viel finden können.
Nicht viel, nein. Ich kann nur immer wieder empfehlen, die Schwachwindtage an Land zu fahren. Da kann man viel lernen, auch wenn es natürlich einfacher ist, wenn man mal eben einen Schritt nach hinten machen kann.


Geändert von Smeagle (10.11.2021 um 09:17 Uhr)
Smeagle ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 10.11.2021, 13:05   #64
Chriz76
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Zitat:
Zitat von Smeagle Beitrag anzeigen
Passiert das nur bei sehr, sehr wenig Wind? Aber auch da kannich zumindest den Kite "hinstell" um dann auf die Böe zu warten.
In diesem Video legt er ab Minute 1 den Kite extra in die Position, wo bei mir beim Frontline Ziehen nichts passiert:
https://youtu.be/xCBMafX6y30


Der Kiter im Video hat kürzere Leinen als ich. Wind ist schwach deshalb fällt er mir runter, aber es kommen dann schon auch 12er Böen. Bei starkem Wind würde ich ihn schon irgendwie rausbekommen, z.B. indem ein Tip Wind fängt, aber die Frontlines Ziehen bringt bei mir in der Position nichts.

Ich sitze auf dem Board, der Schirm in Lee und paddle leicht so dass die Leinen Spannung haben, aber kein Wasser in den Kite geht. Der war beim Anlanden dann auch so gut wie leer.

Der Kite ist ein Jahr alt, nicht in der Sonne gelegen, etc. Tuchqualität sollte passen und hab auch nichts Negatives von Kollegen am Spot gehört zum Zustand.

Steuerleinen habe ich gekürzt, um ihn bei Bedarf backstallen zu können, aber da liegt er dann gerne in oben beschriebener Game Over Position. Einzige Retting ist bisher, ihn über die Frontlines hochzupumpen, wenn er auf der Hinterkante sitzt und bevor er sich auf den Rücken legt.


Geändert von Chriz76 (10.11.2021 um 13:45 Uhr)
Chriz76 ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 10.11.2021, 13:40   #65
Smeagle
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Zitat:
Zitat von Chriz76 Beitrag anzeigen
In diesem Video legt er ab Minute 1 den Kite extra in die Position, wo bei mir beim Frontline Ziehen nichts passiert:
https://youtu.be/xCBMafX6y30
Ja, so kenne/mache ich das auch, wenn der Wind sehr schwach ist. Selbst beim schwächsten Restwind komme ich danach zumidnest so weit, dass der Kite auf dem Trailing Edge "sitzt" und auf Wind wartet.

An schwierigen Spots starte ich sogar som vom Wasser, indem ich den _leeren_ Kite ausrolle und auf den Rücken lege. Dann fülle ich nur ganz minimal vor und kann ihn selbst dann aus der Rückenlage nur mit Leinenspannung fülllen und starten. Dazu brauche ich dann aber schon ca. 8 Knoten, das klappt nicht im "Windloch".

Aber da wäre es gut, wenn mal jemand mit Soul auch was sagt, vielleicht
geht das bei meinen Pansh Matten besser? Würde mich überraschen.

Zitat:
Zitat von Chriz76 Beitrag anzeigen
Frontlines habe ich gekürzt, um ihn bei Bedarf backstallen zu können, aber da liegt er dann gerne in oben beschriebener Game Over Position. Einzige Retting ist bisher, ihn über die Frontlines hochzupumpen, wenn er auf der Hinterkante sitzt und bevor er sich auf den Rücken legt.
Du meinst sicher Backlines gekürzt?

Ich hoffe, Du hast hier nicht immer Frontleinen gesagt und Backlines gemeint?

Wenn Du wirklich an den Frontleinen=Flugleinen=Inneren Leinen (Barseite) ziehst, ist mir rätselhaft, woran das liegen kann... Video machen ist vermutlich schwierig?

"An den Frontleinen ziehen" bedeutet, _deutlich_ über der Bar den Adjuster oder Swivel fassen und wirklich schnell/kräftig und weit ziehen.

Wenn Du ihn über die Frontleinen hochpumpen kannst, weißt Du vermutlich schon was gemeint ist, das ist ähnlich. Nur zu Sicherheit nochmal erläutert.

Zieht man langsam/zaghaft kann ich mir schon vorstellen, dass der Kite nur näher kommt, habe ich aber nie probiert
Smeagle ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 10.11.2021, 13:46   #66
Chriz76
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Zitat:
Zitat von Smeagle Beitrag anzeigen
Du meinst sicher Backlines gekürzt?

