|
|||||||
| Pump- und Surf-Foilen Rund um Pumpen, Dockstart, Downwinder, Flatwater, PaddleUP, SUP, Surf, Prone, Kalama-Shape, Wavethieving, Glide, E-Foil, ... |
«
Vorheriges Thema
|
Nächstes Thema
» |
|
|
Themen-Optionen |
|
|
#81 |
|
Benutzer
Registriert seit: 02/2010
Beiträge: 320
|
Kurzes Update: Mit dem Paddel bin ich noch nicht weitergekommen, letzte Woche hab ich aber einen Wingtag mit dem Cruz Hipe 7'11 und dem Levi 1350 eingebaut.
Ich hab dabei versucht möglichst viel Downwind zu Pumpen. was auch geht, aber mit dem Wing ist es halt einfach auf's Foil zu kommen. Weiteres Ergebnis dieser Session: 1. Der Cruz ist verkauft weil er ein unterirdisches Touchdown Verhalten, das Ding nervt mich. jetzt überleg ich den Takoon Air in 8'0 zu kaufen. Ob's hilft? 2. Wingen mit dem Levi 1350 ist furchtbar langsam, statisch und langweilig, ich weiß nicht, ob ich das nochmal freiwillig machen will und eine Wingsession zum Pumptraining zu opfern, wenn ich auch mit meinem 6'8 Midlenght und dem Aeromod 1240/102 richtig Spaß beim Wingen haben könnte. Evtl. nur noch bei 5 - 10 Knoten und zum Pumpen üben. 3. Den Levi 1350 behalte ich jetzt doch mal, ein Kollege am See ist mit dem 1550 unterwegs (den er auch zum Pumpen benutzt), aber ich hab echt schon Mitleid wenn ich ihn damit Wingen sehe und kann mich nicht überwinden so einen riesen Flügel zu kaufen. Evtl. funktioniert das ja dann doch irgendwann bei mir mit dem 1350. |
|
|
|
|
|
#82 |
|
kellerkind
Registriert seit: 12/2006
Ort: upper austria
Beiträge: 6.397
|
Für die die sich etwas härter tun perfekter Weg, danke Bernhard !
https://oaseforum.de/showpost.php?p=1495308&postcount=6 |
|
|
|
|
|
#83 |
|
Binnen-Wellenreiter
Registriert seit: 07/2005
Beiträge: 2.975
|
@Wolfgang:
Dank Dir, der Post past auch tatsächlich viel besser hierher. Passendes verlinken bestehender Inhalte: Eine Kunstfertigkeit, die hier leider viel zu wenig genutzt wird. @AlexF Ich glaub Du mußt da einfach nur eine Entscheidung treffen, ob Du Lust drauf hast oder vor dem Hintergrund, dass es einem nicht in den Schoß fallen wird oder man nicht die Zeit hat, dann vielleicht auch nicht. zu 1. Wenn das Material einmal halbwegs past würde ich damit konstant üben und erst wenn man wirklich stabil hoch paddeln kann anfangen weiter zu optimieren, vorher kann man neues Material sonst zu wenig bewerten und bedient IMO nur den Kaufrausch. zu 2. Wenn Dir Wingen mit dem Pumpflügel zu langweilig ist, dann hast Du schon alle möglichen ca. 50 Manöver gelernt, um das Gefühl fürs Material und damit auch für die Paddle Ups zu verbessern? ![]() Und zu statische Foils kenne ich und nerven mich auch, meine Lösung: Monofoil, auch schon durchprobiert? zu 3. Ich foile auch gerne kleine Flügel schon seit Jahren am Wing bis deutlich unter 1000 cm², gelernt vor 10 Jahren auf einem 500 cm². Aber die Motivation für Paddle Up hat mich trotzdem dazu gebracht seit jetzt einem 3/4 Jahr bei fast allen Bedingungen fast nur noch mit 111 cm; 1600 cm² und mit Baumstamm zu fahren. Für mich ist genau jetzt der Moment gekommen an dem sich diese Investition von knapp 100 Sessions beginnt auszuzahlen: - ich bin bereit auf Windwellen zu paddeln - ich kann mit dem gerefften "Fetzen" am bayerischen Meer Windwellen Downwind-Karussell fahren (zuletzt klappte auch der inFlight-Relaunch in Serie) Thema-Fetzen: https://oaseforum.de/showthread.php?...90#post1493890 - die Tage die erste Bootswelle mit Fetzen erwischt - Für Windstille sind meine Paddel Ups jetzt zuverlässig genug um gezielt Bootswellen anzupaddeln. Geht nur noch darum den perfekten Standort zum Positionieren zwischen mehreren Bootslinien in den Griff zu bekommen, aber zuletzt war einfach zu häufig Wind Absolut happy mit der damaligen Investitions-Entscheidung, aber weiter neugierig z.B. in Zukunft noch mehr Tricks fürs Downwinden und Paddle Ups zu lernen z.B. hier: https://wingfoil-fehmarn.de/downwind-foilen-fehmarn/ Die sind sicher auch eine kompetente Hilfe wenn man gegen Geld ein bisschen Zeit bzw. Lehrgeld für die ersten Schritte abkürzen will. Die Gaudi geht im Grund gerade erste los.
