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-   -   Flysurfer Kites von INNEN reinigen - Tipps und Erfahrungen? (https://oaseforum.de/showthread.php?t=114651)

Gallardo 21.10.2011 22:54

Flysurfer Kites von INNEN reinigen - Tipps und Erfahrungen?
 
Moin Leute,

habe mal ne Frage wie ihr eure Flysurfer Kites von innen säubert ? Ich hab ne Speed II in 15qm und die hat vom Vorbesitzer noch Sand dran kleben( Innen ), und das Tuch fühlt sich leicht klebrig an weil der Sand von innen am Tuch klebt. Sind besitmmt nen paar Gramm was da dranklebt und ist denke ich auch ma nicht gut fürs Tuch, da man es zb beim Ein- oder Auspacken merkt das Sand im Kite ist.

Wenn ich in die Lufteinlässe fasse kann ich den Sand recht gut abkriegen, aber ich komme nicht in die Flügelenden vom Kite... Ich hab schon dran gedacht mal mit warmer Luft von einem Föhn oder so den Kite aufzupumpen damit der Sand von der Innenseite abgeht, oder vllt einmal mit Wasser komplett durchspülen ? Eigentlich reinigen sich die Kites ja von selber wenn der Sand an die Flügelenden geht beim fliegen und sich dort sammelt, dann macht man den Klett auf und der Sand geht normalerweise raus, nur wenn der Sand von Innen dranklebt geht das aber nicht...

Wie reinigt ihr eure FS Kites also von Innen ? Freu mich auf eure Antworten :)

schneegeil 22.10.2011 11:27

Also wenn es schnell gehen soll: trockenfliegen!

2. Möglichkeit: Ventilator vor den Lufteinlass, leere Klorollen in die Dirtouts (damit sie offen bleiben und es durchzieht) und paar Stunden warten. Dann Sand rausschütteln (ich würde keine warme Luft/Heizlüfter benutzen!)

3. Möglichkeit: Erst mit dem Gartenschlauch von innen mit Wasser spülen (das Teil einfach leicht füllen), dann Wasser ablaufen lassen und weiter bei 2. Hat den Vorteil, dass auch das Salz dann draussen ist.

Gallardo 22.10.2011 19:00

Ist ja ansich schonmal ne gute Idee :) Mit den Klopapierrollen bleiben die Kletts offen und die Luft strömt einmal von der Kappe bis nach hinten durch also entsteht ein Luftstrom im Kite... Werde das mal testen, ansonsten halt aufpumpen mit nem Föhn auf Kaltluft gestellt und ein paar Stunden warten und gucken ob sich der Sand löst.

Freue mich auf weitere Vorschläge ;)

mangiari 23.10.2011 19:37

Ich hab meinen 19er schon zweimal sehr ausführlich gewaschen, von innen wie von außen. Bin dazu einfach an einen sauberen See mit flachem Einstieg, hab mich bis zu den Knien ins Wasser gestellt. Dann mit den Lufteinlässen Wasser geschöpft bis der Kite schön voll damit war. Dann bissl bewegt und zuletzt das Wasser wieder raus gedrückt, indem ich ihn wie an Land halbiert und dann zusammengerollt habe. Dann das Bündel über die Schulter und auf ner nahegelegenen Wiese trocken geflogen.

Einmal war ich in so nem drecks Modertümpel und hab den Kite da mehrfach rein gedroppt, das musste einfach wieder raus, andermal war ich paar mal im Meer und bin dann wieder nach Hause gekommen und dachte mir ich mach da mal Sand und Salz raus, deshalb die Waschaktionen.

