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| Wingfoilen - Das Wingforum Rund um Wingfoilen, Wingsurfen, Wingen, Wings, Wingding usw. |
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#1 |
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Benutzer
Registriert seit: 02/2024
Beiträge: 13
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Hallo zusammen
Hat jemand von euch schon mal beide Varianten vom Takoon Escape fahren können? Also Air gegen SW oder das normale Escape? Oder ähnliche inflatable DW Boards gegen ihre normalen Geschwister? Wie hat sich das Angleitverhalten unterschieden? Stark spürbaren Unterschied oder vernachlässigbar? Preis ist ja schon recht attraktiv... Gruss Marc |
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#2 |
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Da isses
Registriert seit: 06/2004
Ort: Wohnort
Beiträge: 436
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Beim Cruzader Hipe hiess mal, dass es 95% der Leistung des Hardboard Cruzaders erreicht. Wie auch immer man das messen will. Bin beide gefahren. Hipe ging auch bei 7 bis 9 Knoten.
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#3 |
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Registriert seit: 10/2006
Ort: Düsseldorf
Beiträge: 802
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Ich fahre seit zwei Wochen das 6'6 Board und habe damit etwa 20 Sessions hinter mir. Es ist ein sehr gutes Board, jedoch nicht für Anfänger geeignet. Es startet sehr schnell.
Obwohl ich verschiedene Downwind-Hardboards gefahren bin, habe ich keinen direkten Vergleich mit dem gleichen Modell als Hardboard. Ich habe die Downwind-Boards von Duotone und Gong gewingt. Es gibt merkliche Unterschiede; man benötigt deutlich feinere Fußarbeit für dieses Board. Bei starkem Wind und überpowertem Foil wird es noch eine Stufe instabiler. Ich habe es ausschließlich zum Wingfoilen genutzt. Habe paar Videos dazu, aber gerade sehr schlechtes Internet auf Garda und kann sie nicht hochladen. Sobald es geht, werde ich es hier verlinken. |
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#4 |
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Registriert seit: 10/2006
Ort: Düsseldorf
Beiträge: 802
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Hier bin ich mit viel Wind gefahren:
https://youtu.be/PmflIs7xcsw?si=dr2E84xJ2eMg-PvM |
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#5 |
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Registriert seit: 10/2006
Ort: Düsseldorf
Beiträge: 802
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Und hier bei sehr wenig Wind
https://youtu.be/JNdEu2YsV9s |
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#6 |
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83kg Funfoiler
Registriert seit: 07/2022
Ort: Wien, Donauinsel ;-)
Beiträge: 88
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Hi Czareka,
fliegen kann ich auch ein Bügelbrett, eine Eingangstür, ein A3 Blatt .Gibt es auch Videos beim starten bei wenig (vor allem davon) und viel Wind? Danke! |
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#7 |
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Registriert seit: 01/2021
Beiträge: 411
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Zu dem Thema finde ich dieses Video ganz interessant. Da dokumentiert einer seine Fortschritte beim Paddleup mit einem Hipe Cruzader und hatte zum Vergleich mal ein Waltz geliehen bekommen.