Video machen ist vermutlich schwierig
Ja, entschuldige, ich habe es oben im Text angepasst.

Wegen Video werde ich mal schauen, ob ich ihn im Stehbereich ablegen kann, aber da geht es eventuell auch einfacher, weil ich nicht mittreibe.

Also Steuerleinen habe ich gekürzt und zum Hochpumpen nehme ich die Frontlines oberhalb der Bar und Adjuster an dem Leinenentdrehteil. Analog dem Hochpumpen auch die Frontlines, wenn er auf dem Rücken liegt. Eventuell war es doch zu wenig Wind oder ich ziehe nicht ruckhaft genug. Bzw ich sollte ihn wenig oft versenken.


Geändert von Chriz76 (10.11.2021 um 13:57 Uhr)
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Alt 10.11.2021, 13:54   #67
leeoo
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Zitat:
Zitat von Chriz76 Beitrag anzeigen
Ablegen und Relaunch auf dem Rücken geht an Land problemlos mit Anziehen der Frontlines. Im Wasser ziehe ich da einfach nur mich zum Kite bzw. den Kite zu mir.
Ich fahre 10er Soul und kenne das Problem nur im absoluten untersten Windbereich. Was dann hilft: Aufs Board (mit Foil unten dran...) setzen, Boardspitze zeigt zum Kite. Leicht nach hinten so dass die Spitze etwas nach oben zeigt und man einen guten Anker gegen den Kitezug bildet.
Frontlinen knapp über dem Adjuster mit den Zähnen festhalten. Mit beiden Armen nach hinten rudern. Dann stellt er sich auch bei Null Wind auf.

Man kann alternativ auch den Adjuster voll anziehen, dann kann man sich das mit den Zähnen sparen. Dann aber aufpassen, dass wenn er tatsächlich hochkommt und startet, er dich nicht sofort wieder überfliegt und frontstalled...

Mattenhandling zeigen kann dir z.B. der Mischa vom Kitejunkie, der gibt Foilkurse am Reschensee, hab ich selbst auch mal gemacht und richtig viel mitgenommen.
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Alt 10.11.2021, 14:22   #68
Chriz76
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Zitat:
Zitat von leeoo Beitrag anzeigen
Ich fahre 10er Soul und kenne das Problem nur im absoluten untersten Windbereich.

Mattenhandling zeigen kann dir z.B. der Mischa vom Kitejunkie, der gibt Foilkurse am Reschensee,
Vielen Dank für die Tipps! Adjuster Ziehen (oder Leinen in den Mund mehmen) und Zurückpaddeln auf meinem Foil werde ich probieren.

Matten Foilkurs am Reschensee ist fix geplant für nächstes Frühjahr.
Chriz76 ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 10.11.2021, 14:46   #69
set
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Ich habe 10/12/15 Soul 1 und2.

Im untersten Windbereich hilft Ziehen an den Frontleinen nicht wirklich beim starten. Ich greifen dann oberhalb des Adjusters und gebe immer einen kurzen kräftigen Impuls damit sich der Kite vorn aufstellt. Evt. dabei auch noch rückwärts gehen oder schwimmen. Meist bekomme ich oh so zur Hälfte wieder aus dem Wasser rausgezuppelt bis der Wind richtig in den Kite greift. Bei Wind unter 10 KN mach ich das so, sonst reicht ja einfach eine oder beide Frontleinen halten.

Noch mal was zum trimmen des Kites. Gerade im untersten Windbereich finde ich einen Trimm bei dem ich den Kite durch anpowern in den Backstall zwinge Kontraproduktiv. Ich beobachte es immer wieder das beim Leichtwindfliegen viele ihren Kite durch anpowern einfach totziehen. Druck im Kite kommt durch die Fluggeschwindigkeit, dazu muss er auch fliegen können. Also Arme lang und auch mal einen Downloop zum losfahren ziehen. Im Leichtwindbereich fliegerisch meine Souls mit um einen Konten (unterm Schwimmer) gekürzten Steuerleinen. Damit lässt er sich besser steuern. Backstallen brauch ich ihn nicht.
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Alt 10.11.2021, 15:03   #70
warnemünder
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Zitat:
Zitat von FunKite Beitrag anzeigen
Nimm den 10er. Der reicht bei nem Flügel mit 1000cm². Ich hatte vorher nen 650er Flügel, ging erstaunlicherweise auch. Ich foile so ab 8, spätestens 9 Knoten. Drunter fliegt der Soul nicht gut und relauncht oft auch nicht mehr schwimmend. Das wird beim 12er nicht recht viel anders sein wegen des Eigengewichts. Kenne aber nur den 10er. Drüber hast ja irgendnen Tube so ab 15 Knoten.