AXXI 23.10.2011 20:46

Aufblasen mit Ventilatoren & Ansichten von innen
 

http://www.youtube.com/watch?v=xjN0riErfrQ


LG AXXI

Gallardo 23.10.2011 21:09

Okay dann werde ich das die Tage am auch so machen... mit klarem Wasser in den Kite und danach mit nem kleinen Ventilator trocknen, dabei die Kletts an den Flügelenden offen lassen. Ich denke das ist das Beste um auch das klebrige Salzwasser aus dem Kite zu kriegen :) Danke schonmal für eure Antworten, vllt. kommen ja noch ein paar kreative Ideen ;)

schwerer kiter 24.10.2011 09:04

Ich glaube dein Hauptproblem ist, zumindest entnehme ich das deinen Schilderungen ( Denn eigentlich sollte sich das Tuch nicht klebrig an fühlen.)
, das der Schirm Salzwasser abbekommen hat und dadurch der Sand am/ im Schirm klebt. Ich würde ihn erstmal ausgiebig mit Süßwasser auswaschen. Da gibt es natürlich verschiedene Methoden, je nach dem was du für Möglichkeiten hast. Wenn der Schirm ausgewaschen und getrocknet ist löst sich der Sand der noch im Schirm verblieben ist viel besser.
Gruß Michael

naishdude 24.10.2011 09:44

Zitat:

Zitat von schwerer kiter (Beitrag 926123)
Ich glaube dein Hauptproblem ist, zumindest entnehme ich das deinen Schilderungen ( Denn eigentlich sollte sich das Tuch nicht klebrig an fühlen.)
, das der Schirm Salzwasser abbekommen hat und dadurch der Sand am/ im Schirm klebt. Ich würde ihn erstmal ausgiebig mit Süßwasser auswaschen. Da gibt es natürlich verschiedene Methoden, je nach dem was du für Möglichkeiten hast. Wenn der Schirm ausgewaschen und getrocknet ist löst sich der Sand der noch im Schirm verblieben ist viel besser.
Gruß Michael

Ich habe meinen 15speed² normaltuch auch mall im salzwasser rausgeschlept, den kite war dan voll gelaufen....( reisverschluss war kaput gegangen)

nachdem, hat jeden sand immer dran geklebt, und den kite war nicht mehr zu trocknen, auch nicht mit fliegen, dar das salz immer feucht festhalt.

Dein kite soll vollig gespullt werden von ihnnen und aussen...:o !

Ein Freund von mich machtte das in die badewanne, und zum letzten spülung ( wenn das meisste sand rauswar), hat der immer diesen wasserabweisende aber atmende product im letzten spülung gemacht

http://www.nikwax.com/de-de/index.php

Danach alle wasser weglaufen lassen kite im badewanne liegen lassen zum weiteren auslaufen vom wasser, un ein paar stunden später wenn alle wasser oder das meiste wasser weggelaufen war, den kite in einen grossen dichten ( ikea oder sonnst änliche) tasche gesteckt uns runter im garden aufgehangt, wenn dan alles soweit moglich getröcknet war, kite im garage und ventilator durchblasen lassen.

Kite war nachdem wie neu, und sand und wasser werden abgewiesen...

Good luck!:cool:

Frank

schwerer kiter 24.10.2011 10:15

Ich machs auch immer in einer großen Bütt im Garten oder lege ihn über eine dicke Leine und spritz in ab..Wichtig ist aber, wie hier schon gesagt wurde, das Wasser erstmal raus laufen zu lassen und nicht mit Gewalt am Tuch ziehen.Gilt im Besonderen auch wenn der Schirm gewassert wurde. Dadurch werden auch die Nähte zu stark belastet. Wenn das Wasser vollständig von alleine raus gelaufen ist, dauert halt was länger, kann man den Schirm wieder raus heben und in irgendeiner Art trocknen.
Micha

sundevit 24.10.2011 10:46

Zitat:

Zitat von schwerer kiter (Beitrag 926140)
Wichtig ist aber, wie hier schon gesagt wurde, das Wasser erstmal raus laufen zu lassen und nicht mit Gewalt am Tuch ziehen.Gilt im Besonderen auch wenn der Schirm gewassert wurde. Dadurch werden auch die Nähte zu stark belastet. Wenn das Wasser vollständig von alleine raus gelaufen ist, dauert halt was länger, kann man den Schirm wieder raus heben und in irgendeiner Art trocknen.
Micha

Hm, DAS interessiert mich ernsthaft:
Wie kriegt man einen vollständig gefüllten 21er Speed3 am Strand aus dem Wasser, ohne ihn mühevoll in 5-10l-Schritten per Hochehebn und Hin-und-herbewegen der Wassermenge Richtung Lenzöffnung am Tip erst einmal tragbar zu machen?