|
|
|
|
|
|
#84 |
|
Benutzer
Registriert seit: 07/2023
Beiträge: 67
|
Moin,
ich will es jetzt auch mal wissen und habe mal ne Frage zu Mastposition und evtl Mastkeil. Material: Hipe Cruzader 7'11, Sirus 156, Paddel, 85kg Beachbody mit lovehandles. Wo positioniert ihr den Mast. Macht es Sinn den 1,5°Keil zu nutzen. Wie herum? tschüssi |
|
|
|
|
|
#85 |
|
Benutzer
Registriert seit: 08/2022
Ort: Aarau, Schweiz, 70kg
Beiträge: 568
|
also ich kann's selbst noch nicht und bin bedingt kompetent. Aber bzgl. Keil würde ich das Dicke Ende vorne haben wollen. Weshalb? Weil bei der vortriebserzeugenden Phase des Pumpens das Foil abwärts zeigen muss. Und mit dem Keil kannst du das erreichen, ohne dabei die Nase des Bretts zu tief ins Wasser zu drücken (was naturgemäss sehr bremst)
|
|
|
|
|
|
#86 |
|
Benutzer
Registriert seit: 08/2022
Beiträge: 913
|
Bezüglich Keil: Hängt wohl von der Kombination ab. Erhöht man den Anstellwinkel des Foils muss man die Nase mehr runterdrücken damit es nicht bremst, dafür das Heck weniger - verringert man den Anstellwinkel muss man dafür das Heck mehr runterdrücken um genug Auftrieb zu erhalten, also irgendwo bremst es in beiden Fällen.
Mastposition ist viel wichtiger für mich als beim Wingen, auch da ich mit den vorderen Fussschlaufen paddle - hat man diese montiert gibt es dann eigentlich nur eine ideale Mastposition die ich mit ausprobieren gefunden habe, auch die ideale Position der Fussschlaufen. Bei meinem Ur-Cruzader ist der Mast fast zuvorderst, 1-2cm hinter dem vorderen Ende. |
|
|
|
|
|
#87 |
|
Stenninger
Registriert seit: 02/2006
Beiträge: 291
|
meine 50ct zur Mastpostition:
Prinzipiell sollte man herausfinden wo die Füße in Schrittstellung mit angenehmem Stance auf dem Board stehen, daß das Board beim paddeln möglichst schnell werden kann. (weder Nose noch Tail tauchen unnötig ab) Diese Fußposition merken... Die Vorderkante der Mastplatte sollte nun direkt unter dem hinteren Fuß sein. Das ist ein guter Ausgangspunkt. Je nach Foil (Fuselage+Frontflügel+Stab+Shim) kann sich das um ein paar wenige Zentimeter verschieben. Das muss man immer individuell herausfinden. Sicher hat hier auch jeder Fahrer seine Vorlieben. Ich setze den hinteren Fuß sobald ich ins freie Pupen komme meist ein wenig um. Der vordere Fuß bleibt (bei mir schlaufenbedingt) an Ort und Stelle. Geändert von bergsteiger (02.05.2024 um 09:41 Uhr) |
|
|
|
|
|
#88 | |
|
Vegemite rules :-)
Registriert seit: 02/2011
Ort: Tutzing
Beiträge: 516
|
Zitat:
- beim hochpaddeln stehe ich mit dem vorderen Fuß etwa auf der mittleren Schlaufenposition (ich paddle ohne Schlaufen) und mit dem hinteren Fuß deutlich vor der Schlaufenposition - dadurch habe ich genug Hebel vorm Frontflügel, um den Bug zum Beschleunigen energisch nach unten zu drücken - beim Übergang zum Pumpen bewege ich mich immer ein paar cm nach hinten, damit der Hebel hinter dem Frontflügel länger wird, damit ich den Bug mit dem hinteren Fuß leichter hochzudrücken kann (sonst macht der hintere Oberschenken recht schnell schlapp). |
|
|
|
|
|
|
#89 | |
|
Benutzer
Registriert seit: 11/2022
Beiträge: 163
|
Zitat:
Wenn ich beim "Wippen" ohne Paddeleinsatz eher rückwärts als vorwärts fahre, ist dann mein Mast zu weit hinten (weil ich den Bug nicht weit genug ins Wasser gedrückt bekomme)? |
