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#1 |
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Benutzer
Registriert seit: 07/2025
Beiträge: 17
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Hallo liebe Kitesurffreunde,
ich bin auf der Suche nach einem neuen Board und würde gerne mal eure Meinung von euch wissen. Ich habe letzt Jahr mit Kitesurfen angefangen und mir auch nach meinem Kurs direkt eigenes Equipment geholt. Unteranderen ein Board von North (Größe 152cm). Ich war seitdem recht viel auf dem Wasser und konnte mich verbessern. Ich kann mittlerweile ca. 4m hoch springen (laut surfapp) und ein paar andere Tricks. Ich möchte daher von meinen großen Anfängerboard auf ein kleineres Umsteigen. Ich habe für mich Sprünge als meinen Lieblingsbereich entdeckt und plane mich in diese Richtung zu verbessern. Ich wiege 94 KG. Habe ihr dahingehend Boardempfehlungen? Auf Kleinanzeigen habe ich Angebote bzgl. Duotone Extreme von 2019 (Größe 139cm) gesehen etc. Würdet ihr mir eher zu einem neueren Board (2024 und aufwärts) raten oder kann es auch älter sein. Welche Marken und welches Modell und welche Größe würdet ihr empfehlen? Vielen Dank für eure Hilfe! Gruß Alex |
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#2 |
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Benutzer
Registriert seit: 11/2006
Beiträge: 555
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Vielleicht mal die Suchfunktion nützen
Ich meine diese Frage kam 3, 4 Mal in den vergangenen 12 Monaten.... ![]() Viel Glück bei der Suche
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#3 |
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Benutzer
Registriert seit: 09/2019
Beiträge: 401
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Vielleicht als Referenz: Wiege 92kg, fahre ein Cabrinha Ace Carbon in 141x43 und liebe es. Für Leichtwind ist es nicht ideal, dafür habe ich meine Door, aber ich kann damit selbst extrem angepowert den Kite noch jederzeit ausbremsen und massiv Druck auf der Kante aufbauen für Sprünge.
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#4 |
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Urlaubskiter :D
Registriert seit: 06/2017
Ort: Nürnberg
Beiträge: 785
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Ich bin ein ähnliches Gewicht und ich würde - egal was andere empfehlen - von einer "Einboardlösung" abraten.
Das ist zu viel Kompromiss und es geht zu viel Spaß drauf. Raten würde ich dir: 1x Normales Board ca 140x42 1x Leichtwindboard - Door (ca 160 x 45) oder Twintip (ca 155 x 45) Wenn du ein normales günstiges Allround Board mit leichtem Rocker suchst schau dir mal die Cabrinha Spectrum oder die Slingshot Misfits an. Tolle Boards, hochwertig verarbeitet und im Sale easy ohne Bindungen unter 300€ zu bekommen. Bindungen nimm am besten ungebrandete Yeti Bindungen vom Verkäufer Radical bei Kleinanzeigen. Günstiger gehts nicht und ungebrandet schaut geiler aus (also kein Flysurfer Brand z.B. drauf). Beim großen Board kannst du dich nach einem Flysurfer Flydoor 6 umsehen. Geiler ist jedoch ein Leichtwind Twintip. Hier gibt es auch viele. Super günstig und super gut ist ein North Trace vergangener Jahre (oder gebraucht) Ein wenig verwundert bin ich über deine Angabe ... Seit einem Jahr kiten, 4m Sprünge machen und stehen aber dann keinen Dunst von nem sinnvollen Board? Irgendetwas stimmt hier nicht. hast du ne Woo wegen der Höhe? 4m ist nicht wenig, vor allem weil man ab 4-5m schon gut einschlägt im Wasser bei Fehlern. PS: Wenn dir Geld egal ist und du Bock auf Big Air hast, hol dir ein Jamie SLS ab 2023! Die gehen so richtig geil ab ![]() 139 x 42 - aber nicht wirklich gut bei Leichtwind |