Im Wasser läuft der nicht von allein leer, an den Strand bekomme ich den nicht gezogen, 1. bräuchte es dazu mindestens 4 Gewichtheber und 2. leiden die Nähte dann noch extremer, es bricht einem ohnehin schon fast das Herz, wenn so ein stolzer Kite sich binnen weniger Minuten in eine undefinierbare, schwimmende Leinen-Plastiktütenmasse verwandelt hat.

Welche Tricks gibt es hierzu? Ihn hinterher (!) vorläufig trocken zu fliegen ist gut machbar, einen so großen Raum wie Axxi zu haben, wäre noch besser (Wie lang ist das Teil eigentlich auf dem Boden? 10m x 3m?)

Aber erst mal den Kite aus dem Wasser zu bekommen, ohne eine halbe Stunde den "Vollhonk in der Plastetüte" zu geben, wäre schon phantastisch.

thnx - Chris

naishdude 24.10.2011 10:56

Zitat:

Zitat von sundevit (Beitrag 926153)
Hm, DAS interessiert mich ernsthaft:
Wie kriegt man einen vollständig gefüllten 21er Speed3 am Strand aus dem Wasser, ohne ihn mühevoll in 5-10l-Schritten per Hochehebn und Hin-und-herbewegen der Wassermenge Richtung Lenzöffnung am Tip erst einmal tragbar zu machen?

Im Wasser läuft der nicht von allein leer, an den Strand bekomme ich den nicht gezogen, 1. bräuchte es dazu mindestens 4 Gewichtheber und 2. leiden die Nähte dann noch extremer, es bricht einem ohnehin schon fast das Herz, wenn so ein stolzer Kite sich binnen weniger Minuten in eine undefinierbare, schwimmende Leinen-Plastiktütenmasse verwandelt hat.

Welche Tricks gibt es hierzu? Ihn hinterher (!) vorläufig trocken zu fliegen ist gut machbar, einen so großen Raum wie Axxi zu haben, wäre noch besser (Wie lang ist das Teil eigentlich auf dem Boden? 10m x 3m?)

Aber erst mal den Kite aus dem Wasser zu bekommen, ohne eine halbe Stunde den "Vollhonk in der Plastetüte" zu geben, wäre schon phantastisch.

thnx - Chris

Chris,
im meinen fall war den kite für die hälfte aufgerold im wasser bist den reissverschlus, bei der zeit das ich zuruck geschommen war hatte die zweite helfte sich gefült, und war alleine nicht aus den wasser zu kriegen, ich haben den so weit möglich am strand geschlept ( zum gluck war es flut) und habe gewartet bist es langsam an ebbe wurde und jeden mall etwas wasser aus de kite gedruckt, zum gluck war es auch sommer und schönes wetter!!:o
Frank

Ganesha 24.10.2011 11:29

Mit Nikwax hab ich auch gute Erfahrung gemacht. Hab es ziemlich überdosiert
und kaum nachgespült, Wasser perlt extrem gut ab. Tuch hat einen etwas anderen Touch -softer und riecht etwas nach Essig. 1 Liter auf 12 Qm.
Mit Schwamm in der Trocknungsphase die Weißen Ränder abwischen - gut
trocknen lassen.


Zum vollgelaufenen Speed: Es kommt fast kein Wasser in den Kite, wenn er auf der Oberfläche treibt. Wenn dein Speed nach 4 Minuten voll war, hast Du
4 Minuten lang alles getan was man nicht machen soll: Wasser in den Kite rein
ziehen. Passiert wenn man ungeduldig wird und den Kite über die Frontlinen
hochpumpen will.Hier ist der Knackpunkt. Äußerst sparsam mit den Einziehbewegungen der Leinen umgehen. Bei wenig Wind hast du sonst nur
2 bis 3 Versuche.Frontl oberhalb vom Adjustor gezogen halten, äußerst sparsam
mit Pumpbewegungen arbeiten und nur dann wenn man sich sicher ist, daß die herbeigesehnte Bö den Kite deutlich aus dem Wasser schält.