https://youtu.be/_g94piprzpg?si=z_aHAq12x4oRM04L |
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#8 | |
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Registriert seit: 12/2020
Ort: Bodensee/Ost
Beiträge: 222
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Zitat:
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#9 |
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Registriert seit: 10/2006
Ort: Düsseldorf
Beiträge: 802
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Hier ein start in wenig Wind:
https://youtu.be/eoKN-77Vy2Y?si=mqxYRoHfHQWb-pCM |
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#10 |
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Registriert seit: 10/2006
Ort: Düsseldorf
Beiträge: 802
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#11 | |
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Registriert seit: 12/2020
Ort: Bodensee/Ost
Beiträge: 222
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Zitat:
![]() Du schreibst weiter oben, dass das Board nix für Anfänger sei ? Ist es einfach zu wakelig, oder braucht man spezielle Technik, z.B beim Pumpen.. ? Danke, WM |
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#12 | |
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Registriert seit: 10/2006
Ort: Düsseldorf
Beiträge: 802
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Gerne
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2. Wenn es wellig ist, dann ist es generell wackelig. Man muss halt schnell aufstehen und los fahren. Zwischen den wellen. Wenn man aber bisschen druck im Wing hat, dann ist es auch einfach, für einen geübten Winger. Erst aufs Board und dann den Wing in die Hand nehmen wird es kompliziert. Das Rodeo Start habe ich aber wirklich blutigen Anfängern schon beigebracht und damit sind sie start-reif für das Board. Welle und wenig Wind, wird es für einen Anfänger sehr problematisch, weil dann kippelig. Man muss dann auf etwas druck aus einer Bö abwarten und dann ggf. mit Unterstützung einer Welle starten. |
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#13 |
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Registriert seit: 10/2006
Ort: Düsseldorf
Beiträge: 802
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Ach, muss ich noch bemerken, dass ich hier mit einem relativ kleinen Foil in sehr wenig Wind starte. Deswegen muss ich Pumpen.
Ich bin auch mit meinem F One JAM 1600 und 5,5 m wing gestartet und das braucht wortwörtlich minimal Wind. Wenn es so ist wie in dem Video, dann muss man gar nicht pumpen. Das Board geht von alleine hoch. |
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#14 |
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Registriert seit: 01/2021
Beiträge: 411
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Rodeo Start ist bei 75kg und dem 6'6er am Besten. Alles andere ist im Chop ein Krampf.
Wenn man vorher 60cm oder breitere Boards gewöhnt war, dann wird es auch auf dem Foil bei Manövern etwas wackelig. Man muss sich erst an das Fahren mit zentrierter Standweise, sehr nahe an der Mittschiffslinie, erst noch gewöhnen. D.h. man hat weniger Hebel für Korrekturen. Da geht die Manöver-Erfolgsquote kurz von 99% auf 80% runter.
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#15 |
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Registriert seit: 10/2009
Beiträge: 2.281
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Die Erfolgquote hat bei mir nicht gelitten, es gehen auch mit dem Air alle Manöver.. Gegenüber einem Downwind Hardboard mit glattem oder konkavem Deck, muß man sich an das konvexe Deck erst gewöhnen. Das geht dann schon noch mehr in Richtung rollenden Baumstammm, ist aber beim Umstieg von einem breiten Hardboard auf ein Downwind Hardboard auch schon so, aber hier nochmal stärker.
Die Rumpfgeschwindigkeit ist jedoch vergleichbar gut. Mit einem Takoon X Glide2 1250 geht es easy passiv los bei 65kg. North SF930 oder F-One SK8 950 geht auch viel leichter als mit normalen breitem Hardboard. |
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#16 | |
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Registriert seit: 05/2023
Beiträge: 56
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Zitat:
Wie viel wiegst du Czareka und wieviel von dem Board ist noch über Wasser wenn du darauf stehst? |
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#17 | |
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Registriert seit: 10/2006
Ort: Düsseldorf
Beiträge: 802
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Zitat:
Wie Tief das Board ist, hängt auch von der aktuellen Welle ab. Wenn es flacha und ruhiger ist, dann kann ich mich gut übers Wasser halten. Wenn es bisschen Welle gibt, dann geht das Board schon leicht unter Wasser. Sobald ich bisschen Spannung im Wing habe und leichte Forwardsbewegung aufbauen kann, dann geht es wieder hoch. Wird halt schon vom Foil bisschen Lift kommen. |
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#18 | |
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Registriert seit: 08/2006
Beiträge: 24
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Zitat:
Eigentlich zum DW Einstieg gekauft, zum Wingen benutzt (damit man ein feeling bekommt) und da eher als wackelig und rel. schwierig zu fahren erlebt. Aber man gewöhnt sich daran, bin nun schon bei 90% iVgl. zum breiten Hardboard... Wieviel PSI gebt ihr drauf- nur 17 (15-17 empfohlen) oder auch mehr?? Das hat ja wahrscheinlich (siehe Gleiten Test Vayu inflatable) einen starken Effekt... |
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#19 |
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Neuer Benutzer
Registriert seit: 08/2014
Beiträge: 3
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Bin auch gerade am Überlegen ... habe 94kg und bin mir wegen der Steifigkeit unsicher... Du nutzt anscheinend vorwiegend kleinere/schnellere Foils mit dem 6'6 ... Hast du auch mal größere probiert und dabei vom Board einen spürbaren / störenden Flex gespürt? (ich denke an HA foils so um 1400cm2 mit etwas über 1m Spannweite)
Bei der Größe bin ich auch nicht sicher. Zum reinen Wingen würde ich eher auch den 6'6er nehmen - liebäugle aber auch etwas mit Paddeln (downwind od flatwater) Da wäre eher das 8'er interessant. Macht wahrscheinlich keinen Sinn da irgendwo dazwischen zu gehen. Realistischer Einsatz sind 90% Wingen und 10% Paddeln ... |
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#20 |
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Registriert seit: 10/2006
Ort: Düsseldorf
Beiträge: 802
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Ich habe das Escape Air 6'6 jetzt ausgiebig gefahren und etwa 50 Sessions darauf gemacht – bei unterschiedlichen Bedingungen (See und offenes Meer) und mit verschiedenen Foils und Wings.
Nach dieser Zeit gefällt mir das Board sogar noch besser als am Anfang. Ich habe es auch ein paar Freunden zum Testen gegeben, und alle haben es sich anschließend selbst gekauft. Alles erfahrene Winger. Das Thema mit der Instabilität, das ich oben erwähnt hatte, sehe ich mittlerweile anders. Wenn ich überpowert mit dem SK8 950/C200 fahre, merke ich zwar, dass das Board etwas instabil wird. Nutze ich jedoch den SK8 650/C160, ist alles perfekt: super stabil und angenehm, dafür natürlich sau schnell. Liegt am Foil. Das Board ist sehr responsiv, extrem leicht zu manövrieren und unglaublich einfach zu starten. Ich habe das Board auch mit einem Sabfoil-Setup getestet: Mast Piuma 86 und ein Foil mit über 10 AR und etwa 950 cm². Welches Modell genau, weiß ich leider nicht mehr. Allerdings hatte der Mast etwas Flex, was das Starten im Vergleich zu meinem 14 mm HM 80 cm Mast von F-One deutlich beeinträchtigte. Ich habe bisschen mehr Wind dazu gebraucht vielleicht +1 oder sogar 2 kts. Hätte nicht gedacht, dass das einen so großen Unterschied macht. Mit meinen über 90+ kg fahre ich das Board am häufigsten mit einem 4,5er oder 5er Wing. Wenn ich im Sommer auf Mallorca wäre, würde ich einen 5er Wing und zwei Foils mitnehmen – damit könnte ich jeden Tag aufs Wasser. Alles passt in die mitgelieferte Tasche. Auch mit meinem F-One JAM 1600 habe ich das Board oft bei absolut leichtem Wind gefahren. Da wird es bei hohen Geschwindigkeiten von etwa 30 km/h etwas flexig, aber es ist kein Problem. Ich kann mit dem JAM 1600 genauso gut und scharf wenden wie mit einem kleineren Foil – einfach genial. Ich pumpe das Board auf 17 PSI auf. |
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#21 |
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Registriert seit: 01/2015
Ort: München
Beiträge: 9.978
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Ich bin der Meinung, dass ein längeres Board keinen unterschiedlichen Flex bewirken sollte. Du stehst ja nach wie vor an derselben Stelle mit den Füßen. Für den gefühlten Flex sollte nur das einen Unterschied machen, wie weit weg vom Mast Du stehst, nicht wie lang das Board ist. Die Länge ändert nur etwas an der "Schwungmasse".
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#22 |
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Registriert seit: 10/2006
Ort: Düsseldorf
Beiträge: 802
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Ich habe auch das 7'2 ausprobiert und finde, dass der 6'6 er die bessere Größe ist. Ich weiß es nicht, ob ich dabei Flex gespürt habe. Das Board war aber so bisschen stumpf. Bin aber max 20 Minuten damit im Leichtwind gefahren.