Der 12er ist unnötig langsamer. Der 10er dreht noch einigermaßen schön und hat echt ausreichend Zug. Gut möglich, dass Du damit besser zurechtkommst als mit dem 12er, der möglicherweise zu langsam ist, gerade wenn Du Tubes gewohnt bist.

Ich habe 83kg und fliege seit einem Jahr 90% meiner Sessions den 10er Soul, fast nur noch Foil.
100% Zustimmung, 10 reicht eigentlich. alles andere ist unnötig langsamer und geht auch nicht früher.



Zitat:
Zitat von Smeagle Beitrag anzeigen
Hallo,

können das andere Soul-Piloten bestätigen? Ich kann das nicht glauben. Ich sage, wenn ein Tube-Kite druch Loopen/bewegen in der Luft zu halten ist, das ist so bei 4..6 Knoten der Fall je nach Kitetyp, muss ein Soul 12 stabil oben bleiben
- Oliver
bei 4 steht nix stabil, bei 6 gehts gerade so...

gemessen 6kn.... 10ner Soul, aber Spaß ist anders...


Geändert von warnemünder (10.11.2021 um 15:50 Uhr)
warnemünder ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 11.11.2021, 22:55   #71
Kitelehrling
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Zitat:
Zitat von set Beitrag anzeigen
Ich habe 10/12/15 Soul 1 und2.

Noch mal was zum trimmen des Kites. Gerade im untersten Windbereich finde ich einen Trimm bei dem ich den Kite durch anpowern in den Backstall zwinge Kontraproduktiv. Ich beobachte es immer wieder das beim Leichtwindfliegen viele ihren Kite durch anpowern einfach totziehen. Druck im Kite kommt durch die Fluggeschwindigkeit, dazu muss er auch fliegen können. Also Arme lang und auch mal einen Downloop zum losfahren ziehen. Im Leichtwindbereich fliegerisch meine Souls mit um einen Konten (unterm Schwimmer) gekürzten Steuerleinen. Damit lässt er sich besser steuern. Backstallen brauch ich ihn nicht.
Geschmackssache. Ich mag es schon das der Kite zart rückwärts fliegt, wenn ich voll anpower. Spart die ein oder andere Sinuskurve, und auf Vorwind kann ich ihn auch mal als "Spinnacker" benutzen ohne das er überfliegt bzw ich ihn unterfahre. Doch wie gesagt: Geschmackssache. Mein Falcon geht ja eh sofort wieder vorwärts sobald man die Zügel lockert.
https://www.youtube.com/watch?v=h-_6fc2VhRQ
Kitelehrling ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 23.11.2021, 20:38   #72
Chriz76
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Standard Neues vom Soul mit Landboard: 1. Rückwärtsstart Kite klappt zusammen 2. Wie aktiv Fliegen?

Hatte heute bei geschätzen 8-12 Knoten plus ordentlich Böen eine kurze Auszeit vom Familienurlaub mit dem ATB. Eigentlich gut Wind und zumindest mehr als ich am See meistens habe.

Beim Rückwärtsstart ist mir das gleiche aufgefallen, was mir auch im Wasser passiert: Der Kite geht ein Stück hoch aber nicht genug, dass ich ihn schon drehen kann. Dann klappt er zusammen. Habe eine Aufnahle davon: https://youtu.be/uPQJxw9_KKk
Habe ein bisschen experimentiert und es klappt besser, wenn ich weniger stark an den Steuerleinen ziehe. Ist das normal? Bzw was kann ich anders machen?

Zum Thema aktiv Fliegen: Der Wind war teilweise stark genug, dass der Kite auf 11 Uhr oben stand. Wenn etwas weniger Wind war und er zu weit nach links oder rechts ging und die Power nicht mehr zum Zurücklenken gereicht hat, habe ich geübt ihn mit Downloop zu retten. Funktioniert zwar, aber das gibt ordentlich Wums nach vorne. Keine Ahnung wie das im Wasser gehen soll, wenn ich gerade mein Board richte. Da zieht es mich dann einfach drüber und ich liege 5 Meter von meinem Brett weg in Lee? Also besser die Situation verhindern und zwischen 11 und 1 hin und her Fliegen? Wobei der Kite dann schon kurz vorm Überfliegen ist. Dabei kommt mir der Weg recht kurz vor und ich bin im zweisekunden Takt am Richtungswechsel. Hat bei dem stärkeren Wind heute auch ganz gut geklappt, wobei auch sehr anstrengend, weil da ordentlich Power entsteht. Ist das die richtige Technik oder wie kann ich den Kite sonst oben halten? Weiss auch nicht wie das bei den 2 Knoten weniger, die es gewöhnlich am See hat, gehen soll. Oder ist die einzige Lösung das Foilen so zu beherrschen, dass es der Fahrtwind richtet?