Wenn er voll ist beim rausziehen super vorsichtig, Schritt für Schritt
Wasser Richtung TE, von dort zu den Luftauslässen oder Dirtouts.
Gefälle am Ufer ausnutzen, ansonsten von der Kitemitte anfangen.

schwerer kiter 24.10.2011 12:11

naja, wenn der Schirm schon mal voll ist hast du keine andere Möglichkeit als ihn mit leichtem Zug an Land zu ziehen. Betonung liegt auf leichten Zug und das dauert natürlich ewig, geht aber nicht anders.Am besten zu zweit oder mehr.Alles öffnen was zu öffnen geht.
Besser ist wie eben schon erwähnt wurde bekannte Fehler zu vermeiden und so dafür zu sorgen das er erst garnicht voll läuft. Wenn du in nicht wieder starten kannst zur not ohne dran zu ziehen an Land treiben lassen und ihn da bergen.Bei einer Brandung ist das natürlich auch nicht so einfach. Nie falsch an den Leinen ziehen , dann drückst du das Wasser in den Schirm. Ansonsten bleibt der doch sehr lange auf dem Wasser liegen ohne voll zu laufen. Wenn er an Land wieder startet kannste ihn schnell wieder trocken fliegen.
Michael

sundevit 24.10.2011 13:58

Ebbe & Flut gibt es nicht nennenswert bei uns, dank Axxis Innenaufnahmen weiß ich nun auch, daß die Verbindungsöffnungen der Kammern relativ mittig sind und mein ewiges Hin- und Her scheinbar der einzig richtige Weg war. Ein "Der läuft von alleine wieder leer." ist also eher frommer Wunsch oder auf eine äußerst geringe Menge Wasser bezogen.

Durch die unteren Zentralventile ist dabei so gut wie kein Wasser ausgetreten, oben an den Lufteinlaßöffnungen auch nicht, d.h. alles Wasser muß wirklich zu den Tips, oder wie geht der Trick?

Matten haben wohl nicht nur Vorteile :(

lg - Chris


PS:
Danke für die Hinweise, den Speed nicht durch falsche Handlungen zu füllen, dies ist mir jedoch in dem Moment sehr schmerzlich durchaus bewußt gewesen - allerdings die benötigten und sehnlichst erwarteten Böen kamen nicht in notwendiger Stärke.

Eigentlich OT, aber es gehört halt zur Entstehung des Problems, eine Matte entwässern zu müssen:
Rückwärtsstart hat noch paar Mal geklappt, aber nicht hoch genug, um den Kite zu drehen, blieb immer wieder an einem Tip dabei hängen.
Dann war er kurz fast oben, jedoch wurde es für einige Sekunden nahezu total windstill - wie "formstabil" da ein 21er zu Wasser fällt, brauche ich euch ja nicht beschreiben :(
Schlußendlich habe ich das Knäuel, welches zwar Wind genug fing, mich immer weiter zu ziehen, aber keine startbare Form mehr annehmen wollte, ausgelöst (was die Form des Haufens hinter mir jedoch wenig beeinflußt hat) und bin im eiskalten Wasser geschwommen, wie noch nie - ohne den ION Fuse hätte ich mich sicher vom Kite trennen müssen, auch so war ich mehrmals kurz davor, eine schmerzliche, aber lebenserhaltende Entscheidung treffen zu müssen.

naishdude 24.10.2011 16:21

Zitat:

Zitat von sundevit (Beitrag 926203)
Ebbe & Flut gibt es nicht nennenswert bei uns, dank Axxis Innenaufnahmen weiß ich nun auch, daß die Verbindungsöffnungen der Kammern relativ mittig sind und mein ewiges Hin- und Her scheinbar der einzig richtige Weg war. Ein "Der läuft von alleine wieder leer." ist also eher frommer Wunsch oder auf eine äußerst geringe Menge Wasser bezogen.

Durch die unteren Zentralventile ist dabei so gut wie kein Wasser ausgetreten, oben an den Lufteinlaßöffnungen auch nicht, d.h. alles Wasser muß wirklich zu den Tips, oder wie geht der Trick?

Matten haben wohl nicht nur Vorteile :(

lg - Chris
PS:
Danke für die Hinweise, den Speed nicht durch falsche Handlungen zu füllen, dies ist mir jedoch in dem Moment sehr schmerzlich durchaus bewußt gewesen - allerdings die benötigten und sehnlichst erwarteten Böen kamen nicht in notwendiger Stärke.