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#5 |
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Benutzer
Registriert seit: 10/2009
Ort: Hannover
Beiträge: 3.515
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naja das Ace Carbon fand ich auch gut aber ist nicht gerade üppig auf dem Gebrauchtmarkt
wenns günstiger sein soll evtl. ein Board aus der Crazyfly Raptor Familie , die sind schon seit Jahren gut. Die sind neu zwar nicht billig aber gebraucht kann man oft nen Schnapper machen. Insbesondere wenn man die leichten Extreme, LTD usw. bekommt. ein Core Choice ist auch gut ... auch die älteren aber es gibt so viele Boards. Man muss gucken was gerade angeboten wird. Das alte 2021er Spleene Rip 39 sind neu für 250€ im sale. Grundsätzlich ist es nicht schlecht bei an die 100kg schon ein etwas steiferes Board nehmen das nicht unbedingt "Vollcarbon" aber einige Verstärkungsstingers drauf hat. |
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#6 | |
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Registriert seit: 07/2025
Beiträge: 17
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Zitat:
Danke schonmal für die ganzen Antworten. Ich tracke bis jetzt nur mit meiner Apple Watch. Lohnt sich ein WOO? Ich bin schon auf verschiedenen Testevents ein paar Borads gefahren. Unteranderen Core Choice 6, Duotone Jaime. Bin mir allerdings echt nicht sicher, ob ich 1000+ EUR ausgeben möchte/kann. Ich habe irgendwie das Gefühl, dass die ganzen Testberichte und Reviews, die immer von so krassen Veränderungen der jeweiligen Jahrgänge reden, eher Marketing sind. Dafür kenne ich mich aber leider zu wenig aus. Meint ihr es macht Sinn mein North (152 cm) zu behalten und als weiteres Borad ein 139 zu nehmen? |
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#7 |
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Registriert seit: 04/2023
Beiträge: 42
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Was heißt denn hier genau Marketing?
Die neuen teureren Carbonboards sind oft schon sehr leicht, aber wenn du danach fragst ob man oder du es benötigst, vermutlich nicht. Wenn dir aber das letzte Quäntchen oder der Glaube daran hilft oder einfach Lust darauf hast, ja warum nicht. Das ist doch wie mit allem, einfach testen oder schauen was das Budget hergibt. Vor 5 Jahren und drüber haben die meisten Pro Fahrer auch bereits riesig hohe Jumps abgerissen, war also damit auch längst möglich. Ich hab mir ein Kevpro günstig geschossen, wüsste nicht was ein teureres jetzt besser machen sollte für meinen Fortschritt, kann eigentlich alles was ich brauche, ca 139x41,5 auch mit 95kg die perfekte Größe für mich. Aber gibt ja wie hier aufgeführt genügend Alternativen, ob nun North Atmos, Duotone Jaime, Naish Motion oder Monarch, oder alle anderen zig mal genannten. Such dir ein günstiges gebrauchtes, dann tut es nicht weh wenn ein paar Macken dazu kommen, oder fahr ältere und neuere Probe. Aber brauchen wirst du es nicht. Schau, dass du mit dem Board gute die Kante halten kannst, es auch kleinere Wellen gut wegstecken kann und möglichst Knie / Sprünge gut abfedert. Außerdem kannst auch jetzt ein günstig gut schießen und dann später nochmal auf ein teureres gehen. Aber jeder wie er Lust und Budget hat. |
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#8 |
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Registriert seit: 01/2021
Ort: Preetz bei Kiel
Beiträge: 196
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Bleib mit deinen 94 kg bei 42er, besser 43 Breite. Länge mindestens 140. breiter kannst du etwas mehr Rocker nehmen, damit läuft es etwas ruhiger, und die Breite gleicht den stärkeren Rocker aus, dh es gleitet auch gut (an).