Der 6'6 er erscheint mir dafür perfekt zu sein. |
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#23 | |
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Neuer Benutzer
Registriert seit: 08/2014
Beiträge: 3
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Zitat:
im Allgemeinen: Danke für eure raschen Antworten
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#24 |
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Neuer Benutzer
Registriert seit: 06/2010
Ort: ¯\_(ツ)_/¯
Beiträge: 3.460
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Was meint ihr kommt bald ein 2025 Modell des escape air?
Hier steht Edition 2025 dabei: https://eu.takoon.com/products/glide-air-midlength |
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#25 |
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Registriert seit: 10/2006
Ort: Düsseldorf
Beiträge: 802
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Angeblich 5000 g das Boars plus 200 g das Pad. Habe über den Chat bei Takoon nachgefragt. Das wäre kein schlechtes Gewicht.
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Registriert seit: 08/2003
Beiträge: 278
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Die Ähnlichkeiten zum Gong Hipe Diamond sind schon sehr auffällig.
Das 6,3 Hipe Diamond wiegt ohne Schlaufen nachgewogen 5,7 kg, was für ein 115 Liter Board top ist. Die aufblasbaren Boards von Takoon waren schon immer recht leicht. Ein GLIDE AIR 5,6 wiegt auch nur knapp 6 kg mit 145 Litern. |
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#27 | |
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Registriert seit: 01/2015
Ort: München
Beiträge: 9.978
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Sie nennen das zwar Pintail, sieht für mich eher nach abgerundetem Diamond aus, wo die Gleitkante schon gut wäre. - Oliver |
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#28 |
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Registriert seit: 03/2004
Ort: CH
Beiträge: 1.084
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Wenn Du auf den Link klickst und runterscrollst, siehst du das Board , wie es sich um die eigene Achse dreht, da erkennt man, dass es eine aufgesetzte Abrisskannte ist ...
Ich finde das Board interessant für Flugreisen ... https://int.takoon.com/products/glid...d-fabfc679f5c4 Viele Grüsse Frank |
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Registriert seit: 01/2015
Ort: München
Beiträge: 9.978
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Zitat:
Ich würde damit mein Hardboard ersetzen, da ein Hardboard in den Dimensionen einfach nur nervt Und ich hatte vorher schon zwei Inflatables und fand die eigentlich immer gut.Was mich zurückhält sind die 110Liter, ich hätte gerne wieder 120Liter. |
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#30 |
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Registriert seit: 07/2023
Beiträge: 166
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heute mein escape air 8 ausprobiert, leider passen natürlich die Nutsteine nicht , hatte ich extra bei der Bestellung drauf hingewiesen....ich habe den takoon v2 Mast aber für die geschlossenen nutstein sind die Schrauben ca 2 mm zu lang. glücklicherweise habe ich für das cruise air offene Steine und somit passt es für mich. wer aber nur das eine Brett hat kann das Foil so nicht montieren.....
Ansonsten bin ich heute erst mal froh das 8 zu haben, bei kabbelwasser , Motorbootwellen und launische 8-12 kn..... |
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Registriert seit: 01/2015
Ort: München
Beiträge: 9.978
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Aber ja, man könnte schon erwarten, dass das zusammen passt.- Oliver |
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#32 |
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Registriert seit: 07/2023
Beiträge: 166
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so heute zweite session mit dem escape, muss sagen bin schwer begeisterter Anfànger. gestern mit dem breiten cruise air 6.2 heute escape 8. starten ist ja so easy bei 10-20 kn heute mit 6 er. knie und aufstehen auch ok, rodeo braucht es nicht. dumm das ich noch keine Halse kann, das ist etwas schwierig in verdrängerfahrt zu Halsen wenn man zu langsam wird und etwas Welle ist. geht aber bestimt in ein paar Stunden. Brett kommt mir schön agil und leicht vor. touchdowns viel einfacher als mit dem Ponton.......