|
|
|
|
|
|
#90 | |
|
Binnen-Wellenreiter
Registriert seit: 07/2005
Beiträge: 2.975
|
Zitat:
Nach Goofy haben auch bei mir jetzt die ersten Regular Versuche geklappt, obwohl ich schon sehr eingefahrener Goofy bin. Zaubertool war wie kaum zu oft zu erwähnen wieder der Anchorman, um vorher einfach mehr Sicherheit fürs freihändigen Pumpen zu gewinnen. Ich war hier wieder bei ca. 30 sec. angekommen und würde das jetzt auch nach den ersten Erfolgen wieder weiter nutzen, um noch mehr Stabilität und Sicherheit zu erlangen, die man IMO eher erst ab 1 Minute hat. Da ich auf beiden Seiten wegen Monofoil Vorne mit Schlaufe fahre, ist das IMO auch ein Sicherheitsthema. Aus dem selben Grund ist mir auch wieder das Thema begegnet, erstmal unten zu bleiben und weiter zu beschleunigen, um dann beim echten Abheben mit mehr Geschwindigkeit mehr Stabilität und Sicherheit zu haben. Meine größere Baustelle, ganz aufs Paddel zu verzichten ist auch ein gutes Stück weiter gekommen: Zu 2 Paddelschlägen kann ich noch nichts sagen, aber mein Plan war vor gut einem Monat, einfach immer weniger Paddelschläge zu machen, bis sich das Paddel überflüssig macht. Angefangen habe ich bei 7, war dann schnell auf einer soliden 6 und hatte die Hoffnung, dass allein der Tausch von Neo gegen Lycra mir einen Paddelschlag einsparen sollte. Tatsächlich waren es 2. Also jetzt direkt bei einer soliden 4 gelandet.Und auch nur 3 Stück habe ich jetzt schon zweimal geschafft ![]() Ich Pumpe das Foil aus den Beinen auf eine solide Geschwindigkeit an und beginne dann erst stark verzögert mit dem ersten Paddelschlag. Interessanterweise hat sich bereits bei 4 Stück schon ein neuer Rhytmus eingeschlichen: Anstatt bei jedem Beinschlag auch einen Paddelschlag zu ziehen, bin ich genauso wie auch später auf dem Foil auf "Langstrecke" bei einem 2:1 Verhältnis angekommen. Genauso höre ich mit dem Paddeln auf, wenn ich mich eigentlich noch nicht durchgängig vom Wasser gelöst habe, trotzdem reicht das dann, wie man das ja auch sonst von Touchdowns kennt, sich (wieder) komplett frei zu rocken. Bin jetzt optimistisch, dass das diesen Sommer klappt das Gummiboot ganz ohne Paddel raus zu rocken, sollte dann ein riesen Gewinn fürs Parawingen im Wind-Grenzbereich sein. Wie schonmal passiert bei plötzlicher Flaute: Einfach den Wing wegpacken und die nächst gelegene Bootswelle per Anhalter für die Heimfahrt nutzen, nur dass ich mir beim letzten mal dafür kurz ein Paddel von einem SUPler ausleihen mußte. Das passiert mir nicht nochmal .Den vermeintlich letzten Schritt nur einen einzelnen Paddelschlag zu machen, wird es IMO auch nicht mehr geben, denn nur für einen Schlag die sonstige Behinderung zu akzeptieren, die das Paddel einem beim Armschwingen auferlegt, macht vermutlich keinen Sinn. Bei 2 Stück wird man sehen. Ein Glück, dass unsere Bergseen jetzt schon 6°C Wasser erreicht haben und so die Lycra-Saison eingeläutet haben. ![]() Davon abgesehen, eine super Motivation technisch sauber zu arbeiten.
|
|
|
|
|
|
|
#91 |
|
Binnen-Wellenreiter
Registriert seit: 07/2005
Beiträge: 2.975
|
Um die eigene Frage hier nicht verhungern zu lassen.