Geh nicht zu klein mit dem Board, denn dann brauchst du schon starken Wind. Schreibt einer mit 95kg…. Und kauf dir etwas gebrauchtes! Dann fällt der Verkauf leichter… Quote Meint ihr es macht Sinn mein North (152 cm) zu behalten und als weiteres Borad ein 139 zu nehmen?[/QUOTE] |
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#9 | |
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Registriert seit: 10/2009
Ort: Hannover
Beiträge: 3.515
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Zitat:
Wenn das das 152x45 Prime ist würde ich es versuchen abzustoßen. Wenn du an einem Leichtwindspot wie bei uns dem Steinhuder Meer wohnst würde ich mir auf jeden fall zusätzlich ein gutes+leichtes Leichtwindboard dazu holen. Da würde sich z.B. bei North das 145x45 Trace anbieten oder bei spleene das Session45. Damit kann man auch noch springen. Noch größer wird dann langsam schwierig. Das Auslaufmodell vom Radical 7 144 gibts auch günstig und ist mit 2.8kg recht leicht. Geändert von lars914 (17.07.2025 um 14:43 Uhr) |
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#10 |
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Kite.Petr
Registriert seit: 03/2019
Ort: HH
Beiträge: 28
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Moin,
ich würde auch noch mal gerne dazu senfen! Mal sehen, wann die typischen Experten des Forums hier auch noch was zu schreiben. Ich schließe mich einem der anderen Posts an! Wenn du überlegst ein neues Board zu kaufen, "4m" springst und auch schon ein paar Tricks kannst, aber noch nich so die Vorstellung hast, wie sich so Boardgrößen auswirken, wäre einer meiner Ratschläge, dass man sich mit der Theorie mal kurz befasst, auch um etwaige subjektive Beratungen hier besser beurteilen zu können. Grundsätzlich ist die Boardgröße gar nich der einzig wichtige Aspekt! Das Board hat auch noch andere wichtige Eigenschaften! 141cm lang und nen Rocker is was anderes als gleiche Länge und kein Rocker. Wie sich das ausmacht kann auf diversen Seiten nachgelesen werden. Ich hab mir das so gemerkt! Freestyle! Viel "Rocker" Viel Wind & Big Air--> kleineres Board Freeride moderater Wind --> normale Boardgrößen aus den bekannten Tabellen Ich wieg 90 und fahre ein 138er. Ich kenn Leute die wiegen 100 und fahren 134cm. Was ich sagen möchte. Erzähl doch man gerne noch einen Anspruch, was du werden möchtest und in welchen Bedingungen du dich wohl fühlst. Fährst du am liebsten Overpowered? Fährst du in großkabbel oder gar kein Kabbel? Magst du ein Board was straight die Linie hält, oder lieber ein spielerisches Board? Magst du ein Board was technisch anspruchsvoll is, oder jedermanns darling? Bei deinem Gewicht und den Erzählungen nach bist du ambitionierter. Also Boardgrößen von 135cm (Viel Wind) bis 142 (Freeride Lightwind) is alles möglich. |
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#11 |
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Benutzer
Registriert seit: 04/2014
Beiträge: 907
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Ich kann dir das Spleene RIP39 sehr empfeheln. Ein richtig groß Bett. Mein Lieblingsbrett. Gerne auch hier im Forum mal die Suche benutzen oder bei gleiten.tv gucken. Es muss nicht das allerletzte Modell sein. Guck bei Spleene mal im Sale. Da gibt es gerade welche für gerade mal 339€!
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#12 |
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Registriert seit: 11/2020
Beiträge: 51
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Kennt jemand das Flysurfer Radical TS 2024 (also Team Series / Pro Board) und kann etwas zum Fahrverhalten / Gewicht / Breite und Material sagen (z.B.Carbon?)
Hab bislang nur rausfinden können, dass es auf dem Radical 8 Shape beruht und die Pro Variante sei in 139cm. Oder ob sowas wie das kevpro , jaime sls , North atmos Carbon oder Naish Nvision die bessere Wahl wäre? |
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#13 |
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Registriert seit: 10/2009
Ort: Hannover
Beiträge: 3.515
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klingt nach einer etwas härteren Variante mit weniger Rocker, komisch das es da so wenig infos und Bilder drüber gibt.