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#33 | |
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Registriert seit: 10/2006
Ort: Düsseldorf
Beiträge: 802
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. Meistens nach der dritten Session finden auch die größten Skeptiker die Boards super.
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Registriert seit: 09/2022
Beiträge: 24
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Hallo, ich würde mir auch gerne das Takonn Escape Air zulegen. Die Empfehlung vom size guard wäre die 140L Variante für mich. Mein Gewicht ca. 84 Kg. Habt ihr euch daran gehalten oder kann man auch eine Nummer kleiner nehmen, wenn man schon Foilen kann?
Hintergrund ist, der das ich überwiegend am See bin und hier ist fast immer wenig Wind. Ich hatte mir außerdem bei Gong noch das neue V3 Curve bestellt. |
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Registriert seit: 01/2021
Beiträge: 411
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Das 140 Liter finde ich persönlich bei 84kg etwas überzogen, wenn Du schon gut foilen kannst. Das sind eher Einsteiger-Empfehlungen.
Mit dem Curve V3 geht das Escape Air ohne Mühen hoch, gute Wahl. Der Escape Air lässt auch noch schnellere/ kleinere Foils, wie den Veloce V3 leicht starten. Wo ich (73kg) bei V2 noch XL bei löchrigem Binnensee-Wind mit dem Excape Air gefahren bin, habe ich nun bei V3 die Größe L als mein größter Wingfoil-Flügel. Am untersten Windbereich gehe ich lieber pumpen oder nehme ein schnelles Pumpfoil zum Wingen. |
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#36 | |
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Registriert seit: 10/2006
Ort: Düsseldorf
Beiträge: 802
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#37 |
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Registriert seit: 09/2022
Beiträge: 24
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Vielen Dank für eure Infos. Dann werde ich mir das Board mal bestellen. Der Preis ist ja auch unschlagbar.
Pumpfoilen würde ich dann auch gerne mal ausprobieren. Ich habe allerdings das Curve vorne XXL und hinten XL. Aber Gong hat ja auch gute Foils zum Pumpen da werde ich nochmal schauen und gegebenenfalls was ordern. |
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#38 |
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Neuer Benutzer
Registriert seit: 06/2024
Beiträge: 4
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Habt Ihr auch Erfahrung zu Takoon Glide Air Midlength, bzw. Gong HIPE Diamond?
Ich möchte mein Duotone Sky 115 L ersetzen durch ein aufblasbares Board für Reisen z.B. Gardasee oder Boa Vista wo es auch mal ein bisschen welliger sein kann. Ich wiege 77kg und kann auf meiner Sckokoladenseite 5 von 10 Halsen fahren (bei stabilem Wind auch Ratio 8/10). Für unseren lokalen Leichtwindsee habe ich ein KT Super K 104L 6'9 23' breit, damit komme ich super zurecht, war damit aber noch nie in welligem Wasser. Ich dachte bei Takoon Glide Air Midlength, bzw. Gong HIPE Diamond an Größe 6'3 , Stabilität beim Aufsteigen in welligem Wasser wäre gut. Habe DT Foil Aero Free 1500 und DT Glide 2.0 1350 für Leichtwind. Das aufblasbare DT Skybrid gefällt mir irgendwie nicht so, aber wäre natürlich auch eine Option. Bin für alle Tipps, Gedanken und Erfahrungen dankbar. |
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#39 | |
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Benutzer
Registriert seit: 09/2022
Beiträge: 24
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Es ist am Anfang etwas schwierig, die richtige Position auf dem Board zu finden, wenn man noch nie einen Downwinder gefahren ist. Dennoch konnte ich schon die ersten Flüge in Session 1 mit neuem Setup machen. |
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#40 |
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Benutzer
Registriert seit: 07/2023
Beiträge: 166
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bin mit meinem 8 auch zufrieden, schön stabil allerdings haben wir gerade meltemi mit knapp 30 kn da traue ich mich nicht.......etwas schwierig find ich bei richtig Welle ne Halse in Verdraengerfahrt.......
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