Die Antwort ist, den einen einzelnen Paddelschlag braucht man wie erwartet nicht, und auch auf die 2 kann man eigentlich verzichten. Hatte das nur 2 mal und als der erst 0 - Paddel Pop Up geklappt hat, hatte ich vorher auch nur 2 Versuche mit jeweils 3 Paddelschlägen: Hier mit ca. 10 cm Windwelle, die sogar fast "surfbar" war https://www.youtube.com/watch?v=wNGyuOa7wgU und dann nochmal im full flat, um sicher zu sein, dass ich mit dem Rückenwind und der Welle nicht geschummelt hatte . Tatsächlich waren die 3 erfolgreichen Versuche mit Welle aber gefühlt einfacher. https://www.youtube.com/watch?v=Y-n-aDM6quw So "low performance" Rubber Boats can fly ! ![]() und vielen Dank an Mischa von Kitejunkie.com für beide Filme.
|
|
|
|
|
|
#92 |
|
Stenninger
Registriert seit: 02/2006
Beiträge: 291
|
|
|
|
|
|
|
#93 |
|
Benutzer
Registriert seit: 08/2022
Beiträge: 913
|
|
|
|
|
|
|
#94 |
|
Benutzer
Registriert seit: 08/2025
Ort: Salzburg
Beiträge: 303
|
Schließe mich an, super Leistung!
|
|
|
|
|
|
#95 |
|
Binnen-Wellenreiter
Registriert seit: 07/2005
Beiträge: 2.975
|
@danfree:
Ja immer noch das selbe 6'6er Takoon mit dem ich jetzt seit 2 Jahren ausschließlich zum Paddeln, Wakethiefen, (Para)wingen und DWen unterwegs bin. Habe mir für die 420 € jetzt nochmal eins auf Reserve geholt, da ggf. die Tage das Interesse steigt. ![]() Inzwischen klappt es wie erwartet auch mit dem kleinen Außenballast "Parawing", wichtig war nur das Bag auszusteifen, damit es nicht wackelt. ![]() Und um noch den eigentlichen Hintergrund zu beleuchten: Im Progression Forum hat jemand das Manöver als Party Trick bezeichnet. Meine Motivation war aber von Anfang an die Anwendung bei zukünftigen Wakethiefing - Leichtwindabenteuern, in einer Flaute oder Bucht mich nicht mittels Handarbeit mühsam zum nächsten Ufer oder zur nächsten Windböe vorarbeiten zu müssen, sondern einfach ohne ein lästiges extra Paddel jederzeit aufs Foil kommen zu können z.B. um dann eine auslaufende Windwelle oder Wake für den Heimweg zu nutzen. Das Ziel ist quasi erreicht, alles was es jetzt noch braucht ist Übung um die Zuverlässigkeit des Manövers von ca. 40% auf gut 90% zu bringen, nur eine Frage der Zeit. |
|
|
|
|
|
#96 |
|
Benutzer
Registriert seit: 08/2024
Ort: Bei Potsdam
Beiträge: 1.144
|
Hammer!!
Mein ehrlicher, triefender Neid und mein gezückter Hut seien dir gewiss! Bald nimmst du auch ein zweites Board mit. Welche Foilgröße und AR hast du denn verwendet? Ich sehe, dass du auf dem Foil sehr dezent pumpst, um es nicht durch die Anströmung durchzutreten. Beste Grüße, Sören |
|
|
|
|
|
#97 |
|
kellerkind
Registriert seit: 12/2006
Ort: upper austria
Beiträge: 6.397
|
1600 f one sieht man eh am photo
und schon hab ich MEINE ausrede: ein faktor ist schon auch (abgesehen daß bernhard natürlich super fit und super gut ist): er fährt da ein sehr gutes f one 1600 er HA foil wenn ich die umrechnung auf fläche / körpergewicht auf meine 103 kg mache: 103*1600/60=2746 cm² so ein foil gibt es gar nicht - sagen wir so ich kenne keines. wenn ich mit dem 2300 er HA von takoon das ich habe parawinge komme ich mir mittlerweile schon so langsam vor daß ich aktuell meist mit dem 1750er fahre. fazit es kommt alles super zusammen: skillis, gewicht, optimales material. wobei bei seiner gummiwurst optimales material - kann man auch nicht sagen. mit meinem 2300er foil muß man bernhard wahrscheinlich am boden anbinden, sonst fliegt er von selber weg. lg wolfgang |
|
|
|
|
|
#98 |
|
Benutzer
Registriert seit: 12/2023
Ort: Stockholm
Beiträge: 103
|
Gong Sirus geht bis 3100. Darfst sogar noch ein bisschen zunehmen
Blöd nur dass man bei 2,5m Spannweite in den Kurven (ohne Stabi, sonst gehts ja wahrscheinlich nicht rum) immer am Boden hängen bleibt und gleichzeitig breached.