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#14 | |
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Registriert seit: 07/2025
Beiträge: 17
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Zitat:
Nochmals danke für die ganzen Antworten Ich bin noch nicht so lange im Game und habe deswegen nie so viel Theorie aufgeschnappt und war bei der Suche danach ziemlich überfordert. Zu meinem Fahrstil. Ich würde sagen ich mag es deutlich härter als die meisten )). Fahre meistens so von 18-21 Knoten meinen 13,5er qm, von 22-25 meinen 11er und ab darüber meinen 9er. Ich bevorzuge es mit ziemlich viel Kraft meine Kante zu halten. Das Wasser ist meistens recht kabbelig. Ich habe von einem Anbieter ein Core Choice 5 mit Pro Bidnung in 139cm etc. für 650 angeboten bekommen. Meint ihr, dass das ein guter Preis und Board für meine Bedürfnisse ist? |
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#15 |
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Registriert seit: 08/2016
Beiträge: 863
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xxx
Geändert von joeach500 (20.07.2025 um 14:45 Uhr) |
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Kite.Petr
Registriert seit: 03/2019
Ort: HH
Beiträge: 28
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#17 | |
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Kite.Petr
Registriert seit: 03/2019
Ort: HH
Beiträge: 28
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Zitat:
Naish hat drei Nvisions im Angebot: Alana | Motion | Monarch. Welches meinst du davon ? Ohne jetzt jeder der Boards gefahren zu sein, wirst du wahrscheinlich mit allen zufrieden sein. Die Frage ähnelt so ein wenig wie die Frage nach Laufschuhen. Vans, Nike, Adidas oder doch lieber Reebok. Was ich dazu senfen kann: Jaime SLS - ein ziemlich anerkanntes hochwertiges Board mit breiter Fanbase! Sicher gibt es Menschen denen das Board nicht liegt, aber die zu finden ist schwerer als bei anderen! Es ist ein Everybody Darling Ziemlich gutNorth Atmos Carbon - Für (professionelles) Big Air sicherlich eines der besten Boards die man kriegen kann! Im Gegensatz zum Jaime sicherlich so allround Radical - Anerkanntes Baord mit kleinerer Fanbase, weil die Marke einfach nicht so Platzhirsch mäßig daher kommt wie Duotone! Fährt sich natürlich anders als das Jaime, aber kannste nix falsch mit machen! Ein wenig Spurtreuer vielleicht. Naish Motion Nvision - (Fahre ich selber, komme aber vom Jaime & Radical) Gutes Allround Board mit Klasse Eigenschaften was Landungen angeht! Trotz Carbon vom flex weich und Knieschonend. Mit dem Jaime SLS vergleichbar! Spielerisch. Nicht so hart und Spurtreu vielleicht wie das Naish Monarch nVision. Das gewicht mag wohl das aufregenste sein, was dieses Board zu den anderen unterscheidet --> Es ist ziemlich leicht. Ist es dadurch haltbarer? Am haltbarsten ist wohl weiterhin Holz, da machste nix. So genug gesenftet! Fragste 3 Leute kriegste 5 Antworten. Es ist wie mit Laufschuhen, man gewöhnt sich an den Schuh, sobald der halbwegs zu einem passt! Woher soll man aber wissen, was zu einem passt. Tja, ausprobieren ist mit den meisten Marken schwierig! Fragt einfach am Strand Leute, ob ihr die Boards testen könnt! Im schlimmsten Fall kriegt ihr ein Nein! |
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#18 |
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Spanienfahrer
Registriert seit: 07/2003
Beiträge: 764
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Ich gebe nun auch mal meinen Senf dazu. 104 kg nackig
, also nicht der Senf, sondern ich.....Leichtwindsetup (Grundwind 7 kn) Sonic 4/18, Monster Door Pro, wenn man es mag (und auch kann). ab 11 kn dann bereits mit einem Imperator 7 in 141/43, (bis 15 kn Grundwind, in Böen gerne auch mal höher, wenns halt so ist). Ab 15 kn stabilem Grundwind geht der 12er Sonic entspannt, hat genügend Druck und ich wechsele auf den Imperator7 in 135/41. Dieses Board fahre ich dann bis....., dann natürlich auch mit kleineren Kites. Bei all diesen Szenarien fahre ich die Boards ohne Betätigung des Revo-Griffs. Hab ich noch nie benutzt, soll aber durch Verändern des Rockers und damit Verlängern Kanten noch etwas nach unten rauskitzeln. Klar, Imperator ist teuer, mir war und ist es das Geld wert. |
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#19 |
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Registriert seit: 11/2020
Beiträge: 51
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Ich suche halt ein Board für hohe Sprünge, schnell und bei Kabelwellen gut geht, leicht ist.