Danke schon mal!
Chriz76 ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 23.11.2021, 20:49   #73
FunKite
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Beim Rückwärtsstart musst mit Gefühl ziehen, ich denke Du hast zu fest gezogen.

Aber mal statistisch ein paar Leinen mit dem Leinenplan vergleichen, ob da was stark verkürzt ist, kann nicht schaden. Ich habe vor 2 Monaten was gepostet, da siehst, welche sich am meisten verkürzen, die würde ich mal messen.

Dann das Fliegen bei sehr wenig Wind, genau meine Herausforderung auf dem Wasser mit nicht durchgeflogenen Wenden. Ich habe mir angewöhnt, bei Sturz bei so wenig Wind durchzuloopen, um zu Vermeiden, dass ich den Kite nicht mehr hochlenken kann und er ins Wasser absinkt. Dabei lenke ich so stark ein, dass er statt mit Kraft zu loopen untenrum durchtellert. Dabei ensteht eben nicht so ein krasser Zug. Anschließend kannst Du die zweite Seite auch noch anpowern, während die erste noch angepowert ist und Du zwingst die Matte damit in einen Backstall, dann fliegt er langsam nach oben, wieder ohne viel Kraft. Das finde ich recht praktisch, weil genau die Kraftentfaltung eben so nicht passiert. Musst bissl rumprobieren, wie stark Du maximal ziehen darfst.

Wenden / Halsen durchfoilen hilft mit Sicherheit.
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Alt 23.11.2021, 20:49   #74
set
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Zitat:
Beim Rückwärtsstart ist mir das gleiche aufgefallen, was mir auch im Wasser passiert: Der Kite geht ein Stück hoch aber nicht genug, dass ich ihn schon drehen kann. Dann klappt er zusammen. Habe eine Aufnahle davon: https://youtu.be/uPQJxw9_KKk
Habe ein bisschen experimentiert und es klappt besser, wenn ich weniger stark an den Steuerleinen ziehe. Ist das normal? Bzw was kann ich anders machen?
Yepp, du hast den Kite beim rückwärstfliegen in den Backstall gezwungen. Einfach (gut ist auch etwas Übung) ihn wenn er anfängt abzuheben etwas aufmachen damit er noch weiter steigt aber nicht zusammenklappt.

Beim Downloop erst etwas mit dem Kite mitfahren, dann zieht er dich auch nicht über Brett. Das Brett vorher schon etwas in Fahrtrichtung (in Richtung Kite) ausrichten.
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Alt 24.11.2021, 08:28   #75
Smeagle
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Das mit ATB ist ein guter Ansatz.

Geh auch bei sehr wenig Wind raus, da lernt man viel. Es sollte aber eine Wiese ohne Steine/Stöcke/Bäume sein, damit Du Dir den Kite nicht kaputt machst.

An einem Tag mit grenzwertigem Wind und immer mal wieder ein paar Meter "gerade so" rollen lernst Du mehr als wenn der Wind immer reicht!

Weil das zwingt Dich, den Wind MAXIMAL auszunutzen.

Am Ende wirst Du nach dem Anrollen weiterfahren können.

Auch alle Arten von Starten wirst Du üben können

Gruß,
- Oliver
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Alt 24.11.2021, 14:12   #76
Chriz76
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Danke, Eure Hinweise zum Reverse Launch beruhigen mich. Dann werde ich das weiter üben.

Habt Ihr noch Tipps, wie ich den Kite aktiv fliegen kann, damit er oben bleibt und nicht an den WFR geht?

Zitat:
Zitat von Smeagle Beitrag anzeigen
Das mit ATB ist ein guter Ansatz.
Einziger Nachteil am ATB ist der Boden und das Brett. Hab mir gestern ordentlich das Knie verdreht.

Zitat:
Zitat von FunKite Beitrag anzeigen
Aber mal statistisch ein paar Leinen mit dem Leinenplan vergleichen
...
Anschließend kannst Du die zweite Seite auch noch anpowern, während die erste noch angepowert ist und Du zwingst die Matte damit in einen Backstall
Loopen und dann backstallen, werde ich mal auf Land probieren. Das hört sich gut an.