|
|
|
|
|
|
#99 |
|
Benutzer
Registriert seit: 08/2025
Ort: Salzburg
Beiträge: 303
|
|
|
|
|
|
|
#100 | |
|
Benutzer
Registriert seit: 08/2022
Ort: Aarau, Schweiz, 70kg
Beiträge: 568
|
Zitat:
3100cm2, 185cm Spannweite, also kleinere AR als das Sirus 5XL, aber dafür "manageable"... oder willst du deine Ausrede behalten?
|
|
|
|
|
|
|
#101 |
|
Benutzer
Registriert seit: 12/2021
Beiträge: 113
|
@ Horst Sergio:
Hut ab! Das ist wirklich crazy. |
|
|
|
|
|
#102 |
|
Benutzer
Registriert seit: 12/2021
Beiträge: 113
|
Ich spiele mit dem Gedanken, mir den Paddle-Up anzutun.
Hierzu brauche ich euren Rat bezüglich der Boardwahl. Ich bin 54 jahre alt, hab mich relativ fit gehalten, 185 groß, ja nach Jahreszeit 85 bis 90 Kilo, kann solide wingen und beim Dockstarten ca. eine Minute pumpen. Dazu verwende ich Sirus V2 XXL 156, 85cm HM Mast und V2 Veloce Stabs. Das Foil würde ch natürlich am liebsten unverändert übernehmen, außer ihr sagt, das ist Quatsch. Beim Board kann ich nicht abschätzen, wie groß das Ganze sein soll, Inflatable oder Rigid kann ich mir beides vorstellen, am liebsten das, was die besten Erfogsaussichten hat. Budgetmäßig wohl eher Gong oder Takoon. was schlagt ihr mir vor? |
|
|
|
|
|
#103 |
|
kellerkind
Registriert seit: 12/2006
Ort: upper austria
Beiträge: 6.397
|
wenn in erster linie um paddel up geht dann gibts kostenmäig und
bezüglich eignung des boards denke ich für dich nichts besseres wie ein gong intruder, grad im abverkauf, je länger desto besser https://www.gong-galaxy.com/en/produ...board-intruder lang, schmal, sehr guter shape ich habe ein DIY board ähnlich dem größten, ein feund der paddle up sehr gut kann meint er hatte noch nix unter den füßen was einfacher raus zu paddeln wäre. aufblasboards sind zwar teils leichter, aber rein vom shape her sind hardboards definitiv deutlich besser lg wolfgang |
|
|
|
|
|
#104 |
|
kellerkind
Registriert seit: 12/2006
Ort: upper austria
Beiträge: 6.397
|
|
|
|
|
|
|
#105 | |
|
Benutzer
Registriert seit: 08/2022
Ort: Aarau, Schweiz, 70kg
Beiträge: 568
|
Zitat:
Wenn du auf FB nach "Orel Qir 6XL" suchst, findest du seine Berichte. |
|
|
|
|
|
|
#106 |
|
Benutzer
Registriert seit: 12/2021
Beiträge: 113
|
Dank für die Tipps.
Der Intruder sieht spannend aus, der Preis ist super. Stellt sich bloß die Frage, ob ich das balancemäßig hinkriege. Die Foilinfo klingt nicht sehr ermutigend. Wenn ich mir das überhaupt antue, werde ich es mit dem Sirus versuchen. Wenn ich dann den Eindruck habe, das wird nix, gilt es wahrscheinlich, den Curve H 6XL zu holen. Hat wer den Trail XXL dafür probiert? |
|
|
|
|
|
#107 |
|
Benutzer
Registriert seit: 11/2023
Beiträge: 225
|
92kg kein sup paddler
ich hab das escape 135l und pump 1900. hin und wieder so alle paar wochen versuche ich mich am paddle up und wusste lange nicht wieviel fehlt. bin am we das erste mit dem board rausgekommen, allerdings nur kurz. die balance auf dem foil ist dann doch plötzlich eine ganz andere. was mir geholfen hat... die position vom foil muss exakt passen und die pumpbewegung / position der füße auf dem board war für mich auch entscheidend. bei guten versuchen hört man wie das board auf die wasseroberfläche beim pumpen klatscht |
|
|
|
|
|
#108 |
|
kellerkind
Registriert seit: 12/2006
Ort: upper austria
Beiträge: 6.397
|
Ich bin ein leidlicher Wave-SUPer, fahre Boards mit 15–20 Litern Volumen plus, was bei einem Wave-SUP nicht viel ist.