Flysurfer ist aufgrund der sperrlichen Infos raus, Händler gibt keine Infos. Flysurfer selbst ignoriert die Anfrage. Aber da ich auf der Homepage die Info gefunden haben, fester durch schwereren Holzkern, ist es also schwerer als das normale scheinbar. Die Pros springen auch hoch damit, aber ich möchte denke ein Carbon Board und leichtes Board. Jaime Sls, Naish Motion Nvision und North atmos Carbon werde ich ins Auge fassen. Bestenfalls Probe fahren. |
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#20 |
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Registriert seit: 01/2020
Beiträge: 718
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Ein Board ist sicherlich nicht der begrenzende Faktor, aber es sollte generell an deine Fahrweise und den Kite angepasst sein.
Manche Kites mögen schnelle Boards die stark in den Wind drücken. Manche Kites mögen es langsamer und mehr Kraft auf dem Backfoot zu haben. Die Boards der Hersteller werden nicht ohne Grund auf deren Kites abgestimmt. Wenn du einen Orbit fährst ist sicherlich das Atmos Carbon das Board der Wahl. Bei einem XR maybe das Choice (Giel wird das nicht umsonst gefahren sein). Beim Thrive/Peak ist es das Ascent wie beim Evo Dlab das Jaime Team Series. Die "drei" Boards funktionieren teilweise grundlegend komplett anders, weil die Kites es anders brauchen um top zu performen (20s Club, 30s Club). Am besten ist es, du probierst aus. |
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#21 |
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Spanienfahrer
Registriert seit: 07/2003
Beiträge: 764
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noch ein Tipp von mir: https://www.boardbande.shop/
wurde auch getestet: https://gleiten.tv/index.php/video/a...3727/page/349/ auf jeden fall ausprobieren. Christoph verschickt auch schon mal Testboards. |
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#22 | |
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Benutzer
Registriert seit: 04/2014
Beiträge: 907
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#23 |
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Benutzer
Registriert seit: 11/2006
Beiträge: 555
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Ich (85kg) habe das Eleveight Master C+ in 136x41 und finde dies ein feiner Kompromiss. Gibt es auch in 139 und könnte so für 92kg auch eine angenehme Alternative sein...
![]() Viel Glück bei der Suche Gruss R. |
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#24 |
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Registriert seit: 10/2009
Ort: Hannover
Beiträge: 3.515
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@swalley probefahren ist oft schwierig, den Testivals mangel es leider meist am nötigen Wind ... in letzter Zeit, und die Shop haben das meist nicht einfach so passend da. Ausser du fährst ggf. direkt zu Kitemana oder so.
wenns preiswerter sein soll YLI hat noch von RRD das Bliss und das Poision in der Carbon / LTD Variante. ca. 300€ Ich kenne/hatte nur das Bliss das ist als LTD etwas steifer+leichter aber auch im Kabbel nicht zu hart und hat nen mittleren Rocker und leichten Channels. Gewicht je nach größe um die ca. 2.4-2,6 kg. Ich schätze der Unterschied zum Poision ist in etwas so wie bei Core zwischen Fusion und Choise wenn man sich den Shape anguckt. Eigentlich sollten beide gehen wenn nicht ganz radikal einsteigen will. Halle mal das North Focus Carbon, das war wirklich sehr steif aber nicht besonders leicht. |
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