Eigentlich OT, aber es gehört halt zur Entstehung des Problems, eine Matte entwässern zu müssen:
Rückwärtsstart hat noch paar Mal geklappt, aber nicht hoch genug, um den Kite zu drehen, blieb immer wieder an einem Tip dabei hängen.
Dann war er kurz fast oben, jedoch wurde es für einige Sekunden nahezu total windstill - wie "formstabil" da ein 21er zu Wasser fällt, brauche ich euch ja nicht beschreiben :(
Schlußendlich habe ich das Knäuel, welches zwar Wind genug fing, mich immer weiter zu ziehen, aber keine startbare Form mehr annehmen wollte, ausgelöst (was die Form des Haufens hinter mir jedoch wenig beeinflußt hat) und bin im eiskalten Wasser geschwommen, wie noch nie - ohne den ION Fuse hätte ich mich sicher vom Kite trennen müssen, auch so war ich mehrmals kurz davor, eine schmerzliche, aber lebenserhaltende Entscheidung treffen zu müssen.

Chris,
Ich mochtte dich doch noch dazu sagen, das die neue tuchen viel besser sind und weniger wasser aufnehmen, meinen bericht war uber ein speed II 15 mit reisverschluss, den tuch von den alten normaltuch speedII kann man nicht mehr vergleichen mit die neuesten tuch...
Bie mir war es wegen reisverschluss das kaput gegangen war warend den flug, und ich weit vom ufer in beachtliche chop war der sehr schnell angefangen hatte im kite rein zu schlagen, bei den zeit dat ich meine leinen aufgerolt hatte und den hälfte von kite aufgerolt hatte, war den andere seite volgelaufen...pech gehabt...

Jetzt sind die neue auch ohne reisverschluss...einiges hat sich gebesserd, aber ich fliege nür noch tubekites jetzt...
Good Luck
Frank

Arminius 24.10.2011 17:42

Zitat:

Zitat von sundevit (Beitrag 926203)
Ebbe & Flut gibt es nicht nennenswert bei uns, dank Axxis Innenaufnahmen weiß ich nun auch, daß die Verbindungsöffnungen der Kammern relativ mittig sind und mein ewiges Hin- und Her scheinbar der einzig richtige Weg war. Ein "Der läuft von alleine wieder leer." ist also eher frommer Wunsch oder auf eine äußerst geringe Menge Wasser bezogen.

Durch die unteren Zentralventile ist dabei so gut wie kein Wasser ausgetreten, oben an den Lufteinlaßöffnungen auch nicht, d.h. alles Wasser muß wirklich zu den Tips, oder wie geht der Trick?

Matten haben wohl nicht nur Vorteile :(

lg - Chris


PS:
Danke für die Hinweise, den Speed nicht durch falsche Handlungen zu füllen, dies ist mir jedoch in dem Moment sehr schmerzlich durchaus bewußt gewesen - allerdings die benötigten und sehnlichst erwarteten Böen kamen nicht in notwendiger Stärke.

Eigentlich OT, aber es gehört halt zur Entstehung des Problems, eine Matte entwässern zu müssen:
Rückwärtsstart hat noch paar Mal geklappt, aber nicht hoch genug, um den Kite zu drehen, blieb immer wieder an einem Tip dabei hängen.
Dann war er kurz fast oben, jedoch wurde es für einige Sekunden nahezu total windstill - wie "formstabil" da ein 21er zu Wasser fällt, brauche ich euch ja nicht beschreiben :(
Schlußendlich habe ich das Knäuel, welches zwar Wind genug fing, mich immer weiter zu ziehen, aber keine startbare Form mehr annehmen wollte, ausgelöst (was die Form des Haufens hinter mir jedoch wenig beeinflußt hat) und bin im eiskalten Wasser geschwommen, wie noch nie - ohne den ION Fuse hätte ich mich sicher vom Kite trennen müssen, auch so war ich mehrmals kurz davor, eine schmerzliche, aber lebenserhaltende Entscheidung treffen zu müssen.

Hi, man geht ja auch nicht mit sonem Könnerteil in diese Arschkalte Salzwasserlake ...:-D


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