Ich denke, ich habe ein gutes Gleichgewicht. So schmale Foilboards sind eine komplett andere Liga, man muss sich da komplett drauf einstellen. Die Stabilität kommt zu einem sehr großen Anteil vom aktiven Abstützen am bewegten Paddel sowie von der stabilisierenden Wirkung des Foils, die in Bewegung zunimmt. Die ersten Tage vor zwei Jahren mit meinem 54er-Board bin ich extrem, extrem viel im Wasser gelegen, ohne überhaupt richtig losgepaddelt zu haben. Tatsache ist: Das lernt man. Heute habe ich auch am 46 cm breiten Intruder keine Probleme mehr, solange keine Wellen sind. Rauspaddeln kann ich immer noch nicht – Programm für den Sommer ... Lange Rede, kurzer Sinn: Wenn du das Rauspaddeln lernen willst, geh gleich auf das radikalste Board. Reinfallen wirst du so oder so oft ... Wenn man die Pros auf den ganzen Downwinder-Videos beobachtet: Keiner von denen paddelt 1 km im Stehen raus, um in den Sideshore-Swell zu kommen. Alle knien oder sitzen und stehen erst kurz vor dem Paddle-up auf. Weil in der Welle ist das noch mal eine komplett andere Aufgabe. LG Wolfgang |
|
|
|
|
|
#109 |
|
Benutzer
Registriert seit: 01/2003
Ort: Ö
Beiträge: 1.018
|
Hi allerseits! Ich Paddel seit letzem Jahr relativ stabil im Flachwasser aufs Foil. Eckdaten: 80 kg, Duotone downwinder (lila) mit 115 Liter, Duotone 2145 amp mit 60 cm Mast Alu, Paddel von Norden in Kohle, Länge ca Körpergröße.
Tipps: Kurzer Mast, Paddel nicht zu lang, weit vorne einsetzten und nur bis zu den Füßen, kurze Schläge ca +2 pro Sekunde, aber vorher leicht Fahrt aufnehmen und das wichtigste: Balance halten. Sobald man irgedwann ein wenig aus der Achse kommt ist es fast schon vorbei. Es kostest zu viel Energie die am Ende fehlt. Die Herrausforderung ist immer schön gerade zu belieben, auf der Achse, auch wenn das Brett mit den Beinimpulsen aufsteigt - wieder Energie nach vorne mit Schwung, die Nase runter, die Paddelhand oben quasi gefühlt aufs Wasser schlagen (so wie der Damien es beschreibt!) und in die Knie mit Energie - und nicht zu früh aufs Brett hoch - lieber mehr Schläge nach vorne und unten um Fahrt aufzubauen! Gute geht auch der Indiana Condor, Paddel scheint eher egal zu sein, Mast würde ich so kurz nehmen wie möglich (1. weniger Widerstand, 2. weniger Flex und damit einfacher auf Achse zu halten). Brett am Anfang plus 35/40 Kg/Liter Ich habe die Logik mit dem 135l verstanden, das 115l ging dann aber einfacher raus Mein derzeitiger Kampf ist das neue Alpinefoil Manta in 175 cm und...Hier noch ein Video mit Fehlstarts und Übungen https://www.youtube.com/watch?v=NRgS9xxhyOI |
|
|
|
|
|
#110 |
|
Stenninger
Registriert seit: 02/2006
Beiträge: 291
|
Woran ich mich wenn das Rauspaddeln mal wieder holpert immer selbst erinnere, und das deckt sich mit dem was bonanza schreibt:
Weiiiiiit(!!!) vorn mit dem Paddel einstechen! (Man sieht so viele genau hieran scheitern) Und nie zu weit nach hinten durchziehen. Im Bereich des vorderen Fußes ist eigentlich Schluss mit dem Paddelzug. Nie bis zum hinteren Fuß durchziehen. Das bringt wirklich garnichts. Vorn einstechen und sich dafür wirklich mit dem Körper nach vorn fallen lassen und die entstehende Balanceschuld mit dem Paddel auffangen. Das bringts für mich! 1. ziehe ich dann dort wo ich wirklich Druck aufs Paddel bringe. 2. entlaste ich damit das Board weil ein Teil meines Gewichtes auf dem Paddel abgestützt ist |
|
|
|
|
|
#111 |
|
Benutzer
Registriert seit: 08/2024
Ort: Bei Potsdam
Beiträge: 1.144
|
Wenn es an Wind mangelt, kommt man wieder auf dumme Gedanken
![]() Muss ich beim Anpaddeln auf dem Druckpunkt des Foils stehen oder leicht davor? Beim Durchpumpen von Windlöchern mit dem Wing fühle ich, dass ich immer etwas vor dem Druckpunkt stehe. Vor allem der hintere Fuß wandert dann nach vorn, um nicht zu weit hinten Pumpenergie aufs Foil zu bringen. Was sagt ihr? |
|
|
|
|
|
#112 |
|
Benutzer
Registriert seit: 08/2022
Beiträge: 913
|
Da hilft nur ausprobieren, ich achte nicht darauf wo ich in Bezug zum Foil stehe. Wo man steht ist aber sehr entscheidend, wenige Zentimeter entscheiden über Lust oder Frust. Ist bei mir auch nicht statisch, wenn ich beschleunige muss ich zurückrutschen mit dem Fuss und nach dem Abheben steh ich deutlich weiter hinten als beim Anpaddeln. Also deutlich heisst paar Zentimeter, aber eben, das macht einen Riesenunterschied.