Den Leinenplan hab ich runtergeladen und werde es an einem langen Winterabend mal durchmessen.
Chriz76 ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 24.11.2021, 15:17   #77
sixty6
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... einfach so oft wie möglich auf der Wiese herumspielen - das ist das ganze Geheimnis!

Noch ein paar Tutorials:
https://www.youtube.com/watch?v=PmgsK01t1gs

Und immer dran denken: Die (bei FS) grüne Barseite muss IMMER!!! rechts sein. D.h. wenn der Kite auf der Leading Edge liegt, sind die Leinen überkreutz!!! - Das ist sehr Wichtig - der Dorian im Video macht es natürlich falsch... Und obwohl er zum Zeitpunkt des Videos offensichtlich null Ahnung hat, bekommt er den Flügel immer wieder in die Luft :

https://www.youtube.com/watch?v=arPhLSkUFjM


Geändert von sixty6 (24.11.2021 um 15:35 Uhr)
sixty6 ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 24.11.2021, 21:21   #78
Smeagle
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Zitat:
Zitat von sixty6 Beitrag anzeigen
Und immer dran denken: Die (bei FS) grüne Barseite muss IMMER!!! rechts sein. D.h. wenn der Kite auf der Leading Edge liegt, sind die Leinen überkreutz!!! - Das ist sehr Wichtig
Einspruch Wenn man mit Bremsleine fliegt,die ja UNTER der Bar hängt, sollte man die Bar schon mit drehen, sonst ist die Bremsleine nicht frei, an der man den Kite ja hochzieht beim Reverselaunch. ICH persönlich finde es auch intuitiver so, ich ziehe den Kite hoch und drehe dann die Bar mit dem Kite mit.
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Alt 25.11.2021, 14:05   #79
sixty6
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Zitat:
Zitat von Smeagle Beitrag anzeigen
Einspruch Wenn man mit Bremsleine fliegt,die ja UNTER der Bar hängt, sollte man die Bar schon mit drehen, sonst ist die Bremsleine nicht frei, an der man den Kite ja hochzieht beim Reverselaunch. ICH persönlich finde es auch intuitiver so, ich ziehe den Kite hoch und drehe dann die Bar mit dem Kite mit.
hm - was meinst Du mit "Bremsleine"? Ich geh mal davon aus, dass sowas an (meinen) Infinity Bars nicht verbaut ist - oder meinst Du die mittlere 5. Leine (FDS)? Ansonsten würde ich immer dazu raten, stoisch die richtige Barseite mit der richtigen Hand zu greifen. In dem Fall z.B. grün immer rechts. Dann passieren definitiv weniger versehenmtliche Seitenverwechsler, bei denen der Kite dann invers lenkt...
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Alt 25.11.2021, 14:34   #80
Smeagle
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Zitat:
Zitat von sixty6 Beitrag anzeigen
hm - was meinst Du mit "Bremsleine"? Ich geh mal davon aus, dass sowas an (meinen) Infinity Bars nicht verbaut ist - oder meinst Du die mittlere 5. Leine (FDS)? Ansonsten würde ich immer dazu raten, stoisch die richtige Barseite mit der richtigen Hand zu greifen. In dem Fall z.B. grün immer rechts. Dann passieren definitiv weniger versehenmtliche Seitenverwechsler, bei denen der Kite dann invers lenkt...


Die schwarze durchhängende Verbindung zwischen den Steuerleinen. (erstbestes Bild, falscher Bartyp ich weiß)

Die nutze ich zum Landen, "unten halten" im Wasser und Reverse-Launchen und habe so die andere Hand frei.

Ich greife also nicht mit beiden Händen links und rechts sondern diese Leine mit ein oder zwei Händen, je nach Situation. Beim drehen lasse ich dann eine los, sobald die Kiteachse nach oben zeigt, kite steigt auf, Bar isst korrekt ausgerichtet (da die Leinen nicht gekreuzt waren hat sie von Anfang an richtig mitgedreht) und greife mit beiden Händ wieder an die richtigen Seiten. Zu dem Zeitpunkt ist der Kite ja schon wieder am aufsteigen, gibt als da kein wirkliches Problem.

Du hast rechts, das da für einen Anfänger ein gewisses Risiko besteht... Für MICH persönlich ist es intuitiver, wenn die Bar genauso falschrum vor mir liegt wie der Kite. Bin es halt auch von Anfang an so gewohnt.
Smeagle ist offline   Mit Zitat antworten




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