Früher hab ich einen sehr grossen Stab genutzt, da musste ich nur wenig wandern auf dem Board - der kleine Stab lässt sich aber viel einfacher pumpen deswegen bleib ich dabei. |
|
|
|
|
|
#113 |
|
Binnen-Wellenreiter
Registriert seit: 07/2005
Beiträge: 2.975
|
@ccc & Wolfgang:
Bitte immer die aktuelle CODATA 2022 verwenden: Ein Horst; H = 63 +/- 1 kg ![]() @pushtacker: Ich denke der Weg ist erstmal das Ziel, insofern kann man auch mit erstmal nicht optimalem Material angefangen, wie ich damals auch. Bis die Bewegung sitzt dauert das ohnehin etwas, sehe ich selbst bei mir auf der schwachen Seite. Beim Board wäre ich bei Wolfgang: Im Zweifel eher schmal und dafür lieber mehr ins Stabilitätstraining übers angeströmte Foil und Paddel-Stütze investieren. Hatte in den ersten Wochen auch meine Probleme, inzwischen kann ich im Flachen mit der Blase stehen bleiben und die Augen zu machen. @bonanza: Hört sich gut an. Bist Du mit Deinem 60er Mast glücklich? Bzw. paddelst Du damit nach dem Hochkommen schon weiter? Hatte auch mal kurz über einen 65 cm Mast nachgedacht, bin aber nach bisher ca. 3 Blatt-Foil Berührungen, alle zum Glück ohne Schäden, bei 75 cm geblieben. Letzte Erkenntnisse (Vorsicht: Monofoil-Propaganda )Ich habe zuletzt mal in einer Session mehr oder weniger alle Varianten und teils deren Kombi mit dem großen 1600 cm² JAM, AR 10 Pumpfoil, durchprobiert:
Highlights waren erstmals stabless-strapless und erstmals ohne Paddel aber mit Paddel in der Hand als Störbalast. Am interessantesten war aber mal das gleiche Setup mit und ohne Stabi zu fahren, in dem Fall mit dem F-one DW 145 cm² XS Stabi. Meine allgemeinen Äußerungen zu Stabis dürften ja bekannt sein, aber was soll ich sagen: War zwar nicht das erste Stabi-Foil, das ich raus gepaddelt habe, aber der direkte Vergleich, insbesondere nach dem der Stabi wieder runter war:
Keine Ahnung ob`s jemandem hilft, aber ggf. mal ein Versuch wert, ich verstehe schon wenn Leute 12 h Rekorde auf schneller Welle mit Stabi fahren, aber für den Dorfteich und 5 min Runden oder Binnenwellen, ich weiß nicht. Pferdefuß und Warnung, die nicht fehlen sollte: Ich kompensiere den Stabi mit der Schlaufe, ohne geht, aber ist deutlich schwieriger und mit einer schlecht eingestellten, ungewohnten Schlaufe kann das Risiko für Fußverletzungen beim Hängenbleiben im Sturz stark zu nehmen. |
|
|
|
|
|
#114 |
|
Benutzer
Registriert seit: 10/2008
Beiträge: 18
|
@„Horst“
„…Ich kompensiere den Stabi mit der Schlaufe, ohne geht, aber ist deutlich schwieriger…“ Kannst du das etwas genauer beschreiben? Welche Stabi-Eigenschaft kompensiert du wann? Irgendwann hast du mal geschrieben, dass du beim Anpumpen mit deinen vorderen Schlaufen das Board aktiv „aggressiv“ anhebst. Meinst du das mit kompensieren oder steckt in der Aussage noch etwas anderes dahinter? Ich habe mich von dir inspirieren lassen und fahre das Takoon Escape Air 7’10 meist mono mit Levitaz HA1600 ohne Schlaufen. |
|
|
|
|
|
#115 |
|
Binnen-Wellenreiter
Registriert seit: 07/2005
Beiträge: 2.975
|
.. wenn auch es sicher Einfacheres gibt
![]() Die Erklärung, dass man mit dem Hochziehen an der Schlaufe die Nase oben hält, die sonst durch das positive Drehmoment vom Stabi hoch gehalten wird, wäre die sehr verkürzte aber auch nicht korrekte. Genauer geht es um zwei Themen: - Der Stabi sorgt für eine Stabilisierung des Druckpunktes über die Fahrgeschwindigkeiten, wenn auch auf Kosten steigendem Drags. - Ein fehlender Stabi führt dazu, dass der Druckpunkt mehr auf Wanderschaft geht und das entsprechend der Fahrdynamik auch mal schneller als man das mit Wanderschaft der Füße ausgleichen könnte. Eine Möglichkeit kurze Momente mit Zug auf dem vorderen Fuß auszugleichen ist eine vordere Schlaufe. - Die Schlaufe blockiert aber, wenn man sich dran gewöhnt hat und sie dauerhaft nutzen will, auch den vorderen Fuß. Dadurch muss man die immer noch nicht in der Ursache gelöste Druckpunktwanderung, dann bei höheren Geschwindigkeit mit einem sehr breitbeinigen Fußabstand kompensieren. Alternative wäre hier noch ein Steptail, wie vor vielen Jahren mal in ein Board einbauen lassen. Das andere Thema ist, - dass man mit Schlaufe allgemein mehr Potential hat das Board im Pitch zu kontrollieren, was bei Paddle/PumpUps, insbesondere auf dem Mono, aber nicht nur, hilfreich sein kann. Aber auch hier ist es eine Gefühlssache. Ich hatte nach den ersten erfolgreichen PumpUps eine Phase bei der ich versucht habe das Brett mit "aggressivem" hoch ziehen zu früh frei zu bekommen. Tatsächlich hat sich später gezeigt, dass länger mit Wasserkontakt wippen und beschleunigen effektiver sein kann. Aber das muss man leider für jedes Setup selbst heraus finden, gilt aber für alle mit oder ohne Stabi / Paddel Varianten. - Der Moment des Abhebens beim PaddleUp oder auch starkes Beschleunigen, wenn man auf einer Welle kurz vorm Stall ist, ist gerade beim Mono immer heikel, da besonders Pitch sensitiv, hier habe ich gerne eine Schlaufe, die man aber auch verantwortungsbewusst nutzen muss: Wenn man zu müde oder die Situation nicht zu retten ist, sollte sowohl die Schlaufe als auch die Gewohnheit einen rechtzeitigen Release erlauben, bevor Knochen oder Bänder im Fuß zum schwächsten Glied werden. Levitaz HA1600 bleibt ein gutes Mono, mit AR8 zwar nicht den besten Glide für Welle und Wake, aber im Gesamtverhalten und Packmass sehr angenehm. Und auch das 7'10er sollte gut auch ohne Schlaufen dazu passen, aber dann eben mit etwas Einschränkungen, wenn es in der Welle dynamischer werden soll. Wenn Du noch eine 0-Fuselage dafür brauchst, kann ich nochmal im Keller schauen. |
|
|
|
![]() |
| Aktive Benutzer in diesem Thema: 3 (Registrierte Benutzer: 0, Gäste: 3) | |
| Themen-Optionen | |
|
|
Ähnliche Themen
|
||||
| Thema | Autor | Forum | Antworten | Letzter Beitrag |
| Tipps für Atins und Macapa ? | capric | Reisen und Spots | 3 | 20.12.2017 08:22 |
| Westaustralien zum Kiten/Wavekiten - Tipps? | jessmiran | Reisen und Spots | 1 | 09.01.2017 23:37 |
| Miami 3/2016 Tipps willkommen | peligrosso | Reisen und Spots | 6 | 06.04.2016 22:23 |
| Flat 3 vs 313 - Tipps? | A-K-M | Kitesurfen | 2 | 19.08.2015 21:40 |
| kite trip report Fortaleza-Galinhos BRASIL | joe | Kitesurfen | 5 | 28.08.2004 21:05 |
|